- Platz 1: Kia Stinger (11,9 je 1.000 kaskoversicherter Autos wurden gestohlen)
- Platz 2: Land Rover Range Rover (11,1)
- Platz 3: Range Rover Sport (6,5)
- Platz 4: Toyota Land Cruiser (6,3)
- Platz 5: Hyundai Santa Fe (6)
- Platz 6: Land Rover Velar (5,9)
- Platz 7: Jeep Grand Cherokee (5,9)
- Platz 8: BMW X6 (5,6)
- Platz 9: Lexus NX (3,4)
- Platz 10: Ford Edge (3,1)
Beiträge von rberlin
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Liebe Freunde, passt auf Eure großen Indianer auf - 2023 sind sie bereits auf Platz 7 der meistgestohlenen Autosin Deutschland.
Meiner wurde mir gerade 5 Jahre alt, heiß geliebt und stets mit VPower-Diesel gefüttert, wenn nicht gerade im VPower-freien Ausland unterwegs,
vorletzte Woche im Bundeshauptslum gestohlen.
Dort wurden im letzten Jahr 3.844 Fahrzeuge gestohlen werden und die Berliner Gerichte,Staatsanwaltschaft und Polizei unternehmen offenbar alles, nämlich nichts, um indiesem Jahr die 4.000er Marke zu reißen.Mir war nicht bewusst, dass es der Jeep dieses Jahr auf die Top Ten Liste geschafft hat - vor 5 Jahren war er nicht einmal in der Nähe. Hätte ich das gewusst, ich hätte ihn nicht drei Nächte lang an derselben Stelle geparkt und den eigentlich für Südfrankreich gekauften Lenkradbügel angebracht.
Die Schlüssel übernachteten übrigens in der Wohnung in RFID-Schutzhüllen, die müssen also den Abschließvorgang mitgelesen haben und konnten das Auto unter unserem Schlafzimmerfenster stehlen.
Dem zuständigen Berliner Kommissariat war es übrigens egal, dass in der Webasto Thermocall eine SIM-Karte steckte, die auch noch 2 Tage im Inland und weitere 2 Tage im EU-Ausland erreichbar war - zuviel Aufwand, Staatsanwalt, richterliche Verfügung, blabla. Das würde 3 Tage dauern und da wäre das Fahrzeug ja schon nicht mehr im Lande. Und eine SIM-Ortung funktioniere nur bis zur Staatsgrenze.
So taten sie also nichts außer [definition=2,0]VIN[/definition] und Kennzeichen aus meiner Anzeige über die "Internet-Wache" in eine Datenbank zu kopieren und mir einen Fragebogen mit 90 Fragen an die seit 2 Jahren ein paar hundert Kilomerter westlich gelegene Wohnadresse zu schicken, so dass ich schon 5 Tage später mit der Beantwortung von drängenden Fragen etwa nach besonderen Merkmalen beginnen konnte.Wer also an seinem Jeep noch länger Freude haben möchte, sollte sich über zusätzliche Diebstahlsicherungen, wie etwa weitere Transponder, Gedanken machen. Und solange nicht zwei Nächte lang am selben Fleck parken, sondern lieber immer 200m entfernt vom letzten Parkplatz. So fällt das Abgreifen der Schlüsseldaten nicht leicht, sofern man nicht via GPS-Tracker verfolgt wird. Und vermutlich entgeht den Spottern auch der Umstand, dass das Fahrzeug in die Gegend gehört und regelmäßig dort parkt.
Ich wünsche Euch noch viel Spaß und Freude mit Euren großen Indianern - gerne hätte ich meinen auch noch wenigstens 5 weitere Jahre gefahren.
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Nee, Jochen, sicher nicht.
Damit meine ich v.a. diejenigen, die zwar eine (noch) langsamere Pace gehen als etwa ich, die aber so ungern hinter hoch bauenden Fahrzeugen her fahren, dass sie mich stets aufs neue überholen müssen, um dann wieder langsamer zu fahren und mich einzubremsen. Gerne noch mit dicht reinschnippeln, was dann dem Abstandstempomaten abrupte Bremsmanöver aufnötigt, was mir wiederum den Genuss von John Fogerty; Georgia Satellites & Co verleidet.
Irgendwie glaube ich, dass Du nicht so dazu gehörst
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Moin,
bin noch so ein bisschen in der Findungsphase, trotz mittlerweile 14.400 km. Landstraße mag ich mit dem GC am liebsten, man sieht auch am meisten. Wenn es natürlich von Berlin in die westfälische Heimat geht, fällt das leider aus. Auf der Bahn fahre ich meist zwischen 120 und 130 mit dem Abstandstempomaten, lediglich ab und an mal schneller um Pulks von Sonntagsfahrern oder sonstige beeinträchtigten Helden zu entkommen. Dann dürfen es schonmal ein paar Kilometer 160, 170 mit dem Füßchen sein. Entspannt fährt sich der Wagen dabei eigentlich immer. Vermutlich wird sich die Reisegeschwindigkeit auch mal erhöhen, aber mein Ziel ist eigentlich immer das Mitschwimmen, das ist am entspanntesten und entspricht der Charakteristik des Wagens für mich am besten. Bei 120 bis 130 km/h liegt der Verbrauch bei etwa 9 Litern, was mich im positiven Sinne überrascht. 10 Liter bei 150 km/h wären mir auch recht, solange es sich gut schwimmt oder ich auf einer leeren Bahn das eigene Tempo fahren kann.
Klasse Thema, Harley!
GrußRudi
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Der Bordcomputer-Verbrauch hat nix zu sagen. Stimmt mit Realverbrauch nie überein, und auch bei meinem schwankt der angezeigte Momentanverbrauch in der unrealistischsten Weise.
Manchmal sinkt der Gesamtdurchschnittsverbrauch bei höherem steigendem Tripverbrauch.
Warum, weiß ich nicht, ist aber so.
Entscheidend ist eher der Fahrer als die Serienstreuung der VM-Motori-Triebwerke - so die denn überhaupt noch Streuung haben. -
Zu 1 - 6 keine Ahnung
7. hat nur mit der Spur zu tun, unabhängig von Federung
8. als Cruiser 8 bis 9 Liter möglich. Mix Stadt/Land/Bahn, Cruiser oder nicht und Bereifung sind bei so schweren Fhz. besonders entscheidend. Check mal http://www.spritmonitor.de.
GrußRudi
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Die digitale Infrastruktur betreffend ist Deutschland halt irgendwo zwischen Schwellenländern und Dritter Welt angesiedelt. Und das ganz weit unten.
DSL, Digitaler Rundfunk, VoIP oder Mobilfunk, ein einziges Grauen zu irren Preisen. -
Meine Betriebsanleitung meint bloß, dass unter „erschwerten Bedingungen“ ein Ölfilter- und Ölwechsel alle 5.000 km notwendig sei.
Und es gibt m.E. dann natürlich auch die Möglichkeit, dass die Notwendigkeit bei Deinem Bomber so in der Mitte liegen könnte. Dem Pott ist Stau ja nun nicht wirklich fremd und ob Du viele kurze Fahrten dabei hast, weißt Du am besten. Staub hingegen ist dort ja seit 40 Jahren kein Thema mehr
Das mit dem „stärker bremsen“ würde ich nach Möglichkeit vermeiden. Ich hatte zwar auch schon das Missvergnügen auf der AB, aber bei 130 km/h, wobei ich feststellen konnte, dass die Bremsen super ansprechen. Aber man kann die bei dem 2,8t Schiff schnell überfordern, wenn man nicht die SRT- oder Trackhawk-Bremsen hat. Leider ist die einzige Möglichkeit die nicht zu überfordern der Verzicht auf Geschwindigkeiten über 160 km/h, wenn die Pläne nicht frei ist. Die Amis nennen diese Autos nicht umsonst Trucks.Zitat Betriebsanleitung Modelljahr 2018:
Wechseln Sie das Motoröl und den Motorölfilter alle 5.000 km (3.000 Meilen) oder alle 3 Monate, wenn das Fahrzeug unter den folgenden erschwerten Betriebsbedingungen verwendet wird:
- Fahrten bei dichtem Verkehr (Stop-and-Go).[*]- Fahrten in staubigen Umgebungen.
[*]- Kurze Fahrten von weniger als 16 km (10 Meilen).
[*]- Fahrten mit Anhänger
[*]- Taxi, Polizei- oder Lieferfahrzeug (kommerzielle Nutzung).
[*]- Betrieb im Gelände oder in Wüsten.
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Gute, der Thread ist ein alter Bock, aber hier meine 50 Cent dazu:
Habe heute von den 20 Zoll Overland Sommerrädern mit Contis auf 18 Zoll Winterräder mit Nokians gewechselt.
Zuerst dachte ich, ich fahre ein anderes Auto, so deutlich komfortabler waren die Winterräder. Ein gewaltiger Unterschied. Überlege ernsthaft, später auch im Sommer auf 18 Zoll zu wechseln. Felgen sind die wie beim Trailhawk, sehen prima aus - auch wenn die 2018er Overland-Felgen in meinen Augen echte Schönheiten sind. -
Ich hatte Manschetten wegen der Haltbarkeit der auf EURO 6d-temp umprogrammierten Motoren und mancher Aggregate. Deswegen habe ich mir noch einen Euro 6b gekauft, für den es auch ordentlich Nachlass gab. Jetzt gibt es für etwa das gleiche Geld, das ich für einen neuen Overland MY18, gebaut 10/17, bezahlt habe, bereits einen Summit mit EURO 6b für EUR 19.200,- unter Liste. Da kann man ab 2026/27 viel Taxi fahren, sofern sich die Politik dann noch eine dritte Enteignungsrunde nach Feinstaub- und NOx-Nonsens traut.
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Vielen Dank für die freundliche Begrüßung!
Leider sind die nächsten Wochenenden bei mir schon alle verplant - es hätte mich schon sehr gereizt Kontakte zu knüpfen und mal erste Gehversuche abseits der Straße zum machen.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
RudiGesendet von iPad mit Tapatalk
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Hallo und vielen Dank für die vielen hilfreichen Beiträge, die mir im Vorfeld des Kaufs schon sehr geholfen haben.
Weswegen ich mich als Jeep-Neuling mit einem Grand Cherokee Overland Diesel MY 2018 vorstellen kann.
Ich hoffe mich in Zukunft meinerseits mit hilfreichen Beiträgen revanchieren zu können.
GrußRudi