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Erfahrungen als Zugmaschine Wohnwagen - Renegade 1,3 T-GDI - 150 PS Automatik Limited - 4x2

    • sorry, aber es fragt jemand wie sich den der neue firefly Motor mit 150 PS als Zugmaschine eignet, worauf hin jemand antwortet, dass sie sich dagegen entschieden hat und einen 140 PS als Diesel genommen hat.

      Und du erzählst was vom 140PS Benziner aus dem Vorjahr im Vergleich zum 150PS firefly und das da "schon ne Welt dazwischen liegt"
      Ergibt irgendwie nicht wirklich Sinn.

      Mein Renegade: MY19 Longitude 1.0 T-GDI 999 ccm 120 ps 8.4 uconnect davor 1,6l TorQ Longitude MY 16

    • Wie gesagt, dass entscheidest nicht Du und ändert auch nichts dran das Du die Post nicht richtig liest, da helfen auch Deine ganzen Ablenkungsmanöver nichts dran und bevor das noch mehr OT läuft, bin ich ab hier raus.
      Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe. " Marlene Dietrich"

      Mein Renegade: MY19 Renegade Limited / Sunrider 1.3L 180 PS, schwarz mit Black Pack, Leder, LED-Packet, ehemals MY17 Overland 2.2l Multijet 147KW (200PS) AD1, Bright White

    • OK Jungs, können wir uns darauf einigen, daß ich persönlich :263a: einen Diesel als Zugfahrzeug bei häufigen Anhängerbetrieb vorziehe!? Wegen dem Drehmoment und der Stärke von unten heraus.
      Meine Erfahrungen mit Einachsern, Anhänger an der Maximal Anhängelast der Fahrzeugs, Zuladung, und den anderen Schwerpunktes eines Wohnwagen, und nicht zuletzt der Transport von lebenden Tieren(Pferden ca. 500 kg Lebengewicht) wollte ich nur als Information zu Verfügung stellen.
      PS sehe ich im Anhängerbetrieb als sekundär, eher wichtig für mich, ist die Anfahrstärke, Drehmoment, kein Turboloch zum Beispiel an Steigungen und ein gut abgestimmtes Stabilitätsprogramm.
      Please keep calm.

      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)

    • Wenn man hier so mitliest hat man volles Verständnis dafür, das die Moderatoren hin und wieder mal "durchwischen" müssen :whistling:
      Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

      Mein Renegade: EZ 11/17, Trailhawk mit Panoramadach und Xenon. Kein Technikpaket. Durchgehend Schwarz mit diesen entzückenden roten Farbtupfer innen und außen (Da kann ich mich gar nicht dran sattsehen).

    • um vielleicht wieder auf den eigentlichen Sinn der Fragestellung zu kommen...

      Ich fahre besagten Renegade teils mit Wohnwagen (Reisegewicht ca. 1600 kg, also eigentlich rund 150 kg zu viel) am Haken. Seit März diesen Jahres 12.000 km, davon knapp 3000 km mit WW.
      Bisher ohne Probleme. Manchmal schalte ich am Berg manuell, da für mein Empfinden die Automatik "im falschen Gang ist". Ich empfinde die Automatik - vor allem in Verbindung mit dem Abstandstempomat - trotzdem als sehr gut.

      Spritverbrauch solo im Drittelmix bei knapp unter 8 Litern.
      Spritverbrauch mit WW und hauptsächlich AB bei knapp über 11 Liter.

      Ich bin nicht nur im Flachland, sondern auch in den Bergen (Schwarzwald "Höllental") unterwegs.
      Extrem steile Alpenpässe bin ich allerdings damit noch nicht gefahren.

      Bei Fragen: fragen! ;)
      Gruß
      Prinz Eisenherz


      semper fidelis

      Mein Auto: Renegade MY19 Limited 1.3l T-GDI 110kW 4x2 DDCT6, Alpine White, Black Pack mit 18", MySky-Dach, LED-Paket, AHK, alles außer Leder und Navi. Und sonst: 2011er Fiat Panda, 2011er Piaggio MP3 und 2015er Hobby 490 kmf

    • Ein uralter Thread, aber vielleicht interessieren Erfahrungswerte ja doch noch jemanden?!

      Ich fahre den besagten 1,3er mit 6-Gang-Automatik seit ca. 3 Jahren mit Wohnwagen. Zunächst mit einem 390er Sterckeman mit 1100kg zGG und seit 2021 einen neuen 460er Dethleffs mit 1360kg zGG. Wir waren mit beiden WoWa sowohl an der Küste, also Anfahrt Flachland, als auch in Österreich, hier allerdings in Vorarlberg und nicht den Hochalpen.

      Auf dem Weg zu Nord- und Ostsee war die Anfahrt völlig entspannt. Der Verbrauch lag, tatsächlich abhängig vom Gegenwind (hätte ich auch nie gedacht), zwischen 10,8 und 14,1 Liter auf 100km. Leistungsprobleme zu keinem Zeitpunkt, auch manuelle Schaltung war nicht erforderlich.

      Nach Österreich musste ich aufwärts schonmal manuell in den 5. Gang runterschalten, aber auch hier war ich zu keinem Zeitpunkt als Verkehrshindernis unterwegs. Der Verbrauch bei dieser Reise sank allerdings nie unter 13,5 Liter.

      Mein Renegade: Jeep Renegade 1,3 Automatik