Hands on JL - was mir so aufgefallen ist.
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Bitte mal Auto mit Licht fotografieren
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LED, die Haloringe (äußerer Kreis) leuchten bei den US Modellen zusätzlich beim Fahren. Kann evtl. ein Zulassungsproblem in der EU sein, kenne mich da aber nicht so aus.
Gruß ThomasGruß Thomas
Mitglied im JCD
Stammtisch Rhein-Berg
Metamorphose eines Wrangler JLU
Grüße aus dem Bergischen LandMein Auto: Wrangler Rubicon JLU MY24 Earl, wenig modifiziert - Grand Cherokee 4xe summit weiß/schwarz
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Schau mal hier:
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Grüße aus dem Bergischen LandMein Auto: Wrangler Rubicon JLU MY24 Earl, wenig modifiziert - Grand Cherokee 4xe summit weiß/schwarz
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Ist mit Sicherheit so. Beim Compass leuchten in der US-Version auch ein paar Gimmicks mit, die in der EU rausgenommen werden mussten.
loboso schrieb:
Kann evtl. ein Zulassungsproblem in der EU sein,
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und genau der kam mir heute entgegen
loboso schrieb:
Schau mal hier:
Gruß Thomas
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Dann war es bestimmt ein Kanada Import.
Gruß ThomasGruß Thomas
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Grüße aus dem Bergischen LandMein Auto: Wrangler Rubicon JLU MY24 Earl, wenig modifiziert - Grand Cherokee 4xe summit weiß/schwarz
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Okay
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Nach ECE-Regelung R48:
- sind max 2x Tagfahrleuchten zulässig
- dürfen die Tatfahrlichter nicht in Verbindung mit dem Positions-/Standlicht leuchten
Haloringe und Tagfahrleuchten ergäben in Summe 4x Leuchten und sind damit in der EU nicht zulässig. Über Sinn und Unsinn darf trefflich gestritten werden, wie üblich bei gesetzlichen Vorschriften.Mein Auto: Jeep Wrangler Unlimited | MY 2012 | Rubicon | 2.8 CRD | Automatik
- sind max 2x Tagfahrleuchten zulässig
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Okay, eine bescheuerte Regelung. Aber warum man sich für die Fender statt die Ringe entschieden hat....
Mein Wrangler: Wrangler Unlimited 80th Anniversary Edition, 2021, 2.0 T-GDI, Cooper Discoverer AT3 4S auf Rubicon Felgen
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Da gehen die Meinungen auseinander, mir gefällt es so besser und beim JK hat man die TFL's auch gern dort montiert.JLU, Rubicon (MY2018 / 2,2l Diesel / Bawarrion Powerslides / Bawarrion 2,5" GeoRise mit Icon 2.0 / 23mm SPV / US-Stahlstoßstange), Frontkamera, High Fender
WK2, Limited, (MY 2019)
Vorher:
- 09/2018 - 04/2019: JLU, Rubicon, MY2018, der wegen Wobble rückabgewickelt wurde
- vor 09/2018: 9 Jahre JK, Sport; 3,8l; MY 2010; +2,25" OME; +54mm Eibach-Spurplatten; Skyjacker-Längslenker bis 5"; OME-Lenkungsdämpfer; Clarion-Navi, sonst kleinere Umbauten, nichts ErnstesMein Auto: 9 Jahre JK Sport, seit 2015 Cherokee, seit 09/2018 JLUR, seit 04/2019 den nächsten JLUR und ab 07/2019 einen Granny
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Die Ringe sind beim Wrangler zu weit von der Außenkante des Fahrzeugs weg. Damit wären die als Positionsleuchten/Parkleuchten nicht durchgegangen.
FranklinFlyer schrieb:
Aber warum man sich für die Fender statt die Ringe entschieden hat...
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Verstehe. Ergibt Sinn.
Mein Wrangler: Wrangler Unlimited 80th Anniversary Edition, 2021, 2.0 T-GDI, Cooper Discoverer AT3 4S auf Rubicon Felgen
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Thema Start / Stop Fehler, den einige inkl. mir anfangs hatten.
So langsam bin ich mir unsicher ob das hier wirklich ein Fehler war oder ein Missverständnis mit dem Start/Stop was auch mir passiert ist.
Mir passiert es auch jetzt noch manchmal, wenn ich das Auto parken möchte, dass der Wagen in Start/Stop geht und dann quasi Motor aus hat, aber Elektronik noch an und die Meldung im Display kommt mit Bremse usw.
Wenn ich dann ein paar Sekunden warte, noch einmal den Startknopf betätige geht er wieder auf "run", dann drücke ich noch einmal und dann geht er komplett aus.
Ich glaube mittlerweile so ist das gewollt und damit komme ich auch klar.
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Ich möchte noch einmal den Anlass des Thread-Erstellers aufgreifen und die Vorbehalte bezüglich der gebotenen Qualität auch nach meiner Wahrnehmung bestätigen. Die Verarbeitungsschwächen und Schnitzer bei Konstruktion und Material wären aus meiner Sicht gut verzeihlich, wenn der Wagen auch tatsächlich dementsprechend platziert und bepreist würde. Ich fahre JKU und NUTZE diesen als Nutzfahrzeug, dh. Hänger, Wald, Holz, Untersetzung. Der Wagen muss etwas aushalten und das tut er auch. Der ewige Rivale LR Defender ist noch stabiler und robuster aber weniger komfortabel und deswegen ist der JK der perfekte Kompromiss für meine Zwecke. Dass der JK (und auch JL) nicht auf Augenhöhe mit den SUV ist, ist doch wirklich allen klar und das will auch ja auch keiner behaupten.
Den JKU Sport habe ich neu inkl. Hardtop, großem UConnect Navi und AHK für etwa 35.000 Euro erstanden. Den Rubicon JKU hätte ich damals für 42.000 Euro haben können. Ich sehe die vielen neuen Gimmicks beim JLU und auch das Mehr an Technik, deswegen bin ich gerne bereit einen entsprechenden Aufpreis zum JKU zu bezahlen. Die rund 15.000 Euro Aufpreis wecken aber trotzdem Erwartungen. Und die erfüllt der Wagen nicht. 50.000 Euro sind meine Schmerzgrenze, die ich für ein vergleichsweise grobschlächtiges Nutzfahrzeug ausgeben will.
Ehrlich: FCA schlachtet die Möglichkeit aus, ein Fahrzeug wie den JLU als Lifestyle Vehikel zu positionieren. Riesen Print Kamagnen zum JLU in Wirtschaftswoche, Focus und großen Magazinen. Hauptzielgruppe ist eben nicht mehr der Nutzfahrzeug-Interessent, sondern der Instagrammer, der im Wrangler ein Accessoire sieht. Vorbild für alle Hersteller ist da wohl das G-Klasse Märchen von MB. Was für ein kompetenter Offroader mit rustikaler/robuster Technik, der in 90% der Fälle zum Boulevard-Posing genutzt wird. Selbst die reduzierten Nutzfahrzeug-Varianten der G-Klasse liegen ja über 80.000 Euro. Mit Sicherheit und Abstand eines der margenstärksten Fahrzeuge im MB-Angebot. FCA hat ganz klar die Maßgabe rausgegeben Marge zu erhöhen. Alfa, Maserati und Jeep sind die Marken, mit denen die Kunden gemolken werden können. Das Geld sitzt einfach sehr sehr locker bei den Kunden. FCA sollte mit der Bepreisung des JKU vom Kunden trotzdem eine Klatsche bekommen, so dass wir wie beim GC Rabatte von mindestens 20-25% in Zukunft sehen bzw. viel Spielraum für den Händler dem Kunden entgegenzukommen. Leider fehlt die Konkurrenz und wenn ich mir die Strategie von Land Rover anschaue, wird auch der neue Defender hochpreisig angesetzt, um Marge zu holen. Die pushen sich also gegenseitig bei den Preisexzessen (kürzlich einen Evoque für 79.000 Euro bepreist gesehen).
Ich setze ein Stück weit auf den kommenden Ford Bronco, der offiziell nach EU kommen soll, ein Leiterrahmen-Offroader wird und auch mit 3.5 V6 Benziner sowie Diesel kommen soll. Ford sieht sich als bodenständig und die Preise inkl. Werkstatt sind geerdet.Mein Auto: JKU Sport CRD MY 2010
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Besten Dank für deine Einschätzung. So ganz geht mir das aktuelle Konzept des JL immer noch nicht ein. Wenn schon grobschlächtig, dann bitte konsequent. Halb und halb passt nicht zusammen.
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Und direkt noch einmal eine konkrete Frage:
Am JKU ärgert mich die Konstruktion des Hardtops: Die "Regenrinne" oben ist zu kurz und nach innen versetzt, d.h. wenn der Wagen auch nur ein wenig nach vorne geneigt steht, läuft das Wasser aus dem Regenwasserablauf unmittelbar in das Wageninnere. Konstruktiv eine Katastrophe. Testen die das eigentlich nicht???
Beim Neuen sieht die Konstruktion genau gleich aus. Könnt Ihr das (hoffentlich nicht) bestätigen?
Bei meinem JKU ist auch das Hardtop zB an den hinteren Türen undicht, so dass der Luftzug dadurch pfeift. Besonders im Winter so spürbar, dass die Damen des Hauses bei kalten Temperaturen ungerne mitfahren. Hat sich da was konstruktiv verbessert? Das Hardtop sieht eigentlich bis auf die Position des Wischermotors und der Kabelverbindung Karosse/Hardtop gleich aus. Letzteres hätte man aber auch vor 15 Jahren beim JKU bereits haben können, wenn man mal auf Seiten der Ingenieure nachdenkt.Mein Auto: JKU Sport CRD MY 2010
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Bisher alles dicht, kein Wassereintritt auch nach kärchern.
wrangler57 schrieb:
Und direkt noch einmal eine konkrete Frage:
Bei meinem JKU ist auch das Hardtop zB an den hinteren Türen undicht, so dass der Luftzug dadurch pfeift. Besonders im Winter so spürbar, dass die Damen des Hauses bei kalten Temperaturen ungerne mitfahren. Hat sich da was konstruktiv verbessert? Das Hardtop sieht eigentlich bis auf die Position des Wischermotors und der Kabelverbindung Karosse/Hardtop gleich aus. Letzteres hätte man aber auch vor 15 Jahren beim JKU bereits haben können, wenn man mal auf Seiten der Ingenieure nachdenkt.
Einzig fallen beim Einstieg ein paar Tropfen auf den Sitz, kenne ich vom Renni auch so, da hätten die sich mal eine bessere Lösung einfallen lassen können. Werde aber weiter beobachten, bisher gab es ja wenig Regen.
Gruß ThomasGruß Thomas
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Ich bin einen JK Sport MY 2010 seit 2009 bis zum JLU Rubi jetzt gefahren, kann also passend mitreden. Und nein, diese Auto kann man nicht miteinander vergleichen. Da liegen eben nicht nur 9 Jahre dazwischen sondern auch gewachsene Ansprüche der Käufer. Klar wächst da auch der Preis mit.
wrangler57 schrieb:
Ich möchte noch einmal den Anlass des Thread-Erstellers aufgreifen und die Vorbehalte bezüglich der gebotenen Qualität auch nach meiner Wahrnehmung bestätigen. Die Verarbeitungsschwächen und Schnitzer bei Konstruktion und Material wären aus meiner Sicht gut verzeihlich, wenn der Wagen auch tatsächlich dementsprechend platziert und bepreist würde. Ich fahre JKU und NUTZE diesen als Nutzfahrzeug, dh. Hänger, Wald, Holz, Untersetzung. Der Wagen muss etwas aushalten und das tut er auch. Der ewige Rivale LR Defender ist noch stabiler und robuster aber weniger komfortabel und deswegen ist der JK der perfekte Kompromiss für meine Zwecke. Dass der JK (und auch JL) nicht auf Augenhöhe mit den SUV ist, ist doch wirklich allen klar und das will auch ja auch keiner behaupten.
Den JKU Sport habe ich neu inkl. Hardtop, großem UConnect Navi und AHK für etwa 35.000 Euro erstanden. Den Rubicon JKU hätte ich damals für 42.000 Euro haben können. Ich sehe die vielen neuen Gimmicks beim JLU und auch das Mehr an Technik, deswegen bin ich gerne bereit einen entsprechenden Aufpreis zum JKU zu bezahlen. Die rund 15.000 Euro Aufpreis wecken aber trotzdem Erwartungen. Und die erfüllt der Wagen nicht. 50.000 Euro sind meine Schmerzgrenze, die ich für ein vergleichsweise grobschlächtiges Nutzfahrzeug ausgeben will.
Ehrlich: FCA schlachtet die Möglichkeit aus, ein Fahrzeug wie den JLU als Lifestyle Vehikel zu positionieren. Riesen Print Kamagnen zum JLU in Wirtschaftswoche, Focus und großen Magazinen. Hauptzielgruppe ist eben nicht mehr der Nutzfahrzeug-Interessent, sondern der Instagrammer, der im Wrangler ein Accessoire sieht. Vorbild für alle Hersteller ist da wohl das G-Klasse Märchen von MB. Was für ein kompetenter Offroader mit rustikaler/robuster Technik, der in 90% der Fälle zum Boulevard-Posing genutzt wird. Selbst die reduzierten Nutzfahrzeug-Varianten der G-Klasse liegen ja über 80.000 Euro. Mit Sicherheit und Abstand eines der margenstärksten Fahrzeuge im MB-Angebot. FCA hat ganz klar die Maßgabe rausgegeben Marge zu erhöhen. Alfa, Maserati und Jeep sind die Marken, mit denen die Kunden gemolken werden können. Das Geld sitzt einfach sehr sehr locker bei den Kunden. FCA sollte mit der Bepreisung des JKU vom Kunden trotzdem eine Klatsche bekommen, so dass wir wie beim GC Rabatte von mindestens 20-25% in Zukunft sehen bzw. viel Spielraum für den Händler dem Kunden entgegenzukommen. Leider fehlt die Konkurrenz und wenn ich mir die Strategie von Land Rover anschaue, wird auch der neue Defender hochpreisig angesetzt, um Marge zu holen. Die pushen sich also gegenseitig bei den Preisexzessen (kürzlich einen Evoque für 79.000 Euro bepreist gesehen).
Ich setze ein Stück weit auf den kommenden Ford Bronco, der offiziell nach EU kommen soll, ein Leiterrahmen-Offroader wird und auch mit 3.5 V6 Benziner sowie Diesel kommen soll. Ford sieht sich als bodenständig und die Preise inkl. Werkstatt sind geerdet.
Ja, ich hätte ihn auch gern preiswerter erworben, aber nun ist es wie es ist und ich fahre ihn sehr gern. In Anbetracht der Ausstattung ist er eventuell auch für den Wald ein wenig über ausgestattet. Klar, das Fahrwerk, das Getriebe, die anderen Achsen, die anderen Kardans, entkoppelbare Stabis, sperrbare Diffs, die höhere Untersetzung, die größere Bodenfreiheit, die besseren Dämpfer und auch die LED's (um hier mal zum Schluss zu kommen) nimmt man gerne mit. Aber für das große Display und die HD-Rückfahrkamera hat man wenig Verwendung, zahlt sie aber auch.
Fait wird so ein Vergleich erst, wenn man mal im Detail beide Fahrzeuge vergleicht. Um mal den Anfang zu machen: schau mal nach dem Lenkungsdämpfer. Solche Details schlagen preislich auch in die Rechnung.JLU, Rubicon (MY2018 / 2,2l Diesel / Bawarrion Powerslides / Bawarrion 2,5" GeoRise mit Icon 2.0 / 23mm SPV / US-Stahlstoßstange), Frontkamera, High Fender
WK2, Limited, (MY 2019)
Vorher:
- 09/2018 - 04/2019: JLU, Rubicon, MY2018, der wegen Wobble rückabgewickelt wurde
- vor 09/2018: 9 Jahre JK, Sport; 3,8l; MY 2010; +2,25" OME; +54mm Eibach-Spurplatten; Skyjacker-Längslenker bis 5"; OME-Lenkungsdämpfer; Clarion-Navi, sonst kleinere Umbauten, nichts ErnstesMein Auto: 9 Jahre JK Sport, seit 2015 Cherokee, seit 09/2018 JLUR, seit 04/2019 den nächsten JLUR und ab 07/2019 einen Granny
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