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Würde es wieder ein Jeep werden.................

    • Moin,

      ich kam eigentlich nur zum Jeep, weil ich ein Fahrzeug brauchte, welches für den Wohnwagen passt. Also genug Anhängelast, Stützlast und einen Diesel mit genug Drehmoment. Da das Downsizing groß in Mode war, bzw. ist, wurde die Luft schnell dünn. Also der Indianer gefällt mir nach wie vor recht gut. Der Motor ist für meine Belange echt Klasse. Im Hängerbetrieb hatte ich noch kein besseres Auto. Es hat ein paar nette Gimmicks, wie belüftete Sitze, den Comfort-Fahrersitz der sich verschiebt etc. Aber auch ein paar Sachen, die nicht so toll sind. Die Start Stopp Automatik die sich nicht abstellen lässt, Fenster, die nach Zündung aus nicht automatisch schließen, ein Uralt Navi etc. Alles nicht so dramatisch.

      Aber, für mich könnte der Kofferraum ein gutes Stück größer ausfallen. Auch durch das Reserverad fehlt Platz. Da wir ja jetzt noch nen Hund bekommen, könnte es beim Camping eng werden.

      Ich hatte mir schon den ein oder anderen Wagen angeschaut. MB GLC ist genauso klein. Viele andere haben MickyMaus Motoren und können nix ziehen. Gut gefällt mir bisher der Skoda Kodiak und der VW Tiguan in der Langversion. Nett auch, dass beide Caravan freundlich sind. U.a. auch eine elektrische AHK bieten. Das fehlt beim Cherokee. Allerdings sind beide auch total unauffällig und kein Gesicht in der Menge. Vernunftmäßig, würde ich einen von den beiden kaufen, oder mal abwarten wie der neue Seat auf der gleichen Basis wird. Eventuell kommt in den nächsten ein zwei Jahren ja nochmal was in Beuig auf Subaru Outback. Aber vom Herz her finde ich den Indianer nach wie vor gut, vor allem den Antrieb und das unverwechselbare Aussehen.

      Ein Aspekt ist auch nicht zu vernachlässigen, die Werkstatt. Da werde ich mich eh nach was anderem umsehen, weil die große Vertretung in D einfach grottig ist, Aber weiß man es bei den anderen Herstellern?

      Grüße
      Volker
      Cherokee 2.2 Limited Multijet mit 200 PS Automatik, PBU TrueBlue Metalic; innen Blue Jeep Brown "Vesuvio": zzgl Fahrass.-Paket und Reseverad, ohne Schiebedach;

      Sonst noch Mini Cooper und BMW R1200RT

      Mein Cherokee: 2.2 Multijet Limited mit 200 PS Automatik, PBU TrueBlue; innen Blue Jeep Brown "Vesuvio": zzgl Fahrass-Pkt und Reseverad, ohne Schiebdach; demnächst Skoda Kodiaq RS

    • Wendy schrieb:

      Der Skoda Kodiak gefällt mir auch gut :1f60a:
      Habe ihn im Juni Probe gefahren. Mit 190 PS Diesel und DSG Getriebe. Fährt sich super! Zwar nicht ganz soviel Bums, aber verschmerzbar. Blöd, dass die 1 Jahr Wartezeit haben. Und was mir nicht so gut gefällt ist die typische Skoda-Front. Aber von der Verarbeitung her top. Ich denke, Preis-Leistung geht voll i.O.

      Wäre z.Zt. mein Favorit.

      Liebe Grüße
      Volker
      Cherokee 2.2 Limited Multijet mit 200 PS Automatik, PBU TrueBlue Metalic; innen Blue Jeep Brown "Vesuvio": zzgl Fahrass.-Paket und Reseverad, ohne Schiebedach;

      Sonst noch Mini Cooper und BMW R1200RT

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    • Ich schrieb es ja schon mal - mein Bekannter hat seit über einem Jahr so einen Kodiaq und ist vollauf begeistert....!
      Er hat die "volle Hütte" genommen und da hatte es sich absolut nicht um ein Schnäppchen gehandelt.
      Und man "schwimmt" halt auch in der allgemeinen SUV-Masse mit, hebt sich nicht allzu sehr ab - was aber wiederum mit ein Grund für`s Jeepfahren ist...............!
      - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
      - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
      - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

      Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

    • Der Kodiaq mag wie sein kleiner Bruder ja ein solides Auto sein, das können die Tschechen, war schließlich auch mit dem Yeti zufrieden. Aber das sind jetzt die gleichen aufgeblasen und rund gelutschten Kisten wie bei Audi / Seat und all den anderen, die SUFFs im dutzend billiger auf den Markt werfen. Sogar die neuen Landrover werden zu fahrenden Eiern, aber die kommen zumindest noch im Gelände zurecht. :thumbdown:
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

    • Es stellt sich die Frage, wie genau die Frage beantwortet werden soll.

      Geht es um einen "echten", sprich realistischen Nachfolger für den Jeep oder geht es vielleicht um das "Traumauto", welches man sich anschaffen würde, wenn ... ja wenn.

      Ich beantworte die Frage daher in zwei Teilen:

      Einen echten Nachfolger fahre ich derzeit:
      Einen Seat Ateca mit 2.0 TSI-Benziner, 7-Gang DSG und Allrad-Antrieb. Bin bislang zufrieden. Keine Auffälligkeiten. Kann den Wagen im Alltag mit 7,5l/100km bewegen und wenn man Gas gibt, spürt man auch mal GTI-ähnliches Temperament. Es hätte auch ein Skoda Kodiaq werden können. Der wirkt etwas "erwachsener". Nachträglich fällt mir noch der neue Toyota RAV4 ein. Mal sehen, mit welchen Maschinen er hierzulande tatsächlich auf den Markt kommen wird.

      Wenn ich so könnte, wie ich wollte (und Geld sowas von keine Rolle spielt) würde ich mir einen Range Rover Velar anschaffen. Mit V6-Benziner. Es dürfte auch gerne eine V8-Version sein, die sich angeblich in Erprobung befindet.

      In Sachen Jeep wäre im Grunde nur 2 Typen annähernd interessant:

      1) Jeep Wrangler Unlimited Sahara (neues Modell) mit einigen Extras und mit V6-Benziner. Ist aber aktuell (noch) nicht zu bezahlen). Zudem würde ich dem Wrangler mindestens noch ein Jahr geben, damit die gröbsten Kinderkrankheiten ausgemerzt werden können.

      2) Jeep Grand Cherokee Overland mit "normalem" 5,7l V8. Also Kein SRT o.ä. Wird so derzeit nicht in DE angeboten. Abgesehen davon ist der Grand Cherokee - inzwischen mehrfach geliftet - so ziemlich am Ende seines Produktlebenszyklus angelangt. Neues Modell ist in Reichweite. Ist nur die Frage, wie der Nachfolger aussieht und welche Motorisierungen es dann gibt. V8 wird dabei immer unwahrscheinlicher. Zudem gilt dann das Gleiche, wie zuvor für den Wrangler genannt (Kinderkrankheiten).

      Ausnahmsweise habe ich aktuell nichts in Planung, was ein Nachfolger meines aktuellen Fahrzeugs angeht. Fragt mich in 14 Tagen vielleicht noch einmal.
    • bonnietc schrieb:

      Blöd, dass die 1 Jahr Wartezeit haben.
      und aus dem Grund habe ich keinen und dürfte euch kennenlernen :1f60d:

      Ich wollte ihn bestellen, da war er noch nicht raus und mein alhambra musste über den tuv was er nicht geschafft hätte, somit viel die Wahl auf den Renny
    • smokeybear schrieb:

      1) Jeep Wrangler Unlimited Sahara (neues Modell) mit einigen Extras und mit V6-Benziner. Ist aber aktuell (noch) nicht zu bezahlen). Zudem würde ich dem Wrangler mindestens noch ein Jahr geben, damit die gröbsten Kinderkrankheiten ausgemerzt werden können.

      2) Jeep Grand Cherokee Overland mit "normalem" 5,7l V8. Also Kein SRT o.ä. Wird so derzeit nicht in DE angeboten. Abgesehen davon ist der Grand Cherokee - inzwischen mehrfach geliftet - so ziemlich am Ende seines Produktlebenszyklus angelangt. Neues Modell ist in Reichweite. Ist nur die Frage, wie der Nachfolger aussieht und welche Motorisierungen es dann gibt. V8 wird dabei immer unwahrscheinlicher. Zudem gilt dann das Gleiche, wie zuvor für den Wrangler genannt (Kinderkrankheiten).
      Also 1) teile ich vollkommen (wie konnte das passieren, Frank? ;) )
      Den GC mag ich nicht so, sehr bullig, eigentlich von den Aussenmassen zu groß ohne wirklich was im Innenraum zu bringen.

      smokeybear schrieb:

      Fragt mich in 14 Tagen vielleicht noch einmal.
      LOL :D
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      Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

    • p.11 schrieb:

      smokeybear schrieb:

      1) Jeep Wrangler Unlimited Sahara (neues Modell) mit einigen Extras und mit V6-Benziner. Ist aber aktuell (noch) nicht zu bezahlen). Zudem würde ich dem Wrangler mindestens noch ein Jahr geben, damit die gröbsten Kinderkrankheiten ausgemerzt werden können.
      Also 1) teile ich vollkommen (wie konnte das passieren, Frank? ;) )
      Warum nicht?

      Für mich ist ein Jeep nicht das "allerbeste" Fahrzeug. Da ließe sich manches besser/zuverlässiger denken. Zumindest dann, wenn man - wie ich - nicht überdurchschnittlich "Mängeltolerant" ist.

      Aber es muss halt stimmen, das Jeep-Angebot.

      Aktuell stimmt das Wrangler-Angebot nicht. Das gilt für den derzeit exorbitanten Preis und für den bedauerlichen Umstand, dass es hierzulande regulär keinen V6-Benziner mehr im Angebot gibt.

      Das mit dem Preis für reguläre Fahrzeuge wird sich im Laufe der Zeit sicher noch auf ein niedrigeres Niveau einpendeln. Ob das für frei importierte V6-Benziner gleichermaßen gelten wird, muss sich noch erweisen.

      Ich denke mir, dass es dem einen oder anderen einfach missfällt, einen Wrangler mit 4-Zylinder fahren zu sollen. Diese Klientel geht zum freien Importeur. Sicher noch mehr als zu Zeiten des Vorgängers, den es auch hier regulär als V6 gab.

      Das könnte die Preise für frei importierte V6 auf einem höheren Niveau belassen.

      Interessieren würde mich allerdings tatsächlich, ob man dem V6 inzwischen ein etwas zeitgemässeres Wartungsintervall (als 12.000 km) mit den Weg gibt.
    • smokeybear schrieb:


      Ich denke mir, dass es dem einen oder anderen einfach missfällt, einen Wrangler mit 4-Zylinder fahren zu sollen. Diese Klientel geht zum freien Importeur. Sicher noch mehr als zu Zeiten des Vorgängers, den es auch hier regulär als V6 gab.
      Tja, die Zeiten der dicken Motoren sind in der EU wohl vorbei. Die Hersteller müssen sehen, daß sie die immer strengeren Grenzwerte mit ihren regulären Fahrzeugen einhalten können und die Ami-Antriebe krieg man wohl nicht mehr gescheit angepasst mit vertretbarem Aufwand. Und wenn Mr Trumpeltier nicht America great again machen würde, würden die wohl auch auf der anderen Seite vom großen Teich langsam aussterben, im hippen Kalifornien denkt man da anders als bei den Hillbillies ... äh ... Trumpfans.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

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      Walter Röhrl

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    • Wie der eine oder andere schon weiß habe ich mein "Entscheidungs-Problem" auf andere Art gelöst und mir einen Zweit-Jeep für den Ritt im Gelände angeschafft. Der hatte schon ein Leben hinter sich bevor er zu mir kam, und war daher bezahlbar (man muss allerdings die Folgekosten im Blick haben und mit einkalkulieren). Und wenn er sich gut benimmt bekommt er auch später mal ein H Kennzeichen spendiert :D

      Meine Rechnung dabei war dass ich selbst mit umfangreichen Mods und bei gleichzeitig hohen Folgekosten durch den Grand Cherokee für Reparaturen und auch die Spritkosten für den 5,2 Liter Benziner nie-niemals auf den Preis eines neuen Wrangler komme, und trotzdem ein starrachsiges und damit sehr geländetaugliches, spassbringendes, und Dank grüner Plakette auch noch Umweltzonen-taugliches Vehikel fahre. Der Wrangler kann mich mit seinen überhöhten Preisen nicht mehr ärgern.

      Über den Nachfolger des KL habe ich noch nicht wirklich nachgedacht. Den KL habe ich ja nicht zuletzt weil ich den ganzen Mainstream Audi-Toyota-Opel-VW-BMW-Skoda-Mercedes-Ford-you_name_it einfach nicht mehr sehen konnte. Ich wollte einfach nicht noch einmal so eine vielleicht pannenmäßig unauffällige, aber dafür kreuzbiedere, langweilige Karre fahren. Der Santa Fe war bei meiner Auswahl eigentlich gleichauf mit dem Cherokee, dahinter kam noch der Kuga Vignale (doch zu bieder) und der Edge (mit dem passenden Motor damals nur als Schalter zu haben - Automatik ist mir wichtig). Und weil ich das subjektive Sitz-Raum-Fahrgefühl im Jeep besser fand (und die Marke mir sowieso gefällt) hat sich der Cherokee auf Platz 1 geschoben.

      Der Nachfolger des KL könnte durchaus ein non-Jeep werden - ein RAV4 Hybrid wäre z.B. denkbar. Und wenn ich dann Jeep fahren will habe ich ja immer noch meinen Rusty :023:
    • Wobei - und inzwischen hat sich dieses "Wissen" rundgesprochen - ein Irrglaube ist zu meinen, nur mit kleinvolumigen, wenigzylindrigen und dafür aufgeladenen Motörchen niedrige Verbräuche und geringe Emissionen zu erzielen.

      Das ist schlichtweg falsch.

      Ein solches Motörchen ist insbesondere dann sparsam, solange es nicht belastet wird (und sich der Turbo einschaltet).

      Je kleiner der Motor, desto mehr/früher schaltet sich bei Belastung auch der Turbo mit ein, weil dem kleinen Motor ohne Turboeinsatz Leistung und Drehmoment fehlen. Und genau dann steigen Verbrauch und Emissionen überproportional an. Bei einem Sauger geschieht das linearer. Ich behaupte, dass man einen zeitgemäß konstruierten, relativ großvolumigen Sauger in der Praxis mindestens ebenso sparsam bewegen kann, wie einen kleinvolumigen Turbo-DI-Benziner, wahrscheinlich sogar sparsamer.

      Ob man den alten Pentastar hätte kontinuierlich "aktuell" halten können oder ob man einen - von Grund auf - neuen V6 hätte entwickeln müssen, sei dahingestellt.

      Klar ist aber auch, dass der Pentastar, so wie er jetzt in den USA noch verkauft wird, keinem ausgeprägt modernen Motorenbau entspricht. Das ist zwar nicht ausschließlich negativ zu bewerten, bedeutet aber auch, dass man - so, wie er ist - einiges an Potenzial liegengelassen hat.
    • Aktuell wird halt die Sau "Elektro/Hybrid" durchs Dorf getrieben, da haben die Leute eben weniger Lust noch in konventionelle Antriebe zu investieren. Was letzten Endes zählt ist was bei den Abgastests raus kommt, weil davon Besteuerung und Flottenverbrauch abhängen. Und alles was mit Strom fährt wird vom Test bevorzugt und die kleinen Motörchen liefern wohl auch die besseren Werte auf dem Prüfstand. Natürlich fährt kein Mensch wie auf den Prüftstand ...
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

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    • Dilldappe schrieb:

      Aktuell wird halt die Sau "Elektro/Hybrid" durchs Dorf getrieben, da haben die Leute eben weniger Lust noch in konventionelle Antriebe zu investieren. Was letzten Endes zählt ist was bei den Abgastests raus kommt, weil davon Besteuerung und Flottenverbrauch abhängen. Und alles was mit Strom fährt wird vom Test bevorzugt und die kleinen Motörchen liefern wohl auch die besseren Werte auf dem Prüfstand. Natürlich fährt kein Mensch wie auf den Prüftstand ...
      Ja. Deswegen wird das Prüfverfahren (Stichwort: Euro 6d-temp, Euro 6d) ja realistischer. Zumindest soll es so sein. Man wird sehen ...
    • Es sei mal dahingestellt, inwiefern ein genormtes Verfahren auf dem Prüfstand etwas mit der Realität zu tun haben kann, die Praxis ist eben vielfältig ebenso die Fahrer. Aber wenn es nicht mehr ganz die Fake-News sind wie die aktuellen Werte darf man vermutlich schon zufrieden sein.
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    • smokeybear schrieb:

      Wobei - und inzwischen hat sich dieses "Wissen" rundgesprochen - ein Irrglaube ist zu meinen, nur mit kleinvolumigen, wenigzylindrigen und dafür aufgeladenen Motörchen niedrige Verbräuche und geringe Emissionen zu erzielen.

      Das ist schlichtweg falsch.

      Ein solches Motörchen ist insbesondere dann sparsam, solange es nicht belastet wird (und sich der Turbo einschaltet).

      Das will ich gerne unterschreiben, denn mit meinem Stelvio - der ja bei 2 Liter 280 PS rausholt - liege ich z.Z. im Schnitt bei rund 10,8 Liter.....!
      Fahre ich auf Autobahnen aber mal länger richtig flott - die Kiste läuft gute 230 !! - (was aber z.Z. und deswegen nicht möglich ist X( :sleeping: <3 ) steht auch schnell eine 12 davor.........! :P 8)
      - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
      - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
      - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

      Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

    • Mein Wunsch ist ein Jeep Wrangler.

      Eine spannende Alternative wäre ein Grand Cherokee Trailhawk.
      Der ist allerdings ganz schön in die Jahre gekommen und ich befürchte der bald kommende Nachfolger, wird für mich nicht mehr vertretbar zu bezahlen sein.

      Ein Joker wäre der Jeep Cherokee.
      Mir gefällt das facelift außerordentlich gut, und eure Erfahrungen und Zufriedenheit (größtenteils) tun auch ihr übriges.
      Aber: Ich bin den KL mal drei Tage gefahren. Ich finde ihn zu klein innen.
      Ich muss mich tierisch bücken, Kopf einziehen und rein kraxeln, und dann ist der Kofferraum nicht spürbar besonders viel größer als beim Renegade.


      Bei anderen Marken reizen mich Toyota, aber das Design ist halt fad.
      Und design ist bei mir ein großer Faktor.

      Mein Wrangler: Wrangler Unlimited 80th Anniversary Edition, 2021, 2.0 T-GDI, Cooper Discoverer AT3 4S auf Rubicon Felgen