Euro 6d

    • Da gab es doch mal diesen Test mit dem (Nachrüst-) SCR System einer deutschen Firma, wo man einen Euro5 Passat umgerüstet hatte und gegen einen neuen Passat mit Euro6 und Harnstoff-Einspritzung im normalen Fahrbetrieb getestet hatte. Wenn ich mich richtig erinnere hatte der nachgerüstete Euro5 nur 1/7 dessen ausgestoßen, was der Werkspassat neuester Generation hinten herausblies.

      Wenn ich mich recht entsinne, war das ein Beitrag bei VOX Automagazin und wir haben das damals (vor etwa 1/2 Jahr?!) auch schon hier im Forum diskutiert.

      Sollte das wirklich so für die Massen der Diesel möglich sein und keinen wie auch immer gearteten Einfluss auf die Lebenserwartung der Motoren haben, kann man sich wirklich verar....t vorkommen, denn die Nachrüstlösung sollte um die 1500-2000 € inklusive Einbau kosten und bei Massenproduktion sogar "deutlich günstiger" werden.

      Gruß Pete
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    • Ganz einfach: die werden entsprechend viel AddBlue einspritzen, um diese Werte zu erreichen. Viel AddBlue = großer Tank (oder öfter Nachkippen), das war bisher wohl nicht gewünscht. Genauso wie VW sich bei ihren Schummeldieseln den SCR-Kat komplett sparen wollte, weil es eben teuer ist und der Golf somit noch teurer würde, mit den bekannten Folgen.

      Die Technik ist seit Jahren bis Jahrzehnten bereits in LKWs in Betrieb, das ganze rumgeeiere der PKW-Mafia liegt nicht an der fehlenden Technik sondern am fehlenden Willen bzw. an den Kosten. Wenn nun Toyota oder Volvo aus dem PKW Diesel aussteigen, dann weil ihnen die Weiterentwicklung zu aufwendig ist und die Motoren in Zukunft noch teuer im Vergleich zu den Benzinern werden.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

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    • Dilldappe schrieb:

      Ganz einfach: die werden entsprechend viel AddBlue einspritzen, um diese Werte zu erreichen.
      So etwas in der Richtung erwarte ich auch. Gestern habe ich eine interessante Abhandlung gelesen, wonach man bei entsprechender Dimensionierung der SCR-Anlage auch wieder auf die motoren-killenden Lösungen mit Abgasrückführung und der Gemisch-Überfettung verzichten könnte. Würde also bedeuten, der Diesel-Motor könnte wieder so betreiben werden, wie er ursprünglich erfunden wurde, weil die Abgasreinigung vollkommen autark und extern stattfindet. Das klingt zunächst vielversprechend, jedoch wurde kein Wort über den Preis gesprochen, den man dafür bezahlen muss, den Motor aus seiner Zwangsjacke zu befreien. Oder im Klartext: Sie sagen uns nicht, mit wieviel Wartungsaufwand und Verschleiß bei so einem System zu rechnen ist.
    • Um es mal krass zu sagen, dann wurde es allerhöchste Zeit, dass die Hersteller diesen "Arschtritt" wie in USA kassiert haben. Frag mich jetzt nur ob ich mit meinem GC, mit 6b, wirklich die Umwelt mehr verpesste, als andere mit sogar nur Euro 5.

      Wäre mitunter ein Grund, der Marke den Rücken zu kehren, zumal der GC bereits angezählt ist und angeblich der größte Umweltverpester seiner Liga ist.

      Und ganz ehrlich, der DS, hat was.
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    • Toy4ever schrieb:

      So etwas in der Richtung erwarte ich auch. Gestern habe ich eine interessante Abhandlung gelesen, wonach man bei entsprechender Dimensionierung der SCR-Anlage auch wieder auf die motoren-killenden Lösungen mit Abgasrückführung und der Gemisch-Überfettung verzichten könnte. Würde also bedeuten, der Diesel-Motor könnte wieder so betreiben werden, wie er ursprünglich erfunden wurde, weil die Abgasreinigung vollkommen autark und extern stattfindet. Das klingt zunächst vielversprechend, jedoch wurde kein Wort über den Preis gesprochen, den man dafür bezahlen muss, den Motor aus seiner Zwangsjacke zu befreien. Oder im Klartext: Sie sagen uns nicht, mit wieviel Wartungsaufwand und Verschleiß bei so einem System zu rechnen ist.
      Bleiben noch solche Probleme wie Betriebstemperatur, ab wann das überhaupt vernünftig reinigt und AddBlue-Verbrauch.

      Gegen ersteres könnte es wohl helfen einen Speicher-Kat vorzuschalten, der beim Start die Arbeit leistet. Die Menge an mitgeführtem AddBlue ist ein anders schwieriges Thema. Wenn ich 50 Liter bis zur nächsten Inspektion brauche, wollen die untergebracht sein und es sind ja 50kg Mehrgewicht. Oder man füllt als Fahrer zwischendrin auf, was aber anscheinend den Herstellern auch nicht behagt.

      Letzten Endes läuft es auf eines hinaus: es wird komplizierter und teurer, weswegen viele Hersteller aus dem Diesel aussteigen, ob nun komplett oder zumindest bei kleinen Modellen. 2000€ Mehrkosten machen halt im Polo mehr aus als im GC.
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    • Ich finde es auch nicht gut, dass diejenigen, die in den letzten 2 Jahren ein vermeintlich sauberes Auto gekauft haben, jetzt im Stich gelassen werden.

      Mein Entschluss ist aber fest, wenn bei mir im Herbst gekauft wird und die technischen Voraussetzungen (Euro 6d) passen, wirds ein Compass.

      Sollten die dann weitermachen mit ihren depperten Normen, dann schei** drauf, amazon ist es egal, was ich fürn Auto fahre

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      Mein Auto:

    • Quelle Autobild:

      Euro 6: Auf dem Prüfstand stößt das Auto maximal 80 Milligramm NOx pro Kilometer aus. Zum Vergleich: Bei Euro-5-Dieseln sind bis zu 180 mg/km erlaubt. Doch die Unterschiede zwischen 6b, 6c, 6d-TEMP und 6d sind gewaltig: Es wird mit völlig unterschiedlichen Prüfverfahren (NEFZ, WLTP, RDE) gemessen, und es gelten andere Grenzwerte. Das wirkt sich nicht nur auf dem Prüfstand, sondern vor allem im Hinblick auf den realen Stickoxid-Ausstoß im Straßenbetrieb aus. Was genau hat sich geändert bzw. wird sich ändern? AUTO BILD liefert einen Überblick!

      Euro 6b: Die Abgasnorm Euro 6b wurde am 1. September 2014 für neue Baureihen und Modellgenerationen verpflichtend, am 1. September 2015 müssen alle Neuwagen 6b erfüllen. Erlaubter Grenzwert NOx: 80 mg/km (Diesel), 60 mg/km (Benziner). Gemessen wurde ausschließlich auf dem Prüfstand, und zwar nach dem veralteten und sehr realtitätsfernen NEFZ-Zyklus. Auch wenn sie den Grenzwert auf der Rolle locker erfüllen, pusten diese eigentlich modernen Euro-6b-Diesel im realen Fahrbetrieb auf der Straße im Schnitt aber auf jedem Kilometer 507 Milligramm NOx in die Luft! Und das – sieht man einmal von den manipulierten Volkswagen-Fahrzeugen ab – völlig legal.

      Euro 6c/6d-TEMP: Die Euronormen 6c und 6d-TEMP traten parallel am 1. September 2017 in Kraft, neue Modelle (Typzulassung) müssen beide Normen erfüllen. Euro 6c bezieht sich lediglich auf den Prüfstand: Wie bei 6b gilt der Grenzwert von 80 mg/km, gemessen wird aber nach dem deutlich realitätsnäheren WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Testing Procedure). Euro 6c wird am 1. September 2018 für alle Neuwagen verpflichtend. Neue Modelle (mit neuer Typzulassungen) müssen aber schon vorher die deutliche schärfere Norm Euro 6d-TEMP erfüllen. Zusätzlich zu den Prüfstandsmessungen (wie bei 6c nach WLTP-Zyklus, Grenzwert: 80 mg/km NOx) wird hier erstmals der Realausstoß im Fahrbetrieb auf der Straße gemessen (RDE, Real Driving Emissions). Grenzwert: Die Autos dürfen nicht mehr als 168 mg/km NOx (Benziner: 126 mg/km) in die Luft blasen. Für alle Neuwagen wird Euro 6d-TEMP erst am 1. September 2019 verpflichtend. Eigentlich sollten Straßenmessungen erst im Jahr 2020 eingeführt werden. Aufgrund des Abgasskandals wurde diese bereits mit der Übergangslösung Euro 6d-TEMP (TEMP = temporär) um gute zwei Jahre vorgezogen.
      Überblick: Diese Autos erfüllen Euro 6d-TEMP schon jetzt!

      Euro 6d: Wird für neue Modelle ab 1. Januar 2020, für alle Neuwagen ab Januar 2021 verpflichtend. Hier werden im Vergleich zur 6d-TEMP-Norm die Grenzwerte bei der RDE-Messung (also im Straßenbetrieb) nochmals verschärft: Statt 168 dürfen Diesel dann nur noch 120 mg/km (Benziner: 90 mg/km) Stickoxide ausstoßen. Dass im Straßenbetrieb immer noch nicht die echten Grenzwerte (80 mg/km) gelten, sondern die 2,1-fachen (6d-TEMP) bzw. die 1,5-fachen (6d), ist der Intervention der Autolobby bei der EU zu verdanken: 80 mg NOx pro Kilometer seien nicht zu schaffen gewesen. Heute ist klar, dass die 80 Milligramm kein Problem wären: Mercedes E-Klasse, BMW 5er und auch VW-Diesel haben bei Messungen bewiesen, dass sie diese Marke unterbieten und gemäß Euro 6d nachhomologiert werden könnten.
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    • HolgiReloaded schrieb:

      Mein Entschluss ist aber fest, wenn bei mir im Herbst gekauft wird und die technischen Voraussetzungen (Euro 6d) passen, wirds ein Compass.
      Blindlings einen 6d Diesel kaufen würde ich in der jetzigen Situation nicht. Erst muss mal klar auf dem Tisch liegen, was sich hinter 6d verbirgt und welche Nachteile dadurch zu erwarten sind. Ich traue dem Braten nicht, denn bis jetzt war es jedes Mal, wenn an der Abgas-Schraube gedreht wurde, immer mit Nachteilen verbunden.
    • Toy4ever schrieb:

      Blindlings einen 6d Diesel kaufen würde ich in der jetzigen Situation nicht. Erst muss mal klar auf dem Tisch liegen, was sich hinter 6d verbirgt und welche Nachteile dadurch zu erwarten sind. Ich traue dem Braten nicht, denn bis jetzt war es jedes Mal, wenn an der Abgas-Schraube gedreht wurde, immer mit Nachteilen verbunden.
      Was dann, die Quintessenz der Panikmache ist. Alles meint, die Diesel irgendwann in naher Zukunft komplett stehen lassen zu müssen. Die Städte, die jetzt schon Fahrverbote ankündigen, werden, falls sie diese verhängen, sie genau so schnell wieder zurücknehmen müssen, solange sie nicht explizied nachgewiesen haben, andere adäquate Maßnahmen ergriffen zu haben. Hinzu kommt dann eine Vielzahl von Ausnahmen, Anwohner, Handwerker Taxies usw. . Im Endeffekt bleiben eine Handvoll über, die dann, in entsprechenden Gebieten, nicht mehr fahren dürfen. Dadurch werden die Werte sich natürlich nicht verbessern und das ganze bleibt genau da, wo der Smogalarm Anfang der 8oer geblieben ist.

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    • Mich interessiert der ganze Quatsch nicht, das ganze Gedöns mit Smog und Fahrverbot geht mir erst mal sowas am Hintern vorbei. Ich will vorab wissen, welche Technik zum Einsatz kommt und welche Probleme zu erwarten sind. Was nützt mir ein sauberer Diesel, der am Ende so viel Sprit wie ein Benziner braucht und vielleicht nach drei Jahren einen neue SCR-Kat für 2000 Euro. Auf so ein Auto pfeif ich, dann kaufe ich mir gleich einen Hybrid-Benziner, spare Geld und habe meine Ruhe. Meine Frau lacht mich jetzt schon aus, weil ihr Toyota Benziner weniger Sprit braucht, als mein Trekker. Deshalb bleibt der jetzt immer mehr in der Garage.
    • Ich hoffe, man kann es lesen.

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    • Toy4ever schrieb:

      Meine Frau lacht mich jetzt schon aus, weil ihr Toyota Benziner weniger Sprit braucht, als mein Trekker. Deshalb bleibt der jetzt immer mehr in der Garage.

      Dieser "Vergleich" hinkt aber doch etwas, lieber Robert.....!
      Du willst doch jetzt nicht Euren Yaris mit Deinem Compass vergleichen.
      Es gab ja einen Grund, warum Du Dir den Compass geholt hattest - es ist schliesslich im Wesentlichen die Größe und das Einsteigen/Sitzen in unsere deutlich höheren Fahrzeuge....!

      Ich könnte jetzt auch sagen, ich nehme dann öfter unseren (neuen) Hybrid-Auris, denn platzmässig ist der jetzt garnicht sooo schlecht.
      Aber - trotz Hybrid und luxuriöser Ausstattung - ich muß in ihn schon gewaltig niederkriechen, um da reinzukommen.........!
      Beim Stelvio gelingt mir das perfekt - noch besser, als es mit dem GC war.
      Und hin und wieder verspüre ich auch mal den Drang - wider aller Vernunft - auf`s Gaspedal zu treten und seine 280 PS auszureizen........... :P
      An Spritverbrauch darf ich in disem Moment natürlich nicht denken !!
      - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
      - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
      - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

      Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

    • Erwin schrieb:

      Es gab ja einen Grund, warum Du Dir den Compass geholt hattest
      Ich denke mal, das wird @Toy4ever auch nie abstreiten. Wer sich einen Jeep (oder auch jeden anderen, geländefähigen SUV oder Geländewagen) kauft, tut dieses selten wegen der Verbrauchswerte sondern wegen anderer Vorzüge, die solche Autos nun einmal haben.
      Ich habe halt die 50 deutlich überschritten und will mich nicht tagtäglich in die "tiefergelegten" und gefühlt engen sogenannten Limousinen hineinquälen... und trotzdem etwas Spaß haben! Wenn ich aus einem unserer Dienst-KFZ (alle Marken von Kompakt bis Oberklasse) aussteige und in meinen Jeep eisteige, atme ich einfach erleichtert auf.

      Man sollte aber generell und bei jedem Auto erwarten dürfen, dass einem auch das verkauft wird, wofür man sein Geld ausgibt. Die werbetechnisch hervorgehobenen oder gar vorgeschriebenen Angaben sollten der Wahrheit entsprechen, egal ob bei Benziner, Diesel oder Hybrid. Die Allerwenigsten beschäftigen sich aber so sehr mit der Materie wie wir hier im Forum und daher kann man den Meisten ein X für ein U vormachen.

      Gruß Pete
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    • Toy4ever schrieb:

      weil ihr Toyota Benziner weniger Sprit braucht, als mein Trekker
      Der dafür aber immer noch deutlich teurer pro Liter ist.

      Und sind Hybrid-Benziner (vergleichbarer Größe und Leistung) wirklich soviel billiger als Diesel, dass man damit richtig Geld sparen kann?
      Das ist eine ernstgemeinte Frage. Ich habe keine Erfahrungen damit.
      Momentan gehe ich davon aus, dass mein Nächster auch ein Benziner sein wird (mit oder ohne Hybrid ist dabei noch vollkommen offen).
      2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

      Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
      Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • wenn man jetzt den kommenden neuen RAV5 als Vergleich heranzieht, wird man schon deutlich sparen können.......!
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    • Chief schrieb:

      Und sind Hybrid-Benziner (vergleichbarer Größe und Leistung) wirklich soviel billiger als Diesel, dass man damit richtig Geld sparen kann?
      Das ist (noch) ziemlich schwierig. Aktuelle Hybridtechnik basiert ja zurzeit darauf, reichweitenspendende Verbrennungsmotortechnik mit emissionsarmer Elektromotortechnik zu verbinden. Das kostet nun einmal mehr als nur eine Technikversion.

      Auch im Betrieb ist das eine Frage, die meiner Meinung nach mit der Effizienz der Motoren und deren Erzeugung von Bewegungsenergie beantwortet werden muss.
      Die letzte Untersuchung des ADAC in der aktuellen Zeitschrift gibt diese Werte im Vergleich einigermaßen anschaulich (und nach meiner Ansicht auch endlich mal wenig beschönigend in die eine oder andere Richtung) wieder. Da ist der (Benzin-)Hybrid am Diesel dichter dran als der reine Benziner.

      Was leider mal wieder fehlt, ist der Dieselhybrid, weil der durch die deutlich bessere "thermische Effizienz" dann wieder besser wäre als der Hybrid-Benziner. Die Frage bleibt aber auch weiterhin schwierig, weil da bestimmt wieder jede Menge Emotionen die sachlichen Argumente überschatten werden.

      Gruß Pete
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    • Erwin schrieb:

      wenn man jetzt den kommenden neuen RAV5 (???) als Vergleich heranzieht, wird man schon deutlich sparen können.......!
      Mal abwarten. Bei welcher Laufleistung? Wie lange behalten die Batterien ihre Kapazität und unter welchen Bedingungen? Ist eventuell ein Batterietausch vorgesehen und was wird der kosten? Was verbraucht er im realistischen Zyklus.
      Manch ein Besitzer hat seinen Prius nach 3-5 Jahren verkauft, weil die Batteriekapazität dann doch nachließ. Was dann?

      Wie viele Fahrzeuge mit Lithium-Batterien können dem Massenmarkt zufließen und welchen Gesamteinfluß wird das haben. Ich habe auf all die Antworten noch keine Antworten.

      Bitte nicht falsch verstehen - ich denke, dass neue Lösungen für den Individualverkehr irgendwann kommen werden und hoffentlich dann auch Massenmarkt-tauglich sind. Bei den aktuellen Angeboten bin ich mir halt noch sehr unsicher, dass diese Anforderungen erfüllt werden können und aktuell schützen diese Fahrzeuge eben in der Gesamtbilanz die Umwelt kein bisschen - im Gegenteil.

      Einen Wasserstoff-Antrieb als Verbrenner oder mit Brennstoffzelle sehe ich im Moment als bessere Lösung an.

      Gruß Pete
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    • Chief schrieb:

      Und sind Hybrid-Benziner (vergleichbarer Größe und Leistung) wirklich soviel billiger als Diesel, dass man damit richtig Geld sparen kann?
      Das muss man immer individuell rechnen, wie man das Fahrzeug einsetzt. Bei überwiegend Autobahn wird der Diesel noch Vorteile haben, Überland liegen sie gleich, in der Stadt ist dann der Hybrid in seinem Element.

      In meinem Anwendungsbereich wäre ich bei den Spritkosten in etwa 0 auf 0 rausgekommen, da ich einen größeren Langstreckenanteil habe.
    • Pete schrieb:

      Erwin schrieb:

      wenn man jetzt den kommenden neuen RAV5 (???) als Vergleich heranzieht, wird man schon deutlich sparen können.......!
      Bei den aktuellen Angeboten bin ich mir halt noch sehr unsicher, dass diese Anforderungen erfüllt werden können und aktuell schützen diese Fahrzeuge eben in der Gesamtbilanz die Umwelt kein bisschen -

      Sorry, ich meinte natürlich den kommenden RAV4 (wobei mir jetzt nicht die Logik dieser Modellbezeichnung bekannt ist) in 5.Generation.

      Ich gebe Dir natürlich recht - die Öko-Gesamtbilanz wird diese derzeitige Hybridtechnologie sicher nicht beeinflussen.
      Unsere private Geldbörse aber schon.......!

      Wie manchen von Euch sicher bekannt, hatte meine bessere Hälfte bzw. wir als Zweitwagen bis zum Toyota einen 5er Golf mit 1,6er FSI-Motor (115 PS) als Automatic.
      Schönes Auto gewesen (5-Türer Comfortline), keine Frage.
      Aber in dem Fahrprofil, wie sie bzw. wir mit ihm gefahren sind (vorwiegend Stadtverkehr, etwas Landkreisfahrten, ich hin uind wieder auch BAB-Touren), kamen wir auf einen Schnitt von fast 10 Liter.
      Nun wurde er in 2017 schon 12 Jahre alt, ein Wechsel bot sich an.
      Nach mehrfachen Markensuchen kam ich irgendwie bei Toyota an - auch, weil man uns einen sehr guten Hauspreis machte, den Golf über Schwackewert in Zahlung nahm und zusätzlich noch 3000 Euro Hybridprämie gab.....!
      Da schlugen wir zu.

      Von den beworbenen 4 Liter-Verbrauch sind wir zwar deutlich entfernt - aber mit 5,1 - 5,5 Liter im Schnitt (je nach Fahrtprofil) sind wir zufrieden - ist jedenfalls knapp die Hälfte vom vormaligen Golf-Verbrauch..........!
      Und so gesehen für uns ein richtig gutes "Geschäft".
      Klar - mit einem Diesel könnte ich da vielleicht noch etwas besser liegen - war und ist aber kein Thema mehr für mich/uns.
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