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Dieselskandal und die Konsequenzen

  • smokeybear schrieb:

    Wie anders sollte man sich die dennoch weiterhin ganz hervorragenden Verkaufszahlen erklären?
    Im Ausland kann ich es verstehen, die sagen sich nach 5 Jahren kann ich den VW wegen Betrugs wieder abgeben und kriege mein Geld zurück.
    Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
    bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
    Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

    Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio

  • @Thawk @Chief

    OT:
    Das habe ich auch so erfahren. 24 Jahre (Status unkündbar) in einem großen Unternehmen.
    Dann kommt Kostenoptimierung durch Zentralisierung und Du bekommst angeboten in 300 KM Entfernung in einem neuen Standort zu wirken.
    Hier hast Du Familie und Eigenheim. Zweitwohnung zu teuer, 600 KM jeden Tag fahren geht nicht.
    Zu Hause eine Krebskranke Lebensgefährtin und Du bist 46 Jahre alt. Was wird gemacht ?
    Abgefunden ... hast 14 Tage Bedenkzeit ... und fängst mit 46 Jahren komplett neu an.
    Dann musst Du wie ein Schmarotzer zum Amt und Dich Stellensuchend melden, obwohl Du durch die Abfindung 18 Monate beschäftigungsverbot verhängt bekommen hast.
    Dann musst Du Dir noch sagen lassen, selbst Schuld an der Situation. Warum Du um Auflösung des bestehenden Vertrages gebeten hast. Ob Du nicht flexibel genug wärest.
    Ich habe daraufhin meinen Anmeldebogen zerrissen und habe meine Zukunft selbst in die Hand genommen.
    Die Abfindung war zum Glück für volle 6 Jahresgehälter Brutto für Netto. Somit konnte ich mich in meinem Alter nochmal komplett umorientieren und neu durchstarten.
    Ohne Fleiß auch hier im Schlaraffenland kein Preis. Erfahrung zeigt, dass die Firmen heute einen 25 Jährigen, studierten sowie gesunden Menschen mit der Erfahrung einer 35 jährigen Berufserfahrung suchen, die bereit sind für die hälfte an Gehalt 60 Stunden die Woche zu arbeiten. Es zeigt sich, dass die suche nach einem blau. gelb weiß gestreiften Einhorn einfacher ist. :P
    Fakt: Du bekommst nichts geschenkt ! Und hast von unseren Ämtern nichts zu erwarten ... Du wirst behandelt wie der letzte Dreck.
    OT Ende
  • Thawk schrieb:

    sondern der Fachkräftemangel (den im Übrigen auch nicht die Politik alleine zu verantworten hat).

    @ Chief, solange man es sich leisten kann ältere Fachkräfte ( ab 56 Jahre ) gegen eine Abfindung freizustellen gibt es keinen Fachkräftemangel, daran ist nur der Jugendwahn der Firmen schuld, denn jüngere Fachkräfte verdienen weniger= eine Art der Kostenminimierung und somit bleiben für die Firmen, Aktionäre, Manager usw. übrig.
    :1f44d: korrekt, definitiv korrekt. :1f44d:

    Freizeitpirat schrieb:

    Ohne Fleiß auch hier im Schlaraffenland kein Preis. Erfahrung zeigt, dass die Firmen heute einen 25 Jährigen, studierten sowie gesunden Menschen mit der Erfahrung einer 35 jährigen Berufserfahrung suchen, die bereit sind für die hälfte an Gehalt 60 Stunden die Woche zu arbeiten. Es zeigt sich, dass die suche nach einem blau. gelb weiß gestreiften Einhorn einfacher ist.
    ich sage immer, die suchen die eierlegende wollmilch Sau

    Ich kann hier nicht schreiben, was ich weiß, aber ihr habt so recht
  • Während ihr euch über Politik streitet freut sich die Schweizer Politik bereits über "das Urteil eines deutschen Gerichts" und plant bereits ein Fahrverbot für alte Diesel in Genf .... Und der eifrige Politiker denkt bereits an die Zukunft. Plaketten sollen wir dann auch noch kriegen. Wie viele davon für die diversen Länder mit Verboten auf eine Frontscheibe passen wird sich zeigen. Vorausgesetzt es gibt nicht für jede Stadt eine eigene Plakette. In unserer tollen direkten Demokratie durchaus denkbar. :D
    Die Grenzgänger, vor allem aus Frankreich, werden sich freuen. Die Schweizer nehmen das Fahrrad oder kaufen einen Neuwagen ;( .

    Also ich muss schon sagen. Was da so in Deutschland angestossen wurde nimmt langsam beängstigende Dimensionen an........
  • @Freizeitpirat
    Habe ich vor einigen Jahren selbst erlebt. Allerdings waren die Begleitumstände nicht annähernd so schlecht. Nach dem es in den Jahren immer wieder zu Angeboten kam hab ich dann bei einem der letzten Angebote mich dazu entschlossen. Inzwischen ist die Firma verkauft. Die Suche nach einem neuen Job war kein Selbstläufer, hat sich aber auch erledigt.
    Jeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS Automatik

    Mein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK

  • Abwrackprämie

    Meine Ex hat auch einen Wagen damals abgewrackt. Da der alte mehr Wert war, war das so gesehen ein schlechtes Geschäft.
    Es wird auch diesmal ähnlich laufen und ich bin mir sicher die Abgewrackten fahren irgendwo weiter.
    Jeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS Automatik

    Mein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK

  • Ich möchte mal sagen, dass ich soviel gemacht und erlebt habe, dass ich keine Ängste bezgl. Verlust mehr habe.
    Ich weis wie man rangehen muss und überlebt. Das wichtigste ist man bleibt gesund.
    Heute habe ich keine Arbeit, ich führe mein Hobby aus, verdiene viel besser und habe Spaß dabei. Das war früher nicht so.

    Was mich ankotzt, hat Smokeybear treffend geschrieben: So etwas gehört bestraft. Geschädigte gehören entschädigt. Es gilt das Verursacherprinzip.

    Hier werden Fahrzeuge wirtschaftlich abgeschwächt bzw. zum Teil entwertet. Wir Käufer sind getäuscht worden und sollen die Zeche selbst tragen. Das geht so nicht!

    Ich will mir den Wrangler kaufen ... den Renegade wollte ich aber behalten. Aber was soll mir der bringen, wenn der nicht nur abtrünnig sondern bald auch ausgestoßener ist !
    Jetzt werde ich gezwungen zu handeln. Mit erheblichen Verlust, wenn ich den in Zahlung gebe.
  • youtu.be/zz-RpiUFY-I

    Der Käufer ist wissentlich verarscht worden. In USA kam VW nicht gut davon, in DE soll der Käufer es ausbaden.
    Ein no Go !

    Okay, Trump will ja nun eh die europäischen autolieferer bestrafen um seine Wirtschaft anzukurbeln. :rotfl:

    Ich habe den link für die Petition unterschrieben, wenn es so ist, dann soll das Auto nachgerüstet werden. Aber nicht auf meine Kosten
  • Freizeitpirat schrieb:

    Was mich ankotzt, hat Smokeybear treffend geschrieben: So etwas gehört bestraft. Geschädigte gehören entschädigt. Es gilt das Verursacherprinzip.

    Hier werden Fahrzeuge wirtschaftlich abgeschwächt bzw. zum Teil entwertet. Wir Käufer sind getäuscht worden und sollen die Zeche selbst tragen. Das geht so nicht
    Und genau DA, sind wir wieder vollkommen einer Meinung!
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Ich glaube, wir sollten davon ausgehen, dass die hiesige Gesamtsituation im Hinblick auf den Dieselantrieb auf absehbare Zeit kaum besser werden wird.

    Und wenn, dann müßte schon noch Einiges, vor allen Dingen Konkretes "passieren".

    Man hat doch im Wesentlichen den Eindruck, dass die Situation "sich selbst" überlassen wird.

    Niemand Maßgebliches, der mal vorausgeht und mit Sicherheit sagen wird, was in den kommenden 3 - 4 Jahren passieren wird.

    Eine Kommune möchte ein Dieselfahrverbot verhängen? Ja, möglich. Nach dem Leipzig-Urteil kein Problem. Euro 4 oder Euro 5? Wie es die Kommune möchte.

    Sagen wir, wir wären jetzt 12 - 15 Monate weiter. Euro 6d ist dann "aktiv". Würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sich dann Stimmen rühren, die die jetzt noch aktuelle, normale Euro 6 als "Alt-Diesel" bezeichnen. Wer möchte dann wissen, ab wann er mit einem jetzt frisch eingekauften Euro 6 nicht mehr in jede Innenstadt darf, wenn es der Kommune nicht recht ist.

    Warum gibt es kein verbindliches Statement, dass ein jetzt frisch eingekaufter Diesel der "normalen" Euro 6-Norm für mindestens 5 Jahre in jede Innenstadt fahren darf?


    Wer einen Betrag von 30.000 Euro oder auch (viel) mehr in ein Neufahrzeug investiert, muß die Gewähr haben, dass sein frisch eingekauftes Neufahrzeug für mindestens eine solche Zeit von jedweden Fahrverboten ausgenommen ist. Und genau um eine solche, verbindliche Aussage zieren sich alle. Die halten sich alle den Rücken frei, damit sie vielleicht schon nächstes Jahr - eine Entscheidung treffen können, die wieder viele tausend Neu-Diesel-Eigner unglücklich machen wird.


    Irgendwie erinnert mich das an ein - prinzipiell - verderbliches Lebensmittel, von dem beim Kauf noch keiner verbindlich sagen möchte, wie lange es denn tatsächlich haltbar sein wird. Wenn es sich hier tatsächlich um ein verderbliches Lebenmittel handeln würde, würde so etwas von der Allgemeinheit (Politik/Verbraucher/Verbaucherschützer/Medien) NICHT akzeptiert werden. Beim Auto scheint es Vielen - zumindest denjenigen, die persönlich gerade nicht betroffen sind - ziemlich egal zu sein. Soll der Andere doch den Schaden haben. Selber schuld, wenn man jetzt noch einen neuen Diesel kauft. (Und vielleicht ist das tatsächlich so ?)


    Verstehen wir uns nicht falsch:
    Auch den Benziner könnte es "treffen", je nachdem, was den Herrschafften noch so einfällt. Dennoch glaube ich, dass sich das Diesel-Bashing zwischenzeitlich deart "etabliert" hat, dass man eher wieder auf den Diesel einschlagen wird, bevor es Benzinern ernsthaft an den Kragen geht. Das ist aber nur Glaube. Kein Wissen.
  • Zum einen ist es eigentlich klar was passieren wird wenn die Nox werte sich trotz eines Fahrverbotes für euro 4-5
    nicht im Grenzwert sind müssen alle Diesel drausen bleiben und natürlich auch ältere Benziner . So sagte es Herr Resch im Interview zu den Reportern .
    Übrigens überschreiten ja die euro 6Diesel alle massiv die Grenzwerte auf der Straße . Das ist noch mal so ein punkt wo eingehackt werden kann und auch wird wenn es nach der DHU geht .
    zum glück lebe ich auf dem Land .
    aber auch das gibt einen keine Gewissheit das da keine Fahrverbote kommen werden .
    Bei uns in der Gemeinde habe sie so Teströhrchen aufgehängt die sind auch von der DHU
    die DHU wird keine ruhe mehr geben so lange die Grenzwerte der Luft nicht erreicht werden .

    Glaubt mir das war der Anfang vom ende vom Verbrenner .
    und eingebrockt hat uns das die Industrie
    erst da wurde es ihnen ermöglicht gegen den Diesel vorzugehen hätten alle neueren Fahrzeuge die nox Grenzwerte eingehalten hätten wir das Problem garnicht erst gehabt weil die Grenzwerte in den Stätten erreicht würden oder annähernd .
    Stell dir bitte mal vor wenn alle Diesel die grenzwerte einhielten die ja um 4-5 fache zum teil 10-12 fache mehr ausstoßen nur das ausstoßen würden, wäre die nox Belastung sofort nur noch 1/4 von jetzt und dann wären fast alle Stätte wieder sauber genug .
    außer in Stuttgart das ist ein Sonderfall
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Habt ihr mal im Fernsehen die Werbung aller autolieferanten genauer betrachtet?

    Es wird geworben einen Euro 6 Diesel oder (Benziner ) zu kaufen und eine abwrackprämie für den alten Wagen zu erhalten. Meistens gilt die bis zu Euro 4 Fahrzeugen. Was macht der Euro 5 Besitzer? Dessen Auto doch nich mehr wert ist als die Prämie

    Ich finde das persönlich schon wieder eine listige Täuschung gegenüber dem Käufer, denn es ist doch noch gar nicht raus was genau mit den 6 eingestuften noch passieren wird.

    Aber gute Werbung für einen E flitzer sehe ich kaum. Und für den E flitzer gibt bei Smart z bsp dies smart.com/de/de/index/smart-electric-drive.html

    Bitte die Fußnoten beachten.
  • Wendy schrieb:

    Bitte die Fußnoten beachten.
    Ich sage Euch doch, da bahnt sich die nächste Verarsche an ...

    Das fängt bei den überhöhten Preisen und geschönten Reichweiten an und hört bei Aussagen wie "Null Emmissionen" noch nicht auf.
    Ich will hier die Diskussion über die Stromherstellung und die damit verbundenen Emmissionen gar nicht erst wieder anfackeln, aber Feinstaub produzieren zumindest auch die Bremsen von E-Fahrzeugen.
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Vielleicht nochmal grundsätzlich zum Fahrverbotsurteil: Die Komune kann ein Fahrverbot verhängen, aber erst dann, wenn es adäquat und verhältnismäßig ist. Das heisst, wenn alle anderen Maßnahmen zur Luftverbesserung fehlgeschlagen sind. Einfach so dicht machen, wie Hamburg, wo es noch nicht mal eine Umweltzone gibt, es vor hat, wird nicht gehen, da kommt dann der Zeigefinger aus Berlin. Es wird alles nicht so heiss gegessen wie es gekocht wird. Die Medien bauschen das ganze unnötig auf. Es wird so aussehen, wie mit den Smogfahrverboten in den 80ern, bis ein Fahrverbot endgültig kommt, müssen viele Kritierein erfüllt sein und einfach mal pauschal "dicht machen" ist nicht, denn schliesslich greift ein solches Verbot in die Bewegungsfreiheit der Bürger ein.
    GC WK2 03/2016 3,0 Overland schwarz.

    Mein Grand Cherokee: Grand-Cherokee Overland Erstzulassung 03/16 3,0 Diesel

  • rp_BOT schrieb:

    Einfach so dicht machen, wie Hamburg, wo es noch nicht mal eine Umweltzone gibt, es vor hat, wird nicht gehen, da kommt dann der Zeigefinger aus Berlin.
    Das haben die wohl auch gar nicht vor. Einige wenige Durchgangsstraßen sollen für Diesel (ab Euro 5 ohnehin erst ab frühestens September 2019) gesperrt und dafür Umleitungsstrecken angeboten werden, die bisher deutlich weniger belastet sind. Von "ganz zu" ist da offensichtlich keine Rede.

    Grundsätzlich stimme ich Deinen Ausführungen aber zu. So isses!
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Damit alles noch nebulöser wird, die " Zweiklassenplakette" in zartem oder massiven Blau.

    Wie soll man das auf die Schnelle auseinanderhalten?

    Aber warten wir ab und verharren der weiteren bekloppten Ideen, die uns noch erwarten.

    derwesten.de/politik/umweltbun…=facebook&utm_term=westen
    GC WK2 03/2016 3,0 Overland schwarz.

    Mein Grand Cherokee: Grand-Cherokee Overland Erstzulassung 03/16 3,0 Diesel

  • Nunmehr gibt es ja einen neuen Vorschlag vom Umweltbundesamt:

    1. hellblaue Umweltplakette --> für nachgerüstete Euro 5-Diesel, sowie Euro 6-Diesel

    2. dunkelblaue Umweltplakette --> für Euro 6d-Diesel

    Zwar ist das zunächst mal wieder nur ein Vorschlag (dem wohl vom designierten, neuen Verkehrsminister A. Scheuer eine Absage erteilt wurde), dennoch zeigt er eine Richtung:

    Wer sich jetzt im Laden einen frischen, neuen Euro 6-Diesel kauft hat keinerlei Gewähr, für eine längere Zeit "aus dem Schneider" zu sein, was Fahrverbote angeht. Das trifft wohl - bestenfalls - für Diesel der Euro 6d-Norm zu, deren Verbreitung gerade in den Kinderschuhen steckt.

    Man läßt die Leute doch regelrecht ins offene Messer laufen. Läßt sie jetzt noch - auch beworben mit Umweltprämien der Hersteller - normale Euro 6-Diesel kaufen, verpasst diesen dann möglicherweise auch eine hellblaue Plakette, um diese in absehbarer Zeit auch mit einem Fahrverbot zu belegen.

    Meine Forderung:
    Jeder, der sich ein Fahrzeug kauft, welches - zum Kaufzeitpunkt - eine aktuelle Abgasnorm einhält, sollte eine mindestens 5-jährige Bestandsgarantie erhalten, dass er mit seinem Fahrzeug "freie Fahrt" hat.



    (swr.de/swraktuell/verbesserung…nid=396/w57hf7/index.html)