Zwischen Zuversicht Vorfreude und Panik

    • Zwischen Zuversicht Vorfreude und Panik

      Hi,

      fahre derzeit noch einen Freemont, mit dem ich -solala- zufrieden bin und warte gerade darauf, dass mein bestellter Renegade beim Händler eintrifft. Zwischen die Vorfreude und Hoffnung, dass an dem Auto nix fehlt und er so ist wie ich mir das vorgestellt hatte mischt sich aber doch täglich etwas mehr Panik. Kinderkrankheiten, Montagsauto, Produktionsfehler, wie wird das ausgehen? Oder doch alles OK und keine Macken?
      Hatte bislang immer Glück mit meinen Fiats, der Ruf den die Marke hatte, hat sich bei mir nie bestätigt -im Gegenteil. Aber man kann ja nicht wissen, wie es mit einem neuen Modell aussieht, noch dazu eine Coproduktion zweier so unterschiedlicher Marken. In manchen Vorankündigungen haben Sie das arme Auto als billigen Playmobil-Plastikitaliener beschimpft, der eine Schande für die Marke Jeep sei. Das hat mich aber nicht davon abgehalten meinen ersten Jeep zu bestellen.
      Jeep war bisher für mich gleichbedeutend mit lauten Ballonreifen, quietschenden Portalachsen, Komfortlosigkeit, spritsaufenden V8, Made in USA, Technik der 70er Jahre, also Spassgefährt in guten Schrauberhänden mit eigener Kiesgrube und Tankstelle. Und dann kam der neue Cherokee un der Renegade -was ganz anderes.
      Nun haben die ersten Tests gezeigt, dass der kleine doch was kann und gar nicht so schlecht ist, Langzeitests fehlen halt noch und Besitzerfeedback findet sich noch kaum (unter anderem, weil Sie in den etablierten Jeep-Foren nicht recht akzeptiert werden). Das heisst; Ich habe sozusagen die Katze im Sack bestellt. Die Geländewagen-Schlammspritzer-fraktion wird mich hassen, weil ich den Nimbus der Markenikone untergrabe, die Ökos werden mich hassen weil ich einen amerikanischen Klimakiller fahre, die Besitzer der Premiummarken werden mich bemitleiden, dass ich mir kein richtiges Auto leisten konnte und die anderen meinen ich mache mit 4x4 eh nur auf dicke Hose weil ich wahrscheinlich ohne SUV Minderwertigkeitskomlexe hätte (mein Gott- wie blöd ist die Welt, ich könnt mich schlapplachen).
      Wird schon gutgehen, denk ich mir, wenn die Panik wieder aufkommt. Kucken wir mal, sehen wir schon.
      Gings euch auch so, und habt Ihr es bereut einen "Jeep" ab MY14 gekauft zu haben ?

      Mein Renegade: Renegade Limited 4x4 2.0 Diesel

    • Nein !

      übrigens - vor meinen SUV-Zeiten war ich lange Jahre Besitzer von Fahrzeugen aus dem Audi- und VW-Lager. Und die waren nun nicht gerade preiswert...! Aber auch da war nicht alles "Gold was glänzt".......!

      Und als ich dann beim Umstieg auf mein SUV-Traummodell (Audi Q5) in meiner Wunschausstattung fast 60 Kilo an Euronen zahlen sollte, man mir aber nur 7% Nachlass gewähren wollte....., dachte ich an den schönen Satz: "Andere Mütter haben auch schöne Töchter..."! Und so ist es neuer Cherokee geworden, wenngleich ich auch mit gewissen "Kinderkrankheiten" kämpfen musste......!

      Und trotzdem bin ich bei dieser Marke geblieben und hab es nicht bereut!!!
      - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
      - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
      - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

      Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

    • Hey, Fiat ist besser als sein Ruf. Und Jeep ist schon was ganz eigenes, auch wenn da jetzt Fiat-Ingenieure dran rumschrauben.

      Jeep ist korrekterweise den Weg in die Zukunft gegangen. Uns geht es hier ja allen so, dass wir Autos fahren, über die andere die Nase rümpfen :D
      Gut so!

      Die alten Jeeps würde ich auch nicht haben wollen. Wir sind den Wrangler gefahren. Ein Super Auto, aber aus einer anderen Zeit. Der Cherokee hat den Durchbruch in die Moderne gebracht, auch wenn das manche ewig-gestrigen nicht wahr haben wollen. Und der Renegade geht den gleichen Weg wie der Cherokee.

      Das wird schon ! Wir sind mehrheitlich ganz zufrieden. Was zu meckern gibt es immer, aber wir haben trotzdem Freude an unseren Autos :)
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      Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

    • Ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen. Ich habe Jahrzehnte nur Renault gefahren und musste mir auch immer dumme Sprüche anhören, obwohl wir immer sehr zufrieden waren. Aber wir haben noch nie Autos für die Galerie gekauft.

      Durch Firmenleasing fuhren wir die letzten Jahre viele BMWs, darunter zwei X5, aber auch die anderen immer mit xDrive.
      Mit unserem ersten X5 hatten wir gravierende Getriebeprobleme (damals noch von GM, erst nach dem Facelift kamen ZF Automaten rein) und auch bei Premium ist nicht alles Gold was glänzt.
      Durch die X5 haben wir aber die Liebe zu SUVs entdeckt und als nächstes waren wir am Q5 dran. Als Kauffahrzeug irrsinnig teuer, wenn man Wert auf Ausstattung legt. Über den Grand Cherokee beim Händler sind wir zum Cherokee gekommen, da unsere Kinder schon groß und aus dem Haus sind.
      Am 4. Mai wird er abgeholt und wir freuen uns richtig drauf, wieder mal ein nonkonformistisches Fahrzeug zu besitzen.
      JEEP, ein Statussymbol für alle die kein Statussymbol brauchen. Das gilt natürlich auch für den Renegade.
      2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

      Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
      Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • Ja, ich denke auch, dass Jeep mit den neuen Modellen marktgerechter (vor allem außerhalb des Mutterlandes) wurde und nur so eine Chance hat zu überleben. Auch wenns den Amis stinkt. Hab mir dem Kompass (Baujahr 2013-14) mal angeschaut, da kommt man sich vor wie in einem Auto der achziger Jahre, gleiches galt auch für den Freemont, als noch Dodge draufstand/drin war hätte ich mir den nie geholt. Wird zeit dass da Schwung reinkommt. Markenabneigungen hatte ich in dem Sinne eh noch nie, in diesen Globalisierungszeiten steckt sowieso alles mögliche an Teilen in so einem Auto. Das Markenschildchen sagt da nicht mehr viel aus und Montagsautos gibts bei allen Marken.
      Der Cherokee hätte mir auch gefallen fällt aber für meine neuen Bedürfnisse (nur noch eines der Kinder regelmäßig an Bord) zu groß aus. Hab jetzt jahrelang große Vans gefahren, jetzt reichts, es musste was kleineres her, auch wenn ich noch nicht recht weiss auf was ich mich da eingelassen habe. Technik, Design, Größe, Ausstattung, Zuschnitt, Antrieb, Preis haben hier einfach am Besten gepasst. Eine Alternative fällt mir gerade nicht ein.

      Mein Renegade: Renegade Limited 4x4 2.0 Diesel

    • Den Vorrednern ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen. Dir hat der Renegade so gefallen, wie er ist - so have fun with it. Das Restrisiko, dass man ein Montagsauto mit Macken erwischt, bleibt natürlich. Aber das ist leider bei allen modernen Autos so. Letztendlich liegt es dann an dem Händler, dich happy zu machen. Bestellt ist er ohnehin, also freu dich drauf.

      Die Amerikaner sehen die aktuelle Situation mit Fiat recht positiv. Kein Wunder, durch Fiat geht es steil bergauf, während es mit Mercedes nur abwärts ging.


      By the way: Warst du eigentlich auch schon im Freemont-Forum aktiv?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Toy4ever ()

    • So ging es doch wahrscheinlichen allen, die sich für einen neuen Cherokee entschieden hatten und haben.
      Einzig die Probefahrt und das Bauchgefühl und haben wollen waren bei mir entscheidend.

      Und es ist alles gut gegangen....
    • Bei mir kam dann, Dank der besten Ehefrau von allen, auch noch Hirn dazu.
      Da sie Audi-Fahrerin ist und er uns beiden gut gefällt, und wir unbedingt zurück zu einem SUV wollten, war der Q5 für uns die erste Wahl - bisher noch ohne jegliche Probefahrt. Ich bin allerdings schon mal eine längere Strecke mit 4 erwachsenen Männern, von denen keiner unter 1,80/1,85 m war mitgefahren und wusste, dass uns der Platz, im Vergleich zu unseren früheren X5, nun ohne mitfahrenden Kinder ausreichen würde.
      Das Konfigurieren am PC war schon sehr mühsam und lästig. Um in etwa die Konfig unseres aktuellen 5er X-Drive zu bekommen, die wir uns gerne erhalten wollten, muss man sich bei Audi ständig mit irgendwelchen Paketen und Optionen abmühen - und hat am Schluss entweder mehr oder weniger, als man eigentlich wollte.
      Wir sind dann mal zu Audi und haben uns ein paar Autos angeschaut. Ausstellungsstücke, Vorführer und Tageszulassungen. Erwartungsgemäß lagen die alle immer noch deutlich über dem Limit, was wir uns gesetzt hatten.

      Ich kann bis heute nicht mehr sagen, wie ich auf Jeep gekommen bin. Womöglich durch ein Auto in einer US-Krimiserie?
      Der GC hat mir schon immer gut gefallen, den kleinen Cherokee kannte ich bisher nicht.
      Nach einer intensiven Internetrecherche über den GC sind wir zum nächsten Händler (ca. 12 km von uns weg) gefahren und wollten den GC Probe fahren. Der Einzige, der uns wegen dem guten Abverkauf dieses Autos zur Verfügung stand, war mit dem Seniorchef im Ski-Urlaub. Lediglich ein Ch. Trailhawk und ein Renegade standen uns zur Verfügung, die wir beide untersucht und Probe gefahren haben. Danach haben wir einen Termin zur Probefahrt mit dem GC vereinbart.
      Als Summit war der uns auch noch zu teuer, außerdem hat mich die Probefahrt nicht überzeugt. Habe mich auf der Bahn mit dem Trailhawk wohler gefühlt. Strafferes Fahrwerk, niedrigerer Schwerpunkt. Qualität des Interieur nahezu identisch, Sitze im GC zwar breiter (zumindest optisch) aber mit weniger Seitenhalt bzw. stärkere Neigung des Autos in den Kurven.
      Meiner Frau war der GC auch eindeutig zu groß, für zwei Personen. (Und zu teuer, wie könnte es anders sein.)

      Dem Seniorchef war es unangenehm nur einen "kleinen" Cherokee da zu haben. 5 bereits bestellte (die Papiere waren schon da) wurden sehnsüchtig erwartet. Die würden als Tageszulassung mit zusätzlichen 5.000 € Sonderrabatt über Jeep zum Verkauf angeboten. Sobald sie da wären, würde er sich melden.
      Zwei davon in weiß, zwei in granite-crystal und einer in schwarz.
      Wir wussten da bereits, dass wir wieder entweder ein schwarzes Auto oder - mal was anderes - eines in granite-crystal nehmen werden, falls wir uns für einen Jeep entscheiden. Der Q5 wäre mit Sicherheit schwarz geworden.

      Gesagt getan, der Händler rief uns an, wir hin, Autos geguckt. Leider keiner mit Glasdach, aber alle mit Winter- und Assistenzpaket. Granite-crystal im Original eine sau-geile Farbe. Vertrag gemacht.
      Das war dann eine reine Bauchentscheidung, die Entscheidung für den kleinen Cherokee an sich wurde mit Verstand getroffen.
      Und obwohl unser Auto (wegen meinem noch laufenden Alt-Leasingvertrag) noch wohlbehalten beim Händler steht (bis zur Abholung am 4. Mai) haben wir bis zum heutigen Tage weder einen Limited noch einen 170 PS Diesel Probe gefahren.
      Könnt ihr nun verstehen, dass ich voller Neugier bin und den 04. Mai kaum mehr abwarten kann?
      Klar habe ich schon des Öfteren überlegt, einfach mal zum Händler zu fahren und unser Auto mal mit einem roten Nummernschild zu fahren, aber ehrlich gesagt ist mir das zu blöd. Dann stört mich vielleicht etwas, ich nöhle darum - aber es ist bereits mein Auto. Die Vorfreude verdorben. Also, wenn schon, denn schon - und so werde ich jetzt die letzten gut 4 Wochen auch noch rumgekommen und mich an allem erfreuen, was das Internet und dieses Forum über den Cherokee zu bieten hat.
      Im Übrigen haben wir letztendlich mehr als 20% Nachlass bekommen und zahlen für ein fast 50 T€ Auto weniger als 40.000,-- €. Dafür nehme ich gerne dummes Gerede von dummen Menschen und den Verzicht auf das Glasdach in Kauf und habe dafür die Assi-Systeme, welche die Sicherheit deutlich erhöhen.

      Schlussbemerkung: nachdem ich die letzten Jahre ziemlich emotions- und leidenschaftslos Leasingfahrzeuge gefahren habe, die wirklich alle erste Sahne waren, hätte ich nie geglaubt, wieder solche Gefühle für ein neues Auto zu entwickeln.
      Aber Jeep ist es echt gelungen, dass ich mich auch im etwas höheren Alter wieder auf etwas freuen kann, wie ein kleines Kind. Schon alleine deshalb können die New Jeep keine schlechten Autos sein. Emotion pur!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chief ()

    • Bei mir war das ähnlich, wollte einen Nachfolger für den Freemont, sollte aber wenns geht von FCA kommen weil ich mich daran gewöhnt hatte und auch mit Service usw. immer sehr zufrieden war. Premium oder Asiaten kamen nicht in Frage, da hat mich nichts so richtig angemacht. Sollte aber unbedingt Allrad haben, Langstreckentauglich sein und nicht mehr so ein riesen Schiff. 2 Liter Diesel minimum war auch Pflicht und Frau will hoch sitzen und nicht soviel ausgeben. Das Design der aktuellen Fiats war, sagen wir mal nicht meins. Hätte mich trotzdem fast auf den 500L eingeschossen, bis ich dann mal drinsaß und ihn aus der Nähe sah. Meine Frau hat auch die Nase gerümpft, die steht nicht so auf runde Autos. Wieder Freemont wäre nur mit Allrad (der alte hat nur FWD) in Frage gekommen und dann wirds ganz schön teuer und wieder groß. Haben uns auch den 500X angeschaut, zu kleiner Kofferraum wegen schrägem Heck (haben nen Hund, der geht dann nicht rein) und irgendwie null Emotion weil aufgeblasener 500. Mein FIAT-Freundlicher hatte aber zufällig nen Cherokee aufm Hof stehen, das hatte mich auf den Geschmack gebracht. Mit Wunschausstattung auch nicht billig und wieder Riesenschiff, also mal daheim ins Web geschaut was Jeep sonst noch zu bieten hat (war mir ja nicht bewusst, dass die jetzt auch zu Fiat gehören und mittlerweile Autos bauen die nach Mitteleuropa passen). Den Renegade gesehen und "Klick" - der isses, genau was ich suche. Compass auch ne Alternative, also mal zum Jeeper ein paar Kilometer weiter und beide angeschaut, das einzige was mich am Compass überzeugte war der Fahrersitz, gemütlich wie ein Sofa. Der Rest -nicht meins. Auf Youtube ein paar Testvideos angeschaut um mir ein Bild vom Auto zu machen. Alles klargemacht, konfiguriert bestellt und gut. Eine Qual war nur die Farbe. Weiß-->Ok, rot-->hässlich, schwarz --> er wirkt wahnsinnig klein, blau-->auch nix, orange-->hip aber wie Straßenmeisterei, Silber--> hatte ich schon, Commando Green--> bissl zu militärisch, Anvil???=Flugzeugträgerstahlgrau??? Why not? Die Farbe kommt glaub gut, in Live aber noch nie gesehen. Anvil ist in USA übrigens nur beim Trailhawk zu haben. Ich hoffe mal dass ich die Farbwahl nicht bereue, aber wenn doch, dann kann ich die Schuld meiner Frau geben, die wollte Anvil nämlich auch.

      Mein Renegade: Renegade Limited 4x4 2.0 Diesel

    • Lustig. Tausche Audi gegen BMW und bei mir ist es fast die gleiche Geschichte, inkl. schwarz als Farbe, Ehefrau, Preis ...

      Nur dass ich mich jetzt völlig dem Mainstream entsagt habe und stolz ein orangenen Trailhawk fahre, den ich wirklich SEHR geniesse. Und ich habe so einiges gefunden, was mir beim Jeep deutlich besser gefällt als beim BMW. Bei mir waren es übrigens 22% Nachlass, dafür war meiner schon 3 Monate auf den Händler angemeldet, der 5 km damit gefahren ist. Und wenn ich die 70k brutto vom X3 3.0d xDrive mit den bezahlten 44.850 für den Trailhawk vergleiche, kann ich nur der Marke Jeep meinen Respekt zollen !!
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    • @ p.11 Der Prozentsatz ist bei mir der gleiche und der Kilometerstand auch. 5 km. Lustig.
      Das mit dem Preis-/Leistungsverhältnis sehe ich auch ebenso. Da hat Der Cherokee viel Luft nach oben und dafür kann man, im Vergleich zu den BMW-Preisen, gerne mal den einen oder anderen Kompromiss eingehen.
      Mein aktueller 5er hat 62 Kilo gekostet, mein Limited mit fast allem liegt noch unter 40 K.
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      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

      Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
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    • Ach so - was Preise betrifft!

      Lt. meinem AH soll jetzt ab April zumindest für unseren "Großen Bruder" eine Preiserhöhung von über 2% kommen.....! Wegen dem Dollarkurs und so!

      Vom Cherokee weiß ich es nicht.



      Gute Nacht!

      Erwin
      - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
      - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
      - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

      Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

    • Hallo FIEEP,

      möchte mich erstmal entschuldigen, für meine verspäteten Willkommens Grüße für unseren ersten Renegade User.
      Wünsche dir viel Spaß mit deinem kleinen Indianer und freue mich auf die ersten Erfahrungen und Schnappschüsse hier bei uns.
      Der Countdown ist bereits in der heißen Phase

      Gruß Jürgen
      Jeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS Automatik

      Mein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK

    • Danke. Ja Testbericht und Bilder kommen natürlich. Teil 1. Eindruck, Teil zwei nach den ersten Tausend km. Wundert mich übrigens schon, dass ich hier immer noch der Einzige mit Renegade bin. Es rollen doch schon so viele rum. In den anderen Jeep Foren tummeln sich schon ein paar.

      Mein Renegade: Renegade Limited 4x4 2.0 Diesel

    • Schauen wir mal für wie lange? Wenn es die New-Cherokee dort schon schwer haben, die immerhin noch in Amerika gebaut werden, möchte ich nicht wissen, wie die Old-School-Fraktion dort mit Jeeps made in Italy und deren Fahrern umgeht.
      2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

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