Jedoch ist mein Renegade hauptsächlich für Kurzstrecken vorgesehen, v.a. in der Stadt und im nahen Umland, dazu garantiert ohne Geländeeinsatz. Da sollte der Benziner schon passen.
Was ich sagen will: Die Entscheidung für die Motorisierung kann man pro Auto eben nur einmal fällen. Ob man dabei vernunftgesteuert ist oder emotional, auf Erfahrungen zurückgreift oder was neues probieren möchte, ob man von den Kosten ausgeht oder sich selbst was vorrechnet - so oder so muss man einige Zeit mit der Entscheidung leben.
Was mich an dieser VW-Betrugsgeschichte am meisten stört: dass die "Entscheider" im stinkenden Fischkopf nicht persönlich haftbar zur Verantwortung gezogen werden! Nichts gewußt? In DEM Konzern? Mit DIESEN Kontrollfreaks an der Spitze? Da sollen nur gestresste Ingenieure was gemacht haben, die andernfalls ihre Vorgaben nicht erfüllt hätten? Nie im Leben! Vor allem wenn man bedenkt, dass die sich im Land der höchstsummigen Verbraucherklagen entwickeln wollten und dabei die Verantwortung für doch recht viele Marken tragen, ist es schade, dass solche unternehmerischen Fehlentscheidungen wohl strafrechtlich nicht oder nur schwer verfolgt werden können. Die Belegschaft wird es ausbaden, die europäischen und v.a. deutschen Käufer, letztendlich der Steuerzahler.
Der Umweltschutz? Da sind mir die Ansätze zu "flatterhaft" und unbestimmt. Was gestern gut war, ist heute schlecht, spätestens jedoch morgen. Da bin ich mal so gewissen- und verantwortungslos und sage mir, dass Selbstkasteiung nicht so mein Ding ist.
Es gibt schlimmere Umweltsünden als einen Jeep Renegade, egal mit welchem Motor.
Renegade Longitude 1,6 l E-torQ, Carbon Black Metallic, Komfort-Paket, 5" m. Navi
Mein Renegade: Jeep Renegade Longitude 1,6l E-TorQ 2WD 5 MT Carbon Black Metallic

Dem ist nichts hinzuzufügen.