Betrugssoftware auch bei FIAT und Jeep ?

    • Pete schrieb:

      In Amerika gilt immer irgendwie das Motto "America first". Das betrifft sowohl die Innenpolitik als auch die Außenpolitik. ...
      Dabei ist meist das Interesse an internationalen Themen in der durchschnittlichen Bevölkerung limitiert - es sei denn, es betrifft den eigenen persönlichen Bereich und man kann Profit daraus schlagen. Was hinter den Kulissen läuft kriegen wir ja fast nicht mit, was übrigens in Deutschland ja auch nicht viel anders ist und hier auch schon behandelt wurde. ...

      Nun ja. Ich war auch gerade drüben. Ich denke das Interesse an internationalen Themen sinkt proportional mit dem Bildungsniveau. Bei vielen (auch privaten Treffen) mit Kollegen, Zulieferern und Bekannten war der Brexit, die Flüchtlingssituation und der zunehmenden Nationalismus in Europa schon ein Thema. Genauso waren die US-Wahlen ein Thema worauf mich die Amis oft angesprochen haben. Der Amerikanismus wird meines Erachtens durch die Medien gesteuert. Die internationale Berichterstattung ist im normalen Fernsehen sehr gering. Selbst Themen wie Polizeigewalt gegen Schwarze ist bei uns öfter im Fernsehen zu sehen.
      Fragt man mal unsere Teenager in den unteren bzw. Mittleten Schulsystemen bzgl. internationaler Themen kommt oft auch nur heiße Luft. Und das gleiche Bild finden wir in England, in Frankreich oder in den Niederlanden. Nur gibt es halt mehr Amis als Deutsche oder Engländer.
      Fest steht aber klar die USA ist ein Autoland. Wahrscheinlich gibt es in den ganzen Staaten weniger Fußgängerwege als in NRW.

      Mein Auto: Ab 12.03.2025: Jeep Cherokee Overland 4x4 MY 21 Diamond Black mit Winterpaket, AHK und 30mm Spurverbreiterung- Bis 10.01.2025: Jeep Cherokee Overland 4x4 MY 19 Diamond Black mit Winterpaket, AHK und 50mm Spurverbreiterung (totaler Werkstattschaden) - Bis 25.05.20: Jeep Cherokee Limited 4x4, 170 PS, (wunderschönes) True Blue, Vesuvio Nappa-Leder, 9-Gang Automatik, Panorama, Navi, Assistenz...und Sitzbelüftung:-)

    • Ganz nebenbei:

      "Dieselgate" hat auch noch etwas anderes angestossen, dessen gravierende Auswirkungen wohl noch nicht jeder auf dem Schirm hat:

      Die Initiative des Bundesrates, ab 2030 keine neuen PKW mit Verbrennungsmotoren zuzulassen.

      2030 klingt - sehr oberflächlich betrachtet - vielleicht noch sehr fern, aber es ist näher, als viele glauben. Insbesondere dann, wenn man 2030 noch aktiv berufstätig sein möchte (oder muß) und - wenn auch nur ganz entfernt - beruflich mit der Autoindustrie (mit allen "Anhängen") zu tun hat.

      Okay. Vielleicht ist die Zahl 2030 gewissermaßen "provokativ" gemeint. Wenn nicht, sind sehr, sehr viele Leute offensichtlich ahnungslos, wie lange eine solche, gigantomanische Umstellung in Anspruch nehmen würde, wenn sie auch nur annähernd "sozialverträglich" umgesetzt werden soll.

      Ich habe nichts dagegen, dass man ernsthaft darüber nachdenkt und Zielvorstellungen formuliert und vereinbart. Realismus und Augenmaß gehören aber auch dazu. Und ein Rezept.

      2030 halte ich persönlich für nicht durchführbar. 2050 wären sportlich, aber auch spürbar realistischer, wenn man sich in Kürze darauf verständigt. Und mit "man" meine ich nicht alleine die Bundesrepublik, weil wir eben keine (elektrifizierte) Insel sind und wir auch sicherlich mal unser Land mit den eigenen 4 Rädern verlassen möchten.
    • Ab 2030 keine Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen, heißt ja nicht, daß die bisher zugelassenen stillgelegt werden müßen.
      Zweitakter fahren auch heute noch, Ersatzteile gibt es dafür auch noch neu produziert, bis auf die Fahrgestellnummer ist alles reparabel.
      Wie ich die Sache beurteile, werden bei diesem gesteckten Ziel höchstens keine neuen Modelle mehr eine Zulassung bekommen. Die Modelle mit Zulassung durch das KBA werden auch noch weiterhin vom Band laufen dürfen.
      Die im Besitz befindlichen Verbrenner könnten wieder etwas wertstabiler werden. Trabant, Wartburg und Simson Mopeds (weil sie immer noch 60 km/h fahren dürfen) werden nicht mehr verschleudert.
      Insofern finde ich es gar nicht verkehrt, wenn die Politik dieses Ziel stellt. Das die Industrie freiwillig alternative Antriebe voranbringt findet nur zu Forschungs- und Marketingzwecke statt aber nicht für den normalen Nutzer.
      Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
      bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
      Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

      Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio

    • Wenn ab Jahr X keine Verbrenner mehr zugelassen werden, bedeutet das insbesondere, dass auch keine mehr hergestellt werden. Zumindest nicht für diejeniegen Märkte, in denen ein solches Verbot gilt.

      Wann das Jahr X ist und welche Märkte betroffen sein werden, wissen wir nicht. Indien und China werden vermutlich eher später verbieten, als Deutschland/Europa/westliche Welt (?). Aber es läßt sich denken, dass die die Hersteller dann nur noch (wenigstens: stark überwiegend) in denjenigen Produktionsstätten produzieren werden, die diesen Märkten nahe sind.

      Hierzulande werden aber viele Arbeitsplätze der "klassischen Automobilindustrie" wegfallen, zumindest erwartbar deutlich mehr, als durch andersartige Arbeitsplätze neu hinzukommen.

      Ein Verbrennungsmotor besteht beispielsweise - grob gerechnet - aus rund 10.000 Einzelteilen. Diese Einzelteile werden überwiegend von Zulieferern gefertigt. Häufig mittelständische Unternehmen.

      Ein Elektromotor hingegen besteht nur aus - ebenfalls grob gerechnet - ca. 20 Bauteilen. Im Unterschied zu einem Verbrennungsmotor tendiert die Lebensdauer eines Elektromotors nahezu gegen "unendlich".

      Es lässt sich gut vorstellen, dass hier zigtausende Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben, weil sie nicht mehr benötigt werden. In Sachen Getriebe ist es ganz ähnlich und es gibt derlei Beispiele mehr. Und bisher sprechen wir alleine von der Automobilindustrie und deren direkten Zulieferern.

      Auch der Bedarf an Verbrennungskraftstoff, Ölen etc. wird im Laufe der Jahre ganz drastisch nachlassen mit entsprechenden Auswirkung auf (z.B.) Tankstellen, wie wir sie kennen.

      Klar wird es über - sagen wir mal 15 Jahre - einen noch nennenswerten Bestand an Altfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren geben, aber die werden auch weniger werden, weil nichts mehr hinterherkommt.

      Es werden, in einem geringerem Umfang, andere, neue Arbeitsplätze hinzukommen, aber diese werden die verlorengegangenen Arbeitsplätze nicht aufwiegen und nicht jeder Zulieferer, der jahrzehntelang Auspuffanlagen gefertigt hat, wir ab dann so ohne Weiteres auf die Fertigung von (z.B.) Batterien umsatteln können.

      Wie gesagt, nicht gegen eine solche Entscheidung. Aber mit Augenmaß, Rezept und einer realistischen Zeitschiene.

      Nebenbei:
      Wollen wir auch hoffen, dass wir ab dem Jahr X auch genügend umweltfreundlich produzierten Strom für all die E-Fahrzeuge zur Verfügung haben werden.
    • Über das Konsumverhalten würde ich mir mal keine Sorgen machen. Wie viele (ich hätte fast Idioten gesagt) halbwegs gebildete Menschen kaufen alle zwei Jahre ein neues I-Phone genau wenn es am teuersten ist, nämlich am Tag der Herausgabe. Bei Fernsehern sieht es ähnlich aus. Sie werden erneuert, weil es eine neue Generation gibt und nicht etwa, weil das alte Gerät nicht mehr funktioniert. Wenn dann das Marktinteresse mal nachlässt, gibt es bestimmt Pläne in der Schublade, einfach einen neuen "Standard" einzuführen und die Neubeschaffung sozusagen zu erzwingen.
      Auch bei Elektroautos wird das so sein. Außerdem werden die allermeisten Autos nicht entsorgt, weil der Motor hinüber ist - das sind Ausnahmen! Irgendwann ist es entweder zu unrentabel, das Gefährt zu erhalten oder es fehlt die "Liebe zum alten Schätzchen". Dann spielt auch noch modernes oder extravagantes Design eine Rolle für das viele Kunden bereit sind, etwas extra Kohle locker zu machen.
      All das kann die Automobilindustrie ausnutzen. Sie muss nur schnell genug reagieren, schließlich setzt sie Milliarden um und erzielt gute Gewinne. Wenn diese Gewinne nicht sinnvoll und auch zukunftsweisend eingesetzt werden, hat der Konzern / haben die Konzerne selber schuld. Ich bin mir sicher, dass es genug Konzerne geben wird, die beweisen werden, dass es geht.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • smokeybear schrieb:

      Es lässt sich gut vorstellen, dass hier zigtausende Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben, weil sie nicht mehr benötigt werden.

      Und genau das wissen die politisch Verantwortlichen auch. Von daher bin ich bei dem Thema eher gelassen.
      In Hessen hat man vor einigen Jahren auch mal beschlossen, bis 2020 50% der Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Bis zum heutigen Tage fehlt aber z.B. Im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main der Teilplan für Windenergie zum regionalen Flächennutzungsplan, weil sie alle alternative Energien haben wollen, aber keiner will Windkraftanlagen, Stromtrassen oder Staudämme in seiner Nachbarschaft haben. Und ohne diesen Strom gibt es keine ökologisch verantwortbaren E-Autos.
      Wunsch und Wirklichkeit liegen hier - wie so oft - weit auseinander und ich bin mir sicher, dass es ab 2030 in Deutschland keine Verpflichtung gegen Verbrenner geben wird. Abgesehen davon werde ich dann ungefährt 72 Jahre alt sein. So Gott will und ich dann noch gesund und am Leben sein werde, gönne ich mir dann noch ne geile Karre und fahre sie, bis es mir der Arzt oder der liebe Gott verbietet.
      Unsere Nachfolgegeneration "Digital" wird das dann ganz anders sehen und wahrscheinlich voll auf elektrische Google- und Apple-Mobile abfahren. Sollen sie doch ...
      Mir dann egal.
      2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

      Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
      Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • Hey Chief - bin dann zwar noch 4 Jahre weniger alt aber Du sprichst mir aus der Seele. Let the good (old) times roll!

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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    • Yeahhhh !!!!! Die frühe Geburt kann auch eine Gnade sein. Oldschool forever.
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      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

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    • Genau! (Schweinerei - Du bekommst Deine Pension viel früher als ich.....)
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    • Pete schrieb:

      Genau! (Schweinerei - Du bekommst Deine Pension viel früher als ich.....)

      Wenn ich wollte, sogar schon 2018. Dann läuft meine aktuelle Amtszeit (die Dritte) aus. Mag aber noch nicht zuhause bleiben. Dann müsste ich immer mit gesenktem Haupt durch unser Städtchen gehen, da ich dann erst Ende 59 wäre,
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    • Pete schrieb:

      Über das Konsumverhalten würde ich mir mal keine Sorgen machen...


      Darum ging es mir bisher eigentlich weniger. Mir ging es mehr um die gesamtwirtschaftlichen und - damit auch verbundenen - gesellschaftlichen Auswirkungen eines solchen Wechsels, wenn man ihm nicht genügend Zeit einräumt. Aber sei's drum:

      Wenn ich heute - sagen wir mal - 40 Jahre alt wäre und einen Job bei einem Autzulieferer hätte, der (beispielsweise) Kolbenringe, Ölfilter oder Abgasanlagen herstellt, könnte ich mir spätestens ab dem Jahr 2030 (wenn es denn das Jahr würde) Gedanken machen, wie ab dann mein eigenes Konsumverhalten aussehen könnte.

      Weil ich dann vielleicht keinen Job mehr hätte. So würde dann sicher ein Schuh daraus, mit dem Konsumverhalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

    • Stimmt schon, wenn ich es dabei belasse gehe ich nach 2030 "vor die Hunde". Wenn ich das aber erkenne und Stück für Stück meine Produktion umstelle und Anker für Elektromotoren oder gar Radnabenmotoren herstelle, könnte ich auch ganz groß rauskommen.
      Beides ist sicherlich möglich. Auch heute ist es nicht mehr so einfach, z.B. mit einem guten Handwerkbetrieb "groß raus zu kommen" wie z.B. vor 40 Jahren weil sich die Rahmenbedingungen gründlich geändert haben und die "Pfründe" verteilt sind. Bei Neuerungen ist es anders: wer zur richtigen Zeit die richtigen Weichen stellt, kann auch einen "Konzern" aufbauen. Chancen und Risiken halten sich da immer einigermaßen die Waage.
      Ich gebe Dir aber ausdrücklich Recht wenn es um das Augenmaß geht, mit der eine "eingefahrene Gemeinschaft" solche Änderungen angeht. Eine Evolution ist da sicher besser als eine Revolution. Wer aber nichts tut, wird garantiert der Verlierer sein.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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    • Kurzum: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Auch für E-Autos werden Teile gebraucht. Man muss eben rechtzeitig den Umbruch in seinem Betrieb einläuten. Der Markt für E-Car-Motoren ist gerade im Aufbau. Wer jetzt pennt, ist raus.
    • Und keine 14 Jahre - im Falle 2030 - wären "rechtzeitig", dass sich alle - zigtausend - Betroffene "umorientieren"? Das hunderte Zulieferuunternehmen, die heute beispielweise noch Kolbenringe herstellen, sich bis dahin was komplett anderes ausgedacht haben? Irgendwelche Elektroelemente für Wall-Charger beispielsweise? Ist das naheliegend? Ist das ein tatsächlich realistisches Szenario für einen dearart kurzen Zeitraum. Ja, ich nenne es einen kurzen Zeitraum.

      Okay, bei einem derart heftigem Optimismus, dass dies alles "rechtzeitig" innerhalb von nicht mal 14 Jahren gelingen würde (ja, 14, nicht etwa 24 oder 34 Jahre), muß ich mich dann tatsächlich aus dem Thema wieder ausklinken, weil ich da einfach nicht mitkomme. Liegt vielleicht an meinem Alter (und einem gewissen "Altersrealismus") Ich kann dieses rasante Totalumstiegstempo einfach nicht gehen ... ;(

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

    • Nur kein Fatalismus, lieber Smokeybear, denk doch mal an den Fachkräftemangel und die seit Jahren sinkenden Geburtenzahlen. Obwohl wir künftig weniger Arbeitsplätze haben werden, müssen wir nicht zwangsläufig mehr Arbeitslose haben. Es sei denn, die von der Industrie heftig umworbenen (qualifizierten) Flüchtlinge mit Bleiberecht würden es richten. Aber daran fehlt mir echt der Glaube.
      2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

      Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
      Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • Chief schrieb:

      Nur kein Fatalismus, lieber Smokeybear, denk doch mal an den Fachkräftemangel und die seit Jahren sinkenden Geburtenzahlen. Obwohl wir künftig weniger Arbeitsplätze haben werden, müssen wir nicht zwangsläufig mehr Arbeitslose haben. Es sei denn, die von der Industrie heftig umworbenen (qualifizierten) Flüchtlinge mit Bleiberecht würden es richten. Aber daran fehlt mir echt der Glaube.
      Ohjeeee Was dabei wohl raus kommt ? Fluchtwagen ... duck und weg.
      Dann Sattel ich um und kauf ich mir lieber ein Paar Pferde ... :023:
    • Freizeitpirat schrieb:

      Chief schrieb:

      Nur kein Fatalismus, lieber Smokeybear, denk doch mal an den Fachkräftemangel und die seit Jahren sinkenden Geburtenzahlen. Obwohl wir künftig weniger Arbeitsplätze haben werden, müssen wir nicht zwangsläufig mehr Arbeitslose haben. Es sei denn, die von der Industrie heftig umworbenen (qualifizierten) Flüchtlinge mit Bleiberecht würden es richten. Aber daran fehlt mir echt der Glaube.
      Ohjeeee Was dabei wohl raus kommt ? Fluchtwagen ... duck und weg.
      Dann Sattel ich um und kauf ich mir lieber ein Paar Pferde ... :023:
      vielleicht keine schlechte Idee, Offroad kommst da auf jeden Fall weiter :rotfl:
    • ich verstehe die Aufregung nicht.
      In diesem unserem Lande hat die Politik schon so oft behauptet, sie hätte den Stein der Weisen gefunden, der sich im Nachhinein als kümmerliches Sandkorn rausgestellt hat.

      Meine These geht dahin, daß der Kurzstreckenverkehr sich nach und nach auf E-Autos verlagert (soweit kein atttraktives ÖPNV-Angebot ihn aufnehmen kann).
      Was bedeuten würde, daß Zweit- und Drittwagen zunehmend elektrisch betrieben werden. Wobei die Frage, wo der Strom herkommt, unter Umweltgesichtspunkten noch unklar ist.

      Ein "Verbot" von Verbrennungsmotoren ab 2030 wird weder realisierbar noch gewünscht sein. Aber was interessiert das unsere Zampanos heute ?
      Renni räumt den Magen auf 8)
      JEEP Renegade MY 16 Limited 2.0l MultiJet 6MT (140 PS), Granite crystal metallic, Technologie-Paket, Sichtpaket, Uconnect Live 6,5", Alarmanlage, Heizdrähte Frontscheibe, Audio 9 + Subwoofer
      Rollwohnung LAIKA X595 R, Ducato MY 2013 MultiJet 130

      Mein Renegade: 2.0 MJ 140 PS, 4 WD, Limited, Granite Crystal metallic, mit allen (?) möglichen Paketen, Modelljahr 2016

    • 2030 ist sicherlich als optimistisches Ziel gedacht. Ist schon klar, dass das bis dahin nicht klappt. Aber man muss auch mal anspruchsvolle Ziele setzen um etwas zu erreichen.
      1) 2014 Cherokee Limited, BBlack, 170 PS, 9-Gang Aut., ADI, AHK, neues Getriebe 11/2015 (Alltagsauto)
      2) 2008 Wrangler JK Rubicon 2-Türer, Schwarz, 3,5 Zoll AEV FW, BF Goodrich TA KO2 315/70R17, AEV Frontbumper, Warrior Sumarai Winde 9500HS, Bestop High Rock Rear Bumper+ Tire Carrier + Frontrunner Dachträger + Tembo Dachzelt (Funcar)

      Mein Cherokee: 2014 Cherokee Limited, Brilliant Black, 170 PS, 9-Gang Aut., Active Drive I, Navi & Sound Paket, Fahrassistenz-Paket, Command-View Panorama-Glasdach, abnehmbare AHK, neues Getriebe 11/2015