Pete schrieb:
In Amerika gilt immer irgendwie das Motto "America first". Das betrifft sowohl die Innenpolitik als auch die Außenpolitik. ...
Dabei ist meist das Interesse an internationalen Themen in der durchschnittlichen Bevölkerung limitiert - es sei denn, es betrifft den eigenen persönlichen Bereich und man kann Profit daraus schlagen. Was hinter den Kulissen läuft kriegen wir ja fast nicht mit, was übrigens in Deutschland ja auch nicht viel anders ist und hier auch schon behandelt wurde. ...
Nun ja. Ich war auch gerade drüben. Ich denke das Interesse an internationalen Themen sinkt proportional mit dem Bildungsniveau. Bei vielen (auch privaten Treffen) mit Kollegen, Zulieferern und Bekannten war der Brexit, die Flüchtlingssituation und der zunehmenden Nationalismus in Europa schon ein Thema. Genauso waren die US-Wahlen ein Thema worauf mich die Amis oft angesprochen haben. Der Amerikanismus wird meines Erachtens durch die Medien gesteuert. Die internationale Berichterstattung ist im normalen Fernsehen sehr gering. Selbst Themen wie Polizeigewalt gegen Schwarze ist bei uns öfter im Fernsehen zu sehen.
Fragt man mal unsere Teenager in den unteren bzw. Mittleten Schulsystemen bzgl. internationaler Themen kommt oft auch nur heiße Luft. Und das gleiche Bild finden wir in England, in Frankreich oder in den Niederlanden. Nur gibt es halt mehr Amis als Deutsche oder Engländer.
Fest steht aber klar die USA ist ein Autoland. Wahrscheinlich gibt es in den ganzen Staaten weniger Fußgängerwege als in NRW.
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