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Reifengrösse Renegade E-torQ 110PS

    • Reifengrösse Renegade E-torQ 110PS

      nabend.. habe mal ne ganz blöde frage zum Renegade E-torQ mit 110PS Sport: die dawn of justice edition
      hat ja anstatt 16 zoller ,die normalerweise der Sport hat,
      18zoller...macht das was im spritverbrauch aus? vom fahren her war das
      schon cool und sieht auch besser aus als die 16er ((o;
    • ein mal gefragt hätte schon gereicht :)

      nein, die Diagonale der Felge wirkt sich nicht auf den Spritverbrauch aus. Selbst der gewählte Reifen (Sommer, Winter, Ganzjahres, AT, ertc.) wirkt sich wenn dann nur im Bereich 0,1-0,2 Liter auf 100 km aus.
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      Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

    • p.11 schrieb:

      ein mal gefragt hätte schon gereicht :)

      Stimmt Aber nach dem die Frage jetzt drei mal kam, müssen wir da jetzt mal, denke ich, Klartext reden. Jeep fahren ist kein Schnäppchen, das sollte dir bewusst sein. Kundendienst und Ersatzteile kosten ein Vielfaches von dem, was du vom 500er gewohnt bist. Auch die Steuer und Versicherung schlägt gnadenlos zu. Wenn du also mit deinem Budget schon so knapp kalkuliert hat, dass ein Mehrverbrauch von 0,1-0,2 L/100km problematisch wird, solltest du den Kauf des Renegade vielleicht noch einmal überdenken. Die Anschaffung ist ja das Eine, aber den laufenden Unterhalt muss man auch stemmen können.

      Ich weiß, wenn man etwas unbedingt haben möchte und die Chance dazu sieht, lässt man sich gerne mal verleiten. Ich kann dir nur den Rat geben, trotzdem den Kopf kühl zu halten, damit es am Ende nicht zum Fiasko wird. Ein finanziertes Auto nach kurzer Zeit wieder abstoßen zu müssen, reißt einen zumeist noch tiefer in die Krise.
    • Oder mit anderen Worten ...

      Du kannst dir ein Fahrzeug dann leisten, wenn es dir finanziell möglich ist, das Fahrzeug zu kaufen, bar bezahlen, einzusteigen die Kiste an die nächste Hauswand zu setzen, ins Geschäft zurückgehen und den nächsten zu kaufen und bar zu bezahlen ...

      Nach diesem Verfahren hopse ich nun schon einige Jahrzehnte durchs Leben, bin frei vom Druck durch Banken etc.

      Gut ich habe die ersten 15 Jahre nur abgelegte Daimler gefahren, weil ich mir mehr nicht leisten konnte (Kaufpreis zwischen 2000,- und 3000,- DM damals) aber ich kam auch überall hin wohin ich wollte, hatte niemals Schulden gemacht und konnte immer gut schlafen ...

      Das grosse Problem liegt einfach darin, dass man sich heutzutage sehr schnell in Sachen reinreitet, aus denen man nicht mehr rauskommt ... also gut überlegen, ob es wirklich jetzt dieses Neufahrzeug sein muss ... in 2-3 Jahren wird es auch günstige Renegade Gebrauchtfahrzeuge geben ...
    • ManEater schrieb:

      ... in 2-3 Jahren wird es auch günstige Renegade Gebrauchtfahrzeuge geben ...

      Aber auch die verursachen die gleichen Unterhaltskosten. Man muss halt die die gewählte Fahrzeugklasse seinen Möglichkeiten anpassen. Gegen eine Finanzierung spricht m. E. erst mal nichts, solange die grundsätzlichen Parameter stimmen. D. h. der Restwert des Fahrzeugs muss immer über der Restschuld sein, was bei vielen der heutzutage angebotenen Modelle nicht der Fall ist. Speziell von den weit verbreiteten Ballon-Finanzierungen würde ich tunlichst die Finger lassen. Vor allem wenn einem suggeriert wird, man könne statt der Schlußrate auch das Fahrzeug dem Händler auf den Hof stellen, damit wäre die Sache erledigt.
    • Sicher sind Gebrauchte dann im Unterhalt gleich teuer ... aber die Kosten für die Anschaffung sind doch um einiges niedriger ...

      Aber du sprichst ein wichtiges Thema an ... bei heutigen Krediten schnallen es viele Kreditnehmer nicht, dass nach Ablauf des Kredites (z.B. 10 Jahre) z.B. das Haus noch längst nicht bezahlt ist, weil man zwar Zinsen bezahlt aber alles in allem kaum 20% zurückgezahlt sind ... wie denn auch bei 1,75% Tilgung/anno ...

      Also mit spitzem Bleistift nachrechnen, wenns nicht anders geht Laufzeit in Monaten x Rate verglichen mit Anschaffungspreis + Anschaffungspreis x eff. Jahreszins x Laufzeit gibt schon mal einen guten Überblick was dann nach 4-5 Jahren beim Autokauf auf Pump noch ansteht ...

      Und Vorsicht bei Banken und Autohändlern, die wollen alle nur dein Bestes ... dein Geld ... das ist auch kein Beratungsgespräch sondern eine knallharte Verkaufsverhandlung ... es gibt kein Beraterbanken, wovon sollten die leben?
    • Die Reifenbreite hat etwas Einfluß auf den Verbrauch, je breiter je mehr Rollwiederstand. Das sind bei dir 215 < 225, der 1 cm wird kaum meßbar sein.
      Die 18" sind ja nur der Durchmesser der Felge, dafür hat der Reifen dann weniger Gummi an der Flanke (65 > 55). Der Raddurchmesser (Felge und Reifen) ist bei 16" und 18" gleich.
      Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
      bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
      Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

      Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio

    • Also ich habe folgendes ermittelt.
      Bilder
      • Reifendurchmesser.PNG

        24,82 kB, 728×638, 80 mal angesehen
      Renegade Trailhawk 2.0 Multijet 170 PS, K&N Luftfilter; 9 Gang AT, 4x4, PDC, Navi 6.5, Bj. 7/15, AHK, Keyless Go, Klima, Tempomat, Multi Lenkrad, 16" Alu MAK, mit AT Breifung 225/70-16, Höherlegungungs Kit von Fa. Taubenreuther

      Wrangler JL Unlimited Rubicon Recon 2.2 Sky One-Touch, 285/70 17 auf AS Rock 8 x 17 - ET38, K&N Luftfilter, Expedition Schnorchel, Rugged Ridge Third Brake Light, Vario S AHK mit Verlängerung, Warn EVO 10 S incl. Warn Bumper, Gear Schäkel

      Mein Auto: Renegade Trailhawk 2.0 Multijet, Wrangler JL Rubicon Recon 2.2 Sky One

    • Ein paar Millimeter sind immer Toleranz, hat man auch zwischen den Reifentypen bei eigentlicher gleicher Reifengröße.
      Die Logik ist aber immer, größere Felge = kleinere Flankenhöhe des Reifens. Das gilt solange man in der zulässigen Tachoabweichung und vom Hersteller vorgegenen Federwegen und Lenkeinschlägen bleiben will.
      Natürlich kann man durch Umbauten, entsprechender Tachoanpassung und TÜV-Abnahme auch ganz andere Radumfänge verbauen.
      Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
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