Fragen zum Fahr- und Ladeverhalten

    • Fragen zum Fahr- und Ladeverhalten

      Hallo Forum,

      wie im Vorstellungsthread erwähnt, ist der Hybrid für mich komplettes Neuland. Ich habe zwar versucht - auch in diesem Forum - mich gründlich einzulesen, bin mir aber über einige Dinge noch nicht so ganz 100%-ig im Klaren, habe auch zum Teil widersprüchliche Aussagen gefunden. Vielleicht könnt ihr mir hier ja ein bisschen auf die Sprünge helfen ;)

      Unser Nutzungsprofil sieht so aus, dass wir das Auto zu grob 80% lediglich in der Stadt und fürs Pendeln verwenden werden, längere Ausflüge am Wochenende, und alle 2-3 Monate Besuch unserer Familien in Tirol und Oberösterreich (jeweils grob 400km eine Strecke).
      Meine Hoffnung ist also, dass ich hier daheim hauptsächlich elektrisch fahren kann, und den Verbrenner lediglich auf den Langstrecken verwenden muss. Wie ich gelernt habe, und auch als sinnvoll erachte, fahre ich dann bei Kurzstrecken wo ich weiss es geht sich aus in "Electric", und bei langen Strecken wo von vornherein klar ist, dass die Batterie nicht ausreicht, in "E-save" im Haltemodus.

      Hier habe ich jetzt ein paar Detailfragen:

      - Meine Arbeitsstrecke ist ca. 20km hin und retour, ich erhoffe mir also, dass ich - ohne andere Nutzung - mit einer Batterieladung 2 Tage auskomme.
      Ist es jetzt besser, jeden Abend anzustecken, und die halbvolle Batterie wieder aufzuladen, oder besser alle zwei Tage die fast leere Batterie wieder zu füllen?
      Oder ist es angesichts der hoffentlich halbwegs intelligenten Ladesteuerung ohnehin egal?

      - Für den Fall dass wir längere Zeit wirklich rein elektrisch auskommen, ist es schlecht wenn der Verbrenner - übertrieben gesagt - nur alle paar Wochen einmal verwendet wird?
      Ich weiss dass es schlecht ist, wenn der Motor im "Hybrid" Modus immer wieder kalt und nur kurz anspringt, und nie auf Temperatur kommt, aber gibt es auch Nachteile wenn er nur mit langen Pausen (Wochen) dazwischen, dann aber für lange Strecken, gebraucht wird?

      - Zum Aufladen verwenden wir derzeit daheim noch ein herkömmliches Verlängerungskabel, das an einer Steckdose im Gartenschuppen hängt. Diese, die Beleuchtung im Schuppen und eine Gartenleuchte hängen an einer eigenen Sicherung. Wir werden das noch schön verlegen, und das Kabel in einer Dose im Schuppen richtig anschließen.
      Ich denke nicht, dass es hier zu Problemen kommen kann, aber gibts hier trotzdem andere Empfehlungen? (z.B. komplett eigens abgesicherter Kreis, doch eine Wallbox,...?)


      Sorry für den langen Text, aber soweit ich das feststellen konnte wurden diese Punkte in diesem Forum zwar immer wieder, aber nie so wirklich abschließend und eindeutig behandelt :whistling:

      Vielen Dank schon mal im Voraus für etwaige Hilfe und Tips, ihr dürft aber auch schimpfen und schelten, falls ich doch den ein oder anderen entsprechenden Thread übersehen habe :saint:

      Mein Compass: 1.3 PHEV 240 AT 4xe S Blue Italia, schwarzes Dach, Lederausstattung

    • TGP schrieb:

      Ist es jetzt besser, jeden Abend anzustecken
      Ja. Schon um das eventuelle Anspringen des Verbrenners sicher zu vermeiden. Das Lademanagement überlädt Deine Batterie garantiert nicht.

      TGP schrieb:

      gibt es auch Nachteile wenn er nur mit langen Pausen (Wochen) dazwischen, dann aber für lange Strecken, gebraucht wird?
      Nein. Dann aber wie mit jedem Verbrenner schonend warmfahren.

      TGP schrieb:

      gibts hier trotzdem andere Empfehlungen? (z.B. komplett eigens abgesicherter Kreis, doch eine Wallbox
      Steckdose mit eigener Zuleitung 2,5 mm², 16 A Sicherung, Zuleitung bis dahin nicht länger als 15 Meter. Wallbox kann man machen, wenn man die Kohle übrig hat.
      Man hat mich nicht gefragt, ob ich geboren werden will, jetzt will ich auch nicht, dass man mir sagt, wie ich leben soll!
      (Udo Lindenberg in "Das Gesetz")

      Mein Renegade: Longitude Multiair 1,5l 140PS 6Gang 2WD Mojave Sand MY15 Uconnect 5" mit Tomtom Navi, viel Langstrecke, Langzeitverbrauch: 7,3l

    • Hallo Patrick,

      wir waren im Juni auf Kärnten Tour,... unter anderen war auch (Trailhawker), Harrys E Mobil dabei, ich fand das total beeindruckend, denn Harry hat die Woche , trotz täglichen Almaufstieg eigentlich nicht getankt :thumbsup:

      ...da er bei der Almabfahrt auf halben Wege seine Akkus wieder voll geladen hatte. Tolle Sache!!!

      Was zum schmökern :D
      Dateien
      • Bericht.pdf

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      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)

    • Bei einer Pendelstrecke von 20km würde ich dir aus eigener Erfahrung empfehlen, täglich zu laden. Je nach Topographie und Außentemperatur wird das mit 40km knapp, und du läufst Gefahr, dass dir auf den letzten Metern der Motor anspringt.
      Verlängerungskabel und Ladegerät ist weniger glücklich, da sich das Kabel aufgrund des hohen Widerstandes stark erwärmen kann.
      Solange du den Motor auf längeren Strecken warmfährst, ist alles gut. Es schadet dem Motor sicherlich nicht, wenn er längere Zeit mal Pause hat. Du solltest nur darauf achten, dass das Benzin im Tank nicht zu alt wird.
      LG Micha

      Mein Auto: Renegade 4xe S in Rot mit Panoramadach MY21

    • mottek schrieb:

      16A abgesichert reicht 1,5 mm² Leitung
      Das ist absoluter Blödsinn, wir reden hier beim Laden von einer Dauerbelastung von mehr als 5 Stunden mit fast 16 Ampere, 1,5er darf man schon seit Jahren nur noch mit 10 Ampere absichern. Außerdem ist die Leitungslänge mitentscheidend, so eine Pauschalaussage geht garnicht, willst Du verantwortlich sein, wenn anderen das Haus abfackelt?
      Man hat mich nicht gefragt, ob ich geboren werden will, jetzt will ich auch nicht, dass man mir sagt, wie ich leben soll!
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    • Micha68 schrieb:

      Bei einer Pendelstrecke von 20km würde ich dir aus eigener Erfahrung empfehlen, täglich zu laden. Je nach Topographie und Außentemperatur wird das mit 40km knapp, und du läufst Gefahr, dass dir auf den letzten Metern der Motor anspringt.
      Verlängerungskabel und Ladegerät ist weniger glücklich, da sich das Kabel aufgrund des hohen Widerstandes stark erwärmen kann.
      Solange du den Motor auf längeren Strecken warmfährst, ist alles gut. Es schadet dem Motor sicherlich nicht, wenn er längere Zeit mal Pause hat. Du solltest nur darauf achten, dass das Benzin im Tank nicht zu alt wird.
      LG Micha
      Dass das mit den 40km im Winter knapp wird ist mir klar, ich habe den Ladestand gerade jetzt am Anfang eh immer im Blick, und werde sicher entsprechend reagieren.
      Von welchen Zeiträumen sprechen wir hier, wenn du sagst das Bezin kann alt werden?


      blob schrieb:

      mottek schrieb:

      16A abgesichert reicht 1,5 mm² Leitung
      Das ist absoluter Blödsinn, wir reden hier beim Laden von einer Dauerbelastung von mehr als 5 Stunden mit fast 16 Ampere, 1,5er darf man schon seit Jahren nur noch mit 10 Ampere absichern. Außerdem ist die Leitungslänge mitentscheidend, so eine Pauschalaussage geht garnicht, willst Du verantwortlich sein, wenn anderen das Haus abfackelt?
      Haha, also wir haben hier ein Massivholzhaus mit Holzriegelwänden, ich passe schon selber auf dass da nix abfackelt, aber danke

      Wie gesagt, die Lösung mit Verlängerungskabel (ist auch ganz abgewickelt, keine Sorge) ist nur provisorisch, das ganze wird noch fix verlegt, auch mit entsprechendem Leitungsquerschnitt.
      Und den Ladestrom hab ich derzeit auch auf Stufe 4 gestellt, weil die Ladedauer über Nacht nicht wirklich eine Rolle spielt.


      Claudia Ph. schrieb:

      Hallo Patrick,

      wir waren im Juni auf Kärnten Tour,... unter anderen war auch (Trailhawker), Harrys E Mobil dabei, ich fand das total beeindruckend, denn Harry hat die Woche , trotz täglichen Almaufstieg eigentlich nicht getankt :thumbsup:

      ...da er bei der Almabfahrt auf halben Wege seine Akkus wieder voll geladen hatte. Tolle Sache!!!

      Was zum schmökern :D
      Danke für diesen Bericht, ist ja interessant!
      Dachte nicht dass sowas hier überhaupt erlaubt ist, wenn ich da an Innsbruck zurück denke, wo ich ursprünglich herkomme, dort konnte man froh sein, wenn man solche Almzufahrten mit dem Mountainbike befahren durfte.

      Andererseits wiederum sind das doch hauptsächlich geschotterte Forststraßen, so richtiges Offroad-Feeling will sich da bei mir nicht einstellen, ohne dass ich die Erfahrung schmälern will.

      Aber ich bin halt auch schon mit (leider nur ausgeliehenen) Rubis um Moab herum auf Trails unterwegs gewesen <3

      Mein Compass: 1.3 PHEV 240 AT 4xe S Blue Italia, schwarzes Dach, Lederausstattung

    • Patrick, ja das ist klar, mit Offroad Feeling ist das nicht zu vergleichen, ABER wenn du hier in Deutschland mal weg von Teerstraßen fahren willst, musst du in einen Offradpark. :S

      :D aber darum ging es uns in Kärnten ja auch nicht, denn dann muss man nach Polen, Rumänien fahren ,...oder USA :rolleyes:

      Wir wollten was anders und ein bisschen Freiheit :D ^^ scheint gut gewesen zu sein,....2024 Norditalien Tour von Kärnten aus ist in Planung :D :D ;)

      Ich wollte nur sagen, so ein E Rennie kann viel und im Bergischen ist er auch sparsam :rolleyes: :thumbsup:

      schönes Wochenende

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    • TGP schrieb:

      Von welchen Zeiträumen sprechen wir hier, wenn du sagst das Benzin kann alt werden?
      Ein Jährchen hält das schon!

      TGP schrieb:

      Und den Ladestrom hab ich derzeit auch auf Stufe 4 gestellt, weil die Ladedauer über Nacht nicht wirklich eine Rolle spielt.
      Umso langsamer der Akku lädt, desto länger hält er. Und auch noch gut für die Haltbarkeit der "Hardware". Also wenn Stufe 3 auch ausreicht, dann durchaus runterschalten.
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    • blob schrieb:


      Das ist absoluter Blödsinn, wir reden hier beim Laden von einer Dauerbelastung von mehr als 5 Stunden mit fast 16 Ampere, 1,5er darf man schon seit Jahren nur noch mit 10 Ampere absichern. Außerdem ist die Leitungslänge mitentscheidend, so eine Pauschalaussage geht garnicht, willst Du verantwortlich sein, wenn anderen das Haus abfackelt?
      Nun, das ist eine steile These, ich würde zu der Behauptung das eine Leitung mit einem Querschnitt von 1,5mm nur noch mit 10 A abgesichert werden dürfe, gerne eine Quellenangabe haben, zudem möge man mir vorführen, wo an einer heute gängigen Installationssteckdose (steckkontakte) ein Draht mit 2,5 mm Querschnitt angeschlossen werden soll....... ich stelle nicht in abrede das bei langen Leitungen oder speziellen Verlegearten eine Leitung mit 1,5mm Querschnitt nur noch mit 10A abgesischert werden kann, aber selbst bei einer Verlegung in einer wärmegedämmten Wand ist bei 1,5mm eine Absicherung von 16A vogesehen.

      Mein Renegade:

    • killer-tammy schrieb:

      Nun, das ist eine steile These
      Da alle Din-Normen eigentlich nur Empfehlungen sind und nicht gratis im Internet verfügbar, wird es mit der Quellenangabe schwer, ist aber auch nicht nötig, da die Elektrofachkraft Ermessensspielraum hat, und für eventuelle Probleme geradestehen, b.z.w. die Art der Ausführung und deren Sicherheit erklären muss. Somit wird ein aktuell geschulter Elektriker einen 16 Ampere-Steckdosenstromkreis immer in 2,5 mm² ausführen. Wenn bei der notwendigen Prüfung des Stromkreises auf Schutzleiterwiderstand und Kurzschlussstrom die Werte zu gering sind, reisst der Elektriker die Leitung wieder raus und verlegt eine dickere????? Nein, er hat Ahnung und nimmt gleich 2,5mm².

      Hier mal doch noch ein Artikel aus dem Elektropraktiker, wie umfangreich die Entscheidungsfindung doch ist. Also nicht immer diese kurzsichtigen und einseitigen Behauptungen und bitte unterscheiden "erlaubt" und "sinnvoll" und "sicher".
      Dateien
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    • blob schrieb:

      killer-tammy schrieb:

      Nun, das ist eine steile These
      Da alle Din-Normen eigentlich nur Empfehlungen sind und nicht gratis im Internet verfügbar, wird es mit der Quellenangabe schwer, ist aber auch nicht nötig, da die Elektrofachkraft Ermessensspielraum hat, und für eventuelle Probleme geradestehen, b.z.w. die Art der Ausführung und deren Sicherheit erklären muss. Somit wird ein aktuell geschulter Elektriker einen 16 Ampere-Steckdosenstromkreis immer in 2,5 mm² ausführen. Wenn bei der notwendigen Prüfung des Stromkreises auf Schutzleiterwiderstand und Kurzschlussstrom die Werte zu gering sind, reisst der Elektriker die Leitung wieder raus und verlegt eine dickere????? Nein, er hat Ahnung und nimmt gleich 2,5mm².
      Hier mal doch noch ein Artikel aus dem Elektropraktiker, wie umfangreich die Entscheidungsfindung doch ist. Also nicht immer diese kurzsichtigen und einseitigen Behauptungen und bitte unterscheiden "erlaubt" und "sinnvoll" und "sicher".
      Sorry, aber ich glaube du verstehst gar nicht was in dem von dir geposteten Artikel steht.
      Und na klar der Elektriker legt lieber eine 2,5er Leitung. Kost ja nix, gelle!

      Und bei jeder Hausinstallation sind die DIN Normen bindend weil Sie Gegenstand des Vertragsabschlußes sind.
      Aber was weiß ich schon, ich habe ja nur Elektroinstallateuer gelernt.

      Mein Renegade: 150PS - MY19 - schwarz -Black Pack

    • mottek schrieb:

      Sorry, aber ich glaube du verstehst gar nicht was in dem von dir geposteten Artikel steht.
      ..............................
      Man hat mich nicht gefragt, ob ich geboren werden will, jetzt will ich auch nicht, dass man mir sagt, wie ich leben soll!
      (Udo Lindenberg in "Das Gesetz")

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    • Da streiten sich ein Handwerker- und ein Industrie-Elektriker, wetten?
      Weil Beide in deren Bereich dann Recht haben und ich bin der, der in Beiden werkelt und ganz sicher Recht hat. - Ätsch
      Zumal ich einer von der Art bin, der nicht nur gerne 2,5mm² verlegt, sondern auch gerne immer ein 4pol als Standard nimmt.

      SchnickSchnack kommt immer...

      Tipp: 1,5mm² im Beton/Mauerwerk ist in etwa sowas wie 2,5mm² im Schaltschrank oder in der Trasse oder Aufputz und dann kommen noch die >50m auch noch dazu...
      WK2 - BJ 08/2013 - EZ 02/2014
    • Mal als kleines Update, und vielleicht interessant für den ein oder anderen. Haben unseren Compass jetzt 1 Monat und ich will hier kurz über die Reichweiten, die wir so er"fahren", berichten.

      Im normalen Alltagsgebrauch, wobei wir zur Arbeit oder sonst in der Stadt rein elektrisch auskommen, schaffen wir locker 40km und je nach Fahrverhalten ein paar zerquetschte mehr.
      Bin gespannt, wie sich das jetzt bei kälterem Wetter und dann im Winter verändert.

      Hierzu auch eine Frage: wird bei dem programmierbaren Pre-conditioning lediglich der Fahrgastraum aufgeheizt, oder auch die Batterie in irgendeiner Form, bzw indirekt dadurch, dass ja der Innenraum geheizt wird?
      Unser Jeep steht im Freien in einem Carport, da wäre natürlich interessant, ob das Pre-conditioning auch für die (Speicher-)Leistung der Batterie Vorteile bringt.

      Anderer Punkt:

      Wir sind jetzt endlich mal eine genügend lange Strecke gefahren, um die Benzin-Reichweite auszutesten (immer eSave mit Ladestand halten).
      Die Strecke bestand zu gut der Hälfte aus Autobahn, und die andere Hälfte Bundesstraßen inkl. einer kleinen Passstrecke. (wer sich auskennt, wir sind von Klagenfurt über den Triebener Tauern/Hohentauern nach Liezen, weiter auf der A9 bis Wels, und dann A8 bis Ried im Innkreis gefahren).
      Sind hin, und dann so weit wieder dieselbe Strecke retour, bis die Tankanzeige am allerletzten Strich war (wurde da schon ziemlich nervös, weil ich noch nicht gewohnt bin, dass man ja noch eine elektrische Reserve hat :S )

      Ergebnis:

      - gesamt 470km
      - davon rein Benzin knapp 400km, elektrisch 70km
      - Durchschnittsverbrauch laut Anzeige 6,8l/100km

      Ladestand der Batterie war praktisch unverändert.
      Getankt habe ich dann 32l.

      Bin mit dem Ergebnis eigentlich ziemlich zufrieden, vor allem da ich an vielen Stellen von 8l oder mehr auf 100km gelesen habe. :023:

      Generell ein sehr feines Auto, sind absolut zufrieden, lediglich das UConnect sowie einige allzu empfindliche Sicherheitssysteme nerven etwas :whistling:

      Mein Compass: 1.3 PHEV 240 AT 4xe S Blue Italia, schwarzes Dach, Lederausstattung

    • .....so um den Dreh kommen wir auch.....manchmal soger mit einer niedrigen 7 als Spritverbrauch. Meine Frau fährt da sparsammer - ich kann das scheinbar nicht. ;( :D
      2014er Jeep Cherokee Limited, granite-crystal, 3.2 Pentastar 272 PS, 9-Gang-Automatik, volle Hütte.
      2021er Jeep Compass Trailhawk, Carbon Black,1,3 Hybrid 179PS, 8-Gang-Automatik, volle Hütte.
      2006er Chrysler PT Cruiser limited, midnight blue, 2.4 143PS, 5-Gang Schalter, volle Hütte.

      Gruß Hubbe / Diana

      Mein Cherokee:

    • ...sieht fast so aus.... :D
      2014er Jeep Cherokee Limited, granite-crystal, 3.2 Pentastar 272 PS, 9-Gang-Automatik, volle Hütte.
      2021er Jeep Compass Trailhawk, Carbon Black,1,3 Hybrid 179PS, 8-Gang-Automatik, volle Hütte.
      2006er Chrysler PT Cruiser limited, midnight blue, 2.4 143PS, 5-Gang Schalter, volle Hütte.

      Gruß Hubbe / Diana

      Mein Cherokee: