Renni springt machmal sofort an, manchmal aber auch erst nach 3 Versuchen...?!

  • Renni springt machmal sofort an, manchmal aber auch erst nach 3 Versuchen...?!

    Hallo zusammen,

    seit geraumer Zeit haben wir auch ein Phänomen.
    Beim Starten funktioniert es manchmal, wie in der Überschrift erwähnt, sofort; manchmal aber auch nicht.
    Beim "Nicht", drücken wir wie gewohnt den Startknopf, dann hört man zwar etwas, er springt aber nicht an.
    Hält man dann den Knopf, erfolgt ein weiterer Versuch, bei dem es dann geht, oder auch nicht... spätestens beim dritten springt er dann aber an.
    Wir haben auch schon explizit drauf geachtet, auch wirklich zuerst die Kupplung zu treten; genauso wie zuerst die Zündung anzumachen, kurz zu warten und dann zu Starten - ist aber alles egal.
    Auch das Deaktivieren der Start-Stop-Automatik hatte nur ca. einen Tag einigermaßen "normales Verhalten" zur Folge; Zufall...??!
    Im Fehlerspeicher war nur eine Meldung zum Ladedruck gespeichert, die inzwischen gelöscht wurde; und die Batterie ist wohl auch OK - wie die gemessen wurde weiß ich allerdings nicht.
    Hab mal 2 Videos gemacht, im ersten ist es nur ganz kurz zu hören, im zweiten ist es ein Fehlversuch mit anschließender Zündung; 3 Fehlversuche konnte ich bisher leider noch nicht festhalten :whistling:


    Video 1
    Video 2

    Vielleicht hat ja jemand ne "zündende" Idee...
    Grüße, Tom

    Jeep Renegade Limited - 1.4 - 2015 - The black Jeep of the family...


    Smart fortwo 450 - 0.6 - 2001 - der smarte Typ

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  • ...hab jetzt mal die Batterie gemessen.
    Abgeklemmt - 12,6V
    Angeklemmt - 12,6V
    Wenn der Motor gezündet wird, bricht die Spannung auf 10,..V ein; wenn er läuft, kommen ca. 13,6V von der LiMa...

    Könnte das vielleicht auch der Grund für das Verhalten sein?!

    VG Tom

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  • ...hab jetzt mal ne neue, baugleiche Batterie eingebaut - ohne Erfolg; auch nach mehreren Autobahnkilometern, dass die sich ordentlich auf- bzw. nachladen kann -> gleiches Verhalten. Daran scheints also nicht zu liegen; wäre ja auch zu einfach gewesen...
    Ne baugleiche Batterie muss ja nicht "angelernt" werden, oder sehe ich das falsch?!
    VG Thomas

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  • Flammberger schrieb:

    Spannung hast du mit nem Baumarkt Multimeter an der Batterie gemessen oder?
    Das Messgerät war/ist übrigens ein Gossen-Metrawatt, Metra Hit14s.
    Ein Oszilloskop steht mir für den genauen zeitlichen Verlauf leider nicht zur Verfügung; daher doch bisschen Schätzung mit dem digitalen Multimeter...

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  • ...da hat mich ein Kollege auch gerade "drauf geschickt"; dass das mit dem Anlasser zusammenhängen könnte.
    Zumal wir auch wieder Geräusche wie von einem Zahn- oder Keilriemen haben, die ja Anfang des Jahres getauscht wurden; wo dann auch noch das Nockenwellenrad ne Unwucht hatte und zusätzlich gewechselt wurde...
    Wenn das ganze jetzt wieder zu viel Spannung oder sonstwas hat...?!

    ...die Kiste hat übrigens inzwischen um die 115tsd drauf...

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  • tomy7om schrieb:

    ... bricht die Spannung auf 10,..V ein
    Klingt normal. Alte Batterien sacken sogar bis 9,5V ein... - Bei so etwas nimmt man, wenn man schon Oszi erwähnt, dann ein analoges Messgerät...

    Ich tippe darauf, dass durch die Schrauberei bestimmt der Zündpunkt nicht perfekt passt.

    Aber habe ich das mit dem Tausch/Testen der Kerzen iwo überlesen?
    WK2 - BJ 08/2013 - EZ 02/2014