Flussquerung mit dem Jeep

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      Wasserdurchfahrten sind immer eine Sache für sich.

      1. Man muss wissen, wo der Motor die Luft ansaugt. *
      2. Man muss wissen wie tief das Wasser ist. Wenn man es nicht weiß, muss der Beifahrer aussteigen und das überprüfen.
      3. Auf Werksangeben würde ich mich nicht ungebdingt verlassen. Der ändert sich schon mit anderen Reifen und Fahrwerk, ect.
      4. Immer langsam fahren. Bugwellen möglichst vermeiden. Aber zügig genug, um nicht stehen zu bleiben. Dann gibts Wassereinbrüche oder Schlimmeres.
      5. Man sollte ein Fahrtraining haben, um zu wissen, was wie wann wo passieren kann und wie man zu reagieren hat bzw was man besser nicht tun sollte.
      6. Man braucht keine sperren, erst recht keine Vordere.
      7. Man kann auch mit ATs fahren.
      8. Wasserdurchfahren vermeiden, man hat ja kein Schiff.
      9. Wer unbedingt Wasserdurchfahrten machen will, kontrolliert, der sollte nach Gradisca fahren. gfi4x4.webnode.it/
      10. NIE alleine durchs Wasser fahren. Genauso wie man NIE alleine Offroad unterwegs sein sollte.






      * Beim JK Diesel sitzt die Ansaugung direkt an der seitlichen Unterkannte der Motorhaube. Was heißen soll, bis zum oberen Rand der vorderen Radkästen ist man sicher. Schwappt das Wasser drüber, wirds gefährlich.
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      Jeep Wrangler Sahara, 2" OME, 1" Bodylift, und alles was man so braucht
      Mitglied im Jeep-Club-Deutschland

      Mein Auto: Jeep Wrangler Sahara 2,8 CRD, 2" OME, 1" Bodylift, und alles was man so braucht

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      das denke ich mir, Bild drei und fünf, das sind mehr als 30 cm, oder nicht,...mutig!gut gemacht der Rote :D
      Egal wie langsam du Offroad fährst,
      du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:

      Mein Renegade: Free Willy, MY19, Limited, 140 PS Diesel, Granite Crystal, Black Pack, Abgedunkelte Scheiben, Folie Steinschlag mattschwarz, Unterfahrschutz vorne Rocks, Unterfahrschutz Welle Taubenreuther, Rocks Alu Slider , Höherlegungskit Eibach, AT Grabber T03, AHK