Nach Rückrufaktion W47 im Oktober 2020 Elektronikprobleme Parksense deaktiviert, TPMS, Start/Stopp , Servolenkung

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  • Nach Rückrufaktion W47 im Oktober 2020 Elektronikprobleme Parksense deaktiviert, TPMS, Start/Stopp , Servolenkung

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    Cherokee Trailhawk Rückrufaktion W47

    Hallo,

    im Oktober habe ich das Einschreiben der Rückrufaktion erhalten. Danach bin ich natürlich ordentlich mit Termin zum Händler (steht ja drin von KBA, dass sonst die Erlaubnis erlischt).

    Ich hatte nun in den letzten Wochen viele Probleme:

    - TPMS Reifendruck muss gewartet werden - nichts ist kaputt, konnten das mit einem Fehlerlesegerät vom Boschdienst zurückstellen - kommt aber nach 4-5 Tagen Standzeit wieder.

    - Parksense meldet sich : deaktiviert, die Parkpiepser gehen nicht mehr beim Rückwärtsfahren oder Vorne (etwa seit Weihnachten)

    - Start/Stop Funktion nicht verfügbar (Batterie wird geladen)

    - heute 3.1. Fahrzeug gestartet (letzte Fahrt 2.1.) Servolenkung Service (Lenkung ging nicht mehr) - Ich habe das Fahrzeug neu gestartet, dann ging die Lenkung wieder.

    Irgendwie alles sehr komisch.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Mein Cherokee: 3.2l Pentastar Trailhawk Dt. Auslieferung

  • Wenn ich mal von Mitte Oktober ausgehen darf, dann sind das etwa 10 Wochen. Wieviel sind bei dir die "letzten Wochen" ? Waren direkt nach dem Update schon Auffälligkeiten ? Das könnte jetzt auch was anderes sein, im Winter offenbart sich so manche Unzulänglichkeit.

    Übrigens ist meiner MY2017 ADII, Zulassung 03.18. Ich hatte kein Recall und hab das jetzt auch nochmal geprüft.

    Mein Cherokee: 2.2 Limited ADII MY2017

  • Der Fehler zum W47 wurde ja durch software updates "behoben", also keine Teile getauscht oder bearbeitet. Damit fällt die Fehlerquelle Steckverbinder etc. schon weg. Es muss also nicht unbedingt einen Zusammenhang zwischen dem W47 und den Fehlern geben.
    Die Batteriespannung kannst du mit OBD Adapter + App oder auch einem Handyladeadapter mit einer Spannungsanzeige (!Toleranzen beachten) feststellen.

    An mir ist der W47 auch vorüber gegangen.
    Wrangler JK Rubicon ++ Mojave Sand ++ MY2016 ++ 2.8 CRD ++ aAHK ++ Cooper Discoverer AT3 4S 265/70R17
    Cherokee Trailhawk ++ Brilliant Black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km
  • Ich würde erst einmal die Batterie richtig laden und sehen, was dann noch an Fehlermeldungen kommt.
    Bezüglich der Parkpiepser: Ist die Anlage über den Taster unter dem Display ausgeschaltet?
    Viele Grüße

    Seemen28


    braucht der kleine Indianer im Durschnitt, mit 50% WW-Betrieb

    Mein Cherokee: 2,2l Limited, 200PS, 9 AT, Technikpaket, AHK, Standheizung, Spurplatten

  • Also wenn SSA im Winter nicht funktioniert, dann würde ich das nach den vielen "Beschwerden" hier als "normal" erachten. Aber Reifendruck und Parksense haben meines Wissens nichts mit der Batterie zu tun.

    Nach mehreren Kurzstrecken hatte ich gestern kurz die Anzeige "Batterie geht in Sparmodus" (oder ähnlich). Das war wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl ?( Batterie ist jetzt knapp 3 Jahre alt, damit liege ich wohl im Mopar-Durchschnitt. Schaun mer mal. Starter-Powerbank hab ich mal wieder aufgeladen, zuletzt war sie vor 3 Jahren bei einem Kollegen im Einsatz.

    Mein Cherokee: 2.2 Limited ADII MY2017

  • Hallo & Danke für die vielen Hinweise. Und ja, Ihr habt alle recht. :thumbsup:

    Ich hatte kurz Rücksprache mit dem freundlichen Fach-Händler ;)

    Es ist in der Tat ein Kombination von "Schwächen" des Fahrzeugs.

    Spoiler vorneweg: Es ist die Batterie (aber eben nicht nur) und dass wir "draussen" parken.

    Details:

    1. Wir haben wegen Lockdown das Auto vielleicht 1-2 mal pro Woche bewegt
    2. Die KL elektronik reagiert anscheinend extrem empfindlich auf Spannungsschwankungen / bzw. abfälle
    3. Wir wohnen im Hochtaunuskreis, hier hatte es im Winter immer mal weit unter 0 Grad.

    Was dann passiert ist im Grunde nur der Schutzmechanismus der Elektronik. Es werden nacheinander Verbraucher deaktiviert.
    Das waren zuerst die Parkpiepser/Parksense. Wenn nicht genug Bordspannung kann das TPMS auch anfanngen zu spinnen. Die Sache mit der Servolenkung kann nach längerer Standzeit beim ersten Anlassen und niedriger Spannung auch passieren, und die Start/Stop Funktion wird bei Minusgraden wohl sowieso nicht aktiviert (Aussage vom Freundlichen).

    Nach einer längeren Fahrt war alles wieder da. Dennoch hängt der Traili jetzt an einem intelligenten Batterieladegerät mit Widerbelebeung und Erhaltungsladung.

    Mein Fazit: Hät' ich gewusst dass er so empfindlich ist hät' ich ihn zwischendurch schonmal geladen. :rolleyes:


    Man muss eben wissen was die Eigenarten vom Fahrzeug sind, für mich ist das jetzt kein Grund zu klagen, jetzt wissen wir es ja. Irgendwo müssen ja Unterschiede zwischen den Autos sein. Unser LR Discovery steht 6 Monate und springt dann sofort an, obwohl der mit allem vollgepackt ist was reingeht und strom frisst :whistling:

    Mein Cherokee: 3.2l Pentastar Trailhawk Dt. Auslieferung

  • Wobei im Bereich des Cherokee eigentlich keine Klagen sind? Ist eigentlich eher ein Rennie/Compass-Problem.

    Nur zum Vergleich. In meinem MY16 ist noch die erste/originale Batterie.Alle paar Monate wird mal nachgeladen, aber eher sporadisch und unregelmässig (im Gegensatz zu unserem Rennie).
    Und obwohl ich auch immer draussen parke und täglich nur Kurzstrecke fahre, hatte ich die oben geschilderten Probleme noch nie.
    Ach ja, mein Start/Stop funktioniert auch bei Minusgraden schon 5 min nach dem losfahren, auch wenn der Motor gerade mal halb warm ist. Immer! Leider.

    Auch wenn man davon ausgeht, dass bei meinem Diesel die Batterie eh stärker ist, ist da evtl. ein Problem mit einer zu schwach dimensionierten Batterie bei den neuen Benzinern?
  • Also mein Cherokee Bj.2014 parkt seit Jahren immer im Freien und so ein Problem hatte ich noch nie, auch nicht im Winter. Alle 5 Jahre kommt grundsätzlich ne neue Autobatterie rein. Bisher nie extra nachgeladen auch wenn das Fahrzeug mal im Urlaub für 2 Wochen nur steht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Seven ()

  • Bin auch der Meinung, dass das Thema "Ladegerät am Auto" völlig veraltet ist. Für die artfremde Verwendung einer Autobatterie ist ein Ladegerät notwendig aber nicht "am Auto", das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Bei viel Kurzstrecke kann das schon mal sein, im Normalbetrieb aber nicht.

    Mein Cherokee: 2.2 Limited ADII MY2017

  • Okay, ich muss dazu sagen, der Jeep steht lange im Freien und wird dann nur wenige Kilomter gefahren, wegen Corona bin ich quasi im Homeoffice, und meine Frau nutzt dann natürlich auch fast ausschließlich meinen Firmenwagen. Die Batterie hat 4 Jahre und 80TKM auf dem Buckel.

    Mein Cherokee: 3.2l Pentastar Trailhawk Dt. Auslieferung

  • Hallo Speedy,

    welches intelligente Batterieladegerät verwendest du?
    Egal wie langsam du Offroad fährst,
    du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:



    Freddy ist zuhause... Bereit für das Abenteuer Leben

    Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)

  • Hallo Claudia,

    CTEK-Ladegeräte MXS 5.0 kann ich sehr empfehlen. Geht von 1,2 bis 160 AH Batterien. Nutze einen Adapter über Zigarettenanzünder. Klappt bei Dauerstromanschluss sehr gut :thumbsup:

    Kölsche grüße
    dieter
    Unterschätz niemals einen Menschen der einen Schritt zurück geht, er könnte auch gerade Anlauf nehmen ;)

    Mein Cherokee: MY15, 3,2 Limited AD1, Brillant Black Crystal Pearl, Pano, Edelstahl ab Kat, 255/55/R18 BF KO2, SPV v/h 30/36mm, höher durch Bilstein B6 und Trekfinderfedern

  • ..also ich brauch gar nicht im Motorraum rum zu Steckern,....das ist aber mal cool, ist notiert.
    Egal wie langsam du Offroad fährst,
    du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:



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    Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)

  • DieterKöln schrieb:




    Nutze einen Adapter über Zigarettenanzünder. Klappt bei Dauerstromanschluss sehr gut :thumbsup:

    Klingt nach einer sauberen Lösung ;)
    Würde ich aber trotzdem nicht machen. :P

    Warum denn nicht ?


    1. Je nachdem wie groß der Ladestrom ist fällt mehr oder weniger von der Ladespannung über den Kabeln zum Zigarettenanzünder ab, d.h. es kommt nicht die volle Ladespannung an der Batterie an.
    2. Musst du erst eine Steckdose finden, die tatsächlich Dauerspannung führt (beim KL in der Mittelkonsole) und nicht nach 15min abschaltet.


    8o
    Wrangler JK Rubicon ++ Mojave Sand ++ MY2016 ++ 2.8 CRD ++ aAHK ++ Cooper Discoverer AT3 4S 265/70R17
    Cherokee Trailhawk ++ Brilliant Black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km
  • @Claudia Ph.
    Bei meinem CTEK MXS 5 Test and Charge waren zwei Anschlusskabel dabei. Eins davon kann man fest an der Batterie installieren. Direkt an den Polen verschrauben mit den dort schon vorhandenen Anschlüssen. Dann hast Du nur noch einen Stecker im Motorraum. Den stöpselst Du ganz easy einein, ohne dass Du mit Krokodilklemmen o.ä. arbeiten musst. Der Stecker ist auch so, dass man ihn nicht falsch herum anschliessen kann.

    Das zweite Anschlusskabel ist mit besagten Krokoklemmen, falss man mal irgendwem anders aushelfen will/kann/muss.