Spurverbreiterung Frage

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    • Spurverbreiterung Frage

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      Hallo zsm,

      ich habe mir einen Satz Spurverbreiterung gekauft für meinen Renne 2020 1.0

      es sind 48/60 mm und ein Satz von eBay für rund 200,-

      angeblich mit teilegutachten. Kann ich die einfach so montieren oder brauche ich andere Radschrauben und geht das beim TÜV so durch? Weil der Hersteller in seiner Beschreibung stehen hat passt für mein Modell. Bin mir unsicher. Hat jemand Erfahrung damit?

      danke :)
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      Mein Renegade:

    • Meine Kristallkugel sagt:

      Ohne anzubauende Kotflügelverbreiterung geht garnichts, das mal so zuerst.

      „Angeblich“? mit Teilegutachten.."....das ersetzt in keinsterweise eine ABE..kannste TÜV Knicken.

      Selbstverständlich braucht Mann längere, andere Schrauben.

      Beim TÜV geht das „so“ nicht durch.

      Kurz noch ein weiser Rat: bevor!!!!!!!! Mann kauft, stellt Mann / Frau diese Fragen.

      By the way: freundlicherweise stellt Mann sich als „ neues“ Mitglied vor und sagt:

      Guten taaaaaag....
    • Danke für deine Antwort und sorry fürs nicht vorstellen. Ist ja wirklich in jedem Forum die Regel :)

      scheinbar kennst du dich etwas aus, ich poste hier einfach mal die Komponenten die ich bestellt habe, hoffe man kann es öffnen:

      ebay.de/itm/142846240479


      Kannst du mir dann sagen was ich noch kaufen muss? Habe nur gelesen passend für Renegade 2020 und mit Schrauben sowie mit Gutachten...also kann ich das so knicken?

      danke nochmal!!

      Jan aus Aachen
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      Mein Renegade:

    • Dieses wunderbare Forum hat wunderbare treaths, in denen all deine Fragen wunderbar beantwortet werden.
      Mit ein bisschen Fleiß sparst du wunderbare Zeit, die du anschließend verwenden kannst um deinen Reni in einen wunderbaren Reni zu verwandeln.
    • Am besten gehst du mal mit deinen Unterlagen und Vorstellungen beim TÜV vorbei und fragst dort den zuständigen Mitarbeiter direkt nach.

      Da gibt es schon auch Unterschiede, was beim Einen nichts wird, trägt dir ein Anderer ohne großes Getue ein (wenn du nicht komplett übertreibst).

      Der sagt dir dann auch gleich was für zusätzliche Unterlagen er evtl. noch braucht oder mit welchen Zusatzbedingungen (Verbreiterungen für die Radhausabdeckungen o.ä.) es machbar ist.
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Wrangler: JLU Sahara/ Overland MY 20, 2 L Benziner, T-GDI, Vollausstattung, matt schwarz foliert, SkyOne, AHK, BFG KO2 285/70 r17 auf Bawarrions; Meine Ex Jeeps: Compass Trailhawk MY 19; Renegade Limited MY15

    • Die Schrauben sind nicht das Problem. Man sieht ja, dass diese Spurverbreiterungen mit eigenen (mitgelieferten) Schrauben an die Nabe geschraubt werden. Die Felgen sind dann mit den Originalschrauben auf die Spurverbreiterungen zu montieren - die haben dafür extra jeweils ein Gewinde.
      Aber der TÜV wird das ganze trotz Teilegutachten im Einzelverfahren abnehmen müssen.
      Und je nachdem, an wen Du dort gerätst, kannste Gück haben und brauchst sonst nichts, oder Pech und musst dazu Kotflügelverbreiterungen anbringen....

      Mein Renegade: 1,4 Limited 4X4 170 PS MY17

    • Wie RoboDoc , schon geschrieben hat gibt es bei festverbauten Spurplatten
      keine Probleme mit den Originalschrauben, die können später ganz normal verwendet werden
      da die mitgelieferten Schrauben zur Befestigung der Platten dienen

      Anders verhält es sich bei Schwimmenden Platten da benötigt man längere Radschrauben.

      Spurplatten sind lt. Straßenverkehrsamt eine Bauliche Veränderung und da es nur ein Teilegutachten gibt
      kommt man um den Tüv nicht rum.

      Der schaut sie die Nummer auf den Platten ganz genau an Vergleicht sie mit dem Gutachten
      und erteilt dann eine Art ABE die man mitführen muß.

      Der Prüfer entscheidet dann ob die Reifen zu weit raus stehen und Verbreiterungen
      am Radlauf erforderlich sind.

      Es gibt kleine Verbreiterungen die im unteren / hinteren Teil des Radlaufs angeklebt werden
      die habe ich auch benutzt hätte ich mir sparen können fallen aber kaum auf
      Jeep Renegade 2.0 Multijet 4WD Limited 103 kW / 140 PS Carbon Black Metallic
      Zubehör>> Innenspiegel Ablagefach Cockpit Spurverbreiterung VA-30 / HA -50
      Ladekantenschutz,Spoilerschutzrohr,Trittbretter,Einstiegsleisten , Heckbügel,

      Es gibt Leute, die nur aus dem einem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie so lange mit dem Kopf schütteln, bis eins hinein fällt.

      Mein Auto: Jeep Renegade 2.0 Multijet 4WD Limited 103 kW / 140 PS Carbon Black Metallic-Lackierung, Zubehör Innenspiegel, Ablagefach Cockpit, Front ,Heck Seitenschweller, Taubenreuther-Federn mit Spacer, Höherlegungskit, BF-Goodrich 225-70-16, Spurverbreiterung Vorn-30 Hinten- 50mm

    • Darum habe ich geschrieben eine Art Abe

      Der richtige Name ist einen Änderungsabnahme §19 (3) StVZO
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vollstrecker ()

    • Sorry aber eine Teilegutachten und ne Abe ist wie Äpfel mit Ananas zu vergleichen. NE Art ABE wäre zwar manchmal hilfreich aber da haben unsere Ordnungshüter was dagegen Grüße Jochen

      Mein Renegade: Jeep Renegade My20 / Trailhawk / matt green / 4x4 / 2.0 D / 170 PS /Spurplatten 24 und 30 mm / trekfinder +3cm / AT in 225/65 R17 General Grabber 3 / Army Star

    • Denke mal das es darum gar nicht geht in der Frage von jan.87
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    • Dwinger schrieb:

      Sorry aber eine Teilegutachten und ne Abe ist wie Äpfel mit Ananas zu vergleichen. NE Art ABE wäre zwar manchmal hilfreich aber da haben unsere Ordnungshüter was dagegen Grüße Jochen
      Ich kann diesen Post irgendwie nicht einordnen. Etwas mehr Sinnhaftigkeit wäre super.

      Nochmal:
      ABE: wird erteilt für Anbauteile/ Ersatzteile, die genormt sind und in der Regel (auch hier gibt es Ausnahmen) nicht sicherheitsrelevant. Es reicht das mitführen der ABE für das angebaute Teil. Heutzutage sind statt ABE auch E-Prüfzeichen zulässig.
      Teilegutachten: Sicherheitsrelevant, deswegen ist nach Einbau eine Abnahme bei TÜV oder DEKRA (oder oder) vorgeschrieben. Im Teilegutachten steht meist drin, an welchen Fz. das Teil angebaut werden darf und was dabei zu beachten ist. Das wird dann bei der Abnahme kontrolliert. Der Prüfer gleicht das ab, wie Vollstrecker richtig geschrieben hat, bekommt man dann eine Änderungsabnahme. Diese muss man mitführen.

      Wenn also ein Teilegutachten beim Treadersteller dabei war, weiss er ja nun was er machen muss. Am besten erst mal das Teilegutachten durchlesen! Das erspart Fragen!
    • Wenn du zusätzlich andere Felgen (nicht original) verbauen willst, musst du mal in die Unterlagen der Spurplatten schauen.

      Da steht i.d.R. drin "nur in Kombination mit Original- oder Serienfelgen".
      D.h. ggfs. doch noch ne Einzelabnahme für die Kombi aus Spurplatten und Zubehörfelgen.
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Wrangler: JLU Sahara/ Overland MY 20, 2 L Benziner, T-GDI, Vollausstattung, matt schwarz foliert, SkyOne, AHK, BFG KO2 285/70 r17 auf Bawarrions; Meine Ex Jeeps: Compass Trailhawk MY 19; Renegade Limited MY15

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 4WD ()

    • Jepp, ich habe die Spurplatten von Hoffmann, alle Unterlagen dabei normale Abnahme mit original Serienfelgen, für meine at alpin Felgen brauche ich eine Einzelabnachnahme.
      60er Spurplatten mit 215 Reifen können ohne Verbreitungen gefahren werden. Siehe auch Freddy Thread mit Stoss und Spurmessung.

      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)