Getriebe Öl wechsel

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  • Getriebe Öl wechsel

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    hallo , ich habe ein KL Bj. 2014 wollte wissen ob man Getriebe Ölwechsel machen muss, im Servisbuch habe ich nichts gefunden , angeblich so sagte man mir soll es wartungsfrei sein ,kann mir jemand helfen ? mfg. k.

    Mein Cherokee: Cherokee 3.2 V6 Pentastar Trailhawk

  • Toy4ever schrieb:

    Chris1200 schrieb:

    Auffüllen bis zum Level der Einfüllschraube....
    :schock: :schock: :schock:

    Das kannst beim 9-Gänger schon machen, das Getriebe ist danach aber mit Sicherheit reif für die Müllkippe.
    Daher habe ich "allgemein" geschrieben....so gehts zumindest bei allen manuellen Getrieben, egal ob Moped oder Auto

    dachte der Sarkasmus wäre eindeutig

    Mein Renegade: MY19 Longitude 1.0 T-GDI 999 ccm 120 ps 8.4 uconnect davor 1,6l TorQ Longitude MY 16

  • Hallo Zusammen,

    Ich denke mal, dass bauartbedingt da der Unterschied zwischen Cherokee und den kleineren Modellen nicht allzu groß sein wird. Das bedeutet aber auch, dass man wohl den Zugang über den linken, vorderen Radkasten suchen muss. Dazu muss natürlich das Rad ab und die Radhaus-Verkleidung ebenfalls. Beim Renegade kommt man dann an die mit Schraube gesicherte "Einfüllöffnung" (das Schraubenloch) heran. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob der "Meßstab" an der Schraube dran war oder ob das ein Werkstatt-Tool war. Fakt ist, dass bei Auslieferung der Fahrzeuge meist wohl nur knapp über Minimum eingefüllt ist und daher wiederhole ich immer meine Forderung, bis zum Maximum aufzufüllen. Da hier die Öleinfüllöffnung "oben" am Getriebe angebracht ist und damit "eher horizontal" liegt - irgendwo hier im Forum gab es auch mal Bilder - bedeutet das, dass man nicht einfach randvoll auffüllen darf, sondern den Meßstab benötigt.

    Nach Rücksprache mit dem Meister damals galt für das Auffüllen folgende Regel: bei relativ neuen Fahrzeugen mit nicht mehr als 20.000 km und am Besten nicht älter als 1 Jahr kann Getriebeöl des Herstellers nachgefüllt werden, bis der maximal zulässige Füllstand erreicht ist. Das wurde bei meinem Omaha Orange damals durchgeführt. Ist das Getriebeöl älter, sollte das alte Öl komplett ausgelassen werden und dann ein Spülung erfolgen. Erst danach sollte dann mit frischem Öl bis "MAX" aufgefüllt werden.

    Einfacher sollte das beim relativ frei zugänglichen hinteren (oder beim Cherokee auch mittleren) Differential sein. Wieder: soweit ich mich erinnere war das hintere Diff beim Renegade recht "traditionell" aufgebaut, mit seitlicher Nachfüllöffnung ... und da kann man auffüllen, solange nichts herausläuft. Auch das hatte ich damals durch meine Werkstatt erledigen lassen. Mein Trailhawk hat es mir bisher gedankt!

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…02c4ae804867bb3e0c6adf61b
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Ich würde, zumindest bei einem AT-Getriebe, immer zu einer Spülung nach der Tim Eckhardt Methode raten:

    - Bei reinem Straßemeinsatz vielleicht erst nach 75.000 - 80.000 km
    - Bei häufigem Geländeeinsatz bei 45.000 km

    Näheres kann beim Ölmann in Hannover erfragt werden. Kompetent, freundlich und preiswert. Gilt auch für andere Fabrikate.

    LG Rotzunge

    Mein Cherokee: Cherokee KL Trailhawk

  • Beim Thema Getriebeölspülung scheiden sich mittlerweile auch die Geister. Die hohen Drücke die dabei verwendet werden "können" empfindliche Getriebeteile und Dichtungen beschädigen. Die Folge "kann" ein Defekt sein - durch Spülung. Es gibt aber auch Spülungen mit wenig Druck. Ist wohl alles eine Preisfrage.

    Ich bevorzuge den einfachen Wechsel bei Zeiten - ca. 80 Tkm. Anders als beim Motoröl ist das Getriebeöl nicht ständig starken Verunreinigungen ausgesetzt. Beim einfachen Wechsel wird zwar altes mit neuem Getriebeöl vermischt aber das alte hat immer noch gute und ausreichende Qualität um die Funktion in vollem Umfang zu erfüllen. Durch einen einfachen Wechsel wird das Getriebeöl quasi aufgefrischt, was meiner Ansicht nach völlig ausreichend ist um "korrekt zu funktionieren".

    Mein Cherokee: 2.2 Limited ADII MY2017

  • Dazu müsste man erstens ja wohl zuerst wissen, was Du für ein Getriebe hast, Schalter oder Automatik. Das ist nicht der Fall. Zweitens soll es laut hörensagen Betriebshandbücher für Fahrzeuge geben, und da soll geschrieben stehen, welche Flüssigkeiten in welcher Menge das Fahrzeug benötigt.
    Man hat mich nicht gefragt, ob ich geboren werden will, jetzt will ich auch nicht, dass man mir sagt, wie ich leben soll!
    (Udo Lindenberg in "Das Gesetz")

    Mein Renegade: Longitude Multiair 140PS 6Gang 2WD Mojave Sand MY15 Uconnect 5" mit Navi

  • Der 3,2-Liter-Pentastar-V6 hat eine ZF-Neunstufen-Automatik welche mit ZF LifeguardFluid 9 befüllt wird.

    Wie viel reinkommt, hängt davon ab, wie viel raus läuft bzw. nicht und wie hoch du letztlich denn Füllstand haben möchtest. Die Angaben wie der Werksfüllstand ist gehen hier auseinander. Bei einigen ist "zu wenig" drin, bei meinem Jahreswagen EZ 2018 wurde bei einer Werkstattkontolle Voll festgestellt.

    Mein Cherokee: 2.2 Limited ADII MY2017