Tagestraining bei Red Rock Adventure - Offroadpark Weeze

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Tagestraining bei Red Rock Adventure - Offroadpark Weeze

      Diese Werbung wird für New-Jeep-Forum.de Mitglieder nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

      Am 14.6.2020 nehme ich an einem 1-Tages-Offroadtraining von Red Rock Adventure Teil. Findet auf dem Gelände in Weeze (NRW) statt. Gelände exklusiv für das Training.

      Ich werde zum Training und Gelände danach dann hier berichten. Mal sehen ob es bei der Trockenheit im Moment da noch Matsch gibt oder eher nicht. Ist waldiges und normalerweise eher matschiges Gelände.

      Mein Auto:

    • Hallo,

      ich wünsche dir viel Spass dabei. War gestern noch bei denen aufm Hof.
      Ist zwar direkt bei mir um die Ecke, aber habe mich noch gescheut das zu machen.
      Anfangs wegen dem Gestrüpp und Schiss vorm Lack zerkratzen.
      So wie der jetzt aussieht, ist das mittlerweile egal.
      Ich finde aber ehrlich gesagt den Preis auch recht stolz...
      Mal sehen, was du berichtest, ob es den Preis echt wehrt ist.
      Ich mache nächsten Monat auf jeden Fall den Schrauberkurs mit 2 Tage.

      Gruß!

      Holger
      Wrangler JL Rubicon 2.0 Benzin Sting Gray

      Mein Auto: 2.0 T-GDI - Sting Grey - No-Lift - Meist dreckig - Schwarzer Kackstreifen vorne drauf

    • @JWEinsteiger. Den Schrauberkurs habe ich im Januar gemacht. Auch beide Tage. Fand ich sehr gut und informativ. Schade ist nur, dass sie mangels eines JL im Fuhrpark alles nur nach wie vor am JK erklären.
      Gut, vieles ist natürlich ähnlich, aber in ein paar Details ist der JL technisch halt doch etwas anders.
      Aber es gibt viele Tipps und Tricks und Du siehst mal, was man alles noch selbst machen kann.
      Der Workshop war derjenige, den sie jedes Jahr einmal bei uns im Süden in Kooperation mit Allrad Schmitt anbieten. Da standen dann schon auch JLs und Gladiators da und man konnte die Unterschiede vergleichen. Jedenfalls war es top organisiert. Leckere Verpflegung und gute Unterlagen gab es auch.


      Den Preis für das Tagesoffroadtraining finde ich jetzt nicht so schlimm. Da sind andere Anbieter auch nicht Wesentlich günstiger oder sogar teurer. Außer Du machst als JCD Mitglied ein Training beim JCD. Das ist dann glaube ich günstiger.

      Mein Auto:

    • So, der Tag ist rum und kurzum, es war toll. Spaß pur und nette Leute. Ein Sammelsurium von Fahrzeugen, die in verschiedene Gruppen eingeteilt waren, um die verschiedenen Fähigkeiten zu berücksichtigen:

      Gruppe 1: die mehr oder weniger SUVs: 1x Renegade Limited, 1x Suzuki Vitara, 1x Jeep Commander, 1x Toyota FJ Cruiser

      Gruppe 2: Eine Horde JLUs/JLURs und ein Gladiator, alle im Serienzustand

      Gruppe 3: ex Armee CH Daimler Puch G, 2x JKUR mit Lift, ein JK mit Lift, ein TJ, ein V8 Blazer mit Lift und mein JL

      Gruppe 4: eine Horde LR Defender 110/90er, 2 kleine Unimog 421, 2 oder 3 LR Discovery 2, ein Kurzer Pinzgauer

      Alle Gruppen geführt von den Red Rock Adventure/Bergetools JKUs ( alle natürlich mit Lift) mit mehreren Guides pro Gruppe.

      Das Gelände ist nicht frei zugänglich, sondern nur für Veranstalter zu nutzen. Ist ein Waldgebiet am Rande des Flughafens Weeze und dem ehemaligen Militärgelände dort. Somit waren wir unter uns. Da sehr viele Fahrzeuge da waren, gab es mal die eine oder andere Wartezeit bei Begegnungen der verschiedenen Gruppen. Aber nie lange.
      Das Hauptaugenmerk lag auf möglichst viel Fahren. Theorie und Erklärung mit Hilfestellung teilweise an besonderen Stellen, wie den Matschlöchern, der ein oder anderen - für Anfänger- kniffligen Passage (z.B. die Betonsteinstrecke). Ansonsten per Funk geführt. Kurze Einweisung vor dem Start. Gegen späten Nachmittag auch freies Fahren, nachdem man alle Passagen durch hatte. Zeit für Fotos, eigenes Ausprobieren, Konzentration auf Lieblingsstellen.
      Catering durch einen Foodtruck. Kompressor für Luftnachbefüllung nach dem Ablassen. Fahrzeuggrobwäsche vor Ort (Feuerwehrschlauch), um die Reifen und Bremsen etc. vom Matsch zu befreien. Toiletten.
      Natürlich alles nach Corona-Vorschriften.
      Wer wollte konnte am Ende noch eine Steilstrecke Auf/Ab mit ca. 40-45 Grad fahren (gepflastert mit diesen Grassteinen).
      Zum Abschluß noch gemütliches Quatschen und Ausklingen des Tages.
      Wetter war gut, kein Starkregen in der Ecke, wie in anderen Teilen von D. an diesem Wochenende (13./14.6.2020). Daher war das Gelände recht trocken. Kann aber nach längeren Regenperioden insgesamt schön matschig sein.

      Fazit: :270a: :1f44d-1f3fb: :1f642:
      Gelungener Tag. Das Training/der Abenteuertag wird für alle Fahrzeuggruppen angeboten. Ich finde persönlich jedoch, dass so manche SUV-Fahrer hier eher eingeschränkten Spaß haben, weil man doch für viele interessante Passagen einfach Bodenfreiheit und Verschränkungsfähigkeiten braucht bzw. hier oder da auch mal eine Differenzialsperre hilfreich ist. Wobei mit dem JL Rubicon mit MTs eigentlich fast alles ohne Einsatz von Sperren fahrbar war. Sicherlich können SUVs hier aber mal an die Grenzen gebracht werden und man sieht, wie weit sie einen bringen (meist weiter als man denkt oder als vorsichtiger Besitzer will).

      Ach ja, Äste und Zweige etc. können schon mal den einen oder anderen Kratzer hinterlassen. Also Lackfetischisten sollten es nicht buchen.

      Dieser Tag macht Lust auf mehr, wie z.B. das von RRA angebotene 3-Tage-Intensivtraining (Peckfitz).

      Dazu schreibe ich dann auch einen Bericht, denn daran nehme ich Ende August teil. :1f642:

      Mein Auto:

    • vagabund schrieb:


      Ich finde persönlich jedoch, dass so manche SUV-Fahrer hier eher eingeschränkten Spaß haben, weil man doch für viele interessante Passagen einfach Bodenfreiheit und Verschränkungsfähigkeiten braucht bzw. hier oder da auch mal eine Differenzialsperre hilfreich ist.
      Danke für diese Einschätzung. Man fragt sich ja immer mit seinem Popel-Renegade ob sich die weiter Anfahrt zu so einem Gelände lohnt, wenn man dann nur in der Krabbelecke einen kleinen Sandhügel rauf und runter fahren kann ... ;(
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • Schade, Weeze ist von mir nur 30min Entfernt und das Gelände sieht schon cool aus.
      Aber mit der Compassschachtel bin ich wohl ein chronischer Kandidat der Bergefaktion :D
      Würde denn ein 96er Dodge Ram mit Grabbern da durch kommen, geliftet ist er nicht soweit ich weiß...

      Mein Compass: 2019er Compass Limited, 170PS, granite crystal black roof, volle Hütte, Hundegitter, Spurverbreiterungen, Haubenlifter usw

    • @Phantomfan Der RAM kommt da sicherlich meist durch, denke ich. Der Gladiator ja auch. Ist halt etwas sperrig wegen der Länge bzw. langen Radstand. Er sollte aber schon 4x4 haben und eine Sperre ist an einigen Stellen hilfreich. Manchmal musst Du halt etwas rangieren, wenn es eng wird. Sind viele enge Kurven, enge Wege, Wellen und Kuppen kurz hintereinander oder in Kurven. Viele Verschränkungsstellen, Anstiege bzw. Abfahrten mit starken Auswaschungen.
      Der alte Militär G - hatte nur eine Sperre- drehte da gerne mal oder hing mit einem Rad auch mal gerne in der Luft. Dann half eben nur Schwung weiter. Aber Lift brauchst du nicht. Der Boden ist auch recht erdig weich, daher passiert da wenig, wenn man mal aufsetzt. Nur auf der einen Steinstrecke muss man etwas aufpassen. Aber da wird man vom Guide durchgelotst und lernt auf einen Einweiser zu vertrauen und zu hören. Die ist für den RAM aber sehr eng. Da muss man ganz schön rangieren wegen des langen Radstandes und der Breite.

      @Dilldappe kommt halt auch drauf an, wieviel man seinem Auto zumuten will. Der Suzuki Vitara Eigner hat sich sehr mutig an Steigungen versucht, die für das Auto grenzwertig waren und er dann auch nicht schaffte.
      Die Guides helfen wo es geht und sagen natürlich auch, ob das noch Sinn macht oder nicht. Aber letztlich ist es die Entscheidung des Fahrers, wie weit man geht. Den Haftungsausschluß haste sowieso vorher unterschrieben. Wenn Du deine Karre demolierst, ist es Deine Schuld, sofern Du dem Guide nicht absolute grobe Fahrlässigkeit nachweisen kannst.

      Mein Auto:

    • Ja eben, irgendwann ist bei einem gemeinen Renny halt Schluß wenn ich noch aus eigener Kraft nach Hause fahren will. Und wenn ich damit nur 10% des Geländes befahren kann stellt sich halt die Frage ob sich die Anreise lohnt. Mittlerweile kenne ich halt die Grenzen des Möglichen.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • @vagabund, Vielen Dank für die Info. Stimmt, der Ram ist sehr lang, das würde nur ne Quälerei geben...
      Sperren hat er nachgerüstet, aber mit Longbed und 4er Kabine zu riesig.
      Mist, sonst hab ich nix wirklich brauchbares zur Hand.
      Der Wolf sprich Militär G ist wohl die beste Idee, hat sogar mal in ner Kaserne illegal, äh, im Notfall nen H1 geschlagen :D

      Mein Compass: 2019er Compass Limited, 170PS, granite crystal black roof, volle Hütte, Hundegitter, Spurverbreiterungen, Haubenlifter usw

    • Der alte Puch G hatte an manchen Stellen Probleme, da die Verschränkung schlecht ist und er nur eine Sperre hinten hatte. Da drehte des öfteren mal ein Rad mächtig durch oder er ging auf nir drei Rädern durch. Er war auch der erste, den man mit Winde aus einem Schlammloch bergen musste. Also hat ihn ein Guide mit seinem JKU rausgezogen :1f602: :1f602:
      Aber letztlich war es auch für den kein Problem. Das der Hummer H1 in manchem Gelände nicht besonders gut unterwegs ist, liegt ja auch an seiner Bauform, dem Gewicht und dem recht langen Radstand.

      Dem RAM kommt von den Maßen her der Gladiator und der Blazer nahe. Der Blazer kam aber auf großen 37er oder sogar mehr daher und mit seinem höheren Fahrwerk und V8 blubberte er da gemütlich so durch. Mit seiner Winde hatver auch den einen oder anderen raus gezogen. :1f609:

      Mein Auto:

    • vagabund schrieb:


      Das der Hummer H1 in manchem Gelände nicht besonders gut unterwegs ist, liegt ja auch an seiner Bauform, dem Gewicht und dem recht langen Radstand.
      Der Hummer fährt sich eher wie Panzer. Der Instruktor in der Vulkaneifel hat keine Miene verzogen, als ich im "Bombenkraterfeld" öfter mal aufgesetzt bin und meinte nur "da ist ne 10mm Stahlplatte drunter", dafür wollte er mich nicht runter ins Loch mit dem Schlamm lassen, da es ihm dort zu matschig war und er Angst hatte daß das Ding sich eingräbt und wir nicht mehr raus kommen. Paar Wochen vorher hat JE mich einfach in einen Wrangler gesetzt und da runter geschickt. :1f937: Sand und Matsch mag der Hummer einfach nicht und gräbt sich ein. Mit Verschränkung hat er es auch nicht so, dafür die Bodenfreiheit recht gut und das Ding offensichtlich äußerst robust untenrum. Trotzdem würde ich einen Wrangler vorziehen, das ist ein Skalpell gegenüber dem Vorschlaghammer Hummer. :D
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • Dilldappe schrieb:

      ... Sand und Matsch mag der Hummer einfach nicht und gräbt sich ein. Mit Verschränkung hat er es auch nicht so, dafür die Bodenfreiheit recht gut und das Ding offensichtlich äußerst robust untenrum. Trotzdem würde ich einen Wrangler vorziehen, das ist ein Skalpell gegenüber dem Vorschlaghammer Hummer. :D
      Das würde ich so pauschal nicht bestätigen wollen ;) Manchmal hilft der Vorschlaghammer im Matsch sehr gut 8o selbst mit meinen 2t Alteisen am Haken :D Siehe hier .. Humvee pulled me out

      Grüße
      Jochen
      02/18 - heute: 1997er Grand Cherokee Limited 5.2l V8 :D - Deep Amethyst Pearl Coat - Quadra-Trac - Full Time 4WD mit BFG KO2 ATs

      04/17 - 01/19: 2017er Cherokee Limited 2.2l - Bright White - AD1 - Technologiepaket - Winterpaket
    • Joah, offensichtlich hatte er an der Stelle ausreichend Traktion. ^^
      Aber so ein JL läßt sich schon deutlich feiner dirigieren und die 3000 Meilen im Wrangler letztes Jahr hätte ich nicht im Hummer fahren wollen ...
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • @Dilldappe . 3000 Meilen erträgt man in einem Humvee wirklich nicht, zumindest nicht wenn er original Militärstyle eingerichtet ist. Die Sitzgarnitur ist ja quasi Willys Style WW2 :1f602: :1f602: :1f602: Da muss es dann schon die zivile Hummer H1 Version sein, in der man einigermaßen gut sitzt. Und selbst dann wäre mir der JL oder JLU sicherlich auch lieber. Insbesondere an der Tankstelle. :1f601: Vorletztes Wochenendebei der Allgäu Onroad Tour hab ich den JL laut BC mit sensationellen 7,7 L/100 km Diesel Gefahren. Git, wir waren ja mit 23 Jeeps in Kolonne auch meist nicht schnell unterwegs.
      Wenn ich mal wieder in der Vulkaneifel bin, muss ich den Humvee auch mal fahren. Als ich dort war, hab ich ihn zwar gesehen, aber er wurde nicht raus geholt.

      Mein Auto:

    • Der Spaß ist nicht ganz billig ... ;(
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • Hi Olli, ...ich denn irgendetwas was wir mit unseren Autos tun wirklich billig und effektiv? :P :D aber Spaß macht es, wenn möglich sollte jeder Tag ein geiler Tag sein :023:
      Egal wie langsam du Offroad fährst,
      du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:



      Freddy ist zuhause... Bereit für das Abenteuer Leben

      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)

    • Dann hab ich in Afghanistan ja viel Geld gespart :D
      Leider waren dort einige unfahrbar, die wurden mit gepanzerten Türen und TurmMG ausgestattet, aber der Rest war ungepanzert... also komischer Schwerpunkt. Gab allerdings zig Versionen... von ultraleicht und abwerfbar bis hin zu schwergepanzerten Jammern, verschiedene Radstände usw.
      Kenne den Wolf auch mit 3 Diffsperren, breiten Geländereifen und dicken Motoren drin. Waren zum Teil die Abwerfbaren oder KSK, auch schwer gepanzerte Modelle mit "spezieller" Ausstattung :rolleyes:
      Im Sand kamen die H1 allerdings gut zurecht.

      Mein Compass: 2019er Compass Limited, 170PS, granite crystal black roof, volle Hütte, Hundegitter, Spurverbreiterungen, Haubenlifter usw