Wieviel Offroad geht mit "Nicht-Wrangler-Modellen"?

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    • Wieviel Offroad geht mit "Nicht-Wrangler-Modellen"?

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      Die Fragen rund um dieses Thema kommen ja immer wieder auf bzw. sind nach wie vor aktuell.

      Hierzu gibt es ja auch die unterschiedlichsten Erfahrungen, Umbauten, usw. :023: .

      Aus aktuellem Anlass mache ich hier diesen Thread mal auf und kopiere direkt ein paar Posts aus einem anderen Thread hier rein.

      Viel Spaß beim Weiterdiskutieren und immer schön sachlich und höflich bleiben :thumbup: , wir alle wissen das eine Wrangler ein Wrangler ist und insofern kein Maßstab für die übrigen Modelle ist :023: .
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Compass: Trailhawk MY 19: Granite Crystal​, "volle Hütte", AHK, 'Cooper Discoverer AT3 4S' in 235/60 r17, Hundegitter. Mein Ex: Renegade Limited MY15

    • Leider kann ich keine einzelnen Beiträge sondern nur ganze Threads verschieben, daher habe ich die Texte entsprechend zitiert das wir hier eine "Grundlage" haben und werde sie im anderen Thread löschen :023: .

      Ich hoffe das passt euch so.

      alex schrieb:

      Auch wenn das jetzt OT ist, aber beim Compass genau das gleiche Problem. Wer sich ernsthaft mit Offroad beschäftigt, kommt am Wrangler nicht vorbei. Sorry aber das sehe ich auch immer mehr ein.

      FranklinFlyer schrieb:

      Naja, es gibt nicht "ein" Offroad. Je nachdem was man vorhat, ist ein Renegade ausreichend. Ich bin mit meinem Limited Benziner ohne 4low und ohne Höherlegung aber mit AT Reifen überall durch gekommen, wo ich durch kommen wollte.
      Du entscheidest ja selbst wo du durch und drüber willst. Und der Anspruch wächst halt. Dir wird es mit einem Wrangler nicht anders gehen. Wenn du keinen Rubicon hast, wirst du immer denken, ach dafür bräuchte ich jetzt einen Rubi. Wenn du den dann hast, denkst du, ach mit einem Lift und größeren Reifen könnte ich noch viel mehr machen.
      Da drehst du dich im Kreis. Beschäftige dich mit dem was du machen kannst, und ganz ehrlich, die paar Zentimeter machen den braten auch nicht fett. Erst wenn du mit deinem Trailhawk permanent aufsetzt, weißt du, hier wäre es mit einem lift halt leichter gegangen. Selbst der berühmte Rubicon Trail hat nicht eine einzige Streckenführung und Leute machen ihn in Subarus.

      Steckt das Geld lieber in Offroad Erfahrungen als in Umbauten.

      terra-tours schrieb:

      Wahre Worte....sehr gutes Statement !
      Der Trailhawk schafft im Originalzustand schon mehr als gedacht,
      und mein Umbau ist im Grunde auch nur Spaß an der Freud, bzw. des Machbaren gewesen.

      ...und weil ich gern mit einer Leiter aus dem Auto aussteige... :D

      Claudia Ph. schrieb:

      Hi Franklin,

      das stimmt was du sagst, ich habe Willy, wie ich meine, vor mir und meinen Offroad Erfahrungen "geschützt", und dieses Jahr gilt es Erfahrungen zusammeln. Am Samstag erstmal beim ADAC, mal schauen ob sie mir den Respekt vor Steilabfahrten nehmen können 8o .

      Aber ich ertappe mich auch dabei,....Spaß an Umbauten oder Individualisierung zu haben,... :rolleyes: es interessiert mich einfach und ja und es gefällt mir auch immer mehr (da ist bestimmt auch der Rubi von Thomas dran schuld :love: )
      Aber was nützt der coolster Offroader, wenn der Fahrer null Plan hat ?( deshalb Training, Training, im Juni vielleicht im Fürstenwald, ...

      Das Teufelchen in mir, hat aber trotzdem eine Probefahrt mit einem Trailhawk vereinbart, ich habe keine Ahnung wie das passieren konnte 8o .

      Wahrscheinlich auch weil ich immer Suzuki gefahren habe, aber dort nicht die Infos und Foren besucht habe, die sich damit beschäftigen, und ich glücklich war wenn er zuverlässig seine Arbeit gemacht, mit zu Tunier und Hundeplätzen gebracht hat, und mit Zierunterfahrschutz "gut" aussah.

      Ja und im Traum, (falls ich dann noch laufen kann, und ich weiter Spaß dran habe) bekomme ich natürlich zur Rente einen kleinen Rubi.

      Ein auf und Ab der "Emotionen" aber es macht mir Freude, ein bisschen zu träumen und zu "spinnen" :D

      alex schrieb:

      Eure Begeisterung in allen Ehren, ich war bisher der gleichen Meinung wie ihr, aber auch ihr werdet ziemlich schnell an die Grenzen stossen. Auch mit Erfahrung lassen sich Verschränkung, Rampen- und Böschungswinkel nicht wettmachen.

      Aber ein anderes Beispiel: Habt ihr euch Gedanken darüber gemacht, wie ihr euren Renegade/Compass aus einer verfahrenen Situation bergen wollt? Mit der normalen Bergeöse wird es sich wohl nicht spielen, die Trailhawks haben zumindest hinten noch richtige Abschlepphaken.

      Aber das wird OT. Sollen wir diese Thema nicht in eine getrennte Diskussion auslagern?
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Compass: Trailhawk MY 19: Granite Crystal​, "volle Hütte", AHK, 'Cooper Discoverer AT3 4S' in 235/60 r17, Hundegitter. Mein Ex: Renegade Limited MY15

    • Stimmt, Alex diese "Hardware" bekommst du mit Erfahrung und "Können" nicht weg, keine Frage!

      Deshalb würde ich ja "unten" anfangen, ...das Gelände nach mir und meinem Fahrzeug aussuchen, In Horstwalde zum Beispiel waren die Roten und Schwarzen Strecken den Wrangler vorbehalten, kein Problem.

      Da werde ich mit einem Reni einfach nicht mitfahren wollen, eine realistische Einschätzung von Auto und Mensch, spart da Schweiß und Kosten.

      Bergen,... hm da ich versuchen würde, das Gelände anzupassen, ist ein Festfahren oder Nicht schaffen einer Steigung natürlich möglich 8) , ich denke aber, das die Hilfe dann über Abschleppseil oder vier starke Männer :D ausreichend ist.

      Da ich mich ja nicht mit dem Renni im Extremgelände herumtreibe.... :saint:


      ABER, ...das ist am Samstag bei dem Training auch ein Thema, da werde ich vielleicht eine Antwort bekommen :rolleyes: was zu tun ist, ..wenn Renegade nicht mehr kann.
      Egal wie langsam du Offroad fährst,
      du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:



      Freddy ist zuhause... Bereit für das Abenteuer Leben

      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, AHK, Carbonsteinschlag teilfoliert, Slider von Rocks--Free Willy, MY19, Limited, 140 PS Diesel, Granite Crystal, Black Pack, Abgedunkelte Scheiben, Folie Steinschlag mattschwarz, Unterfahrschutz vorne Rocks, Unterfahrschutz Welle Taubenreuther, Rocks Alu Slider , Höherlegungskit Eibach, AT Grabber T03, AHK

    • Man sollte auch diese Angst vor dem stecken bleiben aufgeben. Das ist ein Teil der experience :D Und mein Schwager hat mich mal mit seinem Land Rover auch schon ganz einfach an der abschleppöse aus dem Sand gezogen. Das war noch beim ersten Renegade.

      Ich hab mich locker gemacht was das alles angeht. Mit riesigen Reifen und einer Monster Höherlegung über Hindernisse kommen kann jeder, es mit einem Stock Jeep zu schaffen ist viel Anspruchsvoller.

      Außerdem musst du bei den Jeep SUV's und Crossovern auch immer dran denken, was sie dem Wrangler voraus haben. Denn du bist vor und nach dem offroad Abenteuer manchmal noch ein paar Stunden auf der Autobahn, und da ist ein (Grand) Cherokee halt definitiv entspannter. Es gibt immer ein Plus und ein Minus und man muss sich klar machen, dass die eigentliche Frage sein sollte, nicht was will ich, sondern was brauche ich, für das was ich vor habe.
      Es sei denn man ist einfach ein Technik freak und will das ganze umbauen eher aus der Mechaniker Brille sehen. Das ist vollkommen in Ordnung, aber dann hat das gar nicht so viel mit offroaden zu tun, sondern eher mit basteln.

      Mir persönlich geht's eher um Offroad Reisefahrzeuge als darum einen Offroad Kletterkünstler zu basteln. Deswegen bin ich von den Rockslidern erst mal wieder weg. Das Mehr an Gewicht und daher das minus an Zuladung, rechtfertigt nicht den zusätzlichen Schutz der eh selten gebraucht wird, wenn es über Alpenpässe und durch die Sierra Nevada geht.

      Mein Cherokee: Trailhawk 2019, Falken Wildpeak AT3

    • FranklinFlyer schrieb:

      ist ein Teil der experience Und mein Schwager hat mich mal mit seinem Land Rover auch schon ganz einfach an der abschleppöse aus dem Sand gezogen. Das war noch beim ersten Renegade.

      Die Beschäftigung mit dem Thema Bergung ist auch ein Teil der Vorbereitung und macht Spass.

      Ich habe schon einige Bergungen mit dem Ranger selbst durchgeführt und wenn ich mir vorstelle, wie massiv diese Kräfte sein können, dann habe ich kein Vertrauen in diese Ösen. Dazu gibt es ja einige Videos im Netz mit ausgerissenen Frontpartien. Sicher kann man mit kinetischen Abschleppseilen einiges wettmachen aber ob das die Best Practice ist? Die Amis haben diese Erfahrungen, nur leider nützen die uns nichts.

      Wrangler JLU 2.2 CRDi Rubicon MY20, schwarz, Sicherheits- und Technologie-Paket, Sky One-Touch Power Soft Top

      bis 08.2020 Compass Trailhawk MY19 in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket, AT3 225/65/17, Rhino-Rack Pioneer Platform
    • Der Umbau beim Trail Hawk auf die amerikanischen abschlössen hatte von die Verwendung einer Stahltraverse zwischen den beiden Rahmen enden zur Folge, dadurch ist das Front Ende jetzt extrem steif geworden, ein abschleppen mit einer Bergeöse haltig bei einem wirklich festgefahrenen Fahrzeug mit einem Gewicht von 2 t für sehr mutig
      Trailhawk 3,2 V6
      Grand Cherokee 3,6 V6

      Mein Cherokee: Cherokee Trailhawk 3,2 Pentastar und Grand Cherokee WK II 3,6 Pentastar

    • Mutig schon, aber nicht unmöglich ^^
      Ich war selber dabei als ein Cherokee KL Limited sich im Wasserloch festgefahren hatte und auf dem vollen Bodenblech aufgesessen war. Nach mehreren Versuchen wurde der dann mit der Winde eines MAN raus gezogen - an der seririenmäßigen Abschleppöse.
      Der KL war zwar voll Wasser und die Öse verbogen, aber die Karosserie schien nicht verzogen. :023:


      Mein Cherokee: Cherokee Trailhawk ++ brilliant black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km