Mal wieder neues oder altes zu Crashtests

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    • Mal wieder neues oder altes zu Crashtests

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      "Beim versetzten Crash, welcher den Teilaufprall auf ein Hindernis simuliert, stürzte der Jeep Wrangler auf die Seite. Aus diesem Grund hat das IIHS die Sicherheitsbewertung des Jeep Wrangler auf das schlechteste Level ("marginal") gesenkt.
      Vorausgegangen war ein vom Hersteller Fiat-Chrysler durchgeführter Crashtest mit gleichem Versuchsaufbau, bei dem das Fahrzeug nicht umstürzte. FCA vermutete daher einen Fehler bei der Befestigung des Wrangler im Beschleunigungssystem des IIHS, woraufhin dort ein dritter Crashtest mit dem Offroader durchgeführt wurde – diesmal mit einer von FCA als korrekt bezeichneten Befestigung. Wieder kippte der Jeep Wrangler beim Crashtest auf die Seite."

      auto-motor-und-sport.de/verkeh…ngler-crashtest-iihs-usa/

      Wrangler JLU 2.2 CRDi Rubicon MY20, schwarz, Sicherheits- und Technologie-Paket, Sky One-Touch Power Soft Top

      bis 08.2020 Compass Trailhawk MY19 in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket, AT3 225/65/17, Rhino-Rack Pioneer Platform
    • Wie man es auch dreht und wendet - in Bezug auf die aktuellen Normen zum Crashverhalten kann ein Fahrzeug wie der Wrangler sicherlich mit Limousinen oder Limousinenartig gebauten Fahrzeugen nicht wirklich mithalten. Allerdings fällt bei diesem Test auch auf, dass die Zelle den Crash fast komplett unverformt übersteht und die Bewegungen des Fahrers im Innenraum könnte man als eher "weich" bezeichnen. Die Kraft wird eigentlich gut an der Fahrgastzelle vorbeigeleitet - es wirkt also nicht nur die Verzögerung durch eine Knatschzone, die um ein mehrfaches höher gewesen wäre.

      Ich kann mich übrigens noch an einen Innenraum-Aufkleber an meinem damaligen Blazer S10 erinnern, der daran erinnerte, dass Geländefahrzeuge und höherliegende Kastenwagen kippen können (Warnhinweis speziell für Amerika = Produkthaftungsgesetz).

      Wie es auch ist - ein Wrangler ist schon sehr speziell. Einen solchen Unfall möchte ich in keinem Auto erleben aber wer fährt auch schon so auf eine Massive Wand zu.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
      new-jeep-forum.de/gallery/imag…4a039eb0ea122af8622dececc
      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Tja, wenn ich mich erinnere, wie meine Meinung im NCAP Crashtest Post damals war, muss ich ja zugeben, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. :1f914:
      Jetzt habe ich trotzdem einen Rubicon gekauft und es hat mich nicht die Bohne interessiert, wie er in den Tests abschnitt.
      Das Risiko ist mir bewußt, ich gehe es ein. Man muss eben auch wissen, dass die Konstruktion des ganzen Fahrzeugs eben nicht nach modernsten Erkenntnissen erfolgt, sondern gerade mal darauf ausgerichtet ist, die Normen so eben zu bestehen, um eine Typ-Zulassung Zu bekommen.
      Wenn ich alleine sehe, was da alles im Vorbau und Dach nur geschraubt und gestückelt ist, kann es einfach nicht so stabil und sicher sein, wie eine herkömmliche Karosserie neuester Bauart, die an entscheidenden Punkten eben aus einem Guß ist oder wesentlich stabiler bzw. crashsicherer ausgelegt ist.

      Dafür ist das Fahrzeug eben auch sehr einfach und variabel umbaubar und dann gelten sowieso andere Gesetze, da man dann die Testergebnisse sowieso in die Tonne treten kann, weil nicht mehr vergleichbar mit dem Serienzustand. Wie würde sich der Wrangler z.B. mit Fahrwerks-Lift, großen 37 Zoll Rädern etc. verhalten? Mit weiteren festen Anbauten, wie Dachträger oder Zelt? Wahrscheinlich noch schlechter.

      Wenn man Hinsichtlich Crashsicherheit auf Nummer sicher gehen will und state-of-the-art Sicherheit haben möchte, muss man wohl die Finger vom Wrangler lassen. :270a:
    • Stimmt ganz sicher. Einen Wrangler kauft man nicht wegen der Testergebnisse. Man kauft ihn mit all seinen positiven Eigenschaften aber auch den Fehlern und ist sich dessen aber auch bewusst.

      Schade ist nur, dass Jeep es auch besser machen könnte. Die ganzen Pickups zeigen es vor. Spannend werden die Tests des Broncos.

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    • alex schrieb:

      Stimmt ganz sicher. Einen Wrangler kauft man nicht wegen der Testergebnisse. Man kauft ihn mit all seinen positiven Eigenschaften aber auch den Fehlern und ist sich dessen aber auch bewusst.

      Schade ist nur, dass Jeep es auch besser machen könnte. Die ganzen Pickups zeigen es vor. Spannend werden die Tests des Broncos.

      Stimmt, ich denke auch das man den Wrangler kauft, weil er einfach geil ist - in allen Belangen und mit allen Vor- und Nachteilen :023:
      Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

      Mein Renegade: EZ 11/17, Trailhawk mit Panoramadach und Xenon. Kein Technikpaket. Durchgehend Schwarz mit diesen entzückenden roten Farbtupfer innen und außen (Da kann ich mich gar nicht dran sattsehen).

    • alex schrieb:

      Spannend werden die Tests des Broncos
      Absolut. Der wird ja jetzt schon als „Game-Changer“ und „Mythbuster“ gehandelt.

      Ewig wird sich FCA nicht mehr auf dem Mythos vergangener Tage ausruhen können. Wenn Ford die Schwachstellen konsequent ausnutzt, wovon ich ausgehe, können die FCA mal richtig weh tun.

      Mein Compass: Trailhawk 4xe MY20

    • Der Wrangler ist meiner Meinung nach nicht mit den normalen PKWs und Pickups vergleichbar. Allein schon wegen der Kontruktion und des Einsatzgebietes.
      Er muss aber wie alle anderen ausgetestet werden, da ein eigner Test viel zu teuer wäre.
      Jeep Wrangler Sahara, 2" OME, 1" Bodylift, und alles was man so braucht
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