H4 Lampen speziell für den Offroad-Einsatz

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    • H4 Lampen speziell für den Offroad-Einsatz

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      Ich habe spezielle Scheinwerferlampen H4 gefunden, die extra für den Offroad-Bereich hergestellt wurden. Die können wohl Erschütterungen besser ab. Ich bin doch ziemlich viel Offroad unterwegs und muss mittlerweile alle 7-12 Monate die Lampe wechseln. Werde diese wohl mal probieren. Hat die vielleicht schon jemand verbaut und kann davon berichten?

      @O.König wäre das evtl. mal einen Versuch wert? Du hast doch immer wieder mal Probleme mit den Lampen, oder täusche ich mich da?

      Mein Renegade: Jeep Renegade Trailhawk, Farbe: anvil, Uconnect Live VP4 navigation: 6,5", Grabber AT3 225/65 R17, Trekfinder Höherlegung um 30 mm

    • Klingt ja schon sehr interessant, aaaaaaber mindestens 3 Mal die Info in Text, dass die Birnen nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind. :1f630:

      Und dieses doofe Spannungsxhwankungsmindergedöns hat bis jetzt auch nicht wirklich was gebracht.

      Trotzdem danke !!!
      Die Dinger machen einen jetzt schon sehr neugierig. :1f607:
      Alles außer Normal ! :1f609:

      Mein Renegade: 15er Trailhawk, Commando-Grün mit vielen schönen Verbesserungen ;-D

    • Aber unbedingt die Scheinwerfer im Auge behalten. Die Abwärme von den Dingern, die ja fast die doppelte Leistung haben, ist recht knackig. Da in modernen Scheinwerfern jede Menge Plastik sein kann, würde ich das eventuell nochmal überdenken, abgesehen von der wesentlich höheren Stromaufnahme.

      Vielleicht eher mal bei den namhaften Herstellern nach LED-H4 schauen. Osram ist da gut aufgestellt und die blenden auch nicht. Zugelassen sind die hierzulande natürlich auch nicht

      Mein Auto: Wrangler Unlimited MY19

    • Ich habe die Nightbreaker drin, die sind auch deutlich heller als die normalen H4 und ausgefallen aufgrund von Erschütterungen ist bisher noch keine. Davon habe ich einen Ersatz im Gepäckabteil und ausgetauscht sind sie im Zweifelsfall in ein paar Minuten.

      Wenn man mit einem Renegade für Erschütterungen im Gelände sorgt, die die Lampen in den Scheinwerfern zerstören, gibt es zudem sicher andere Teile, die kaputt gehen können, um die man sich mehr Sorgen machen sollte....

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Mir ging es in diesem Thread weniger um die Lichtausbeute, wie um die Haltbarkeit der Birnen. Ich selbst muss die Birnen 1-2 mal im Jahr wechseln, weil mindestens eine ausfällt. Ich denke mal, dass es an der intensiven nutzung im Gelände liegt. Beim nächsten Wechsel werde ich mal die Offroad-Birnen ausprobieren.

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    • Moins.

      Eigentlich waere es fuer die Lebensdauer besser, man nimmt welche, die fuer eine hoehere Spannung ausgelegt sind, also H4 / 24 Volt. Da bleibt der Kram bei 12 Volt kuehler.

      Ob die allerdings unterschiedlich hell sind muesste man ausprobieren. Und nstuerlich, was der Canbus dazu sagt.

      Ich vermute, die Nightbraker sind schlicht standfester, weil es sich um eine ordentliche Markenbirne handelt.

      Die „Erstausruesterqualitaet“ sind mglw. Vor allem so billig wie moeglich. Da darf man sich nicht wundern, wenn die Lebensdauer in die Knie geht.

      P.S.: in den USA wurden frueher gern europaeische Gluhbirnen gekauft. Die hielten dann in deren 115 Volt Netzen auch ewig
      Gruss,

      Udo

      Mein Cherokee: Trailhawk 3.2 Ltr., full house

    • Die Offroadbirne ist aber auch von Osram und somit eine Markenbirne. Wie gesagt, ich werds beim nächsten Mal einfach versuchen. Die Nightbreaker sowie auch die Philips Xtreme Vision habe ich schon durch. Leider immer das Gleiche nach ca. 7 Monaten ist eine Birne durch. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es am Offroadeinsatz liegt.

      Versuch macht Klug.

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    • Wenn man so viele Birnen braucht wie ich (und ich bin leider nicht so mega oft im Gelände, eher alle 4-6 Wochen), dann klammert man sich irgendwie an jeden Strohhalm.

      Obwohl ich aktuell recht stolz bin, dass ich seit Monaten den selben Birnensatz drin hab. Oh Wunder, oh Wunder :1f602:

      Habe seit Autokauf '16 ca 10 Sätze von Billig bis Teuer verschlissen. :1f622:
      Alles außer Normal ! :1f609:

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    • O.König schrieb:

      Wenn man so viele Birnen braucht wie ich (und ich bin leider nicht so mega oft im Gelände, eher alle 4-6 Wochen), dann klammert man sich irgendwie an jeden Strohhalm.
      Kann es eventuell sein, dass Du kein Problem mit Erschütterungen, wohl aber mit der Elektrik hast?

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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    • Moins.

      So richtig einleuchten will mir der hohe Verbrauch nicht. Zunaechst sind die H4 wesentlich stabiler, als die alten Bilux Birnen.

      Ausserdem sterben Birnen eher den Hitzetod, also wenn sie brennen. Dann sind die Wolframteile kurz vor dem Schmelzpunkt. Wenn sie dann ueber Gebuehr erschuettert werden, passiert es eben. Aber wer faehrt schon dauernd mit eingeschaltetem Licht in Geroell herum.

      Und warum passiert das nicht allen anderen Gelaendefahrern auch? Ich denke, es koennte gut noch ein weiterer Faktor eine Rolle spielen. Mir faellt nur grad keiner ein...
      Gruss,

      Udo

      Mein Cherokee: Trailhawk 3.2 Ltr., full house

    • Da kann es jede Menge Gründe geben. Nutzungsprofil, Spannungsschwankungen und thermische Probleme sind mit die Hauptgründe. Die Nightbreaker und auch die Extreme zeichnen sich nicht durch Langlebigkeit aus, sondern durch Lichtausbeute, was wiederum auf die Haltbarkeit geht. Beide hielten in der H7-Ausführung bei meinem noch-Fahrzeug ca. 7 Monate.

      Bevor ich da mein Heil in 100 Watt-Ausführungen suchen würde, wäre der Versuch mit LED vielleicht der bessere Weg. Das Hitzeproblem wird nämlich nur schlimmer und im dümmsten Fall baut man sich da einen Brandsatz ins Auto. Das war selbst im Zweier Golf damals kritisch, der keinerlei Plaste im Scheinwerfer hatte. Also einfach mal die Osram-LED probieren. Und Mimimimiiii...ja, die kosten Geld, aber funktionieren wenigstens richtig gut.

      Mein Auto: Wrangler Unlimited MY19

    • Natürlich hab ich Elektrik-Probleme, @Pete.

      Mir habt ihr ja leider die "Scheinwerfer flackern wieder Threats" zu verdanken. :1f607:

      Lustiger Weise prägt sich s wirklich nur auf die Frontbeleuchtung aus, deswegen auch der hohe Verbrauch an Leuchtmitteln, @udowill

      Egal, das Thema gehört jetzt hier nicht her.

      Und man kann sagen was man will, bei Renegade hat FCA etwas geschludert was das Licht angeht. Sonst gäb es nicht so viele Wechselsysteme im Ausland. Doch leider sind wir in D, so weit ich weiß, die einzigen die die Scheinwerfer nicht austauschen können oder dürfen. Nicht mal der Freundliche ist oder war in der Lage in Erfahrung zu bringen wie man die Xenon-Anlage in einen Wagen bringt, weil ja alles verschlüsselt ist.

      :1f937-1f3fb: ‍♂️

      Gruß Olli
      Alles außer Normal ! :1f609:

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