terra-tours Renegade Umbau

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      Olli, vielleicht solltest du das einfach mal lockerer sehen, wenn kontrovers über Tuning diskutiert wird.

      Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Toy4ever ()

    • O.König schrieb:

      Das ist relativ einfach erklärt, @Toy4ever

      Wir wollen einfach sehen wie weit es beim Renny geht !!!

      Wieso soll das Tuning nur anderen Modellen vornehmen sein ?
      Toy hat schon recht. Jeder Wrangler Sport rollt schon geländegängiger vom Band als es ein Renny jemals werden könnte. Ab einem gewissen Aufwand würde ich auch kein Geld mehr in einen Renegade versenken wenn ich ernsthaft im Matsch spielen wollte.
      Nicht daß der Traily hier nicht schick ist, keine Frage! Würd ich auch so nehmen. ^^
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • O.König schrieb:

      Das ist relativ einfach erklärt, @Toy4ever

      Wir wollen einfach sehen wie weit es beim Renny geht !!!

      Wieso soll das Tuning nur anderen Modellen vornehmen sein ?
      Es gibt genug krassere Beispiele mit sehr hohen Kilometerleistungen, die ohne große Probleme durchkommen.

      Einfach mal n Bissl lockerer bleiben.
      Genau, ich mach den Test... :D

      Mein Renegade: Trailhawk 2018, Gelb, MySky-Dach, Facelift innen + Limited 2016, Rot, 140PS Diesel, 9AT, 4LOW, Leder, SHZ, LHZ, Nav, usw.

    • Nicht schlecht Herr Specht!
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • Das hat was und es gefällt mir auch sehr gut - aber brauchst Du nicht langsam eine Leiter zum Ein - und Aussteigen ? ;)
      Renegade, Deserthawk, 2,0 D, 170 ps, Mojave Sand, höher gelegt mit Trekfinder, Spurverbreiterung 50mm

      Mein Renegade: Renegade Deserthawk, MY 17, Diesel 2l / 170 PS, ltd. Ed., daher viele schöne Extras, Thule WingBars und Dachkorb 823, Spurverbreiterung 50 mm mit Eibach, Höherlegung mit Trekfinder, Mojave Sand ...

    • Frage an Terra Tours?
      Ich hab den Taubenreuther Kid und BF 225 65 17 verbaut, ist eine super Sache aber fürs Gelände empfinde ich das Fahrwerk als zu hart.
      Nun die Frage sind die Bilsteindämpfer härter als die Originalen Dämpfer?
      Wenn se weicher sind würde ich nämlich umrüsten da ich mit der jetzigen Konfiguration an sich schon sehr weit im Gelände komme es fehlt halt manchmal das letzte Quäntchen.
      Mit freundlichen Grüßen
      aus Franken

      Mein Renegade: Renegade Trailhawk 2.0 170 PS Taubenreuther Höherlegung und BF Goodrich 225/65/17

    • @antonracing:
      In Deinem Profil ist Dein Fahrzeugtyp leider nicht hinterlegt...daher ?
      In dem TB-Kit sind welche Federn dabei ?
      Hast Du die 8mm-Distanzen auch montiert ?

      Ich habe die Kombination Trekfinder-Federn und Bilstein B8,
      und empfinde dies straffer als die org. Trailhawk-Kombination.

      Mein Renegade: Trailhawk 2018, Gelb, MySky-Dach, Facelift innen + Limited 2016, Rot, 140PS Diesel, 9AT, 4LOW, Leder, SHZ, LHZ, Nav, usw.

    • @toy4ever:
      Bezogen auf Deine Wrangler-Aussage, wird den Renegade-Fahrern immer so eine Soft-Geländegängigkeit unterstellt.

      Dem kann ich nur sehr eingeschränkt zustimmen, zumindest was den Trailhawk betrifft.
      Was der Wagen bereits in Serienausstattung bewiesen hat, übertraf bereits meine Erwartungen.
      Und ich bewege mich seit 2008 mit verschiedenen Fahrzeugen Offroad, u.a. Defender, Hilux, D-Max, Jimny.



      Der Wrangler wurde primär in und für die USA konzipiert.
      Dort gibt es Offroad auch ganz andere Möglichkeiten wie hier in Europa.
      Kleine Fahrzeuge wie der Renegade, haben dort einen ähnlichen Status wie ein fahrender Schuhkarton (oder Smart bei uns).

      Selbst wenn Geld keine Rolle spielen sollte, würde ich wieder zum Renegade greifen.
      Wie bereits erwähnt, für europäische Verhältnisse das bessere Auto.

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    • Das ändert aber nichts an meiner Aussage und meiner Einstellung dazu. Der Renegade hat als Bauart eine andere Grundstruktur als ein Wrangler. Irgendwo hat jede Grundstruktur ihre mechanischen Grenzen, auch die des Wrangler hat ihre Grenzen. Grenzen zu überschreiten steht natürlich jedem frei, wie immer im Leben muss man sich halt nur über die Konequenzen bewusst sein.

      Ich wage auch stark anzuzweifeln, dass die Kollegen, die freudestrahlend verkünden die Hell´s Revenge mit dem Rengade gemeistert zu haben, irgendwo auch nur beiläufig erwähnt haben, wie viele Antriebswellen sie bereits verschlissen haben. Im Überschwang der Glücksgefühle über den gemeisterten Trail wird das vermutlich auch keine Rolle spielen, denke ich zumindest.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Toy4ever ()

    • Toy4ever schrieb:

      1.) Das ändert aber nichts an meiner Aussage und meiner Einstellung dazu....

      2.)Ich wage auch stark anzuzweifeln, dass die Kollegen, die freudestrahlend verkünden die Hell´s Revenge mit dem Rengade gemeistert zu haben, irgendwo auch nur beiläufig erwähnt haben, wie viele Antriebswellen sie bereits verschlissen haben. Im Überschwang der Glücksgefühle über den gemeisterten Trail wird das vermutlich auch keine Rolle spielen, denke ich zumindest.
      1.) Hätte ich auch nicht erwartet. :D
      2.) Wieso sollte es beim Wrangler so grundsätzlich anders sein ?
      Allein wegen den größer dimensionierten Bauteilen ?
      Auch hier gibt es unzählige Geschichten zu Defekten, wenn man es übertreibt...

      Mein Renegade: Trailhawk 2018, Gelb, MySky-Dach, Facelift innen + Limited 2016, Rot, 140PS Diesel, 9AT, 4LOW, Leder, SHZ, LHZ, Nav, usw.

    • terra-tours schrieb:

      Wieso sollte es beim Wrangler so grundsätzlich anders sein ?
      Der Achsaufbau ist hier komplett anders. Die Kardanwelle z. B. kommt vom Verteilergetriebe in der Mitte des Fahrzeugs, wodurch sich der Beugungswinkel der Gelenke beim Verändern der Karosseriehöhe nicht so stark ändert, wie das bei den kurzen Wellen aus dem Getriebe beim Renegade der Fall ist. Jedes Grad mehr Beugungswinkel beansprucht die Gelenke und die Lager im Differential höher. Da kommen dann die Aufstell-Momente ins Spiel, die den Antrieb in die falsche Richtung belasten. Dazu ist die Kardanwelle vom Wrangler schon deutlich massiver ausgeführt und kann mehr ab. Nun müsste man auch noch über die Möglichkeiten der Verschränkung der Achsen philosophieren. Auch da gibt es gravierende Unterschiede einer Einzelradaufhängung mit Querlenkern zur Starrachse. Die physikalischen Gegebenheiten sind einfach da, die kann man nicht außer Kraft setzen.

      terra-tours schrieb:

      Auch hier gibt es unzählige Geschichten zu Defekten, wenn man es übertreibt...
      Vollkommen richtig. Auch da ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht, unendlich weiter treiben kann man das Spiel auch da nicht. Aber die Starrachse verträgt halt deutlich mehr als die Querlenker-Konstruktion vom Renegade.

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    • Was mir auch irgendwann zu denken gab, waren die diversen Renegade Instagrammer die dann irgendwann auf Wrangler, Gladiator, neue oder gar alte WJ Grands umgestiegen sind.
      Was ich als "Blut geleckt" ausgelegt habe, stellte sich dann in den Nutzerkommentaren häufig als die Geschichte eines schweren Defektes am Renegade raus.
      Auch bei manchen Cherokee Trailhawks, die ja wegen dem manuellen sperrdiff hinten ganz gerne auch von Anspruchsvolleren Off Roadern gefahren werden, gibt es zerfetzte Kardanwellen und Differentiale.
      Das führt aber wieder zum Punkt der Möglichkeiten vor Ort. Die fahren diese Trailhawks halt auch auf heftigen Strecken, für die man uns in Europa schon echt ins tiefste Albanien muss, was die wenigsten mit solchen Fahrzeugen machen.
      Die Trailhawks können viel, halten teilweise erstaunlich gut mit den Wranglern mit, aber können nicht so viel einstecken wie der große Übervater. Aber deswegen solche Jeeps von Touren ausschließen, wie das manche Reiseanbieter machen, finde ich lächerlich. Über die Alpen schaffst du es auch mit einem Fiat Panda wenn du es gut anstellst.

      Mein Renegade: Ein 4x4 Limited, MY18, Automatik, 170 PS Benziner mit Alles und Scharf in Granite Chrystal. SchnickSchnack: Grabber AT3 in 215/70r16, Thule Wingbar Edge​​

    • @toy4ever:
      Deine objektiven Zusammenfassung an mechansichen Gegebenheiten der Fahrzeuge ist vollkommen korrekt.
      Doch zurück zum Thema, denn dies war nicht - Wer ist der bessere Offroader ?
      Sondern, was geht mit dem Renegade.
      Daher mein Umbau.
      Für das o.g. könnte man einen eigenen Thread eröffnen... ;)

      Mein Renegade: Trailhawk 2018, Gelb, MySky-Dach, Facelift innen + Limited 2016, Rot, 140PS Diesel, 9AT, 4LOW, Leder, SHZ, LHZ, Nav, usw.

    • FranklinFlyer schrieb:


      Die Trailhawks können viel, halten teilweise erstaunlich gut mit den Wranglern mit, aber können nicht so viel einstecken wie der große Übervater. Aber deswegen solche Jeeps von Touren ausschließen, wie das manche Reiseanbieter machen, finde ich lächerlich. Über die Alpen schaffst du es auch mit einem Fiat Panda wenn du es gut anstellst.
      Ein Blick in Video´s die solche geführten Touren wiedergeben reicht, um den eigentlichen Grund zu erahnen.
      Die Strecken haben durch die Mehrfachnutzung extrem tiefe Fahrspuren, die sich nur mit der entsprechenden Bodenfreiheit meistern lassen.
      Hat ergo zum Großteil wenig mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun.

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