Red Rock Adventure Intensivtraining Peckfitz - August 2020

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    • Red Rock Adventure Intensivtraining Peckfitz - August 2020

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      Habe heute ein weiteres Offroadtraining gebucht. Vielleicht hat hier ja auch noch jemand Lust auf das 3-Tages Intensivtraining in Peckfitz vom 28.8.-30.8.2020. Veranstalter ist Red Rock Adventures aus Willich. Preis für Auto/1Person Hotelvariante 695€ , Beifahrer 195€ Campingvariante 595€; Beifahrer 145€.
      redrockadventures.de/training/offroad-intensiv-training/

      Freue mich drauf und dann habe ich auch einen Vergleich zum Training bei TC Offroad im März 2020
    • da wirst du deinen Spaß haben!!!

      Ich würde eventuell den Offroadtag am 27.September ins Auge fassen,.....

      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, Effekt Folierung, Alu Slider von Rocks, Abgedunkelte Scheiben, Aluplatten Eckfenster, Funkgerät Midland 42 DS, AT Grabber T03, AHK, Höherlegung +3 cm (Montage +5 cm), Federnkit von Taubenreuther Eibach , Spurplatten Hoffmann 60 mm, In Planung: Unterfahrschutz vorne von Rocks, ---Von März 2019 bis Juli 2020 Free Willy, Renegade Limited, 140 PS Diesel, Schalter, Höhergelegt und noch einige andere Dinge ;-)

    • So Leute, ich bin vom dreitägigen Spielen in Peckfitz zurück. Das 3-Tages-Intensiv-Training von Red Rock Adventures kann ich uneingeschränkt empfehlen. Erfüllte meine Erwartungen ans Offroaden sowie an Kenntnisvermittlung vollständig.
      Organisation und Ablauf waren top.
      20 - meist mit Fahrer und Beifahrer besetzte Fahrzeuge waren anwesend. Die Mehrzahl davon LR Defender 110, 90) und Jeep Wrangler (JK, JKU, JL, JLU). Ein paar Exoten Waren auch noch anwesend.
      Toyota Hilux Pickup,, Isuzu-Pickup, Lada Niva, Toyota Landcruiser.
      Die drei Tage wurden jeweils in 4 Gruppen mit max. 5 Fahrzeugen abgearbeitet. Alle wichtigen Offroadthemen wurden abgehandelt, trainiert und erklärt. Neben den Fahrtechniken waren auch das Thema Fahrzeugbergung (Gekipptes Fahrzeug, Anwendung von Winden, Kinetische Bergeseile etc) und durch unwegsames Gelände Winchen auf dem praktischen Stundenplan. Dazu gab es viel Fahren und viel Fachsimpeln unter den Teilnehmern und mit dem RRA Team.
      Die Gruppen waren auch nicht starr zugeordnet, sondern man wurde jeden Tag einem anderen Guide zugeteilt und in einer neuen Gruppenmischung. So hat man neben den Gruppenzusammenkünften ( Essen, Abendveranstaltung) viel Gelegenheit alle Teilnehmer kennen zu lernen.
      Verpflegung mit Essen und Getränke war top und üppig und ist im Trainingspreis inbegriffen, ebenso wie die Übernachtung. Wahlweise im eigenen Fahrzeug im Campareal oder im Hotel des Geländes.
      Das Abendrahmenprogramm am Freitag mit Ural-Mitfahrt-Nachtfahrt und Lagerfeuer sowie am Sa. mit der gemeinsamen Nachtgeländefahrt und Lagerfeuer waren super.
      Die Guides/Trainer alle sehr nett und für alle Fragen und Beratungen offen.


      Zum Gelände Peckfitz:

      Gefällt mir persönlich sehr gut. Da das Wetter ja diesen Sommer wieder sehr trocken ist, war es auch nicht zu matschig. Natürlich ist Peckfitz für seine Schlamm- und Wasserstellen bekannt. Da konnte man aber wegen der geringen Wasserstände auch gut ausweichen bzw. Immer umfahren, wer es nicht wollte. Als Rubiconfahrer will man es aber natürlich wissen, ob man es schafft oder nicht. Wenn man auch mit den Konsequenzen leben kann, ist da ja auch alles gut. Das Bergen mit Winch ging auch an mir nicht vorbei.

      Das Gelände hat ganz neue Sanitäreinrichtungen für die Camper bekommen. Supersauber.

      Das „Hotel“, die ehemaligen Kasernenunterkünfte, ist auch frisch renoviert, sauber und funktional eingerichtet. Sehr positiv fand ich die Idee, dass der Wohntrakt nur in Hausschuhen betreten werden Darf und alle Dreckschuhe draußen/im Foyer bleiben. Da bleibt auch alles viel sauberer. Das Frühstück und Frühstücksraum sind gut.

      Nach dem Training stand der Waschplatz zur Verfügung, um die Fahrzeuge wieder etwas straßentauglicher zu machen. Gut daran ist, dass man auch unter das Fahrzeug kann, um nochmals alles zu kontrollieren und auch ganz hartnäckige Schlammmassen wieder los zu bekommen.

      Fazit: Gelungenes Wochenende, viel gelernt und wieder viele nette Menschen, sogar aus Österreich und der Schweiz kennen gelernt. Das schöne dabei: Jeeper und Landyfreaks haben sich prächtig verstanden.

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