E-Mobilität

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    • E-Mobilität

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      Ganz meine Meinung.
      Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

      Mein Renegade: EZ 11/17, Trailhawk mit Panoramadach und Xenon. Kein Technikpaket. Durchgehend Schwarz mit diesen entzückenden roten Farbtupfer innen und außen (Da kann ich mich gar nicht dran sattsehen).

    • Ein Elektro Auto ist auch nur für Kurzstrecke sinnvoll. Urlaub und Langstrecke sind nicht wirklich sinnvoll.

      Die tägliche Fahrstrecke muss in 70% Batterie Reichweite liegen und man muss ein zweites Auto haben. Hinzu kommen Schnelllade-Möglichkeiten.

      400km Normreichweite würde ohne Schnellader bei uns nicht immer reichen.

      30km Arbeit, 30km Kind aus der Kita Holen, 40km Oma + Opa Besuchen, 40km nach Hause Fahren. Sind 160 km Real mit Heizung und Klima ist da der Akku schon bei 50%, wenn man jetzt noch zum Ärztlichen Notdienst muss ist der Akku Leer und braucht 16 h ohne Schnelllader....

      Bei Reisen hat man ca 160-200km und muss dann 45min Schnell Lader Stop einlegen. Was die Langstrecke schlecht macht.

      Häufig werden die Kosten in den Vordergrund gesetzt. E-Autos sind so günstig im Fahren. Puste Kuchen, das Nachrechnen beim Bekannten hat gezeigt das er ebenso auf ca 6€/100km kommt. Das schafft ein modernen 1er BMW Diesel auch. (ca. gleiche Fahrzeuggröße).

      Wenn man jetzt die ca 6.000 - 8.000€ Mehrkosten bei der Anschaffung rein rechnet sieht es viel schlechter aus.

      Für mich kommt nur Diesel, Hybrid oder später Wasserstoff in Frage.
      Gruß
      Frank

      Mein Cherokee: Cherokee MY19 Limited - 2.2 MuliJet Active Drive I, Luxus-Paket, Winter Paket

    • ..von wegen günstig, bzw. Umweltschonend die E-bzw. Hybride sind.

      Mann muss das ganze sehen und nicht das was auf der "Straße" passiert.
      Denn, die CO2 Bilanz ist unter aller "Sau" ist, betrachtet mann diese Dinger vom Bau bis zur Entsorgung.
      Das schlimme an diesem aktuellen Hype ist, es wird einem die "schöne, heile" und CO2 arme Welt vorgeaukelt.
      Was aber beim Aabbau, Transport sowie Entsorgung der entsprechenden Erze (Batterien); Metalle (Kupferleitungen, etc.)
      an CO2 anfällt, wird "verheimlicht"..bzw. taucht leider nirgends auf..
      Genauso, wie der CO2, der beim Stromerzeugung entsteht...

      Ich habe echt so meine Probleme damit, dass die Menschen hier für "dumm" verkauft werden...dazu hat sich auch noch ein
      Hersteller komplett dem "E-Auto" verschrieben.
      Da Frage ich mich allen Ernstes, was Wissen die, was wir nich Wissen ?
      Denn, die "seltenen" Erze, die nur in China sowie Südamerika für die Akku's abgebaut werden, sind eigentlich endlich und
      in ca. 10 Jahren "aufgebraucht" was dann, woher kommen dann die seltenen Erze her ?
      Oder haben die "Herren" jetztz schon Lösungen und gaukeln uns nur was vor ?

      Warum wird eigentlich nicht der GAS-Antrieb forciert ?
      Ein Verbrenner mit Gas, hat perse sofort 30% weniger Emissionen und das ohne großartigen Aggregatumbau..
      Warum also nicht mit "GAS" tanken ?

      Bin echt gespannt, wie wir in 10-Jahren unterwegs sein werden, wenn der ganze E-Hype Ballon "platzt"

      Erinnert mich so an die "Veganer" und der Schrei nach weniger Fleisch, weil die Produktion von Fleisch
      extrem viel CO2 verbraucht.
      Ja,meinen die "Körnerfresser" denn, dass Soja und TOFU Herstelung ist CO2 Neutraler, dadruch dass mann ganze Wälder
      für dessen Anbaui rodet ?
      Und, wie schauts mit dem Transport aus, hier wird kein CO2 benötuigt, oder wie...
      Fakt ist, Tofu & Co benötigt mehr Energie und CO2 zur Herstellung & Transport, als die eines Bio Tieres aus der Region.

      Von wegen "Nachhaltigkeit", echt zum ko... diese falsche Scheinheiligkeit..von
      .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

    • guzzi97 schrieb:

      Ich habe echt so meine Probleme damit, dass die Menschen hier für "dumm" verkauft werden...dazu hat sich auch noch ein
      Hersteller komplett dem "E-Auto" verschrieben.
      Da Frage ich mich allen Ernstes, was Wissen die, was wir nich Wissen ?
      Richtig.

      Man könnte ebenso auch fragen:

      Was weiß denn Volkswagen, was Toyota beispielsweise nicht weiß? (oder umgekehrt).

      Diejenigen, die die Entwicklung etwas verfolgen wissen, dass sich VW klar und eindeutig zur batterie-elektrischen Mobilität commited hat. Toyota hingegen setzt - neben der Hybrid-Technologie, und im geringen Umfang auch mit der batterie-elektrischen Mobilität - auf die Brennstoffzelle.

      Beide - sollte man meinen! - werden ihre guten Gründe haben.

      Wobei - wenn ich ehrlich bin - glaube eher daran, dass die Leute bei Toyota wissen, was sie tun. Das sage ich um einen als langjähriger Toyota-Eigner und auch aus der beruflichen Erfahrung heraus, die ich mehr als 30 Jahre mit japanischen Kunden aus der Automobilindustrie haben machen können.

      Meines Erachtens machen die Japaner das, was sie machen, durchdachter und gründlicher. Der deutsche Ingenieur haut hingegen schon mal eine schnelle Lösung raus, die "großartig" erscheint, bei der sich nach etwas mehr Nachdenken rausstellt, das Wesentliches nicht gewürdigt wurde.

      Ich sehe die batterie-elektrische Mobilität mit Vorteilen im Kurzstreckenverkehr (bspw. Pendler). Brenstoffzellen-basierte Mobilität jedoch im Vorteil ab Mittelstrecke. Bei Langstrecken sowieso. Das inkludiert auch den Güterverkehr!

      Jetzt kann man die Frage stellen:

      Was braucht der Mensch? Was brauche ich?

      Sicher wird es so sein, das eine Vielzahl das Gros der eigenen Mobilität im Kurz- und Mitteltreckenverkehr "verbringt". Im Vergleich eher seltener im regelrechten Langstreckenverkehr, wie er bei Urlaubsreisen die Regel ist. Ich lasse Handlungsreisende und Vertreter mal "außen vor".

      Nur wer kann oder möchte für diese unterschiedlichen Anforderungen separate, geeignete Fahrzeuge nutzen?

      Natürlich gibt es neue Mobilitätslösungen (inkl. Langzeitmiete).

      Der Klassiker wird aber vielfach so aussehen, dass man sich im Zweifel EIN Fahrzeug anschafft, dass möglichst alle Mobilitätsbedürfnisse abdeckt. Und wenn es lediglich dem Motto folgt "wenn ich denn müßte, dann könnte ich" (im Unterschied zu: wenn ich denn müßte, hätte ich wohl erst einmal ein Problem).

      Insofern bin ich weiterhin ein Freund von Fahrzeugen mit Brennstoffzelle. Ich würde mir sehr wünschen, dass diese Technologie in vergleichbarer Art und Weise nach vorne gebracht wird, wie es derzeit mit der batterie-elektrischen Mobilität der Fall ist.

      Ich glaube, diese kleine "Vielfalt" würde uns von Nutzen sein.
    • smokeybear schrieb:

      Wobei - wenn ich ehrlich bin - glaube eher daran, dass die Leute bei Toyota wissen, was sie tun. Das sage ich um einen als langjähriger Toyota-Eigner und auch aus der beruflichen Erfahrung heraus, die ich mehr als 30 Jahre mit japanischen Kunden aus der Automobilindustrie haben machen können.
      Meines Erachtens ist die einzige Firma, die es wirtschaftlich gesehen "richtig" gemacht hat, wirklich Toyota. Man hat dort so früh angefangen, dass man zu einer Zeit, in der die Lieferengpässe für seltene Materialien noch nicht ausschlaggebend waren, den markt "abgeschöpft" hat. Nun kann man Prius & Co mögen oder auch nicht, aber das fahrzeug war / ist halbwegs erschwinglich und ist nicht durch allzu viele Negativ-Schlagzeilen aufgefallen. Das hat kein anderer Konzern geschafft und dieses sogar kostendeckend und mit etwas Gewinn.

      Am Markt geht es halt nicht vorbei! Wen will ich bedienen, welche Mengen kann ich produzieren und das so wirtschaftlich, dass für beide Seiten ein kleiner (?) "Gewinn" zu verzeichnen ist.

      Auch denke ich, dass die Firmen / Konzerne, die sich jetzt intensiv mit der Brennstoffzelle beschäftigen, irgendwann in absehbarer Zukunft die Nase vorn haben werden. Parallel dazu wird es auf absehbare Zeit aber noch sehr viele Verbrenner - auch Neu-Entwicklungen - geben, denn der weltweite Markt ist sehr vielseitig und nur die wenigsten Staaten werden in der Lage sein, ihre Infrastruktur in absehbarer Zeit so anzupassen, dass man auf die zuverlässigen Verbrenner verzichten kann. In unseren Industriestaaten werden wir aber bald mit einigen neuen Dingen auseinandersetzen müssen ... und für den Sprit halt etwas mehr bezahlen.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
      new-jeep-forum.de/gallery/imag…fcc799af633e0343e17d070b0
      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Guten Morgen,...der zweite Arbeitstag ist auch nicht besser, aber Willy hat mich schön durch die Berge geschaukelt,...und FRAU grinst. :rolleyes:

      In der Werbung von Smart fällt ein guter und für mich richtiger Satz ( wenn schon E Auto)

      "Die Stadt ist elektrisch, warum da nicht auch elektrisch fahren"

      In der Stadt sollte die elektrische Versorgung aufgebaut und möglich sein, nicht aber am Ende der Welt!

      Also was soll das "verblöden" der Menschen über E Autos?!

      ..., Langstrecke geht nicht, am Ende der Welt geht nicht, Anhänger ziehen geht nicht, Lange Urlaubsfahrten gehen nicht und sauber von der Herstellung, über die Nutzung bis hin zur Entsorgung ist das E Autos mehr als fraglich und sauber" und für die Umwelt wertvoll."

      Ich hatte einen Traum:

      Langstreckenautos mit Wasserstoff

      Vor den Städten, die Park an Ride Parkplätze als Sharepoint für E Autos einrichten, Umsteigen auf E Auto, oder E Busse oder E Bike,....i have a Dream :023:
      Egal wie langsam du Offroad fährst,
      du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:



      Freddy ist zuhause... Bereit für das Abenteuer Leben

      Mein Renegade: Ab Juli 2020 Freddy, MY19 Trailhawk, 170 PS Diesel, Black, AHK, Carbonsteinschlag teilfoliert, Slider von Rocks--Free Willy, MY19, Limited, 140 PS Diesel, Granite Crystal, Black Pack, Abgedunkelte Scheiben, Folie Steinschlag mattschwarz, Unterfahrschutz vorne Rocks, Unterfahrschutz Welle Taubenreuther, Rocks Alu Slider , Höherlegungskit Eibach, AT Grabber T03, AHK

    • Claudia Ph. schrieb:

      Ich hatte einen Traum:


      Langstreckenautos mit Wasserstoff
      Diesen Traum kann Dir Toyota durchaus erfüllen:

      Toyota Mirai (2. Generation, die in Kürze auf den Markt kommt) --> autozeitung.de/toyota-mirai-20…ttung-197288.html?image=1

      Klar ist das was komplett anderes, als ein Jeep Renegade, aber nicht "unhübsch", wenn ich den neuen Mirai mit der 1. Generation vergleiche, die noch etwas "verschwurbelt" gestylt war. (Nebenbei gibt's ja auch noch den Hyundai Nexo, der als SUV oder Crossover durchgeht. Schlecht sieht auch der nicht aus!)

      Für mich ist das - wenn ich den klassischen Verbrenner, in dem noch Potenzial steckt, außen vor lasse - die Zukunft. Zumindest ein signifikanter Teil davon.

      Mein Eindruck ist:

      Gerade die deutsche Autoindustrie scheut hier den Wettbewerb. Ein batterie-elektrisches Fahrzeug, ist hier auch eine schnelle "Lösung", läßt sich wohl erheblich leichter entwickeln und fertigen, wie so einen Lösung mit Brennstoffzelle. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Länder wie China und neuerdings auch die Türkei mit einer Vielzahl von batterie-elektrisches Fahrzeugen auf dem Markt sind oder auf den Markt drängen. Darunter eine Menge Hersteller, die zuvor keine Erfahrung mit dem Bau von Autos hatten.

      Ich möchte mal in den Raum stellen, dass jeder ambitionierte Waschmaschinenhersteller so ein batterie-elektrisches Fahrzeug auf die Beine stellen kann. Da werden sich noch 4 - 5 halbwegs talentierte Spezialisten aus der Autoindustrie eingekauft und "fertig ist die Laube".

      Und "früher" hat man mal gemeint, es würde an jahrzehntelanger Erfahrung bedürfen, um ein Auto zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

      Bei einer Brennstoffzelle steckt hingegen eine Menge mehr an Know-how drinnen. Da traut sich nicht jeder ran.

      Der Industrie würden Brennstoffzellen-Fahrzeuge auch helfen. Im Vergleich zum batterie-elektrischen Fahrzeug steckt eine Menge mehr an Teilen (und: Arbeit) drin. Weniger Arbeitsplätze gingen verloren.

      Für uns als Endverbraucher hätte es den Vorteil, dass die Brennstoffzellen-Fahrzeuge - Infrastruktur natürlich vorausgesetzt - vergleichbar betankt werden könnten, wie ein Benziner oder Diesel.

      Ich habe es an anderer Stelle im Forum schon mal geschrieben:

      Ich würde - wenn ich Regierung wäre - die Mineralöl-Multis (die ein eigenes Interese daran haben sollten!) verpflichten, zumindest bei jedem Tankstellen-Neubau auch für eine zusätzliche Infrastruktur an E-Ladesäulen und Wasserstopfzapfsäulen zu sorgen. Bei bereits existierenden Tankstellen könnte man ja für "Motivation" sorgen, in dem man den Erbauern entsprechende Steuervorteile einräumt, wenn dort E-Ladesäulen und Wasserstopfzapfsäulen nachgerüstet werden.

      Man muß es nur deutlich WOLLEN.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

    • Der sieht gut aus, wenn sie sowas noch in "echtem Offroad" bauen, nicht schlecht.
      Egal wie langsam du Offroad fährst,
      du schlägst alle, die Onroad fahren. :023: :saint:



      Freddy ist zuhause... Bereit für das Abenteuer Leben

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    • Claudia Ph. schrieb:

      Der sieht gut aus, wenn sie sowas noch in "echtem Offroad" bauen, nicht schlecht.
      Sowohl Toyota, wie auch Hyundai hätten dazu das entsprechende Know-how.

      Bevor aber ein echter Offroader mit Brennstoffzelle auf den Markt kommt, werden zunächst noch etwas volkstümlichere Modelle (inklusive SUV's) auf den Markt kommen.

      OT:

      Apropos echter Offroader:

      Ich würde sagen, dass es - egal mit welcher Antriebsart - ohnehin nur sehr wenig echte Offroader gibt. Auch wenn hier vielleicht manch Jeep-Eigner "empört" Einspruch erheben mag.

      Im Grunde bietet Jeep nur einen echten Offroader. Den Wrangler. Idealerweise als Rubicon mit kurzem Radstand. Nicht ganz so ideal, aber immer noch ziemlich echt sind alle anderen Wrangler.

      Das, was Jeep ansonsten aktuell im Programm hat, sind - ehrlicherweise - keine echten Offroader, sondern "nur" SUV's. Zugegebenermaßen sind die Trailhawk-Varianten insbesondere von Renegade und Cherokee im Gelände überdurchschnittlich talentiert. Nur macht die Marke Jeep für sich alleine noch keinen echten Offroader aus.

      Aber:
      Auch das ist nur eine persönliche Einschätzung. Sozusagen meine 2 Cents, die ich - wie fast immer - gerne zu geben bereit bin. ;)
    • Ich wollte gerade schon sagen, Hyundai vergessen alle immer. Die Nexo Brennstoffzellen ist auch schon in Generation 2. Ich habe auch in dem Hyundai Wasserstoff SUV auf der IAA gesessen, sehr interessant.

      Auch die Vision von Hyundai ist genial, mit dem Auto das Haus versorgen...

      schaut euch mal das Video dazu an. Wird die Technik mal beschrieben und die Visionen gezeigt (die eigentlich heute schon möglich sind)

      Gruß
      Frank

      Mein Cherokee: Cherokee MY19 Limited - 2.2 MuliJet Active Drive I, Luxus-Paket, Winter Paket

    • Chris1200 schrieb:

      hier ein sehr lesenswerter Beitrag und ein ernüchterndes Fazit

      amp.focus.de/auto/elektroauto/…n-diesel_id_11514889.html

      Ja, das ist die bittere Wahrheit. Warum kapiert das keiner von den Möchtegern-Klimafuzzis in unserer Regierung X(

      Ich bin gerade am überlegen, ob ich mir nicht einen "E-Auto? Nein Danke" Aufkleber machen lasse :D
      Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

      Mein Renegade: EZ 11/17, Trailhawk mit Panoramadach und Xenon. Kein Technikpaket. Durchgehend Schwarz mit diesen entzückenden roten Farbtupfer innen und außen (Da kann ich mich gar nicht dran sattsehen).

    • Ich denke, wir sollten versuchen, halbwegs objektiv zu sein.

      Der verlinkte Artikel ist es aber nicht ganz.

      Deswegen nicht ganz, weil er einen Schwerpunkt auf das langwierige, einphasige Laden legt und das Problem mit der "Schieflast-Begrenzung" herausstellt.

      Ja. Das ist tatsächlich gegeben und deswegen ist der Artikel natürlich auch nicht "gelogen". Doch es gibt durchaus heutzutage schon eine Reihe von Fahrzeugen, die auch erheblich schnelleres, weil mehrphasiges Laden ermöglichen. Der Renault Zoe gehört bspw. zu diesen Fahrzeugen. Mit dem Zoe wäre der Mann zu etwas anderen Ergebnissen gekommen.

      Genau das muß man natürlich wissen und bei der Entscheidung für ein bestimmtes Fahrzeug mit in seine Überlegungen mit einfliessen lassen.

      Dann sähe das Fazit des Autors wohl retwas anders aus.

      Insofern fehlt es diesem Artikel insgesamt an Objektivität.Er bedient für meine Begriffe insbes. ein Publikum, dass gegen E-Mobilität ist. Ich selbst bin auch nicht unbedingt dafür, jedoch versuche ich für mich, halbwegs objektiv zu bleiben.

      ==> awattar.com/blog/emobility
    • smokeybear schrieb:

      Deswegen nicht ganz, weil er einen Schwerpunkt auf das langwierige, einphasige Laden legt und das Problem mit der "Schieflast-Begrenzung" herausstellt.
      Ein interessanter Aspekt, der gar nicht zu Vernachlässigen ist. Wenn ich jetzt noch überlege, dass ein paar Elektroautos in einer Straße durch Zufall alle auf L1 einphasig Laden. Wird sich der Energieversorger auch ganz schön wundern. Und auszuschließen ist das nun mal auch nicht.

      Ich für meinen Teil hoffe immer mehr aus Wasserstoff.
      Gruß
      Frank

      Mein Cherokee: Cherokee MY19 Limited - 2.2 MuliJet Active Drive I, Luxus-Paket, Winter Paket

    • smokeybear schrieb:

      Ich denke, wir sollten versuchen, halbwegs objektiv zu sein.

      Der verlinkte Artikel ist es aber nicht ganz.

      Deswegen nicht ganz, weil er einen Schwerpunkt auf das langwierige, einphasige Laden legt und das Problem mit der "Schieflast-Begrenzung" herausstellt.

      Ja. Das ist tatsächlich gegeben und deswegen ist der Artikel natürlich auch nicht "gelogen". Doch es gibt durchaus heutzutage schon eine Reihe von Fahrzeugen, die auch erheblich schnelleres, weil mehrphasiges Laden ermöglichen. Der Renault Zoe gehört bspw. zu diesen Fahrzeugen. Mit dem Zoe wäre der Mann zu etwas anderen Ergebnissen gekommen.
      genau das löst aber erst recht nicht das Problem den Strom überhaupt "vor Ort zu bringen"....weshalb der Autor ja auch von "Parkplatzheizung" spricht. Wie soll flächendeckend der Strom den "herangekabelt" werden?

      Da sind immense Leitungen nötig... und zwar bis in die jeweiligen Strassenzüge.

      Mein Renegade: MY19 Longitude 1.0 T-GDI 999 ccm 120 ps 8.4 uconnect davor 1,6l TorQ Longitude MY 16

    • Ist so. Streite ich auch nicht ab.

      Ich sage es noch einmal:
      Ich bin kein Freund der batterie-elektrischen Mobilität.

      Trotzdem ist es mir etwas zu einfach, zu versuchen, ein "Argument" dagegen setzen zu wollen (Link zum Artikel) und dann, wenn das "Argument" vielleicht doch nicht ganz so stichhaltig war, auf eine andere, meinetwegen auch "modifizierte" Argumentationsschiene umzusteigen. Das wirkt dann schon - bitte nicht mißverstehen! - leicht "verzweifelt" und ungeschickt. Wäre diese Art der "Argumentation" ein Plädoyer vor Gericht, würde man den Prozess damit verlieren.

      Mich muß man absolut nicht von den Nachteilen überzeugen. Ich habe meine Meinung dazu schon mehrfach kundgetan.

      Meine Hoffnung ruht hier weiter auf der Brennstoffzelle.

      Hoffnung darf man ja haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

    • Hatte ein interessantes Gespräch am Wochenende in der Verwandtschaft. Da hat jemand den Audi etron ein Wochenende Probe gefahren und zwar den quattro volle Hütte. Derjenige steht auf schnelle Autos, fährt derzeit Porsche 911 und Audi RS6 und bei Langstrecken meist sehr schnell. Daher hat er ihn auch Vollgas bzw „Voll-E“ herangenommen. Autobahn und Münchner Stadtverkehr. Tja, da war die Reichweite dahin. Theoretische Reichweite 436 km laut Audi. Nach 155 km hatte er noch eine Restreichweite von 30-35 km. Und dafür dann um die 100.000 € hinlegen? Nein Danke. Er fand ihn zwar für den Normalgebrauch auf kurzen Trips gut, aber keinesfalls für Langstrecken und Urlaube, vor allem auch wegen der Ladezeitenproblematik. Und wenn dann im Sommer noch Klimaanlage mitläuft, wird es noch trauriger.
      Gruß aus Mittelfranken
      vagabund
      Instagram: @wranglerjl_mojito

      Mein Auto: Ab 1/2020 JL Wrangler Rubicon, 2.2 CRDi, AT8, uconnect 8.4, MY2018, Mojitogreen, CB-Funk, 8/17-12/19 Renegade Longitude 1.6 E-TorQ 2x4, MT5, MY 2017, 110 PS, Farbe Anvil, uconnect live, 5'' Navi und seit 6/2015 auch Kia Sorento UM 2.2 CRDi Spirit AWD, AT, Performance Paket 1, EZ 6/2015

    • vagabund schrieb:

      Hatte ein interessantes Gespräch am Wochenende in der Verwandtschaft. Da hat jemand den Audi etron ein Wochenende Probe gefahren und zwar den quatro volle Hütte. Derjenige steht auf schnelle Autos, fährt derzeit Porsche 911 und Audi RS6 und bei Langstrecken meist sehr schnell. Daher hat er ihn auch Vollgas bzw „Voll-E“ herangenommen. Autobahn und Münchner Stadtverkehr. Tja, da war die Reichweite dahin. Theoretische Reichweite 436 km laut Audi. Nach 155 km hatte er noch eine Restreichweite von 30-35 km. Und dafür dann um die 100.000 € hinlegen? Nein Danke. Er fand ihn zwar für den Normalgebrauch auf kurzen Trips gut, aber keinesfalls für Langstrecken und Urlaube, vor allem auch wegen der Ladezeitenproblematik. Und wenn dann im Sommer noch Klimaanlage mitläuft, wird es noch trauriger.
      dabei darf mann nicht vergessen, dass der Audi e-tron ja nur für Sekunden die volle Leistung abruft, den Rest
      fährt er mit ~150-PS :)

      Aber zurück zum E-Auto Wahn..

      Bei der ganzen Nachhaltigkeitsdiskussion ist es eigentlich völlig absurd, dass mann mehr als ein KFZ vor der
      Türe stehen hat, was ja mit einem E-Auto so wäre.
      Für die Kurzstrecke E-KFZ und für die Urlaubsfahrt dann ein KFZ mit mehr Reichweite.
      Somit erhöht sich dann wieder der Emissonsaustausch pro Kopf...und genau das wlll mann ja vermeiden.

      Fakt ist, da schließe ich mich allen hier an, die Mobilität wird sich ändern..
      Aber, mit einem E-Antrieb in der aktuellen Form ?
      Never ever, wie gesagt, die Materialien sind endlich und somit ist der Akku jetzt schon ein "altes Eisen"..
      Ich frage mich auch, wo sind die ganzen Wasserstoff -Entwicklungen die MB & CO. in den 80zigern durchgeführt hatten ?

      Wasserstoff, das wäre doch die ideale Kombinatione, wie die Asiaten nun beweisen, der Wassersstoff erzeugt Elektroenergie.
      Besser gehts doch gar nicht..

      Denn, wo soll der "saubere" Strom in Deutschkland / EU herkommen, wenn die AKWs ausgeschaltet werden und keine
      neuen gebaut werden, ebenso die Kohlekraftwerke ?

      Windkraft ?
      Da müsssen dann erstmal die GeEsetze geändert werden, dass der Anwohner nicht mehr gegen Klagen kann.

      Ich bin echt gespannt, was hier allen voran VW/Audi, in "petto" haben werden tun.
      .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"