9Gang-Autom. vs sequentielles Schalten

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  • 9Gang-Autom. vs sequentielles Schalten

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    Hallo liebe 'old or new' Rennie'aner,

    nach meiner kürzlich erfolgten Korrespondenz mit bzw. Beratung durch euch bin ich nun seit letzten Mittwoch ziemlich glücklicher Eigner eines Renegade 1.3 Benziner mit leider 180 PS. Wie ich damals beschrieb, sollte es eigentlich die 150 PS-Version werden, aber nachdem ich doch auch gelegentlich WW ziehe, erschien mir die Wandlerautomatik als geeigneter als DoppKupp-Getriebe. Im wesentlichen ist der Motor beider Versionen ja gleich konzipiert, sodass die letzten 30 PS nur durch eine höhere Drehzahl zustande kommen.
    Ich sagte "ziemlich glücklich", weil ich doch einigermaßen schockiert war, bei Stadtverkehr und bis jetzt ausschließlich Kurzstrecke ca. 13l/100km auf der Anzeige ablesen zu müssen. Dass der Wert nach 3-5000 km heruntergehen möge, kann ich daumen(nicht gas!)drückend nur hoffen. Da ich ja bisher einen Diesel von DB B200CDI fuhr, war ich nat. andere Verbräuche gewöhnt. Aber ja-Äpfel/Birnen, nicht wahr? Als eingefleischter Dieselfahrer muss ich bei überwiegend Kurzstrecke (daher Wechsel zum Benziner) jetzt eben umlernen.
    Meine eigentliche Frage an euch, welche mein Händler nicht hinreichend zu beantworten gewillt war ist: Mit meinem Vorgänger (Autotronic) fuhr ich 80% manuell (vor allem mit WW) um hohe Drehzahlen zu vermeiden (also + und - sequentiell). Dies möchte ich auch jetzt beim Neuen mehr oder weniger beibehalten (auch solo). Seht ihr bei dieser Methode die Chance geringeren Verbrauchs oder gibt es evtl. gravierende Nachteile.
    Auch soll ja das autom. Getriebe einen Selbstlerneffekt haben, der vllt. dann verloren ginge.
    Wie auch immer, danke für euer geduldiges Lesen und eure Meinung.

    Gruß Wolfgang
    Meine

    Mein Renegade:

  • ich glaube nicht dass man so viel sparen kann.... aber passieren sollte auch nix, die fca automatiken schalten über dem " Gaspedal " d.h. wenig Gas geben bedeuten niedrigere Drehzahlen und zeitigere Schaltpunkte und entsprechend niedrigere Verbräuche, und anders herum, eventuell kann manuell das etwas mildern aber ich denke nicht. 13l scheint mir viel da kommt bei Kurzstrecken mein gc v6 fast schon hin( fast , 14l bei Kurzstrecken )

    Mein Auto: Jeep Grand Cherokee Overland 3,6l Benzin, Walnut Brown, Leder Beige / Lancia Voyager Gold 2,8l Diesel, Maximum Steel Metalic, Leder Schwarz

  • Also ich fahre fast immer im Automatik Modus nur bei starkem Gefälle mal Manuell aber ich habe den Diesel.
    Renegade Trailhawk MJ 19 Granit grau ,Pannorama,nützliche Helferlein, bin auf einem Auge blind und deshalb für mich von Vorteil. :D :023: !

    Mein Renegade: MJ 19 Trailhawk. Alles chick in grnait grau und viele Helferlein welche ich nutze, da auf dem rechten Auge blind.

  • Ich würde im Automatic Modus fahren, dafür ist sie schließlich da. Spritsparen wirst du im manuellen Modus kaum, denn hochtourig und untertourig lässt den Verbrauch steigen, und bei 9 Gängen wäre mir das bissl zu anstrengend immer den passenden Gang zu finden.
    Am besten nimmst dir mal Zeit zum einfahren und lege mal eine weitere Strecke zurück, und guckst mal wie viel er beim gemütlichen fahren sich genehmigt.
    Verrückt ist, das der Renegade auf der Autobahn bei 120kmh mehr verbraucht, als Land und Stadtverkehr gemischt.
    Er ist halt nicht gerade ein Tropfen im Wind :D

    Mein Renegade: Trailhawk MY19 in weiß und schönen Kulleraugen, oder doch eher ein energischer Blick ?! :P

  • Der Automatikmodus macht seine Sache eigentlich recht gut und sorgt für ein passendes Drehzahlniveau. Den manuellen Modus nutze ich eigentlich nur im Ausnahmefall, manchmal im Gelände oder um einfach mal zu überprüfen, welcher Gang im Moment gewählt ist.
    Das mit dem Anlernen funktioniert (meiner Erfahrung nach) wirklich, insbesondere, wenn man eine gleichmäßige Fahrweise an den Tag legt und auf der Straße mit seinem Auto nicht "launisch" umgeht.

    Ich denke, dass der Wandler für den Renegade die bessere Wahl ist - leider halt an bestimmte Motorisierungen gebunden, warum auch immer...

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…b6024c24b47c16fa8cf008aed
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • wvw33 schrieb:


    Meine eigentliche Frage an euch, welche mein Händler nicht hinreichend zu beantworten gewillt war ist: Mit meinem Vorgänger (Autotronic) fuhr ich 80% manuell (vor allem mit WW) um hohe Drehzahlen zu vermeiden (also + und - sequentiell). Dies möchte ich auch jetzt beim Neuen mehr oder weniger beibehalten (auch solo). Seht ihr bei dieser Methode die Chance geringeren Verbrauchs oder gibt es evtl. gravierende Nachteile.
    Auch soll ja das autom. Getriebe einen Selbstlerneffekt haben, der vllt. dann verloren ginge.
    Wie auch immer, danke für euer geduldiges Lesen und eure Meinung.

    Gruß Wolfgang
    Meine
    Hier KLICK berichtete Swi11, wie ein Testfahrer von FCA den Verbrauch im AT Modus auf 6,5 Liter drückte. Also von einem manuellen Eingriff ist, zum erreichen dieses Ziels, nirgends zu lesen. Beantwortet das Deine Frage?
    "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

    Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

  • Nunja warum erwartet man von einem Mini Hubraum mit dann auch noch 180PS, weniger zu verbrauchen? Klappt einfach nicht, meiner Meinung nach.

    Keine Kritik an dich oder an FCA. Aber wenig Hubraum kann bei so einer Karre nicht wenig Verbrauch bedeuten. Gerade als Benziner nicht. (Wohlgemerkt als Automatikversion).

    Die 13L hören sich dennnoch recht hoch an. Bist du nur am ballern? Ich hätte den so bei 10L eingeschätzt.

    Mein Renegade: MY 17 - Trailhawk - schwatt

  • Ich denke

    wvw33 schrieb:

    Hallo liebe 'old or new' Rennie'aner,

    nach meiner kürzlich erfolgten Korrespondenz mit bzw. Beratung durch euch bin ich nun seit letzten Mittwoch ziemlich glücklicher Eigner eines Renegade 1.3 Benziner mit leider 180 PS. Wie ich damals beschrieb, sollte es eigentlich die 150 PS-Version werden, aber nachdem ich doch auch gelegentlich WW ziehe, erschien mir die Wandlerautomatik als geeigneter als DoppKupp-Getriebe. Im wesentlichen ist der Motor beider Versionen ja gleich konzipiert, sodass die letzten 30 PS nur durch eine höhere Drehzahl zustande kommen.
    Ich sagte "ziemlich glücklich", weil ich doch einigermaßen schockiert war, bei Stadtverkehr und bis jetzt ausschließlich Kurzstrecke ca. 13l/100km auf der Anzeige ablesen zu müssen. Dass der Wert nach 3-5000 km heruntergehen möge, kann ich daumen(nicht gas!)drückend nur hoffen. Da ich ja bisher einen Diesel von DB B200CDI fuhr, war ich nat. andere Verbräuche gewöhnt. Aber ja-Äpfel/Birnen, nicht wahr? Als eingefleischter Dieselfahrer muss ich bei überwiegend Kurzstrecke (daher Wechsel zum Benziner) jetzt eben umlernen.
    Meine eigentliche Frage an euch, welche mein Händler nicht hinreichend zu beantworten gewillt war ist: Mit meinem Vorgänger (Autotronic) fuhr ich 80% manuell (vor allem mit WW) um hohe Drehzahlen zu vermeiden (also + und - sequentiell). Dies möchte ich auch jetzt beim Neuen mehr oder weniger beibehalten (auch solo). Seht ihr bei dieser Methode die Chance geringeren Verbrauchs oder gibt es evtl. gravierende Nachteile.
    Auch soll ja das autom. Getriebe einen Selbstlerneffekt haben, der vllt. dann verloren ginge.
    Wie auch immer, danke für euer geduldiges Lesen und eure Meinung.

    Gruß Wolfgang
    Meine
    Ich denke du hast im Display den Verbrauch als km/l eingestellt. Das ist in Amiland gebräuchlich.Dann ist 13km pro Liter realistisch. Einfach auf Liter pro 100KM umstellen und dann steht im Display 7,6

    Mein Renegade: