Winterreifen

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      Hi,
      ich stelle mir gerade Kompletträder für die erste anstehende Wintersaison des Compass zusammen.

      Bei den Felgen bin ich, da nicht anspruchsvoll bei Winterfelgen, schnell fündig geworden.
      Bei den Reifen tu ich mich da schon etwas schwerer.
      Die Preisspanne geht ja sehr weit auseinander.
      Da stelle ich mir die Frage, was kann ein Reifen der 200€ kostet besser oder mehr, im Vergleich zu einem Reifen für 100€... ?(

      Ich wohne im Süden und die Schneetage sind an einer Hand abzählbar.

      Mein Compass: MAir 170 / Navigation & Sound / Park-Paket / Premium-Paket / Sicht-Paket / AHK / Pedal-Box

    • Was können Allwetterreifen deutlich schlechter als ordentliche Winterreifen? Auto Motor Sport hat mit den Kriterien an Winterreifen getestete und ein überraschendes Ergebnis zu Tage gefördert. Ich lese den Test gerade nochmal als .pdf auf meinem Rechner. Hier die Quintessenz.
      Bilder
      • Test Allwetterreifen1.jpg

        195,18 kB, 800×488, 197 mal angesehen
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • Es mag so sein, dass es in einer Vielzahl von Anwendungsfällen auch ein guter "Ganzjahresreifen" im Winter seine Sache gut erfüllt. Das glaube ich auch.

      Es gibt meines Erachtens aber dann einen gewissen Nachteil, wenn man den Ganzjahresreifen auch tatsächlich über das ganze Jahr hinweg fährt: die Abnutzung und wie sich die Abnutzung in einem Winter dann auswirken wird.

      Wenn der Ganzjahresreifen noch frisch ist, wird das Ganze kein Thema sein. Aber ab dem 2. Winter geginnend dann schon.

      Ich selber, der ich wieder Cherokee Trailhawk-Eigner werde, stehe auch vor der Entscheidung.

      Eine gewisse Vorentscheidung ist bereits gefallen.

      Pro Ganzjahresreifen mit Schneeflockensymbol:

      "Cooper Discoverer AT3 4S"

      Ein Aspekt dabei - und das gebe ich unumwunden zu - war dabei auch die kernige Optik inkl. OWL (Outlined White Lettering). Diese Cooper haben jedoch auch tatsächlich vernünftige Wintereigenschaften. Ich würde Sie aber auch nur den Winter über fahren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

    • Den Cooper Discoverer at3 4s habe ich ja auch drauf (hatte vorab auch ungelesen) und finde ihn bisher super.

      Klar fahre ich ihn jetzt erst seit zwei Wochen und es ist kein Winter.

      Allerdings habe ich zumindest schonmal die 1500 KM geknackt und vorgestern über die Arbeit an einem Fahrsicherheitstraining teilgenommen.

      Da hat er sich durchweg sehr gut geschlagen, so manchen Sommerreifen auf Nässe 'platt gemacht' und auch die zwei Trainer waren ganz angetan und haben ihn anhand meiner damit erzielten Ergebnisse für gut befunden.
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Compass: Trailhawk MY 19: Granite Crystal​, "volle Hütte", AHK, 'Cooper Discoverer AT3 4S' in 235/60 r17, Hundegitter. Mein Ex: Renegade Limited MY15

    • smokeybear schrieb:

      Wenn der Ganzjahresreifen noch frisch ist, wird das Ganze kein Thema sein.
      Da stimme ich Dir absolut zu, denn genau das war meine Erfahrung mit der originalen Ganzjahresbereifung auf meinem TH. Im ersten Winter hatte ich einen wirklich recht guten Eindruck bei Schnee und Matsch aber im zweiten Winter war er deutlich schlechter und man musste sehr vorausschauend fahren und insbesondere Kurven etwas vorsichtig angehen. Das mag natürlich auch etwas and dem jeweiligen Reifen liegen (Profil und Gummimischung sowie gefahrener Druck).

      Diese Erfahrungen haben mich (ganz persönlich) dazu gebracht, den Grabber AT3 als für mich "insgesamt besser" zu bewerten, denn den fahre ich aktuell in den dritten Winter hinein und er gibt mir immer noch das gute Gefühl, von seinen ursprünglichen Fahreigenschaften noch kaum etwas verloren zu haben.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Interessant,

      mich stehe auch vor der Frage, war auch schon überrascht vom Vergleich Ganzjahresreifen und Winterreifen.

      dennoch stellt sich die Frage wie sieht der 2. Winter aus? Ich bin bis jetzt immer Sommer + Winter gefahren. Die Winterreifen sind nach dem 2 Winter schon echt hart an der Gräber, der 3. Winter war schon grenzwertig.

      wenn ich jetzt überlege beim Ganzjahresreifen den ich im Winter kaufe, wäre das der 2. Winter der Grenzwertig ist, ergo würde ich alle 2 Jahre neue Reifen brauchen. bei der Kombination mit 2 Reifen sieht es so aus das ich 3 Jahre pro Satz fahre. In groben tut sich also preislich nicht viel lediglich Felge und Umstecken erspart man sich.

      Ich denke ich werde mit Winterreifen auf meine Original 18er ziehen und dann im Sommer nach anderen 18er für die Sommer Gummis gucken :1f609:
      Gruß
      Frank

      Mein Cherokee: Cherokee MY19 Limited - 2.2 MuliJet Active Drive I, Luxus-Paket, Winter Paket

    • Krischan schrieb:

      Warum sollten Ganzjahresreifen im 2.Jahr schlechter sein? Blödsinn. Achnein...Sommerreifen und Winterreifen sind ja alle im 2. Lebensjahr schlechter! :whistling:
      Sorry man sollte dabei sagen das ich 25.000km im Jahr fahre. Da nutzt sich das Profil schon ab. Und mit 3mm ist es was anderes als mit 7mm hab ich gemerkt.
      Gruß
      Frank

      Mein Cherokee: Cherokee MY19 Limited - 2.2 MuliJet Active Drive I, Luxus-Paket, Winter Paket

    • Krischan schrieb:

      Sondern das betrifft dann jeden Reifen.
      Genau. Ich finde Ganzjahresreifen okay für wenig Fahrer.

      aber wenn ich mir jetzt mit 25.000km pro Jahr ein ganz Jahresreifen hole hat der nächstes Jahr im Winter seine 3. Saison und wird schon Grenzwertig. Ergo werde ich ihn Sommer 21 ausmustern. bei viel Fahrern ergibt sich kein Vorteil 1 Satz Reifen gegenüber 2 Satz reifen. So ist es meine Meinung.

      mich hoffe du verstehst mich jetzt! Nichts gegen GJR!
      Gruß
      Frank

      Mein Cherokee: Cherokee MY19 Limited - 2.2 MuliJet Active Drive I, Luxus-Paket, Winter Paket

    • Krischan schrieb:

      Mag sein. Aber das hat ja dann nichts mit Ganzjahresreifen zu tun. Sondern das betrifft dann jeden Reifen. Von daher ist die getätigte Aussage, ein GJR ist ab dem 2. Jahr grenzwertig, als Blödsinn einzustufen. :thumbdown: ;)
      Das ist nur die verkürzte und damit verfälschte Wiedergabe:

      Es ging darum, dass man den Ganzjahresreifen das komplette Jahr hindurch fährt. Damit nutzt er - auf der Zeitachse - dann stärker gegenüber dem Winterreifen ab, der nur über die Wintermonate hinweg (und im Wechsel mit den Sommerreifen) gefahren wird.
    • Ich sehe das Problem weniger im Zustand des Profils, soweit es noch gut im Bereich der Gebrauchsspanne liegt (> 3mm), als am Alter. Ich habe auf meiner anderen Möhre super Winterreifen, tolles Profil, 5 Jahre alt. Der Arsch geht mir schon in jeder forsch genommenen nassen Kurve nach außen.

      Die Alljahresreifen haben den VORTEIL für viele Nutzer, dass nach wenigen Jahren wieder weiche Gummis draufkommt da das Profil runter ist und die Gurken nicht - kaum gefahren - im Keller Jahr für Jahr aushärten. Ich möchte eigentlich keine Winterreifen mehr fahren die älter als 3 Jahre sind, ich will sie aber auch nicht mit 5mm Profil wegwerfen. Das wäre bei unserem Jeep aber mit Sicherheit der Fall.
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • Jipp, da bin ich ganz der Meinung von eVent !

      Ich fahre etwa 50.000 km p. a. und bin mit den Ganzjahresreifen auch als Vielfahrer sehr gut unterwegs (gibt Thread dazu von mir im Renny-Bereich).
      Habe ebenso die aktuelle Presse zu den Reifentests gesehen und fühle mich bestätigt in meiner Meinung, dass der Entwicklungsfortschritt bei den GJR in den letzten Jahren ganz enorm ist, die Abstände zu vollwertigen Sommer-/Winterreifen sind teils nur noch marginal.

      Bei Profiltiefe von 3-4 mm kommen die GJR runter und ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht mit nachlassenden Eigenschaften (was nicht bei SR oder WR mangels Profiltiefe ebenso wäre).
      Haltbarkeit auf dem Renny war allgemein auch sehr gut, ich glaube auf der VA 45.000 km und auf der HA waren es bei 100.000 km immer noch die Originalen!

      Bei Wenigfahrern ist der GJR dazu im Vorteil, weil sie nicht mehr ewig genutzt werden wie ausgehärtete SR/WR ... bei mir in der Familie habe ich Reifen gefunden die 10 Jahre genutzt wurden ... da kann man beim Wechsel auf das exakt gleiche Fabrikat zwischen Neu- und Altreifen schon mit der Hand sehr gut die Aushärtung spüren. kein Witz!

      Mein Compass: Jeep Compass Trailhawk, MY19, 2.0 Multijet 170 PS, 4WD Low, 9-Gang-Automatik, Schwarz-Metallic, Xenon, abnehmbare AHK

    • smokeybear schrieb:

      Es mag so sein, dass es in einer Vielzahl von Anwendungsfällen auch ein guter "Ganzjahresreifen" im Winter seine Sache gut erfüllt. Das glaube ich auch.

      Es gibt meines Erachtens aber dann einen gewissen Nachteil, wenn man den Ganzjahresreifen auch tatsächlich über das ganze Jahr hinweg fährt: die Abnutzung und wie sich die Abnutzung in einem Winter dann auswirken wird.

      Wenn der Ganzjahresreifen noch frisch ist, wird das Ganze kein Thema sein. Aber ab dem 2. Winter geginnend dann schon.

      Ich selber, der ich wieder Cherokee Trailhawk-Eigner werde, stehe auch vor der Entscheidung.

      Eine gewisse Vorentscheidung ist bereits gefallen.

      Pro Ganzjahresreifen mit Schneeflockensymbol:

      "Cooper Discoverer AT3 4S"

      Ein Aspekt dabei - und das gebe ich unumwunden zu - war dabei auch die kernige Optik inkl. OWL (Outlined White Lettering). Diese Cooper haben jedoch auch tatsächlich vernünftige Wintereigenschaften. Ich würde Sie aber auch nur den Winter über fahren.

      Ich werde meine Vorentscheidung höchstwahrscheinlich revidieren.

      Nachdem ich mich jetzt intensiver umgehört habe, hat der Cooper Discoverer AT3 4S leichte Probleme auf Eis.

      Ich hätte zwar gerne die Optik mit der Kontrastbeschriftung mitgenommen, aber ich werde da doch eher die sicherere Variante auswählen:

      Ich bleibe bei Cooper und werde voraussichtlich die "echten" Winterreifen namens Weathermaster WSC 4x4 nehmen. Denen fehlt zwar die Konstrastbeschriftung, haben aber auch eine relativ kernige Optik und sind für die Jahreszeit, in der sie aufgezogen werden, die bessere Wahl. Günstiger sind sie wahrscheinlich auch noch. Das ist aber nicht ausschlaggebend für mich.
    • es gibt da einen Test von der Gtü, so angefahrene G J fast besser im 2Ten Winter sind als neue. Ich lasse mich überraschen, werde aber die Reifen von Vorne nach hinten tauschen. Ich komme ja noch aus der Zeit ohne die Helferlein und im Zweifelsfall nehme ich das Cabrio der Frau, da sind Winterreifen darauf.
      Renegade Trailhawk MJ 19 Granit grau ,Pannorama,nützliche Helferlein, bin auf einem Auge blind und deshalb für mich von Vorteil. :D :023: !

      Mein Renegade: MJ 19 Trailhawk. Alles chick in grnait grau und viele Helferlein welche ich nutze, da auf dem rechten Auge blind.