Hohlraumversiegelung/Unterbodenschutz : Legende oder Tatsache

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      450€nen ist ein akzeptabler Preis für die Wahnsinns maloche,

      Wenn’s richtig gemacht wurde..

      Ankleben, abhängen etc.

      Die!! Investition in die Zukunft. :023:
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      Mein Renegade: MY 17; 1400 ccm, 170 PS, Autom.Anhängerkuppl., My Sky, Leder,

    • ullrich schrieb:

      450€nen ist ein akzeptabler Preis für die Wahnsinns maloche,

      Wenn’s richtig gemacht wurde..

      Ankleben, abhängen etc.

      Die!! Investition in die Zukunft. :023:
      Mehr als akzeptabel für den Arbeitsaufwand.

      Gruß Thomas
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      Grüße aus dem Bergischen Land

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    • loboso schrieb:

      @smokeybear
      Ja, JL, deutsches Modell. Hier ging es speziell um den Wrangler, über die anderen Modelle habe ich im Vorfeld keine Erkundigungen eingezogen.
      Beim Wrangler ist es ja bekannt, wollte nur die Info, ob es beim neuen Modell auch so ist.

      Investiert habe ich dann für die Versiegelung mit Mike Sanders 450€ in einer Werkstatt im Sauerland.

      Gruß Thomas
      Hallo Thomas!

      Ist die von Dir beauftragte Werkstatt im Sauerland zufällig auch auch der Liste der Verabeitungsstationen auf der Mike Sander-Website enthalten? Falls ja: mit welcher PLZ?

      ==> mike-sander.eu/index.php/de/verarbeitungsstationen

      Kannst Du beurteilen, ob diese Leute dort bereits besondere Erfahrungen mit "Wrangler-Konservierungen" hatten?

      Mir erscheint der von Dir genannte Betrag als überaus günstig, wenn es sich dabei um Unterbodenschutz UND um Hohlraumversiegelung geht. Ich habe bereits Werkstätten gesehen, bei denen für eine Komplett-Konservierung 1.250€ aufgerufen werden. Und dabei bleibt es nicht, wenn im Zuge der Konservierung demontiert/montiert werden muß.

      So habe ich beispielsweise gesehen/gehört, dass beim Wrangler (allerdings noch bei einem JK) beispielsweise die vorderen Innenkotflügel demontiert/montiert werden mussten. Dito bei den Heckleuchten.

      Ob das bei einem JL ebenso Sinn macht (bzw. sein sollte) kann ich nicht beurteilen. Ich denke halt nur, dass es nur sehr eingeschränkt Sinn macht, einen Betrag X zu investieren, wenn man dafür nur eine - sagen wir mal - 60%-Konservierung bekommt, aber man - in Unkenntnis dessen - vielleicht meint, man hätte eine sehr gute Korrosionsvorsorge. Dann wären mir auch die 450€ zu viel.

      Ich bin diesbezüglich ein absoluter Laie. Mir könnten die in einer Werkstatt viel erzählen. Und in der Werkstatt wissen die es vielleicht auch nicht viel besser, wenn sie keine spezielle Wrangler-Erfahrung haben und dessen neuralgischen Stellen nicht kennen.

      EIGENTLICH wäre mein Ansatz bei einem Wrangler-Neukauf der, dass ich den zusätzlichen Unterbodenschutz und die Hohlraumversiegelung direkt mit dem Händler aushandele und das Fahrzeug dann im entsprechenden Zustand komplett übernehme (ohne noch zusätzlich "irgenwohin" zu müssen). Aber würde ich merken, wenn dabei bewusst/unbewusst geschludert worden wäre? Vermutlich nicht.

      Ich glaube, dass Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelungen im Jahr 2019 bei einer normalen Werkstatt längst nicht mehr zum Standard-Repertoire gehören.
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      Viele Grüße
      smokeybear


      aka: Frank

      Mein Cherokee: war mal ein 2014er Jeep Cherokee Trailhawk Pentastar 3,2l V6, 9-Stufen Automat.- Brilliant Black - Leder - Navi - BiXenon usw. - nach 2x Kia Sportage 1.6 T-GDI (2016/-17) nunmehr ein 2018er Seat Ateca 2.0 TSI 4Drive. Demnächst VIELLEICHT ein Alfa Stelvio, Jaguar F-Pace, Ford Edge, Cadillac XT5, Jeep Grand Cherokee, Jeep Cherokee, Jeep Wrangler Unlimited ... oder - total vernünftig - ein Toyota RAV4 Hybrid AWD ???

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    • smokeybear schrieb:

      Ist die von Dir beauftragte Werkstatt im Sauerland zufällig auch auch der Liste der Verabeitungsstationen auf der Mike Sander-Website enthalten? Falls ja: mit welcher PLZ?
      Hallo Frank,

      nein, die steht nicht in der Liste. Das ist die Werkstatt von Offroad Network in Plettenberg, der Uli hat das schon öfters gemacht und das äußerst ordentlich.
      In Hürth gibt es auch einen Umbauer, der Mike Sanders schon mal begrenzt für 500€ anbietet. Kann aber nichts über die Qualität sagen.


      Gruß Thomas
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    • Danke, Thomas.
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      Viele Grüße
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      aka: Frank

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    • Auch "interessant" im Kontext zum Wrangler und Konservierung:

      Der durchaus namhafte, freie Anbieter WITTKOPP AUTOMOBILE bietet sowohl EU-Fahrzeuge, wie auch Canada-Importe an

      ==> (CDN) wittkopp-automobile.de/auto-je…v6-automatik-x__16479.php

      ==> (EU) wittkopp-automobile.de/auto-je…n-2-0l-t-gdi-x__16590.php

      "Bemerkenswert" finde ich, dass man bei der Canada-Version die Option hat, Hohlraumversiegelung (+ EUR 390) und Unterbodenschutz (+ EUR 450) gleich zusätzlich mit zu ordern.

      Bei der EU-Version wird hingegen "nur" die Option für den Unterbodenschutz (+ EUR 450) angeboten.

      Daraus schliesse ich, das die Canada- (wahrscheinlich ebenso auch US-) Wrangler ab Werk "schlechter" gegen Korrosion geschützt werden, als die EU- (vermutlich auch Deutsche) Wrangler.

      Immerhin legt WITTKOPP durch dieses Zusatzangebot (wenn man es nicht überliest) die Vermutung nahe, dass man zusätzlich noch etwas am Wrangler in die Korrosionsvorsorge investieren sollte. Genau das machen viele andere Händler nicht. Besser noch wäre es sicher gewesen, wenn diese Zusatzleistung mit inklusiv wären, jedoch würde er dann die Preise entsprechend anheben müssen und somit bei Mobile und Co. eine schlechtere Listung haben, weil die anderen Wrangler dort sicherlich zu 99% ohne weiteren Korrosionsschutz angeboten sind.
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      Viele Grüße
      smokeybear


      aka: Frank

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    • Schade, dass es hier im Forum offenbar nur wenige Wrangler-Eigner gibt.

      Ich hätte mir zu diesem Thema hier noch mehr Tipps gewünscht.

      Wer sich ernsthaft mit dem Thema Wrangler auseinander setzt und dabei nicht nur an der Oberfläche bleibt, wird relativ schnell zu dem Schluss kommen, dass eine "richtige" Korrosionsvorsorge speziell beim Wrangler (bis hin zur aktuellen Baureihe JL) ein wirklich nicht zu unterschätzendes Thema ist.

      Ich war jetzt - lesend - auch in anderen Foren unterwegs und mir schwirrt mittlerweile wirklich der Kopf, wirklich für einen JL die "richtige" Lösung zu finden. Vieles, was man so liest, basiert eben noch auf den Baureihen JK und früher. Und das muß man voneinander trennen.

      In Sachen (europäischer) JL meine ich aus der Masse der Information herauslesen zu können, dass ein Unterbodenschutz an dieser Stelle ausreichend ist. Eine zusätzliche Hohlraumversiegelung scheint bei (europäischen) JL verzichtbar zu sein. Scheint. Amtlich ist das wohl nicht.

      Immerhin spricht das dafür, dass ich im Vorposting (# 46) dazu gefunden habe:

      Für die EU-Version bietet der freie Importeur nur den Unterbodenschutz an. Für den Canadaimport zusätzlich auch noch die Hohlraumversiegelung.
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      Viele Grüße
      smokeybear


      aka: Frank

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    • Hi Smokey,

      es ist schwierig, das hat man ja schon im Threadverlauf gesehen, und letztendlich bei einem Wrangler, eben auch diese Preisklasse, und ich ihn dann auch länger fahren und mein eigen nennen will, das Komplettprogramm fahren.

      Zu einem Experten gehen, und der schaut sich den Wagen an, und der sieht doch ob/oder überhaupt was gemacht wurde,.... und dann entscheide ich mich für das jeweilige Schutzprogramm. :023:

      Mein Renegade: Free Willy, MY19, Limited, 140 PS, Granite Crystal, Night Eagle 18", Abgedunkelte Scheiben, AHK

    • Claudia Ph. schrieb:

      Hi Smokey,

      es ist schwierig, das hat man ja schon im Threadverlauf gesehen, und letztendlich bei einem Wrangler, eben auch diese Preisklasse, und ich ihn dann auch länger fahren und mein eigen nennen will, das Komplettprogramm fahren.

      Zu einem Experten gehen, und der schaut sich den Wagen an, und der sieht doch ob/oder überhaupt was gemacht wurde,.... und dann entscheide ich mich für das jeweilige Schutzprogramm. :023:
      @Claudia Ph.
      Auch wenn ich mir nicht sicher bin, Dich richtig zu verstehen, so gehe ich mit Bestimmtheit davon aus, dass Du es gut gemeint hast. Danke.

      Es ist keine Sache der Preisklasse. Auch wenn der Wrangler nicht der günstigste Jeep ist, so gibt es beispielsweise auch noch die Grand Cherokees mit allen teuren Versionen. Derer sind hier genügend im Forum vertreten.

      Abgesehen von Thomas konnte zum Thema Wrangler Korrosionsvorsorge noch niemand etwas Belastbares beitragen. Das, obwohl es der Kontext Korrosionsschutz/Wrangler durchaus in sich hat. Das unterscheidet dieses Jeep-Modell von anderen Jeep-Modellen (ohne damit behaupten zu wollen, dass bei den anderen Modellen alles "perfekt" ist). Hier verkauft Jeep ein Modell, dass - so wie werksseitig als Neuwagen ausgeliefert - ganz offensichtlich nicht den Korrosionsschutzstandards von 2019 entspricht. Ich frage mich just in diesem Moment, ob die Garantie diesbezüglich beim Wrangler anders geartet ist, als bspw. bei einem Cherokee oder Renegade. Muß ich mir mal ansehen.

      Anyway:
      Es bleibt halt schade. Sieht so aus, dass es dem New Jeep Forum speziell hier noch an Expertise mangelt. Das mag ja irgendwann noch kommen, wenn es auch mehr Wrangler-Eigner hier gibt.

      Derweil werde ich mich dann diesbezüglich eher noch anderweitig nach Informationen umschauen.
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      Viele Grüße
      smokeybear


      aka: Frank

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    • Wenn es an Expertise mangelt, muss man sich diese wohl oder übel selbst beschaffen. Also erstmal das Auto besorgen und dann untersuchen (lassen). Jede gute Oldtimer-Werkstatt hat i.d.R. ein Endoskop speziell zur Hohlraumprüfung und schaut mal für nen Fuffi oder zwei Kästen Bier in ein paar Hohlräume, besonders halt Rahmen und Träger. Das Ergebnis kann man dann exemplarisch nehmen und sich für oder gegen eine weitere Behandlung des Fahrzeugs entscheiden. Zumindest sind dann keine Spekulationen mehr notwendig.

      Oder, wie bereits von Claudia empfohlen: mal das Komplettprogramm nehmen. Wenn es ein vernünftiger Spezialist ist, kann man dann auch länger beruhigt schlafen.

      Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Black : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe

    • Danke für die Tipps.

      Nur kaufe ich mir keinen Wrangler um mir dann die Erkenntnis zu verschaffen wofür ich noch wieviel zusätzlich ausgeben muß. Vielleicht möchte ich ja vorher eine gute Idee von dem haben, was nach dem Kauf auf mich zukommt. Insbesondere um das in eine Entscheidung mit einfliessen zu lassen, ob ein Kauf für mich dann noch Sinn macht bzw. ob irgendwann vielleicht auch ein finanzielles Limit überschritten wird (wobei es wohl kaum an den 450 Euro scheitern würde, von denen Thomas berichten konnte - Andernorts habe ich aber auch leider ganz andere Beträge gelesen. Ich kann's derzeit noch nicht wirklich einsortieren. Irgendwo ist dann auch "Schabbes" für . Ich kaufe mir ja in 2019 keinen Neuwagen, um ihn dann für bspw. einen guten 4-telligen, zusätzlichen Euro-Betrag auf den korrosionstechnischen Stand der Dinge 2019 bringen zu müssen).

      Es handelt sich um einen - für ein Jeep-Markenforum - normalen, üblichen Informationsbedarf. Nur kann der in diesem Forum aktuell nicht "befriedigt" werden, weil es offenbar noch zu wenig Wrangler-Eigner gibt, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen hier zum Besten geben könnten.

      Ist nicht "schlimm". Und beleidigt bin ich deswegen natürlich auch nicht. Es ist nur eine neutrale Feststellung, dass ich in speziell dieser Sache hier aktuell nicht weiter komme. Wie vorher schon angemerkt, werde ich versuchen, mir diese Informationen andernorts zu beschaffen. Ob das in anderen Foren sein wird oder ob ich Wrangler-Eigner daraufhin anspreche, wird sich ergeben.
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      Viele Grüße
      smokeybear


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    • Nachvollziehbar das du das vorher wissen möchtest.

      Du könntest dir evtl. ja auch mal einen vom Händler für einen Tag ausleihen und dann mit dem bei nem Hohlraumfutzi vorbeischauen und ihn nachsehen lassen.

      Den besagten Importeur könnte man ggfs. doch auch mal anfragen was es mit seinen zwei unterschiedlichen Angeboten auf sich hat.
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Renegade: Renegade Ltd. 2.0 D, 140 PS, AWD LOW, 9-AT, BJ 15, Carbonschwarz, 6,5" Navi (SW-Version: 16.05.32), Leder, Vollausstattung außer Panoramadach + Yokohama Geolandar AT's (g015) auf 16" Jeepalus + 3cm Höherlegung (Trekfinder) + 42mm Spurverbreiterung/ Achse (Trekfinder) + Unterfahrschutz + Hundekofferraumausstattung.

    • smokeybear schrieb:

      Nur kaufe ich mir keinen Wrangler um mir dann die Erkenntnis zu verschaffen wofür ich noch wieviel zusätzlich ausgeben muß. Vielleicht möchte ich ja vorher eine gute Idee von dem haben, was nach dem Kauf auf mich zukommt.

      Wenn ich meinen Wrangler in 3 Jahren kaufe, gehe ich fix davon aus, dass ich den Unterboden und die Hohlraumversiegelung machen lasse und preise das in den Kaufpreis ein.

      Mein Compass: MY19 Trailhawk in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket

    • alex schrieb:

      smokeybear schrieb:

      Nur kaufe ich mir keinen Wrangler um mir dann die Erkenntnis zu verschaffen wofür ich noch wieviel zusätzlich ausgeben muß. Vielleicht möchte ich ja vorher eine gute Idee von dem haben, was nach dem Kauf auf mich zukommt.
      Wenn ich meinen Wrangler in 3 Jahren kaufe, gehe ich fix davon aus, dass ich den Unterboden und die Hohlraumversiegelung machen lasse und preise das in den Kaufpreis ein.
      Ja.

      WENN ich mir im Frührjahr einen Wrangler kaufen sollte, dann plane ich ebenfalls Zusatzkosten für Korrosionsvorsorge fest mit ein.

      [Ob es dann ein Wrangler wird, ist 1. von der Angebotssituation (inklusive Inzahlungnahme) im Frühjahr und 2. vom Preis für die erforderlichen Zusatzmaßnahmen Korrosionsschutz abhängig]
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      Viele Grüße
      smokeybear


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    • @smokeybear:

      Bei US Fahrzeugen würde ich prinzipiell immer eine Hohlraumkonservierung in Betracht ziehen. Dabei würde ich 450€ als unterste Grenze ansetzen und ca. 600€ als oberste.

      Außerdem solltest man nach der Behandlung auch ein Mittelchen bekommen, um die überschüssigen Flüssigkeiten, die im Laufe der Zeit zu Tage treten, ordentlich abzuwischen.

      Eine gute Firma erkennt man eigentlich sehr gut an den Fahrzeugen die warten das sie dran sind bzw an denen, die zum Trocknen bzw "Ausdünsten" draußen stehen.

      Und es sollte, meiner Meinung nach, auch eine Firma sein, die eine entsprechende Historie auf diesem Gebiet hat. Man liest ja die abenteuerlischsten Geschichten mittlerweile, wer alles Hohlraumversiegelungen macht.

      Klar, kann man auch unmengen an Geld ausgeben, man sollte aber abwägen, ob sich das lohnt. Wenn ich einen Oldtimer hätte, dann wäre mir die Menge Geld relativ egal, dann würde ich auch 1200 oder 1500 Euro ausgeben. Für einen Neuwagen reicht bei meiner Firma die Standprozedur, die ca. 500€ kostet.

      autorostschutz-muenchen.de/index.html

      Und die Kosten für die Holhlraum-, Unterboden- und Motorraumkonserverung werden noch mit die geringsten Kosten sein, glaube mir. ;)
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      Mein Auto: Jeep Wrangler Sahara 2,8 CRD, 2" OME, 1" Bodylift, und alles was man so braucht

    • Danke, Kiwi.

      Fachwerkstatt und Preisrahmen gehören zu denjenigen Dingen, die ich vorab rausfinden möchte.

      Eigentlich wäre es mir ja sehr lieb, einen neuen Wrangler gleich vom Händler aus mit der entsprechenden Zusatzvorsorge zu übernehmen.

      Man sollte doch annehmen dürfen, das Derjenige, der von Haus aus neue Wrangler verkauft, diesen auch fachmännisch gegen Korrosion schützen kann. Auch wieder: eigentlich.

      Das wäre natürlich die "Easy-Variante". Mittlerweile glaube ich allerdings, dass die Fachleute für einen guten Wrangler-Korrosionsschutz woanders zu finden sind. Womöglich hat so manch Lehrling in der Vertragswerkstatt keine Ahnung, dass der Wrangler einen Rahmen hat und was alleine das für eine Hohlraumversiegelung bedeutet.

      Ich halte weiter die Ohren auf! :)
      ...........................................................................................

      Viele Grüße
      smokeybear


      aka: Frank

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    • smokeybear schrieb:

      Man sollte doch annehmen dürfen, das Derjenige, der von Haus aus neue Wrangler verkauft, diesen auch fachmännisch gegen Korrosion schützen kann. Auch wieder: eigentlich.
      Die normale Niederlassung will nur verkaufen.
      Es mag die eine oder andere Niederlassung geben, die sich darum auch kümmert. Aber ich persönlich würde schon fast wieder sagen, "Schuster bleibt bei deinen Leisten".
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    • smokeybear schrieb:

      Danke, Kiwi.

      Fachwerkstatt und Preisrahmen gehören zu denjenigen Dingen, die ich vorab rausfinden möchte.



      Ich halte weiter die Ohren auf! :)
      ruf da Mal am:

      mobile.allrad-pauli.de/index.php?id=168

      Der "macht in" Jeep seit den 80igern, und hat einen sehr guten Ruf hier im Süden.

      Würde mich wundern wenn der die nicht genau sagen kann was Sache ist.

      Mein Renegade: MY19 Longitude 1.0 T-GDI 999 ccm 120 ps 8.4 uconnect

    • Kollegen,

      ich glaube, ich habe mich am Wrangler-Fieber infiziert. Sogar an der besonders schweren "Rubicon"-Variante!

      Natürlich ist das ein Auto, was ich nicht (und kaum ein anderer) wirklich braucht. Ich auch nicht!

      Aber sei es drum.

      Das Gerät bedarf - neben entsprechendem Kleingeld - auch einer gute Portion Kompromissbereitschaft.

      So haben wir hier ja inzwischen "herausgearbeitet", dass der Wrangler an sich nach zusätzlicher Korrosionsvorsorge verlangt, wenn man ihn länger fahren möchte oder problemlos nach ein paar Jahren weiterverkaufen möchte.

      Auch der Wrangler kommt natürlich in den "Genuss" der 2+2-jährigen Jeep Garantie, die auch ein Kapitel "Korrosion" beinhaltet.

      Da fragt man sich doch zunächst unbedarft, warum Jeep dem Wrangler keine adäquate Korrosionsvorsorge ab Werk angedeien lässt, wenn man doch hinterher über die Garantie für Korrosionsschäden eintreten muss.

      Genau genommen ist das für Jeep kein großes Ding, fallen doch typische Korrosionsschäden speziell beim Wrangler nicht unter die Garantie.

      Hier ein Zitat aus dem Garantieumfang gemäss Jeep-Website (jeep.de/mopar/jeep-faq-glossar…on=fahrzeuggarantie-faq-1) :


      Was genau wird von der Neuwagengarantie für mein Fahrzeug abgedeckt?

      Zu jedem Jeep :00ae: gehört die 24 monatige Jeep :00ae: Fahrzeuggarantie ohne km Begrenzung. Ihr Fahrzeug wird außerdem vor herstellungsbedingten Mängeln am Lack geschützt. Falls ein Lackmangel festgestellt werde sollte, wird Ihr Fahrzeug gemäß den Standardkriterien des Herstellers entweder teilweise oder vollständig neu lackiert. Die Gültigkeit der Lackgarantie erstreckt sich auf 24 Monate ab Übergabe oder Erstzulassung. Außerdem ist die Karosserie von der Garantie umfasst und gilt für Durchrostungsschäden, die von innen nach außen entstehen. Dies beinhaltet die Reparatur und/oder den Austausch jedes Teils der lackierten Karosserieaußenbleche, das von Rost befallen ist, innerhalb eines Zeitraums von 7 Jahren, beginnend ab Übergabe oder Erstzulassung.

      Weitere Informationen hierzu können Sie dem Garantie- und Serviceheft Ihres Fahrzeugs entnehmen.


      Das Zauberwort hier lautet "Karosserie".

      Häufig ist insbesondere der Rahmen des Wrangler von Korrosion betroffen, wenn er nicht zuvor gesondert geschützt wurde. Es gibt zwar unterschiedliche Definitionen, aber in den meisten Definitionen gehört der Rahmen nicht zur Karosserie. Und eben der Rahmen wird bei der Garantie nicht angesprochen (also: ausgelassen).

      Im Grunde benötigte der Wrangler diesbezüglich weiterreichende Garantiebestimmungen.

      Somit ist man beim Wrangler hier auf sich selbst gestellt und muß selber die Initiative ergreifen und zusätzlichen Geld in die Hand nehmen.
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      Viele Grüße
      smokeybear


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