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Angepinnt Der E-Autos sind ja soooo schlecht Thread

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    • Der E-Autos sind ja soooo schlecht Thread

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      Hier der letzte verzweifelte Versuch, mal das Leben im Forum hier wieder auf ein normales Niveau zu bringen. Mittlerweile krassiert der E-Auto-Wahn schon dermaßen, dass schon fast in jedem zweiten Thread irgendwann heruntergebetet wird, wie schlecht das alles wird. Da macht das Lesen schon gar keinen Spaß mehr. Vor allem, weil es ja immer die selben Sprüche sind.

      Darum meine Bitte: Kanalisiert das kollektive Weinen bitte zukünftig hier in diesem Thread, damit der Rest des Forums wieder lesenswert wird. Das Autofahren erlebt aktuell den größten Umbruch der Geschichte, damit werden wir uns abfinden müssen und in irgend einer Form arrangieren müssen. Dabei kann uns auch dieses Forum helfen, vorausgesetzt, es wird nicht zugemüllt.
      4xe - weil ich nicht nur noch auf der Kirmes Auto fahren will.

      Mein Compass: Trailhawk 4xe MY20

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Toy4ever ()

    • Ich fange dann mal an zu weinen und kopiere meinen gerade geschriebenen Beitrag aus einem anderen Thread hier hinein :thumbsup:

      Persönlich finde ich es nett, dass Jeep doch eine einigermaßen
      breitgefächerte Motorenpalette im Angebot hat bei der jeder von uns
      fündig werden sollte, egal ob der Einsatzzweck nur in der Großstadt ist
      oder der Jeep als Lastentier Anhänger ziehen darf.
      Meine Hoffnung ist, dass sich Elektro nie durchsetzen wird und auf dem
      jetzigen Stand irgendwann wieder in der Versenkung der
      Bedeutungslosigkeit verschwindet.
      Dieses ganze Pseudo -Elektro ist das Beste für die Umwelt- kann ich
      einfach nicht verstehen. Wieso nicht Hybrid oder Wasserstoff so hypen
      wie es bei Elektro passiert. Wieso jammert jeder das die Reichweite bei
      Elektro immer noch ein Witz ist? Wieso interessiert es keinen großartig
      das man bei Hybrid anscheinend realistische Durchschnittsverbräuche von
      0,4 bis 2,4 Liter erreichen kann. Was ist daran gut jetzt überall wegen
      Elektromobilität in euphorische Schnappatmung zu geraten wenn auf der
      anderen Seite es noch nicht mal geschafft wird grüne Windenergie
      geregelt vom Norden in den Süden zu bringen, der Kohleausstieg so
      schnell nicht zu realisieren ist und Atomkraft ja nur in Deutschland
      verteufelt wird.
      Wer sieht bei Elektro die ganze Akkuproblematik, sei es die Herstellung,
      der Ressourcenaufwand, die Lebensdauer, die Entsorgung uswusw...wie
      sauber fährt ein Elektroauto noch wenn man mit dem Aufwand für die
      Akkuherstellung mal anfängt und weitermacht mit der Schaffung von
      Infrastruktur für genau diese Herstellung. Wer lädt zuhause und
      unterwegs mit 100% Strom aus erneuerbaren Energien uswusw.......für mich
      persönlich ist das alles verarsche und Augenwischerei am Bürger.
      Nebenbei wird noch eine CO2-Steuer erschaffen bei der jetzt hoch und
      heilig gepredigt wird das man dadurch nicht mehr belasted wird....glaubt
      das irgendwer im Ernst?
      Und weil es noch nicht reicht soll jetzt noch der Steuervorteil für den
      so dreckigen Diesel wegfallen, der wenn man sich mal a bisserl damit
      befasst eigentlich weniger giftige Schadstoffe ausstößt als ein
      Benzinmotor.
      Und dann sieht man sich so in der Welt um und sieht permanent natürliche
      Umweltvorkommnisse wie aktuell die Brände in Sibirien wo anscheinend
      die Menge CO2 von 36 Millionen Autos pro Jahr in die Luft abgegeben wird
      und es ist ja noch nicht vorbei.
      Es ist einfach herrlich, ich hoffe mal das mein Diesel-Renni noch länge
      halt und danach gibts wieder einen Diesel und dann schau ma mal
      irgenwann wie dann die Lage so ist und dann kauf ich mir einen Schweden
      oder Koreaner mit Hybrid oder einen BMW mit Wasserstoff
      Renegade Limited Edition Baujahr 3/2015
      Coloradorot
      140 PS Diesel, 4x4
      9 Stufen-Automatik
      kein Leder, kein Navi, kein Beats aber ansonsten volle Hütte
      Türen und Haube mit Army-Sternen beklebt
      Folienbeklebung auf dem Dach mit USA Flagge
      Original 17-Zoll Limited Felgen schwarz-matt foliert.
      Kühlergrill schwarz matt verbaut
      :!: Anstehendes Projekt: Spiegelkappen schwarz-matt folieren :!:

      Mein Renegade: Renegade Limited Edition, Coloradorot, 140 PS Diesel, 9 Stufen-Automatik, kein Leder, kein Navi, kein Beats aber ansonsten volle Hütte. Türen und Haube mit Army-Sternen beklebt.

    • Sehr praktisch, dann kann ich ja gleich meine Links loswerden :D

      heise.de/newsticker/meldung/E-…-Deutschland-4489860.html

      heise.de/autos/artikel/Bitte-v…o-Diskussion-4483529.html


      Um mal was positives zu sagen: Jeep mir heute eine Mail geschrieben, daß sie ihre PlugIns 2020 liefern wollen. Ich bin mal gespannt was 2020 nun bedeutet, im Frühjahr kommt ein neues Auto, wenns sein muß halt wieder ein Diesel ...
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • Ich kann in diesem, neuen Thread eigentlich nur das wiederholen, was ich bislang dazu schon geschrieben habe. Und das wird sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern:

      1) E-Auto wäre minimal zu definieren:
      a) batterie-elektrisch
      b) Brennstoffzelle (Wasserstoff)

      2) Selbst-Zitat
      smokeybear schrieb:

      Ich finde es merkwürdig und falsch zugleich, dass - wenn es um Zukunft geht - in der Öffentlichkeit nahezu ausnahmslos von der batterieelektrischen E-Mobilität gesprochen wird.
      Sicher sind wir da noch in einer relativ frühen Phase und es wird sich diesbezüglich auch noch Manches verbessern.
      Dennoch:
      Egal, ob die Reichweite nun 200 oder 500km beträgt. Man wird immer (früher oder später) an den Punkt kommen, wo sich der Akku-Vorrat einem Ende entgegen neigt. Beispielweise im Winter in einem Stau auf der Autobahn. Vielleicht 150km vom Heimathafen entfernt. Nicht absehbar, wie lange die Stauursache anhalten wird. Heizung, Licht und Scheibenwischer sind zwangsweise eingeschaltet. Die Temperatur möglicherweise unter dem Gefrierpunkt. Der verbleibende Akku-Vorrat neigt sich nur schwer kalkulierbar immer schneller seinem Ende entgegen. Beim Verbrenner würde das "zur Neige gehen" des Kraftstoffs langsamer vonstatten gehen und eine normale Tankstelle im Zweifelsfall auch - an oder abseits der BAB - schneller erreichbar, als eine E-Tankstelle. Und selbst wenn man trotz alledem noch eine E-Tankstelle erreichen würde: ist die Säule vielleicht defekt, hat man vielleicht die falsche Bezahlkarte oder es warten dort bereits vor mir bereits 5 Kollegen darauf, ihr Fahrzeug aufzuladen. Und das dauert nunmal > 3 Minuten.
      Ein anderer Aspekt:
      Wenn ich ein neues batterieelektrisches Fahrzeug kaufen würde, dann hat der Akku vielleicht noch 100% seiner Kapazität und somit die volle Reichweite.
      Wie steht es aber nach 3 oder 5 Jahren der Nutzung?? Kapazität/Reichweite 100% minus X?? Das macht womöglich auch einen Wiederverkauf zum Problem. Wer handelt sich schon gerne ein gebrauchtes Fahrzeug ein, dessen angegebene Reichweite schon im absoluten Neuzustand - je nach Fahrweise/Wetter/Topografie - eine mehr oder minder theoretische Aussagekraft hat? Ich wollte die große Unbekannte als Gebrauchtwagen nicht kaufen.


      3) Selbst-Zitat
      smokeybear schrieb:

      "Naja, ganz so einfach sollte man sich den Vergleich nicht machen."
      Verstehe momentan noch nicht, was Du meinst, Kiwi.
      In dem Abschnitt, den Du aus meinem Posting zitierst, geht es im Wesentlichen um die fehlende Infrastuktur. Die gibt's es bei den Ladesäulen ebenso, wie - erst recht - auch bei "Zapfsäulen" für Wasserstoff.
      Batterieelektrische Fahrzeuge könnte man - wenigstens wenn man ein Eigenheim hat - auf dem eigenen Grundstück/der eigenen Garage aufladen. Entsprechendes Equipment vorausgesetzt. Davon würde ich aber dennoch nicht automatisch ausgehen.
      Ladesäulen lassen sich - im Vergleich zu "Zapfsäulen" für Wasserstoff - prinzipiell in der Fläche unproblematischer verteilen. Und das Ganze auch durchaus unabhängig von Tankstellen.
      Bei Wasserstoff würde sich anbieten, bestehende Tankstellen (für fossile Brennstoffe) entsprechend mit Zapfsäulen auszurüsten. Entweder zusätzlich oder einige "normale" Zapfsäulen werden durch Wasserstoff-Zapfsäulen ersetzt. Daran könnten (müssten!) auch Mineralölkonzerne ein Interesse haben, würden sie auf diese Art auch von der zukünftigen Mobilität profitieren.
      Der Ladevorgang bei batterieelektrischen Fahrzeugen wird - auch bei Schnellladern - i.d.R. spürbar länger dauern, als die Betankung eines wasserstoffgetriebenen Brennstoffzellen-Fahrzeugs, die in etwa mit der Diesel/Benzin-Betankung vergleichbar ist.
      Daraus folgert, dass eine einzelne Ladesäule mit der Strombetankung eine signifikante Zeit belegt ist. Die Wasserstoffbetankung sollte eine Sache von 3 - 5 Minuten sein.
      Somit bräuchte es bei der Strombetankung eine Art "Lade-Park". Bedeutet - halbwegs vergleichbar zu einer Tankstelle - könnten dort mehrere batterieelektrische Fahrzeuge zugleich beladen werden. Nur dann macht es halbwegs Sinn. Ich muß so einen Lade-Park ansteuern und die berechtigte Hoffnung haben, mein Fahrzeug dort kurzfristig an eine Ladesäule anschließen zu können. Urlaub nehmen dafür kann man sich ja schlecht.
      Was bringt's, wenn mich eine schlaue Navigation sicher und zielgenau zur einzigen Ladesäule der Umgebung führt, ich dort aber feststellen muß, dass diese bereits mit einem anderen Fahrzeug belegt ist und ich nicht davon ausgehen kann, dass der in 5 Minuten fertig wird.

      [Beide Selbst-Zitate aus: new-jeep-forum.de/thread/5710-…sel-oder-ein-be/?pageNo=1]


      Im Ergebnis sehe ich für mich auf absehbare Zeit noch keine Basis auf ein - wie auch immer geartetes, reines E-Auto umzusteigen. Hybrid wäre hingegen denkbar.
    • Meiner Meinung nach wird das Problem CO2-Reduzierung zu sehr in die Richtung gelenkt, dass doch bitte Alle und Jeder auf elektrischen Antrieb umsteigen soll. Sicher, man erwirbt dann vielleicht ein im Betrieb "saubereres" Fahrzeug, nur ändert das halt nichts an der eigentlich schlechten Energiebilanz im Hintergrund. Vielmehr sollte man sich bessere Alternativen zum eigentlichen KFZ-Gebrauch überlegen und wie dieser überhaupt gesenkt werden kann. Die eigentlichen Probleme wären ja nicht gelöst wenn auf einmal genauso viele E-Fahrzeuge unterwegs wären wie jetzt Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Es gäbe dann genau wie jetzt z.B. Staus, verstopfte Innenstädte usw. Viel wichtiger wären brauchbare, attraktive Konzepte um Städte autofreier zu bekommen und Staus überhaupt nicht mehr entstehen zu lassen, wie sieht es aus mit Fahrrad-/E-Bike-Highways, städtische Konzepte für den ÖPNV und dessen Um-/Ausbau dahin das er so attraktiv und funktional ist das jeder sein Auto sehr gerne gar nicht mehr benutzt, den ländlichen Raum so mit öffentlichen Verkehrsmitteln versorgen das man im Vergleich zur PKW-Nutzung keine Zeit und keinen Komfort einbüßt, den Schienverkehr so auf Vordermann bringen das Speditionen gerne Ihre Fracht auf die Schiene bringen uswusw......Dieser ganze Hype um die E-Mobilität hat nichts mit neuen und besseren Fortbewegungsarten der Zukunft zu tun, man sattelt nur das bestehende Pferd anders, wird aber die gleichen Probleme weiterhin haben.
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      Coloradorot
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    • Wer von euch hat denn schon mal ein e—Auto im Winter bei minusgraden und Steigungen gefahren, wer hatte denn schon mal zusätzlich noch nen Anhänger dran?.

      Da!! Zeigt sich was e Autos leisten:

      Erbärmliches, einfach Sinnlos.

      Im Sommer, 25 grad, und rollen lassen mit 80,
      Jau, da feiern mer mal die e mobilität....

      Mit den heutigen Kapazitäten,Leistungen der Batterien wird’s nix...
    • Ich verstehe nicht, dass immer nur auf speziellen Nachteilen der e-Autos gegenüber Benziner/Diesel rumgeritten wird und daraufhin das e-Auto für die Allgemeinheit als untauglich dargestellt wird.

      Ich habe zur Arbeit 10 km und nutze dazu ein Auto, meine Frau das andere zum Einkaufen etc.
      Weiterhin verfüge ich über eine eigene Photovoltaikanlage. Für mich wäre ein e-Auto ideal, da ich das im Stadtverkehr praktisch emissionslos fahren kann, die Strecke zur Arbeit locker bewältige und irgendwann einmal pro Woche in der Arbeit oder fast umsonst zu Hause (jedenfalls im Sommer) betanken kann.

      Für hin und wieder längere Strecken nehme ich dann das andere Auto (= Jeep).

      Mithin könnte ich eins der beiden Autos völlig problemlos durch ein e-Auto ersetzen. Die ständige Aufheizerei mit km-Begrenzung und Tankmöglichkeiten mögen für einige relevant sein, für ein einige aber auch nicht. Ich warte noch, bis mein Benziner den Geist aufgibt, dann möchte ich zuschlagen.

      Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox

    • Aber als reines Zweitauto sind die meisten Stromer noch zu teuer. Außer vielleicht die Twizzy
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Renegade: Renegade Limited MY 2020, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS, LED; Ehemals: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

    • hi jacky,

      bei dir passt ja alles, so gesehen schon gut für Dich.

      eigene Anlage, 10 kmchen an/abfahrt.

      dann passts schon, aber was machen die "anderen", die nicht Deine Vorteile haben: ich zähl sie nicht alle auf.

      Sorry und nichts gegen Dich :saint: : Deine Angaben, Wege und was weis ich sind nicht representativ und kompatibel .

      aber auch der twizzy hat ne --je nach Vertrag-- ne Monatsmiete und kaufen für ca. 3 Kilo€ die Batterie....hmmmmmmmmmmm
    • Nun für einige Autofahrer passt es, sollen sie ruhig, wenn sie denn das nötige Kleingeld haben.
      Aber es gibt komische Szenarien, ich denke da so an meine Nachbarn, Straßenparkplatz und wieder ist der Platz unter dem Fenster belegt, also die 50m Kabelrolle rausgeholt.
      Das gibt einen Kabelsalat :D
      Gruß Wilfried
      1.6 E-torQ Schaltgetriebe Longitude/Komfortpaket Erstzulassung 07/2016+PIONEER-MEDIACENTER-F88DAB/NAVI/Rückfahrkamera

      Mein Renegade: MY19 Limited 1.3l T-GDI 110 kW(150 PS) 4x2 DDCT, Uconnect™ 8,4” NAVI Bis 11.2018 1.6 E-torQ Schaltgetriebe Longitude/Komfortpaket Erstzulassung 07/2016+PIONEER-MEDIACENTER-F88DAB/NAVI/Rückfahrkamera

    • batterieelektrisch wird das Angebotsspektrum ergänzen, aber auf absehbare Zeit den Verbrennungsmotor nicht ablösen (können). Hybrid (der, den man nicht ans Kabel hängen muss) wird den Übergang ebnen.

      Wir müssen nur in Deutschland etwa 112 TWh zusätzlichen Strom einkalkulieren (ohne Verlustleistung). Derzeit produzieren wir ca. 650 TWh. Das entspricht einer Erhöhung um 17,2%. Da genug Zeit ist, könnte das möglich sein. Allerdings scheiden in Zukunft Atom- und Kohlestrom aus. Standorte für Windenergie werden schon rar. Wasserkraft, Hausmüll und Sostige dümpeln seit zig Jahren auf kleinem Niveau (Produktion zusammen ca. 60 TWh). Bei der Solarenergie geht bestimmt noch eine Menge, vor allem, wenn mal die DB auf die Idee kommt, den ungenutzten Raum zwischen zwei Schienen zu nutzen (Anmerkung: meine Idee, ich will beteiligt werden). Allerdings werden heute trotz Boom erst 46,2 TWh mit Solarenergie gewonnen. Erdgas liegt derzeit bei 83,4 TWh. Wir müssten also etwa die bereits installierte Leistung aller Solar- und Gaskraftwerke nochmal installieren, um auf den Bedarf zu kommen. Nicht unmöglich, aber zumindest schwierig. Vor allem vor dem Hintergrund, dass wir noch über 300 TWh aus Atom- und Kohlekraftwerken ersetzen müssen.

      Meine persönliche Meinung: das wird noch spannend.

      Prinzipiell finde ich Elektrofahrzeuge klasse. Sie sind leistungsstark und leise. Vielleicht ist der Akkutausch an der Tankstelle doch die vernünftigere Lösung als die Ladesäulen. Aber dafür müssten sich die Hersteller auf ein einheitliches System einigen. Aber dann geht tanken ganz schnell und in einem gewissen Rahmen könnte man sich sogar die Wunschreichweite aussuchen. Aber eine nationale Lösung hilft da mal wieder nicht ....
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      Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

    • Ich sag mal so. Reifen sind ja ganz nett. Aber was ist wenn man einen Platten hat?
      Und das man zum Rad dann auch noch Gummi kaufen muss, das schlägt sich auch finanziell echt übel nieder.
      Und was macht man wenn die Straße aufhört? Wenn man durch eine Tiefebene muss? Und am besten bei Schnee!?!!1!?
      Dieser drang nach dem Rad ist meiner Meinung nach einem grünen Hype geschuldet.
      Ich bleibe bei Schlitten. Viel sicherer, keine Platten und taugt überall!

      Mein Cherokee: Trailhawk 2019, 2.0 Hurricane, Falken Wildpeak AT3WA

    • zitat p.11
      Vielleicht ist der Akkutausch an der Tankstelle doch die vernünftigere Lösung als die Ladesäule
      ==============

      Mag wohl der Gedanke stimmen, aaaaaaaaaaaber:

      ich hab nen neuen , sachmermal 6 Monate jungen Akku..

      was für einen bekomme ich im Tausch????? :schock:
    • ullrich schrieb:

      zitat p.11
      Vielleicht ist der Akkutausch an der Tankstelle doch die vernünftigere Lösung als die Ladesäule
      ==============

      Mag wohl der Gedanke stimmen, aaaaaaaaaaaber:

      ich hab nen neuen , sachmermal 6 Monate jungen Akku..

      was für einen bekomme ich im Tausch????? :schock:
      Da der Akku nicht Dein Eigentum ist, sondern nur zum Zwecke der Entladung für kurze Zeit in Deinem Auto sich befindet, ist es wie mit dem Alter eines Geldscheins. Es ist unerheblich, weil Du für einen 6 Monate alten 50er jederzeit einen neuen, oder einen viel älteren bekommen kannst.

      Und wie bei den Geldscheinen muss es eine Instanz im Hintergrund geben, die alte und/oder unbrauchbare Akkus gegen neue ersetzt, damit immer funktionsfähige Akkus im Umlauf sind.
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    • Akkus altern auch, soll ich das Risiko eingehen und einen --wenn auch aufgeladenen -schon 200 X aufgeladenen Akku gegen meinen nun gerade leer gewordenen neuen Eintauschen???

      Da geht dem dann nach 50 % der versprochenen Leistung die Puste aus und ich steh im Dunkeln??

      NENE ,das kanns doch wohl nicht sein...
    • GUT.

      Zum Glück kannste mich nicht herbeiholen wenn Du liegengeblieben bist.

      By the Way: Probleme herbeibeten:

      Versichert gegen irgendwas biste bestimmt, ne Haftpflicht, nen Rechtschutz, Glasbruch oder Pflegeversicherung, Arbeitslosenvers. Alzheimer … was weis ich..

      Das ist kein herbeibeten??????....doch:

      Ich bin raus, aus Erfahrung weis ich:
      kann wieder in ein kleinkariertes Hacken enden. :whistling:
    • ullrich schrieb:

      Akkus altern auch, soll ich das Risiko eingehen und einen --wenn auch aufgeladenen -schon 200 X aufgeladenen Akku gegen meinen nun gerade leer gewordenen neuen Eintauschen???

      Da geht dem dann nach 50 % der versprochenen Leistung die Puste aus und ich steh im Dunkeln??

      NENE ,das kanns doch wohl nicht sein...
      OMG, das kann man doch heute schon auf jeden Popel-Handy ermitteln, wie gut der Akku noch ist. Jeder bezahlt dann, was er bekommt. Da wird schon heute ein Brimborium drum gemacht mit Eichamt, nachvollziehbarer Ladeleistug und Co.

      Und wenn Dir der Akku (optisch) nicht gefäält, fahr ihn leer und Du bekommst einen anderen. Das ist ja, als würde die Qulaität des genormeten Benzins jemandem nicht gefallen ...
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    • Mal davon abgesehen, dass die Produktion eines E-Autos auch nicht sooo heilig ist und der Strom z.Z. ja nicht nur aus regenerativen Energie stammt, find ich E-Autos gar nicht mal sooo schlecht.

      Neues Konzept mit z.Z. durchaus Kinderkrankheiten.
      Doch glaube ich, dass sich hier in den berühmt-berüchtigten nächsten Jahren viel tun wird.

      Denken wir doch mal zurück, wann wir die ersten PC oder Handys hatten und was binnen weniger Jahre daraus geworden ist. :rolleyes:

      Akku-Wechseln:
      Muss halt 'ne einheitliche Lösung dafür her. Die Bevorratung von Ersatzakkus an den Tauschstationen ist sicher auch so ein Ding, aber wer weiss. Gab mal was bei GRIP dazu (siehe ca. 10:40 Min.):
      rtl2.de/sendung/grip-das-motor…-tesla-model-x-folge-472/

      Bei den letzten knapp 4t km durch die Republik war ich erstaunt, wie viele Ladestationen an Rasthöfen, Innenstädten oder auch in kleinen Orten entstanden sind.

      Vom Klein-bis zum Luxusstromer, 2WD, 4WD, mit und ohne AHK (beim Tesla X 2.200 kg) von abgeriegelt bei 140 bis OpenEnd. Alles schon da. Klar, kostet eben. Ist aber auch nicht anders wie z.B. bei der Jeep-Familie. Je nach Anspruch, Geld und Spass ist vom 2WD Renegade bis zum Trackhawk alles drin. Denke auch - und hab's gehört - dass einige Anhängeranbeiter (Caravan&Co) bei E-Mobilität mitziehen werden (Zusatzakkus und/oder ggf. sogar E-angetriebene Achsen).

      Nachbar hat jetzt einen Hyundai E-Kona. Den find ich gerade auch wegen der Reichweite klasse (den normalen Kona 1.6 AWD haben wir selbst) und z.B. viel praktischer, wie die Firmen i3. Es muss ja nicht immer das superteure Tesla (T)Raumschiff sein.

      Denke, das ich mich beim nächsten (spätestens beim übernächsten) Wechsel der Fahrzeuge sicher auch in Richtung E-Auto umschauen werde. Und vielleicht gibt's dann bereits einen nettes Cabrio a la Camaro/Mustang auf E-Basis. ;)

      Zugegeben. Bis vor gar nicht mal langer Zeit hielt ich von E-Autos recht wenig. Hab aber meine Meinung geändert.

      Mein Cherokee: KL, 3.2, AD I, Limited