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Unterboden und Rost

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    • Unterboden und Rost

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      Hat jemand Erfahrungen mit der Unterbodenversiegelung des Renegade?

      Ich hatte vorher einen Ford Ranger und weiss aus Erfahrung, dass der Unterboden quasi ungeschützt ist. Wenn dieser nicht professionell Versiegelt wird, dann ist er binnen eines Jahres komplett verrostet.
    • Meine Werkstatt war da völlig anderer Ansicht - super Schutz ab Werk, da wollten sie gar nichts machen. Ich habe mich dann druntergelegt, die teilweise ungeschützten Flächen aufgenommen und es do-it-yourself gemacht.
      Ist halt an weng a Sauerei, der Boden unterm Jeep muss gut abgedeckt sein. Und bei mir ist auch nach zwei Duschen danach kein Wasser an meine Haut vorgedrungen.

      Ich würde auch durchsichtigen Unterbodenschutz nehmen; ist später besser kontrollierbar, ob irgendwo was blüht.

      Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox

    • Unsere Renegades kommen aus dem italienischen Werk und dort wird in Bezug auf die Versiegelung - sowohl für Hohlräume und Unterboden - offenbar recht gute Arbeit diesbezüglich abgeliefert. Es sollte also nicht erforderlich sein, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen aber einmal im Jahr würde ich den Zustand, z.B. auf einer Bühne, überprüfen.

      Bei den Importen aus den USA kann etwas besseres Hinschauen, auch bei Neufahrzeugen, nicht schaden, denn dort werden diese "Dinge" etwas lockerer gehandhabt. Beim Wrangler bietet sich auf jeden Fall eine zusätzliche Hohlraumversiegelung an.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
      new-jeep-forum.de/gallery/imag…4529f9ef10b4961ed63a96278
      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • ... "recht" gut kommt schon hin. Wenn man mal drunter kriecht bzw. ihn auf der Bühne hat und schaut, gibt es viele versteckte Ecken, die nur leidlich versiegelt sind. Gerade um die Hinterachse herum (Mist, ich hätte Fotos machen sollen). Auch den schrägen Flächen am Unterboden hat die Nachbehandlung gut getan.

      Klar, rohes Blech ist mit Sicherheit nirgendwo. Aber viele Stellen, wo nur die lackierte Karosserie zu sehen war, ohne einen Hauch Unterbodenschutz. Ich hätte es nicht so gelassen, wie es ist, bin aber auch wegen meinem 60 Jahre alten Drittwagen vielleicht etwas übersensibilisiert.

      Letztes Jahr wurde - ich meine in der "Autobild" - der Rostschutz verschiedener Marken geprüft, auch vom Compass. Wenn ich mich richtig entsinne, war der Unterboden befriedigend bis gut (insbesondere wegen der Verkleidungen), die Schweller auch, aber alles drüber nur ausreichend, insbesondere die Säulen. Der Compass war damit ziemlich im Mittelfeld, beim Renegade wird´s nicht anders sein.

      Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox

    • Zitat jr19:
      Wenn dieser nicht professionell Versiegelt wird, dann ist er binnen eines Jahres komplett verrostet.
      ======

      Glaub ich kein Wort von. :whistling:
      Ein Renegade hat nicht die miese Qualität eines Alfasud, Golf 1.

      Sicher, eine Profiversiegelung ala Sanders hat was, aber wer
      kann/will ein paar Tage auf sein Auto verzichten und die Knete dafür hinlegen.

      Wers besser wie geliefert machen will, leihe er sich eine Hebebühne und Unterbodenschutz zum Kauf.

      Wer Sanders haben will, fahre er nach Matzker in Kolonia und lege genügend Euronen auf den Tisch.

      Aber totschreiben ist nicht rictig.
    • Das obige Zitat bezog sich zwar auf den Ford Ranger, wenn ich das richtig verstanden habe...

      der Rest stimmt - in Bezug auf Renegades - aber durchaus...

      ...mein Omaha Orange hat ja nun schon einiges auf dem Buckel und auch 4 (salzige) Winter hinter sich. Auch hing durchaus mal über mehrere Wochen etwas Schlamm (bzw. dessen Reste) in den Ritzen und Kanten. Rost weist er trotzdem nicht auf.

      Klar nehme ich jede Möglichkeit, wenn mein Rennie auf der Bühne ist, gerne wahr, um mal nach dem Rechten zu schauen. Bisher gibt es aber keinen Grund etwas zu beanstanden.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

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