FCA unterzeichnet Abkommen mit Enel X und ENGIE Gruppe zur Umsetzung neuer Lösungen im Bereich Elektromobilität

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    • FCA unterzeichnet Abkommen mit Enel X und ENGIE Gruppe zur Umsetzung neuer Lösungen im Bereich Elektromobilität

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      FCA schrieb:

      FCA unterzeichnet Abkommen mit Enel X und ENGIE Gruppe zur Umsetzung neuer Lösungen im Bereich Elektromobilität


      Partnerschaft bringt innovative Ladetechnologie und Serviceleistungen für Kunden von FCA. Initiative umfasst auch Forschung und Entwicklung für neue Technologien, mit denen die Gesamtbetriebskosten von Elektrofahrzeugen reduziert werden. FCA kooperiert mit Enel X in Italien, Spanien und Portugal, Zusammenarbeit mit ENGIE erstreckt sich auf 14 weitere europäische Länder. Innerhalb der nächsten zwei Jahre installiert FCA rund 700 Ladestationen für E-Fahrzeuge in seinen italienischen Werken, Verwaltungsgebäuden sowie Forschungs- und Entwicklungszentren. Angestellte können hier zukünftig während der Arbeitszeit ihre E-Fahrzeuge aufladen. FCA arbeitet mit seinen Partnern weiterhin daran, europaweit Trainings- und Elektrifizierungsinitiativen zusammen mit den Händlern umzusetzen. Ausbildungsprogramme für Verkäufer und andere Angestellte der FCA Vertretungen bereits verabschiedet.




      Turin, im Juni 2019


      Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hat mit Enel-X und ENGIE zwei neue Abkommen zur Elektromobilität geschlossen, mit denen Produktion und Vertrieb von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) beziehungsweise vollelektrisch angetriebenen Fahrzeugen (BEV) im Rahmen des Businessplans 2018-2022 unterstützt werden. Durch diese Abkommen werden die Handelspartner von FCA in die Lage versetzt, ihren Privat- und Geschäftskunden innovative Ladetechnologie sowie damit zusammenhängende Servicedienstleistungen anzubieten. Diese Initiative schließt auch Forschung und Erprobung von neuen Technologien ein, mit denen die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) von E-Fahrzeugen reduziert werden.
      Mike Manley, Chief Executive Officer FCA, sagte: „Diese neuen Partnerschaften bauen auf der Strategie zur E-Mobilität auf, die wir letztes Jahr als Teil unseres Fünf-Jahres-Plans bekanntgegeben haben. Wir bauen gerade eine umfassende Struktur von Partnern, Produkten und Serviceleistungen in einer Vielzahl von Märkten auf, mit denen wir die sich schnell entwickelnden Anforderungen unserer Kunden zu Elektro-Fahrzeugen erfüllen und sogar übertreffen."
      Enel X und ENGIE sind weltweit führende Unternehmen des Energiesektors. Die Partnerschaft von FCA mit ENGIE schließt das auf Energiespeicherlösungen spezialisierte Unternehmen ENGIE EPS (Electro Power Systems), mit dem FCA bereits seit mehr als zwei Jahren kooperiert, sowie EVBox ein, ein führendes Unternehmen in der Produktion von Ladestationen. Aufbauend auf der in den vergangenen Jahren entwickelten Technologie, kooperieren beide Partner mit FCA auf allen wesentlichen Märkten Europas, um Privat- und Geschäftskunden innovative Lösungen zu bieten. Die Partnerschaft mit Enel X erstreckt sich auf Italien, Spanien und Portugal. Mit ENGIE arbeitet FCA in Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, der Tschechischen Republik sowie Ungarn zusammen.
      Das primäre Ziel der beiden Partnerschaften ist der Aufbau einer Struktur privater und öffentlicher Ladestationen, mit denen der Absatz zukünftiger E-Fahrzeuge der FCA Marken gefördert wird. Erste Modelle sind Fiat 500 BEV und Jeep Renegade PHEV. Zum Service werden unter anderem Wandladestationen - sogenannte Wallboxes - und dazu passende Software-Lösungen gehören, die Privatkunden entsprechend ihren spezifischen Anforderungen konfigurieren können. Die Partner unterstützen die Kunden von FCA bei Planung, Konfiguration und Installation der Wallbox, übernehmen außerdem anschließend Betreuung und Wartung für die Dauer des Besitzes von Fahrzeug und Ladestation.
      Zusätzlich zum Service rund um private Wallboxes werden Kunden außerdem die Möglichkeit bekommen, öffentliche Ladestationen komfortabel und kosteneffizient zu nutzen. Dazu werden FCA und seine Partner beispielsweise Smartphone-Applikationen entwickeln, die beim Auffinden von öffentlichen Ladestationen helfen und darüber hinaus die Zahlungsabwicklung über die im Fahrzeug integrierte Technologie ermöglichen.
      FCA und seine Partner setzen das Mitarbeitertraining und den Elektrifizierungsprozess im europaweiten Händlernetz fort. Spezielle Ausbildungsprogramme für Verkäufer und weiteres Personal der FCA Handelspartner wurden bereits verabschiedet. Darüber hinaus sind Lösungen zur Ladeinfrastruktur von Ausstellungsbereichen, Kundenparkplätzen, Testarealen und Servicezentren in der Entwicklung. Innerhalb der nächsten beiden Jahre wird FCA rund 700 Ladestationen von Enel X in seinen italienischen Werken, Verwaltungsgebäuden sowie Forschungs- und Entwicklungszentren errichten. Angestellte werden dadurch in die Lage versetzt, ihre E-Fahrzeuge während der Arbeitszeit auf den Firmenparkplätzen aufzuladen. FCA und Enel X werden außerdem ein Pilotprogramm ins Leben rufen, mit dem neue Lösungen und Dienstleistungen rund um die Ladetechnologie entwickelt werden.

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    • Das hört sich erst einmal recht gut an. Es bleibt die Hoffnung, dass die angekündigte Software dann nicht die Kunden braucht, um sich von einer "Beta-Version" zu einem funktionierenden System zu entwickeln. Auch hoffe ich, dass es nicht eine weitere Version des Anschlusses gibt, denn jedes neue Mobilitäts-Konzept hat im "Großen" nur eine Chance, wenn es standardisiert wird und niicht jeder Konzern einen Sonderweg geht.

      Trotzdem ist das ein durchaus richtiger Ansatz - E-Mobilität funktioniert halt nur mit entsprechender Infrastruktur und Fragen über Gesamt-Energieeffizienz und bestimmt auch bezüglich der Gesamtkosten von Individual-Mobilität müssen dann wohl erst einmal ausgeklammert werden.

      Gruß Pete

      p.s. Ob die aktuele Akku-Elektro-Technik sich im Individualverkehr der Massen durchsetzen wird, ist für mich trotzdem noch mehr als fraglich. Für eine Übergangsphase mögen hybride Systeme aber durchaus ihre Berechtigung haben.
      gesendet von Pete
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