Cherokee Facelift Testfahrt führt zu Fragen

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  • Cherokee Facelift Testfahrt führt zu Fragen

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    Gestern bin ich zum ersten Mal mit dem Cherokee KL Facelift gefahren.
    Ich war erstaunt wie viel sich getan hat. Ich kann es nicht immer genau an etwas fest machen, aber zu mir passt er so wesentlich besser als die vorherige Version.
    Der Kofferraum ist endlich so groß, dass ich den Kinderwagen eingeklappt einfach rein legen kann, anstatt ihn auseinander bauen zu müssen.
    Ich sitze bequemer und habe deutlich mehr Platz nach oben und zur Seite.
    Rundherum ein echte Verbesserung.
    Was für mich gar nicht geht ist der Diesel Motor. Der geht zwar gut ab und ist auch sparsam (7,6l hab ich im durchschnitt gehabt) aber er ist laut und dabei unangenehm plärrend. Es mag auch an der Automatik liegen, aber auch wenn ich ihn noch einen Gang höher geschaltet hab, wurde es nicht wesentlich besser.
    Daher bin ich froh dass der Trailhawk, der als nächster Jeep in Frage käme, den neuen Benziner hat.
    Ich bin wirklich angetan vom 'neuen' KL und Jeep hat auf seine Kunden gehört, alle Verbesserungen basieren auf Kritik.
    Dazu die sportliche Lage auf der Straße plus sehr guten Geländefähigkeit beim Trailhawk (einziger Jeep außer dem Rubicon mit hinterem diff lock!). Eigentlich ein no brainer.

    Bei mir ist letztlich die Frage, groß oder klein, Grand oder Cherokee.
    Nun werden mittlerweile selbst Grand Cherokee Trailhawk MY19 Neuwagen für 49.000 angeboten. MY17 Trailhawks gibt's regelmäßig für knapp unter 40.
    Der Cherokee Trailhawk fängt laut interner Liste bei 49.000 an.
    Wenn da noch was abgeht, aber Extras die eh drin sind obendrauf kommen, wird er sich preislich trotzdem nicht sehr unterhalb des Grand bewegen.
    Das vermiest mir ein wenig die Entscheidung für einen KL.

    Zusätzlich kommen die Informationen über ernste Probleme mit Getriebe und Co nach wenigen Jahren, die nicht wenige im Netz, auch hier, berichten.
    Klar, über den WK2 gibt es auch viele Horror Geschichten. Aber eben auch noch viele vom ersten Modelljahr 2011 auf der Straße.

    Würdet ihr KL Fahrer euch nochmal für einen KL entscheiden? Ist er ein Wagen den man auch 10 Jahre fahren kann?
    Und hat Jeep auch innen nachgebessert?
    Das sind die Fragen die ich mir stelle.
    Vielleicht hat ja jemand ein paar Gedanken.

    Mein Renegade: Ein 4x4 Limited, MY18, Automatik, 170 PS Benziner mit Alles und Scharf in Granite Chrystal. SchnickSchnack: Grabber AT3 in 215/70r16, Thule Wingbar Edge​​

  • ob GC oder Cheroker, ich Denke, das hängt ab, ob Du die "Größe" des GC benötigst?
    Der GC hat einfach mehr Platz und die Verarbeitung ist nochmal nen Tick besser als im C, aber
    der Kofferum ist kaum Größer..
    Der V6 im GC klingt natürlich viel bsser als der kleine 4-Zylinder, dennoch ist auch der V6 kein "Leisetreter".

    Verbrauch, nun, im GC liegt der durchschnittliche Verbrauch bei ~ 10 - 11.0L.

    Der GC ist halt ne Klasse über dem KL, von daher, stell Dir die Frage :
    - brauche ich wirklich soviel mehr Platz auf den Bänken, bei fast gleichem Kofferraum ?
    - und die höheren Unterhaltskosten (Versicherung, Steuer, Sevice, Stritverbrauch) gegenüber dem KL
    - der GC wiegt min. 2.4 tonnen, darf aber bis zu 3.5 Tonnen ziehen.

    Grüße
    .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

    Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

  • Auch, wenn mein Renn-SUV schon seit Langem unbewegt vor bzw. in der Garage steht, hat mich diese Frage mal wieder zum Einloggen ins Forum bewegt..............!

    Meine Antwort darauf ist einfach = ich würde mit Ist = heute dem neuen KL Trailhawk den Vorzug vor dem GC geben.
    Wie Guzzi bereits schrieb, bekommst Du mit dem "neuen" KL ein deutlich überarbeitetes und nur unwesentlich platzeingeschränktes Fahrzeug gegenüber dem GC.
    Allerdings aus meiner Sicht nur mit dem "neuen" Vierzylinder-Benziner, einen 6-Zylinder wird es ja nicht mehr geben.
    Aber unterm Strich ist der neue KL z.Z. einfach das modernere Auto !

    Wo ich damals vom seinerzeitigen KL (MJ 15) zu einem GC (MJ 17) gewechselt habe, geschah das aus FCA-Sonderangebotsgründen aber auch aus Ärger über die seinerzeit - für mich - beengten Kofferraumverhältnisse. Allerdings habe ich dann doch gemerkt, dass der GC recht unhandlich war - u.a. empfand meine Frau das Einsteigen immer wie in einen LKW.
    Naja, dann kam die Diesel-Diskussion und i8ch war eigentlich froh, dass ich aus dieser "Nummer" wieder ohne Einbußen heraus kam.
    Einen 6-Zylinder-Benziner konnte man mir damals zu gleichen Konditionen nicht bieten, ein SRT war nie ein Thema.
    So ist es dann der damals ganz neu erschienene Stelvio geworden........!

    Den fahre ich wahrscheinlich noch bis Juni 2021 (sofern mir mein Händler nicht irgendeinen Super-Deal anbietet), danach schaue ich mich neu um.
    Ev. wäre da ein Stelvio XL oder eben der kommende GC (WL) überlegenswert oder eben was ganz Anderes.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Hm. Interessant ist dass ihr beide den Kofferraum nicht als wesentlich kleiner empfindet. Meinem Gefühl nach hat der Grand einen deutlich größeren Kofferraum, auch gegenüber dem facelift. Ich hatte aber beide nur als Mietwagen. Muss mal zeitnah wieder in einen wk2 steigen.
    Schauen wir mal auf die offiziellen Zahlen.
    Grand Cherokee 800l
    Cherokee 448l
    Naja.... Das ist zumindest nach Litern ordentlich.

    Vermutlich wird am Ende auch ein bisschen entscheiden, für welche ich ein besseres Angebot bekomme. Für einen MY19 Cherokee will ich nicht mehr zahlen als für einen MY18 Grand Cherokee. Das wäre absurd.

    Mein Renegade: Ein 4x4 Limited, MY18, Automatik, 170 PS Benziner mit Alles und Scharf in Granite Chrystal. SchnickSchnack: Grabber AT3 in 215/70r16, Thule Wingbar Edge​​

  • Nur 448 l beim neuen KL ?
    Ich dachte, man konnte ihn auf um die 500 erweitern !

    Naja, natürlich hat der GC rein zahlenmässig deutlich mehr Kofferraum.
    Aber bitte beachte dabei auch die "Ausnutzbarkeit".
    Beim KL kannst Du ja die Rückbank vorschieben, beim GC nur die Steilheit der Lehne verändern.

    Dadurch empfand ich jetzt das Kofferraum-Abteil vom neuen KL schon wesentlich größer als er vorher war und eben nicht mehr mit dem Unterschied zum GC.

    Andererseits merkt man es ja erst dann richtig, wenn man damit fährt.
    Ich hatte vergangene Woche nur mal die Gelegenheit, in diesen neuen KL reinzuschauen.
    Da war halt mein Empfinden so......!
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  • Erwin schrieb:

    Nur 448 l beim neuen KL ?
    Ich dachte, man konnte ihn auf um die 500 erweitern !
    Jetzt hab ich nochmal nachgeschaut und bin wirklich irritiert.
    Ich hab die 448l aus der deutschen Preisliste für den 2019er. Aber in deutschen reviews heißt es 570 Liter...
    Verwirrend.

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  • Als wir damals (2015) zu Jeep gefahren sind, sind wir eigentlich wegen dem GC hin, der mir schon immer gut gefallen hat. Dort trafen wir auf den damals neuen KL, den wir bisher nicht gekannt haben.
    Nach mehreren Probefahrten und dem dezenten Hinweis meiner Frau, dass wir nur noch zu zweit unterwegs sind, da die Kinder bereits erwachsen waren, haben wir uns für den KL entschieden, der vom Dashboard und der Sitzqualität her, dem GC sehr ähnlich ist.
    Diese Entscheidung haben wir nie bereut, obwohl mir der GC immer noch sehr gut gefällt.

    Wer wegen kleiner Kinder, Riesenhunde oder geschäftlich einen maximal großen Kofferraum benötigt wird sicherlich eher zum GC tendieren, sofern es ein wirtschaftlich halbwegs vergleichbares Angebot gibt. Aber Ausstattungs- und Modelljahr "bereinigt" wird es m.E. immer einen deutlichen Preisunterschied geben, es sei denn, man entscheidet sich beim GC für ein deutlich älteres Modell.
    Mein aktueller Favorit ist eindeutig der neue KL mit dem neuen Benziner, den es in diesem Jahr geben soll.
    Wie FranklinFlyer richtig geschrieben hat, hat Jeep seine Kunden erhört und im Facelift des KL genau die wenigen Kritikpunkte ausgemerzt, die es bisher gegeben hat. Ich persönlich bin immer noch sehr begeistert von meinem 15er Indianer, der mit Vollausstattung auch aktuell noch keine Vergleiche zu scheuen braucht. Aber auf den Facelift bin ich schon sehr neugierig, auch wenn ein Fahrzeugwechsel bei uns frühestens 2024 angedacht ist.
    2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 2.0 l D mit 170 PS und 9-Gang-Automatik, AD I, Winter-, Navi- & Soundpaket, alle Assistenzsysteme.
    Nebenbei fahren wir: Audi TT Roadster Quattro 8N, Handschalter mit 225 PS sowie eine Honda Shadow 1100 ACE SC32 (made in USA) Bj.1995.


    Lebensmotto: Geht nicht, gibt's nicht !

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • wenn du Zeit hast warte bis der Cherokee Benziner Fahrbar ist und entscheide dann... ich fand vom Fahrkomfort her ist der GC besser... nicht so rumplig... Einstiegsmäsig ist er etwas höher als der Cherokee ( fast schon zu hoch meiner Meinung nach ) Geländetechnich wird der GC Trailhawk dem Cherokee überlegen sein auch als zugfahrzeug ( was bei uns dann doch mit den ausschlag gab ) wenn einer rumsteht ist ein gc Trailhawk 3.6 290 PS Benziner eine Testfahrt wert ( ich find den Motor Spitze ) auf alle fälle nicht älter als Modelljahr 2018 nehmen da sind die auf den neuesten stand gebracht worden ( oder wars schon 17 bin mir da nicht so sicher ) Achtung nur der Trailhawk V6 hat Differenzialsperren hinten die anderen V6 nicht... Beim Diesel haben ab Trailhawk Sperren oder der Limited mit Offroadpacket.

    Mein Auto: Jeep Grand Cherokee Overland 3,6l Benzin, Walnut Brown, Leder Beige / Lancia Voyager Gold 2,8l Diesel, Maximum Steel Metalic, Leder Schwarz

  • Meine Meinung zu diesem Thema:

    Ich kann jetzt sagen: ich hatte sie alle. Erst einen 16er Cherokee Nighteagle, dann - wenn auch kurz - den Facelift und nun einen GC S.
    Der Facelift ist schon gegenüber dem Vorgänger innen aufgewertet, allerdings hauptsächlich im Bereich des Cockpits. Der Rest ist wie gehabt. Der Kafferraum ist auch nicht wirklich viel größer, hier hat man lediglich eine seitliche Ausbuchtung wegrationlisiert, gleichzeitig übrigens mit der seltsamen Halteschiene für das optional erhältliche Staubag. Dafür ist der Motor (Diesel) merklich lauter im Facelift, ist mir driekt bei der ersten Fahrt aufgefallen und hat etwas mehr Antritt von unten.
    Nachdem ich das Auto zurückgab - ich schrieb ausführlich darüber -, habe ich nun einen GC, Sondermodell S. Ein Traum. Der V6 Diesel ist aus meiner Sicht ein Quantensprung vom 2,2 Liter entfernt, sowohl was die Performance (570Nm!) als auch und vor allem die Laufkultur betrifft. Der seidenweiche Lauf lässt im warmen Zustand keinen Diesel vermuten und auch der Kaltlauf ist wesentlich dezenter. Ich würde nicht zurücktauschen wollen, auch wenn der Verbrauch ca. 1,5 - 2Liter höher ist. Dafür ist das Auto innen erheblich größer und hat auch den wesentlich größeren Kofferraum. Da gibt es gar keine Frage!
    Lasse ich die Harman-Kardon-Anlage mit der integrierten Noise Cancelling Funktion laufen, ist vom Motor garnichts mehr zu hören.
    Natürlich ist das ein Schiff. Und ich hatte als Stadtbewohner auch meine Zweifel wegen der Parkplatzsituation. Jedoch bisher keine wirklichen Probleme. Der Längenunterschied zum C sind ja auch nur 20cm - die sind nicht wirklich entscheidend. Aber ich bin sehr froh, wie alles gekommen ist.
    Hol dir den GC, du wirst es nicht bereuen.

    Viele Grüße, Tom
    Ehemals: 2016 Cherokee Night Eagle, Brilliant Black, 200 PS, 9-Gang Aut., Active Drive I, Navi & Sound Paket, Winter Paket
    Jetzt: Grand Cherokee S in Weiss, volle Hütte ausser Luftfederung

    Im Sommer: HD FatBob 103 mit ScreaminEagle Stage IV Kit und mildem Custom- Umbau.

    Mein Grand Cherokee: 2018 Grand Cherokee Sondermodell S

  • Wobei ich der Meinung bin, dass man auch beachten sollte, ob man die Offroad-Fähigkeiten eines GC auch wirklich braucht.............?
    In der kurzen Zeit, wo ich den GC hatte, bin ich nicht einmal damit durch die Eierpampe gefahren und die Jahre zuvor mit den den beiden KL`s auch nicht.
    Folglich vermisse ich z.B. jetzt, wo mein Alfa "nur" dieses HighTec-"Q4" hat, fehlende Offroad-Fähigkeiten überhaupt nicht.

    Und dann wiegt der GC ja fast 2,5 Tonnen, vollbringt zugmässig aber auch keine Wunder.
    Meines Wissens ist FranklinFlyer Berliner, da ist man mit dem KL bestimmt flexibler unterwegs.
    Jedenfalls hatte ich das so empfunden, wo ich mit dem GC in den Parkhäusen und Parklücken am Ku`damm unterwegs war - das Einparken war da nicht immer einfach..............!
    Vorher mit dem KL und auch jetzt mit dem Alfa überhaupt kein Problem.

    Wobei mein GC, den ich kurze Zeit hatte, das MJ 2017 war.
    Möglicherweise wurden danach lenkungsmässig nochmal Verbesserungen unternommen ?
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • ich glaube ja hatte vor meinem mal ne Probefahrt 2015 oder 16 da kam mir der GC sehr unhantlich vor ... mein aktueller jedoch nicht.... derwirkt doch recht Handlich... wovei ich fast nur grosse Autos fahre.... der Vojager isz 5.20 und meine Transporter 4.90... da ist der GC schln der kleinste ^^

    Mein Auto: Jeep Grand Cherokee Overland 3,6l Benzin, Walnut Brown, Leder Beige / Lancia Voyager Gold 2,8l Diesel, Maximum Steel Metalic, Leder Schwarz

  • Natürlich ist so eine Entscheidung auch eine Geschmackssache. Und selbstverständlich brauche ich keinen GC, nicht einmal einen C, denn ich bin zu 80% der Zeit allein damit unterwegs. Aber...ich finds geil. Habe auch im Neuköllner Karstadt-Parkhaus keine Probleme, wenn ich in das 5. Obergeschoss zum American Fitness fahre - nur einen Drehwurm.
    Aber selbst mein verkäufer, der einen Stelvio fährt, ist etwas neidisch wegen der Soundanlage. Und Hand aufs Herz - für einen Fan von US Cars kann es eigentlich nur den GC geben. Oder den Wrangler - aber der ist nun wirklich unpraktisch.
    Ehemals: 2016 Cherokee Night Eagle, Brilliant Black, 200 PS, 9-Gang Aut., Active Drive I, Navi & Sound Paket, Winter Paket
    Jetzt: Grand Cherokee S in Weiss, volle Hütte ausser Luftfederung

    Im Sommer: HD FatBob 103 mit ScreaminEagle Stage IV Kit und mildem Custom- Umbau.

    Mein Grand Cherokee: 2018 Grand Cherokee Sondermodell S

  • Kuoza-Tom schrieb:

    Oder den Wrangler - aber der ist nun wirklich unpraktisch.
    :D

    Gruß Thomas
    Jeep Renegade Limited MY16 2,0 Multijet AT, Anvil/Schwarz MySky, Eibach LiftKid
    Jeep Wrangler Rubicon JLU MY18, 2,2 CRD, Schwarz mit Launch Paket und Dual Top mit leichter Modifikation
    Mitglied im JCD
    Stammtisch Rhein-Berg

    Grüße aus dem Bergischen Land

    Mein Auto: Wrangler Rubicon JLU MY18, 2.2CRD black, Launch Paket, DuoTop, etwas modifiziert

  • Das facelift war mit dem Modelljahr 2017, das neue Uconnect leider aber erst 2018.
    Die 75th Anniversary edition aus dem Modelljahr 2016 hat das facelift auch schon und ist dem Trailhawk fast gleich, bis auf das fehlende Quadra Drive. Er basiert nämlich auf dem Limited und da musst du das Offroad Paket dazu buchen um vom Quadra Trac 2 (ohne Limited slip hinten) auf Quadra Drive 2 (mit limited slip hinten) zu upgraden.
    Ob die Lenkung mit dem facelift auch verändert wurde, weiß ich nicht.

    Ich schaue beim GC ab Modelljahr 2017, nur modelle mit Quadra Drive II. Also Trailhawk und Overland. Aber beim Overland müsste ich schon wieder das basteln anfangen, allein die riesen Felgen das ganze chrom müssen für mich weg.
    Und die Offroad Verwendung ist da und das Verlangen wächst bei mir mit dem Fahrzeug.
    Daher wird es sicher ein Trailhawk, ob KL oder WK2.

    Vielen Dank für all eure Anregungen und Berichte!!!

    Ich bin mir auch bewusst dass ich die eierlegende Wollmilchsau unter den Geländewagen suche. Die Kiste soll in Berlin eine praktische Familienkutsche sein, meine beruflichen Autobahn Touren nach NRW und Bayern angenehm machen, mich zu meinen Outdoor Aktivitäten im Umland bringen, ein Reisemobil durch Europa sein, mir Geländewagen Touren über die Alpen, Norwegen und auf Sardinien ermöglichen und der regelmäßige grocery getter meiner Frau sein. Und dabei nicht soviel kosten wie eine Eigentumswohnung.
    Mir scheinen da beide Cherokees perfekt. Ich werde kommende Woche mal einen MY18 Grand Cherokee Trailhawk Probe fahren wenn es hinhaut. Und hoffentlich bald ein Spruchreifes Angebot für einen KL Trailhawk auf dem Tisch haben, dann weiß ich hoffentlich mehr.

    Mein Renegade: Ein 4x4 Limited, MY18, Automatik, 170 PS Benziner mit Alles und Scharf in Granite Chrystal. SchnickSchnack: Grabber AT3 in 215/70r16, Thule Wingbar Edge​​

  • Kenne den KL Facelift nicht, würde aber wieder einen KL nehmen.
    Der GC ist mir zu groß (2 Personen ), unabhängig vom Unterhalt.
    Trotz eines A6 im Haushalt, darf mein 5 Jahre alter KL immer wieder gerne lange Reisen etc. bewältigen, der Sitzkomfort ist nach wie vor immer noch super und ein üppiger Einkauf im Baumarkt ist auch möglich (260cm lange Gipskartonplatten hat der geschluckt mit bissel zutun), zur Not dann halt Anhänger an die AHK.
    Und auf 10 Jahre würde ich mich nicht festlegen wollen, obwohl ich grundsätzlich meine Sachen und auch andere Gerätschaften lange nutze.
    Jeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS Automatik

    Mein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK

  • Vorab:
    Wir fahren seit einiger Zeit einen 2014er Limited mit V6 Benziner.

    Ich bin Benzin-Fan.
    Als wir mit dem KL liebäugelten gings auch zum Händler und wir fuhren den 2.2 Diesel. Sorry, aber dieser Diesel bekräftigte meine Vorliebe für Benziner. 6 und 8 Zylinder mag und mochte ich schon immer.

    Ich identifiziere mich nicht so stark mit einer Marke und einem Modell, dass ich Nachteile verteidige oder mich einfach damit abfinde. Mit dem derzeitigen KL bin ich zufrieden. Er gefällt mir. Er hat keine Macken. Ein komfortabler Reisewagen. Der 3.2 Benziner ist kräftig und laufruhig. Ggf. werde ich dem Benziner eine LPG-Anlage gönnen. Die Anhängelast und das Drehmoment reichen locker für den Pferdeanhänger. Ins grobe Gelände muss ich nicht. Ich fahre Autos (egal ob Neuwagen oder Gebrauchter), die mir gefallen, da ist mir der Wertverlust schnuppe.

    FranklynFlyers Fragen. Zumindest die ersten 2 davon:

    Ist er ein Wagen den man auch 10 Jahre fahren kann?
    • Der alte KL ist ein klasse Wagen, den ich u.a. aus den oben beschriebenen Argumenten gerne lange fahren werde.


    Würdet ihr KL Fahrer euch nochmal für einen KL entscheiden?
    • Nein. Der neue KL wird es nicht mehr.
    • Das "polarisierende" Design des alten KL gefiel mir schon immer gut; besser wie das Facelift. Hier hat der KL die Front m.E. zu sehr in Richtung GC und Compass angepasstund das Heck gefällt mir einfach nicht mehr so gut.
    • Benziner nur noch als 4 Zylinder.
    • Anhängelast: Ein Minus von knapp 500 kg (!) vom 3.2 (2.200 kg) zum 2.0 (1.710 kg).
    Aus dem Hause Jeep könnte es ein GC werden. Dann aber eher das nachrückende Modell und dann ggf. auch nicht mehr unter FCA, die sich im Service m.E. (man mus ja nur mal hier lesen) mit Ruhm bekleckern.

    Mein Cherokee: KL, 3.2, AD I, Limited