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Jeep Service - Rädertausch bei 4WD

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    • Jeep Service - Rädertausch bei 4WD

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      Eine Frage an die 4x4 - Fahrer:

      Was macht Eure Werkstatt beim jährlichen Service mit den (Ganzjahres-) Reifen?
      Werden sie generell von hinten nach vorne getauscht oder nur nach Sichtkontrolle und entsprechenden Verschleiß?
      Und wenn ein Tausch erfolgt, sind die Reifen dann auch ausgewuchtet oder muß das extra beauftragt werden?
    • ?? HÄ ??
      Und was macht Dein Auto bei schlechten Reifen auf der Vorderachse, wenn Wasser auf der Straße ist?

      Das ist vollkommen Unlogisch!
      Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!

      Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.

      Mein Renegade: JEEP Renegade Trailhawk 8DW, 400, 7KV, 140, NHS, 452, 623, 8FT, 7KY, 7KW, 412, 149, 5CJ

    • Als ich noch die Goodyear 4 seasons draufhatte, wurden die bei meiner Werkstatt des Vertrauens regelmäßig getauscht von Vorder- zur Hinterachse. Die Sägezahnbildung war bei den Ganzjahresreifen aber auch extrem! Frisch ausgewuchtet waren sie dann auch immer.

      ...nur fliegen ist schöner! :rolleyes:

      Mein Renegade: 2015er Renegade 2.0 Multijet 120 PS 4x4 Longitude "Winter Edition" in carbon black

    • Die Hinterachse ist meiner Kenntnis nach für die Spurstabilität entscheidend, beim Fahrsicherheitstraining hatte ein Teilnehmer die schlechteren Reifen hinten und hat sich auf der nassen Fläche wie ein Kreisel gedreht, obwohl er vorne neue Reifen hatte.
      Das alles natürlich unter der Voraussetzung, generell brauchbare Reifen zu haben, wobei ich auch zwischen vorne und hinten wechsele, bei meiner relativ geringen Fahrleistung ist der Unterschied zwischen den Reifen gering.

      Mein Renegade: Jeep Renegade MY17 Nitro 1.4 Multiair 2WD DCT 6, Glacier metallic, Navi VP2

    • Ich war nach ca. 12 tsd. km einfach so, unabhängig von der Durchsicht, beim Reifenservice in der Nähe. Wollte nach Termin zum achsweise Reifen tauschen fragen, wurde sofort gemacht.
      Inkl. Auswuchten und Wartekaffee 48 €.
      Die Empfehlung alle 12 tsd. Kilometer Räder tauschen stand so im Handbuch.
      Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
      bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
      Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

      Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio

    • The Grinch schrieb:

      ?? HÄ ??
      Und was macht Dein Auto bei schlechten Reifen auf der Vorderachse, wenn Wasser auf der Straße ist?

      Das ist vollkommen Unlogisch!
      Die Antwort wurde der Spur nach ja schon gegeben. Fahrdynamisch entlastet das Auto bei den meisten Bewegungen (Bremsung, Kurvenfahrt, Bremsung in Kurven, Aquaplaning...) auf der Hinterachse und steht dort am sensibelsten. Wenn dazu noch schwacher Grip durch schlechtes Profil kommt, kann es die Hinterachse leichter wegziehen bzw. bei Nässe aufschwimmen lassen, was einzufangen für die Meisten sehr anspruchsvoll wird und schlechtestenfalls zum Abflug führt. Schlechtes Profil auf der Vorderachse führt auf Schnee allenfalls zu Anfahrtsproblemen (weniger bei 4x4), was schlechtestenfalls dazu führt, dass Du stehen bleibst. Such Dir aus, was Dir lieber ist. Daher immer die besseren Reifen auf die Hinterachse und die vorderen Reifen einfach nicht schlecht (<3mm) werden lassen!
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • eVent schrieb:

      Schlechtes Profil auf der Vorderachse führt auf Schnee allenfalls zu Anfahrtsproblemen (weniger bei 4x4), was schlechtestenfalls dazu führt, dass Du stehen bleibst.
      Ähm, also der Lenkung würde ich da schon etwas Aufmerksamkeit schenken. In der Kurve mangels Traktion gerade aus weiterschieben ist jetzt auch net sonderlich prickelnd.

      Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD; in Bestellung: Trailhawk 4xe mit allem außer Schiebedach

    • Ich bin zwar kein Physiker, aber ... der Schwerpunkt liegt doch vorne - Motor u.a.; auch beim Bremsen ist die Gewichtsverteilung zu ca. 75-80% vorne. Lediglich beim Beschleunigen rutscht der Schwerpunkt etwas nach hinten.
      Auch das wichtigste zum Kurvenfahren liegt vorn: die lenkbaren Räder.
      Und wo der Schwerpunkt incl. Lenkung ist, ist der Grip notwendig, da dort die meisten Kräfte wirken.
      Ergo gute Reifen vorne.
      Und für Kurven: wenn die Vorderräder die Richtung bestimmt haben, laufen die Hinterräder einfach in etwas engerem Radius hinterher (außer man gibt Gas mit Heckantrieb, ist man aber selber Schuld, wenn man keine Kurven fahren kann).

      Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox

    • Toy4ever schrieb:

      eVent schrieb:

      Schlechtes Profil auf der Vorderachse führt auf Schnee allenfalls zu Anfahrtsproblemen (weniger bei 4x4), was schlechtestenfalls dazu führt, dass Du stehen bleibst.
      Ähm, also der Lenkung würde ich da schon etwas Aufmerksamkeit schenken. In der Kurve mangels Traktion gerade aus weiterschieben ist jetzt auch net sonderlich prickelnd.
      Wenn die Reifen vorne so schlecht sind, dass das Fahrzeug untersteuert, hat man etwas ganz entschiedenes falsch gemacht...,
      wenn aber die Hinterräder nicht den Reserven der Vorderräder folgen können, dann zieht der Arsch weg, das beherrschen Durchschnittsfahrer schlechter als der Umgang mit Untersteuern, was sich mit Gaswegnahme und Auskuppeln intuitiver einfangen lässt. Also auf der Schleuderplatte damals war der Erfolgsschnitt der Gruppe sehr überschaubar, je kürzer der Achsstand, desto schlechter.
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • Jacky schrieb:



      Und für Kurven: wenn die Vorderräder die Richtung bestimmt haben, laufen die Hinterräder einfach in etwas engerem Radius hinterher (außer man gibt Gas mit Heckantrieb, ist man aber selber Schuld, wenn man keine Kurven fahren kann).
      Wenn die leichte Achse nicht den Vorderreifen folgen will, da der Anpressdruck geringer und der Grip aufgrund dem schlechteren Profil in Verbindung mit Nässe für zusätzlichen Auftrieb sorgt ist sense! Hab gerade gesucht, die Einschätzung ist heute noch die selbe wie vor 20 Jahren....merkwürdig wie sich manche Gerüchte hartnäckig festbeißen.
      Bilder
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    • Jacky schrieb:

      die wie Papa bisher immer über Kreuz wechselt.
      ... aber dabei aufpassen - viele Reifen heute haben eine vorgeschriebene Rollrichtung. Insofern funktioniert das "über Kreuz wechseln" nicht in jedem Fall!

      Ansonsten sind die Aussagen zur "Bevorzugung" der Hinterachse richtig. Dass die Vorderachse nicht auf "Slicks" oder überalterten Reifen unterwegs sein darf, sollte allerdings auch klar sein.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Jipp, ich habe das auch lange nicht in die Birne bekommen, warum denn hinten die besseren Reifen drauf sollen.

      Die Begründungen waren schon ganz richtig, die Hinterachse ist für die Spurstabilität/Seitenführung hauptverantwortlich...und das öfter als man denkt.

      Ich hatte schon Gelegenheit im Rahmen von Reifentests sowas auf abgesperrter Strecke auszuprobieren, ich war baff erstaunt wie oft das Heck bei einfacher Kurvenfahrt auf Schnee ausgekeilt hat!

      Natürlich gehört auch auf der Vorderachse ab 3mm bald Mal ein frischer Reifen drauf, keine Frage!

      Mein Compass: Jeep Compass Trailhawk, MY19, 2.0 Multijet 170 PS, 4WD Low, 9-Gang-Automatik, Schwarz-Metallic, Xenon, abnehmbare AHK

    • @eVent Jetzt weiß ich wenigstens mal, warum das so ist, wie es sich in der Praxis auswirkt, habe ich ja sehr deutlich gesehen, wobei bei regelmäßigem Wechseln von vorne nach hinten auch kein allzu großer, problematischer Profilunterschied zwischen den Reifen entstehen sollte.

      Mein Renegade: Jeep Renegade MY17 Nitro 1.4 Multiair 2WD DCT 6, Glacier metallic, Navi VP2

    • Diese Modellveranschaulichung verfolgt zwar ein anderes physikalisches Phänomen, aber es zeigt anschaulich, was sich auf der Heckachse so tut...
      facebook.com/diplyhumor/videos/822698707871734/
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • Es geht da hauptsächlich um das last verhalten wenn du Bei zu viel Geschwindigkeit noch zusätzlich vom Gas gehst wird die Hinterachse entlastet und wenn dann noch vorne die besseren Reifen auf dem Größeren Gewicht drauf sind dreht sich das Auto um die Achse wo mehr Grip ist . Sprich das Heck bricht aus .
      Und ein ausbrechendes Heck will bei einem Fronttriebler niemand haben .
      und im gegensatz zum Hecktriebler der sich beim Gas wegnehmen stabilisiert wird der Frontler immer noch böser je mehr Gas man wegnimmt .
      Das ist natürlich erst wenn mann es richtig übertrieben hat aber..
      Chrysler und Jeep Fan
      Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
      außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

      Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

      Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß