Immer was anderes

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    • Immer was anderes

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      Heute mal wieder auf der Autobahn unterwegs gewesen.

      Auf der Hinfahrt , freie Bahn, ergo, so zwischen 180 und 200 ging es voran, musste dann zweimal in Folge etwas stärker bremsen, beim dritten mal, Flattern im Lenkrad. Nach ein paar Kilometern war es wieder weg, zumindest bei nicht mehrfachem Bremsen in Folge.

      Dann Abfahrt raus, stehe an der Ampel, da kriecht mir so ein Geruch von verbranntem Öl in die Nase. Erst nix draus gemacht, weil ich dachte, wird einer vor mir sein, der sein Öl verbrennt.

      Rückfahrt auch zügig unterwegs, Stau, Bremse normal nur wieder dieser Geruch.

      Daheim, Peilstab raus und dran geschnüffelt, riecht total verbrannt. Öl vor 5.000km gewechselt. Allerfeinstes Liqui-Moly, extra auf Freigabe für Jeep geachtet.

      Gesamtlaufleistung 35.000 km.

      X( X(
      GC WK2 03/2016 3,0 Overland schwarz.

      Mein Grand Cherokee: Grand-Cherokee Overland Erstzulassung 03/16 3,0 Diesel

    • rp_BOT schrieb:

      Wollte eigentlich gestern zum Freundlichen, war aber verhindert. Da er das erst seit der Letzten Inspektion macht, habe ich eine(n) nicht dichte Ablassschraube oder Ölfilter in Verdacht.
      wenn kein Ölverbrauch feststellbar ist, dann kanns auch von den Bremsen gekommen sein.
      Denn, so wie Du schreibst, warn die Bremsen "überlasetet", daher auch das "schlagen/rütteln" im Lenkrad beim bremsen (unwucht der Scheibe(n) )
      Btw. rechne damit, wennde noch die eine od. andere "Starke" Bremsung machst, dass dann die Scheiben "hin" sind..

      Die Bremsen am "normalen" GC sind für Highspeed Fahrten ungenügend :(

      Grüße
      .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

    • Meine Betriebsanleitung meint bloß, dass unter „erschwerten Bedingungen“ ein Ölfilter- und Ölwechsel alle 5.000 km notwendig sei.
      Und es gibt m.E. dann natürlich auch die Möglichkeit, dass die Notwendigkeit bei Deinem Bomber so in der Mitte liegen könnte. Dem Pott ist Stau ja nun nicht wirklich fremd und ob Du viele kurze Fahrten dabei hast, weißt Du am besten. Staub hingegen ist dort ja seit 40 Jahren kein Thema mehr ;)
      Das mit dem „stärker bremsen“ würde ich nach Möglichkeit vermeiden. Ich hatte zwar auch schon das Missvergnügen auf der AB, aber bei 130 km/h, wobei ich feststellen konnte, dass die Bremsen super ansprechen. Aber man kann die bei dem 2,8t Schiff schnell überfordern, wenn man nicht die SRT- oder Trackhawk-Bremsen hat. Leider ist die einzige Möglichkeit die nicht zu überfordern der Verzicht auf Geschwindigkeiten über 160 km/h, wenn die Pläne nicht frei ist. Die Amis nennen diese Autos nicht umsonst Trucks.


      Zitat Betriebsanleitung Modelljahr 2018:
      Wechseln Sie das Motoröl und den Motorölfilter alle 5.000 km (3.000 Meilen) oder alle 3 Monate, wenn das Fahrzeug unter den folgenden erschwerten Betriebsbedingungen verwendet wird:
      - Fahrten bei dichtem Verkehr (Stop-and-
      Go).

      [*]- Fahrten in staubigen Umgebungen.


      [*]- Kurze Fahrten von weniger als 16 km (10 Meilen).


      [*]- Fahrten mit Anhänger


      [*]- Taxi, Polizei- oder Lieferfahrzeug (kommerzielle Nutzung).



      [*]- Betrieb im Gelände oder in Wüsten.
      Jeep Grand Cherokee Overland Diesel MY 2018, gebaut 10/2017, billet silver, zusätzlich Webasto Thermo Top Evo 5+ mit Thermo Call, abnehmbare AHK von FCA

      spritmonitor.de/de/detailansicht/946852.html

      Mein Grand Cherokee: Grand Cherokee MultiJet Overland, MY18, built 10/17, billet silver

    • rberlin schrieb:

      Meine Betriebsanleitung meint bloß, dass unter „erschwerten Bedingungen“ ein Ölfilter- und Ölwechsel alle 5.000 km notwendig sei.
      Und es gibt m.E. dann natürlich auch die Möglichkeit, dass die Notwendigkeit bei Deinem Bomber so in der Mitte liegen könnte. Dem Pott ist Stau ja nun nicht wirklich fremd und ob Du viele kurze Fahrten dabei hast, weißt Du am besten. Staub hingegen ist dort ja seit 40 Jahren kein Thema mehr ;)
      Das mit dem „stärker bremsen“ würde ich nach Möglichkeit vermeiden. Ich hatte zwar auch schon das Missvergnügen auf der AB, aber bei 130 km/h, wobei ich feststellen konnte, dass die Bremsen super ansprechen. Aber man kann die bei dem 2,8t Schiff schnell überfordern, wenn man nicht die SRT- oder Trackhawk-Bremsen hat. Leider ist die einzige Möglichkeit die nicht zu überfordern der Verzicht auf Geschwindigkeiten über 160 km/h, wenn die Pläne nicht frei ist. Die Amis nennen diese Autos nicht umsonst Trucks.


      Zitat Betriebsanleitung Modelljahr 2018:
      Wechseln Sie das Motoröl und den Motorölfilter alle 5.000 km (3.000 Meilen) oder alle 3 Monate, wenn das Fahrzeug unter den folgenden erschwerten Betriebsbedingungen verwendet wird:
      - Fahrten bei dichtem Verkehr (Stop-and-
      Go).

      - Fahrten in staubigen Umgebungen.






      - Betrieb im Gelände oder in Wüsten.
      Hier sind offensichtlich Fahrten durch Death-Valley gemeint.(so schlimm ist der Ruhrpott noch nicht) Ansonsten ist das Qautsch, was Jeep da schreibt. Haben offensichtlich nicht viel Vertrauen in ihre Produkte.

      guzzi97 schrieb:

      @ rp_bot: und, schon beim freundlichen gewesen und Nachgefragt, auch das mit dem "rubbeln" ?


      Grüße
      Nein, es war offensichtlich Bremsfading durch extreme Beanspruchung, so wie rberlin es schreibt.
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    • ...Prima,
      dann waren alle Sorge umsonst :)

      btw. in der BDA vom SRT findets ichbzgl. "Ölwechsel", dass bei erschwerten Bedingungen es all 6.tsd km od. 6-Mionate
      gewechselt werden sollte.
      Ansonsten ist es alle 12-Monate, 12.tsd km od. nach Anzeige zu wechseln :)
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      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

    • Es kann damit zusammenhängen, dass der Standart der Öle- und schmierstoffe in Amiland, nicht so hoch ist, wie bei uns. (Habe ich zumindest mal irgendwo gelesen) Bei den erschwerten Bedingungen geht man auch von einer höheren Öltemperatur aus, da offensichtlich die Ölkühlsyteme nicht die Effektivsten zu sein scheinen, da verkochen die Additive halt schneller und die Haltbarkeit der Öle sinkt.
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