Neues aus der Gerüchteküche zum WL

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    Wenn vom Hybrid die Rede ist, ist noch lange nicht jedem geläufig, ob Plug-Inn oder nicht. Insbesondere ein Hinweis auf den Grund für die eklatanten Mehrkosten beim Plug-Inn wären einfach nur nett gewesen. Die blöde Bemerkung und insbesondere als Admin, um zu versuchen jemanden für doof zu verkaufen, ist absolut obsolet. Abgesehen davon, dass man auf den "Gag" in bekannten deutschen Hafenstädten, bereits eine Altersversorgung bezieht. :thumbdown: :thumbdown:
    GC WK2 03/2016 3,0 Overland schwarz.

    Mein Grand Cherokee: Grand-Cherokee Overland Erstzulassung 03/16 3,0 Diesel

  • guzzi97 schrieb:


    DA frage ich mich dann doch, wo ist der Fotrschirtt der letzten 15-20 Jahre gebleiben ?
    Die Autos werden immer größer und fetter und schwerer, und er Verbrauch sinkt nicht wirklich merklich, eher im Gegenteil..
    1988-1993 fuhr ich einen Golf II mit 850 kg und 55 PS. Der verbrauchte im Schnitt 8,36 Liter Benzin auf 100 km.
    Jetzt fahre ich einen GC mit 2500 kg und 250 PS. Der verbraucht nun im Schnitt 9 Liter Diesel auf 100 km.
    Kein Fortschritt???

    Ja, der Verbrauch ist absolut gesehen nicht wirklich gesunken. Aber damals war ich Single und kam mit einem so kleinen Auto aus.
    Heute habe ich eine Frau und zwei Kinder, da geht es nicht kleiner.

    Aber bezogen auf Gewicht und Leistung ist der Verbrauch gewaltig gesunken!

    Ok, das waren jetzt auch 30 Jahre ...

    Mein Grand Cherokee: Jeep Grand Cherokee Trailhawk 3.0 CRD MY2018 Redline

  • Real betrachtet sind die 9 Liter beim GC und die 7 Liter beim Compass aber trotzdem zu viel Diesel, die da verblasen werden. Ich lehn mich mal aus dem Fenster und stelle 1,5 bis 2 Liter in den Raum, die nur für die künstliche Gemisch-Überfettung und Filter-Regeneration verbrannt werden und keinen Vortrieb erzeugen. Harnstoff kommt dann noch On-Top. Wenn das so sein muss und man sich nicht mehr anders zu helfen weiß, dann ist es für mich einfach nun an der Zeit, einen Schlußstrich zu ziehen.

    Hoffentlich bekommen sie die Hybriden bei FCA gebacken, da sehe ich im Moment noch das große Fragezeichen. Neue Technik bei FCA, das riecht leider wieder nach riesen Problem. Die 48V Systeme kann man fertig aus dem Katalog vom Zulieferer kaufen. Aber ein Vollhybrid, wie er da im GC angekündigt ist, ist da eine ganz andere Hausnummer.

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Toy4ever ()

  • wuesten_fuchs schrieb:

    1988-1993 fuhr ich einen Golf II mit 850 kg und 55 PS. Der verbrauchte im Schnitt 8,36 Liter Benzin auf 100 km.Jetzt fahre ich einen GC mit 2500 kg und 250 PS. Der verbraucht nun im Schnitt 9 Liter Diesel auf 100 km.
    Kein Fortschritt???

    Wobei ich sicherlich nie begreifen werde, mit welcher (artgerechten) Fahrweise man einen GC im Neunliter-Bereich hält..............!
    Aber egal - es wird sicher an mir selbst liegen = ich bekomme unsere Hybridkiste (noch) nicht unter 5 Liter und meinen Renn-SUV erst recht nicht unter 10 Liter.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Erwin schrieb:

    wuesten_fuchs schrieb:

    1988-1993 fuhr ich einen Golf II mit 850 kg und 55 PS. Der verbrauchte im Schnitt 8,36 Liter Benzin auf 100 km.Jetzt fahre ich einen GC mit 2500 kg und 250 PS. Der verbraucht nun im Schnitt 9 Liter Diesel auf 100 km.
    Kein Fortschritt???
    Wobei ich sicherlich nie begreifen werde, mit welcher (artgerechten) Fahrweise man einen GC im Neunliter-Bereich hält..............!
    Aber egal - es wird sicher an mir selbst liegen = ich bekomme unsere Hybridkiste (noch) nicht unter 5 Liter und meinen Renn-SUV erst recht nicht unter 10 Liter.
    Ich fahre auf der Autobahn so gut wie nie über 130 und lege keine Beschleunigungsorgien hin.
    Habe nun 32000 km hinter mir und es sind nach Tankbelegen über diese Strecke nun genau 8,99 Liter pro 100 km.

    Mein Grand Cherokee: Jeep Grand Cherokee Trailhawk 3.0 CRD MY2018 Redline

  • Dann meine Anerkennung, respektiere ich, find ich auch toll.

    Aber ich hatte das mit dem GC nie geschafft - o.k. hatte ihn allerdings nur 4 Monate und wollte dabei auch mal wissen, was er kann................!
    Und diese Erfahrung um sein Können hatte mir dann schon recht gut gefallen.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Ich schaffe mir keinen Boliden mit einigen Kubikmetern Hubraum und Horden von Pferdestärken an, um damit, als Hindernis auf der Autobahn unterwegs zu sein, um Sprit zu sparen. Dennoch ist der Verbaruch von 10-11 Litern für diese Gewichtsklasse absolut adäquat.
    GC WK2 03/2016 3,0 Overland schwarz.

    Mein Grand Cherokee: Grand-Cherokee Overland Erstzulassung 03/16 3,0 Diesel

  • Erwin schrieb:

    wuesten_fuchs schrieb:

    1988-1993 fuhr ich einen Golf II mit 850 kg und 55 PS. Der verbrauchte im Schnitt 8,36 Liter Benzin auf 100 km.Jetzt fahre ich einen GC mit 2500 kg und 250 PS. Der verbraucht nun im Schnitt 9 Liter Diesel auf 100 km.
    Kein Fortschritt???
    Wobei ich sicherlich nie begreifen werde, mit welcher (artgerechten) Fahrweise man einen GC im Neunliter-Bereich hält..............!
    Aber egal - es wird sicher an mir selbst liegen = ich bekomme unsere Hybridkiste (noch) nicht unter 5 Liter und meinen Renn-SUV erst recht nicht unter 10 Liter.

    ..dito... :)
    wenn ich sparen wollte, hätte ich keinen :
    - Fiat 500 0,9 TA mit 105 -Turbo PS -> Im Schnitt 7,9L
    - Alfa Romeo 156 GTA mit 3.2L V6 und ca. 300-PS -> Im Schnitt 13,8L
    - GC SRT -> im Schnitt 17,7L

    Selbst meinen "alten" Trecker, den Alfa 159 1,9Jtdm bin ich "sportlich" gefahren und habe nicht auf den Verbrauh geschaut..
    Obowhl, interessanterweise, als ich das AGR deaktivierte und Software Anpassung vornahm, ist der Verrbauch auf über 1-Liter gesunken,
    so kam er dann fast an den NEFZ Verbauchsangaben ran :)

    Hätte mir dann wohl nen Dacia mit dem kleinsten Motor gekauft *g*

    Ich frage mich bei "solchen Verbauchdiskussionen immer, warum kauft mann sich dann zb. eine Wagen mit dem und dem Motor,
    wenn man die Leissstung eh nicht ausnutzt ?
    Dann würde doch auch der kleinere / kleinste Motor reichen.


    Aber zurück zur Gerüchteküche.

    Diese "Hybrid" Technik ist doch nur auf dem Papier von Vorteil, um den WLTP & RDE "Sorge" zu traegn, dass mann dieses und jenes
    einhält.
    In der Realität siehst ja dann anders aus..
    Wie z.b den Panamere Hybrid, der soll bei ca. 450 System-PS nur 3,9L Verbauchen..
    In Real dann doch um die 10 L... !!

    von daher, Hybriden, so wie sie aktueell genutzt werden, sind in meinen Augen, Verschwendung von Resourcen..
    Und, im Moment gibte s immer noch kein geregelte Rückahmeprozess von Hybriden..
    Was passiert z.b beim "verschrotten" mit der ganzen TEchnik, die ja im Grunde "Sondermüll" ist ?
    .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

    Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

  • guzzi97 schrieb:

    Diese "Hybrid" Technik ist doch nur auf dem Papier von Vorteil,
    Aus meiner Erfahrung nicht.

    Letztes Jahr habe ich mich intensiv mit dem Toyota RAV4 Hybrid beschäftigt und den ausgiebig getestet. Mein realer Durchschnittsverbrauch lag dabei bei 7,0 L/100km. Wegen der zu der Zeit nicht vorhandenen Rabatte (man musste teilweise über Listenpreis löhnen), kam der Kauf nicht zustande. Notgedrungen musste ich den Compass Diesel nehmen, kleiner, leichter und weniger Leistung als der RAV. Realer Verbrauch nach 23.000km siehe links beim Spritmonitor.

    Wie sähe wohl die Rechnung bei einem Vergleich mit dem Cherokee aus, der von Größe, Gewicht und Leistung identisch mit dem RAV ist?

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

  • Toy4ever schrieb:

    Aus meiner Erfahrung nicht.
    Letztes Jahr habe ich mich intensiv mit dem Toyota RAV4 Hybrid beschäftigt und den ausgiebig getestet. Mein realer Durchschnittsverbrauch lag dabei bei 7,0 L/100km.

    Toy4ever schrieb:

    Ich denke, da sollten wir erst mal über die 7 Liter vom kleinen Jeep reden. Der heilige Diesel darf saufen, das stört offensichtlich keinen.
    Ich kann jetzt nicht mehr folgen?? Der Toy ist ein Hybrid und verbraucht 7,0 Liter. Und der Jeep ist kein Hybrid und verbraucht auch 7,0 Liter, allerdings Diesel. Also ist der Toyota raus!
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    Mein Grand Cherokee: Grand-Cherokee Overland Erstzulassung 03/16 3,0 Diesel

  • Toy4ever schrieb:

    Der heilige Diesel darf saufen, das stört offensichtlich keinen.
    Der Diesel ist nicht heilig! Sorry Toy, aber das ist Polemik. Wenn es um Verbrennungsmotoren geht hat der Diesel immer noch die beste Energieausbeute bei den Verbrennern. Wie gut das dann umgesetzt ist, kann nur durch einen direkten Vergleich überprüft werden.

    Wenn man wirklich fair und unvoreingenommen wäre, würde man einen Benzin-Hybriden mit einem Diesel-Hybriden vergleichen und schwupps... wäre man wieder bei den 20% Vorteil der Dieseltechnik. Dabei bräuchte man noch nicht einmal einzuberechnen, dass die Dieselproduktion weniger energieaufwändig ist als die Benzinproduktion.

    Zudem: was sollen wir Renegade-Fahrer denn sagen? Durch seine gewollt (dankenswerterweise) kantige Form verbraucht der Renegade dasselbe oder sogar mehr als ein leistungsmäßig vergleichbarer Compass oder sogar Cherokee und das trotz 100 - 400 kg weniger Leergewicht. Das Ganze gilt insbesondere, wenn der Renegade des öfteren mal über die Autobahn soll.

    (OT: Auch wenn die Gesamt-Energiebilanz bei Wasserstoff-betriebenen Fahrzeugen und die Infrastruktur noch deutlich hinterher hinken - für mich wäre das die beste Alternative zu aktuellen Antriebskonzepten.)

    Ich kann nur hoffen, dass es für den WL eine gute Auswahl an verschiedenen Motoren gibt, damit er auch hier eine gute Chance am Markt hat.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Ihr dürft es gerne nennen, wie ihr möchtet. Fakt ist aber, dass man den aktuellen Dieseln trotz aller Nachteile noch immer einen Heiligenschein aufsetzen und allem, was den Anspruch auf die Nachfolge erhebt, nicht mal das geringste Fünkchen Akzeptanz zukommen lassen möchte. Dann soll es halt so sein.

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

  • rp_BOT schrieb:

    Ich schaffe mir keinen Boliden mit einigen Kubikmetern Hubraum und Horden von Pferdestärken an, um damit, als Hindernis auf der Autobahn unterwegs zu sein, um Sprit zu sparen. Dennoch ist der Verbaruch von 10-11 Litern für diese Gewichtsklasse absolut adäquat.
    1. ist das kein Bolide sondern ein bequemes Reisefahrzeug
    2. hat der keine "einige Kubikmeter Hubraum"
    3. ist man mit 130 kein Hindernis auf der Autobahn - ich überhole damit noch recht viele
    4. außerdem geht im Berufsverkehr auf "meinen" Autobahnen eh nicht mehr als 130
    5. will ich nicht Sprit sparen - es ergibt sich halt einfach so
    6. meine Hörner sind schon abgestoßen, ich muss nicht mehr rasen

    guzzi97 schrieb:

    Erwin schrieb:

    wuesten_fuchs schrieb:

    1988-1993 fuhr ich einen Golf II mit 850 kg und 55 PS. Der verbrauchte im Schnitt 8,36 Liter Benzin auf 100 km.Jetzt fahre ich einen GC mit 2500 kg und 250 PS. Der verbraucht nun im Schnitt 9 Liter Diesel auf 100 km.
    Kein Fortschritt???
    Wobei ich sicherlich nie begreifen werde, mit welcher (artgerechten) Fahrweise man einen GC im Neunliter-Bereich hält..............!Aber egal - es wird sicher an mir selbst liegen = ich bekomme unsere Hybridkiste (noch) nicht unter 5 Liter und meinen Renn-SUV erst recht nicht unter 10 Liter.
    Ich frage mich bei "solchen Verbauchdiskussionen immer, warum kauft mann sich dann zb. eine Wagen mit dem und dem Motor,wenn man die Leissstung eh nicht ausnutzt ?
    Dann würde doch auch der kleinere / kleinste Motor reichen.
    Der 3.0 CRD ist doch der kleinste Motor im GC! Noch kleiner geht nicht mehr.
    D.h. wir haben ein Luxusproblem ... :)

    Übrigens - schon mal was von "Cruisen" gehört?
    Ich hör dann dabei Hörbücher und genieße die Zeit, in der mich weder Kunden noch Familie stören können. :)

    Mein Grand Cherokee: Jeep Grand Cherokee Trailhawk 3.0 CRD MY2018 Redline

  • Toy4ever schrieb:

    Fakt ist aber, dass man den aktuellen Dieseln trotz aller Nachteile noch immer einen Heiligenschein aufsetzen und allem, was den Anspruch auf die Nachfolge erhebt, nicht mal das geringste Fünkchen Akzeptanz zukommen lassen möchte.
    Das kann ich - zumindest für mich - so nicht stehen lassen. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, dass dem Prinzip des Dieselmotors hier gegenüber den Alternativen Unrecht getan wird... und zwar ziemlich gezielt und ohne ein einziges der vielen Argumente, welche für den Diesel sprechen, zu akzeptieren oder zumindest anzuerkennen.

    Leider ist das auch in der Politik und bei diversen Herstellern so, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit die Umweltfreundlichkeit ihrer Dieselfahrzeuge beworben haben.

    Damit aber genug zu der Grundsatzdiskussion, denn das ist aber hier ja nicht die Frage, sondern ob es für den WL Motoren geben wird, die sowohl einen ähnlichen Komfort und angemessene Fahrwerte bieten als auch welche, die die Langlebigkeit der Autos als "Gesamtpaket" nicht negativ beeinflusst. Was bei großen Fahrzeugen, welche regelmäßig lange Distanzen zurücklegen sollen wohl nicht sinnvoll erscheint sind zu "kleine" Motoren als Basistriebwerk, egal ob mit oder ohne hybride Unterstützung. Was diese kleinen Motoren bedeuten, erleben wir ja auch bei Compass und Renegade (Benzinern): recht hoher Verbrauch und (relativ) wenig Drehmoment, welches durch Turbodruck entsteht.

    Wenn wir über ein Fahrzeug sprechen, welches in Zukunft die Jeep-Traditionen weiterführt, sollten wir die durchaus gängigen Nutzungsweisen der Fahrzeuge mit betrachten: Cruisen über lange Distanzen, Funktion als Zugfahrzeug, wirkliche Geländegängigkeit (auch wenn die nur ein gewisser Prozentsatz der Eigentümer braucht), Fahrten mit viel Ladung bzw. Gewicht etc.. Die Motor(en) - Getriebe - Kombination sollte hierfür geeignet und auch zuverlässig sein.

    Ich traue es FCA durchaus zu, die Technik für so ein Fahrzeug bereit zu stellen. Wie bei jedem anderen Hersteller steigt jedoch auch die Abhängigkeit der gesamten Antriebstechnik von elektronischer Steuerung. Wahrscheinlich werden wir uns damit abfinden müssen.

    Für ein Geländefahrzeug der Zukunft schwebt mir folgendes vor: Wasserstoff-System zur Erzeugung von elektrischer Energie, Radnabenmotoren und Verschränkungswerte, die einem der heutigen Wrangler nicht nachstehen (Alternativ eventuell in einer Übergangsphase ein normaler Wasserstoff-Verbrenner mit herkömmlicher Antriebstechnik). Damit einher gehen müsste dann aber die Infrastruktur für Wasserstoff-Versorgung. Das wiederum traue ich keinem Konzern zu - es wird nur funktionieren, wenn von staatlicher Seite und multinational Druck gemacht wird .... man wird ja mal träumen dürfen...

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • eigentlich extrem schwierig, jetzt noch was noch drauf zu entgegnen.........!
    Ich mache da jetzt mal den Versuch, wie mein "Gehirn" reagiert, wenn ich beispielsweise jetzt - gegen 23 Uhr - noch wohin fahren müsste (o.k., real müsste ich da mein Erwinchen bitten, zufahren, denn mein "Pegelstand" wäre zu hoch).
    Aber im Normalfall würde ich da in meinen Stelvio steigen und die Fahrt erledigen - wohlwissend, das ich mit Erwinchens Toyota Auris Hybrid deutlich spritsparender und umweltfreundlicher unterwegs wäre.......!
    Ja, ich weiß das alles - aber der "Wohlfühleffekt" lässt mich dann doch lieber in meinem großen "Renn-SUV" platznehmen....!
    Und irgendwie ist das menschlich und Viele handeln so.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Diesel werden zukünftig immer aufwendiger werden müssen wegen der ganzen Abgasreinigung und damit teurer. Nach und nach werden wohl bei kleineren Autos verschwinden, da das Segment preissensibel ist. Beim GC würde das wohl nicht so schnell passieren, da hier die Kombination großes und teures Auto greift, wo sich Diesel noch lohnen, aber FCA hat ja anscheinend keine Lust die Technologie noch weiter zu entwickeln. Damit werden wir zukünftig Hybride sehen (müssen), wenn sie ihre CO2 Latte nicht völlig reißen wollen.
    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist, daß man ihnen nicht trauen kann."
    - Abraham Lincoln (1809-1865)

    Mein Renegade: Renegade Night Eagle 4x4 2.0l MultiJet 140 PS mit Schaltgetriebe in Granite Chrystal