Ist der Renegade ein Reifenvernichter Reifenfresser???

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  • Ist der Renegade ein Reifenvernichter Reifenfresser???

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    Habe schon einige Fahrzeuge gehabt und auch schon mehrere Ganzjahrerseifen aber keiner hat bis jetzt so viel Verschleiß wie mein Renegade.
    Ich habe die 4 Sesons G2 drauf und nach 20000km gut 3mm runter und außerdem habe ich noch mit Sägezähnen zu Kämpfen und das sogar vorne und hinten gleich stark.
    Habe den 2l Diesel und Allrad .
    Gut die Strecke ist auch wirklich nicht gut fahrbar kaum 500 Meter die mal geradeaus gehen und der Asphalt ist richtig ausgewaschen und rau aber trozdem kommt mir der Verschleiß hoch vor .
    Reifendruck ist immer im richtigen Bereich und Auto ist unfallfrei Spur muß also passen .
    Drauf habe ich die 215/65/16 auf Serien Alu Felgen Auto ist komplett original .

    was mache ich da falsch ..

    Ich kämpfe schon mein ganzes leben mit diesen Sägezähnen..
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Ich hab das ja schonmal geschrieben, nach meinem Lift hab ich ja das Fahrwerk neu einstellen lassen.
    Der Meister dort meinte das man eigentlich einmal im Jahr einstellen lassen sollte (vor allem wenn man zweimal jährlich die Räder wechselt) und auch bei jedem Neuwagen (Markenunabhängig).
    Er hat von 10 Neuwagen vielleicht einen dabei bei dem alles Korrekt eingestellt ist.

    Könnte sich also auch in deinem Fall evtl. lohnen das mal checken zu lassen.
    Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

    Mein Compass: Trailhawk MY 19: Granite Crystal​, "volle Hütte", AHK, 'Cooper Discoverer AT3 4S' in 235/60 r17, Hundegitter. Mein Ex: Renegade Limited MY15

  • Ein Reifenfresser ist der Renegade nicht. Ich habe kürzlich (bevor die Frage hier aufkam) zu der Abnutzung meiner ATs geschrieben. Gerechnet hatte ich mit 30-35000 km Laufleistung aufgrund der weichen Gummimischung und letztendlich doch auch einer ganzen Menge Autobahnkilometern etc..
    Bei meinem Aktuellen Profil denke ich nun, dass es eher so bei 45000 km werden können, denn 30000 km habe ich auf den Reifen inzwischen locker runter und mehr als 3/4 des Profils über. Dabei geht dann die Laufleistung über die der vorher montierten (originalen) All Season Tires sogar hinaus. Diese haben etwas weniger als 40000 km gehalten.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…0df963b135a6bf1c30edeb458
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Nach 33.000Km hab ich mir einen neuen Satz Reifen gegönnt (Grabber AT3),
    die alten Allwetter-Reifen hätte ich locker noch 10.000Km fahren können!
    Die Hinterreifen waren noch so gut das ich die nicht hab entsorgen lassen, als Reserve für meine Frau (falls mal einer ihren beschädigt wird).

    Also NEIN, der Rennie ist KEIN Reifenfresser!
    ABER, der Rennie ist KEIN normales Strassenauto - wer mit dem genau so die Kurven Räubert wie mit einem herkömmlichen PKW,
    der bekommt die Quittung beim Reifenhändler.
    Ich hab mir eine etwas andere Fahrweise angeeignet (auch eher Altersgerecht :P ) und bin sehr zufrieden.

    Dass allerdings die hinteren Bremsbeläge nach 33.000Km runter sind (hab ich beim Reifenwechsel gesehen) ist schon verwunderlich,
    während die vorderen Bremsen noch wie neu aussehen.
    Liegt wohl an der blöden elektronischen Parkbremse.
    Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!

    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.

    Mein Renegade: JEEP Renegade Trailhawk 8DW, 400, 7KV, 140, NHS, 452, 623, 8FT, 7KY, 7KW, 412, 149, 5CJ

  • Ist der Renegade ein Reifenvernichter Reifenfresser???

    Habe auch keinen außergewöhnlich hohen Reifenverschleiß. Mein erster Satz 4Season hatte ca 36000km , habe sie auch nur gewechselt weil wir doch letzten Winter manchmal schon kräfig Schnee hatten. Da hab ich Jolene dann doch lieber neue Schlappen gegönnt. Sonst hätten die noch locker 10-15k gemacht denke ich

    The Grinch schrieb:



    Dass allerdings die hinteren Bremsbeläge nach 33.000Km runter sind (hab ich beim Reifenwechsel gesehen) ist schon verwunderlich,
    während die vorderen Bremsen noch wie neu aussehen.
    Liegt wohl an der blöden elektronischen Parkbremse.


    Genau das hab ich von Anfang an befürchtet und bin nie einfach losgefahren bis die Bremse automatisch löst. Ich löse immer manuel. Bin jetzt bei 56.500km und noch keine Problems mit den Bremsen bemerkt.

    Mein Renegade: Renegade Trailhawk (MY16 2.0 MJD 170PS 9AT) in Mojave Sand, Leder, Panorama-Dach, 40/20/40 Rücksitzlehne, UConnect 6.5, Packs : Winter, Visibility und Parking

  • und hat sonst keiner mit Sägezähnen zu kämpfen ich habe das Phänomen schon bei all meinen Autos gehabt

    zu den Bremsen muss ich noch sagen meiner bremst hinten so gut wie gar nicht ,der bremst hinten so wenig das ich letztens mit Edding Striche auf die Bremsscheibe aufgemalt habe um zu kontrollieren ob sich da hinten überhaupt was tut . Bremsen tut meiner hinten so gut wie nicht .
    ist das nicht normal
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    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Oje, ihr macht mir Angst. :1f633:

    Ich gehe nachher mal nach den Allwetterreifen schauen. In der Inspektion im Juli waren 36.000 km drauf und alles wäre i. O. Bremsen und reifen. Nun bin ich über 40.000 km und fahre immer noch mit dem ersten Satz rum.

    Wenn ich wechseln muss, hätte ich auch gerne so grobstollige aber mit Schnee :2744: Symbol. Welche waren das nochmal die auf meine Felgen passen ohne Eintrag?
  • Ist der Renegade ein Reifenvernichter Reifenfresser???

    Bin jetzt auf meinem Spaziergang nochmal an meinen vorbeigekommen für die nächste Runde ;). Die “neuen” haben ja jetzt auch schon ca 20000 drauf. Da sind keine Sägezähne (und kann mich auch nicht erinnern je auf einem meiner anderen Fahrzeugen welche bemerkt zu haben)

    @Wendy Wie gesagt, würde ich hier in einer anderen Gegend wohnen (flacher und Winterdienst nicht gefühlt als letzte im ganzen Land) hätte ich noch nicht bei 36000 gewechselt. Schon 15-20 km südlicher hätten die alten noch locker gereicht da dort durch die Höhenlage bedingt schon viel weniger Schnee war. Das muß man halt von Fall zu Fall sehen.
    Zu den Bremsen nochmal. Wie gesagt ich bin jetzt bei 56000 und keine Probleme bemerkt. Und ich war letzte Woche nach Paris, da mussten sie schon das eine oder andere mal etwas zugreifen :P

    Hinten Bremsen sollte er aber schon denke ich

    Mein Renegade: Renegade Trailhawk (MY16 2.0 MJD 170PS 9AT) in Mojave Sand, Leder, Panorama-Dach, 40/20/40 Rücksitzlehne, UConnect 6.5, Packs : Winter, Visibility und Parking

  • Massive Sägezahnbildung kommt nach meinen Erfahrungen durch extreme Auslegung der Fahrwerksgeometrie. Damit kommen einige Reifen nicht klar. Mein 159er mit ti-Paket ab Werk war auch so ein Kandidat. Die Conti Sommerreifen haben das ziemlich klaglos weggesteckt, die Sottozeros Winterreifen von Pirelli dagegen hat es regelrecht zerlegt und waren nach dem zweiten Winter unfahrbar. Ein Kollege hatte mit den Pirellis auf seinem Tiguan null Probleme.

    Wurde denn bei dem Renni etwas am Fahrwerk gebastelt?

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

  • The Grinch schrieb:

    Dass allerdings die hinteren Bremsbeläge nach 33.000Km runter sind (hab ich beim Reifenwechsel gesehen) ist schon verwunderlich,

    pits-post schrieb:

    meiner bremst hinten so gut wie gar nicht
    Beides ist wohl nicht wirklich normal.

    Da haben wir mal wieder eine weitere Frage, wie derselbe Typ Auto so unterschiedlich sein können, wobei in diesem Fall auch persönliche Nutzungsbedingungen ursächlich sein können.

    Bei meinem Renegade sind nach 70.000 km (die habe ich letzte Woche geknackt) sowohl die werksseitig verbauten vorderen als auch die hinteren Bremsen noch sehr gut (Beläge gut 60 % über) und dasselbe gilt auch für die Scheiben, die wohl den nächsten Satz Bremsbeläge auch noch aushalten würden.
    Mit der automatischen Festestellbremse gibt es bei meinem "Omaha Orange" auch keinerlei Probleme und ich nutze diese eigentlich immer, fahre aber eigentlich nie forsch los wenn sei angezogen ist, sondern gebe einen ganz leichten Gaspedalstoß, der die Bremse löst aber das Auto noch nicht wirklich losfahren lässt. Danach rollt er leicht an.

    Wenn all die Probleme wie hier beschrieben auftreten, denke ich dass auch der persönliche Fahrstil zur Abnutzung mit beitragen wird. Sägezahnbildung hatte ich noch bei keinem meiner Fahrzeuge oder den an diesen verbauten Reifen.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Im Vergleich zum KJ geht der Renegade sparsam mit den Reifen um.
    Ich fahre meine Ganzjahresreifen auch nicht so weit runter wie Sommer oder Winterreifen.

    Den ersten Wechsel beim Renegade hatte ich bei 38 000KM. Das war auf den Winter hin, das halte ich immer so. Es wären aber noch gut 10 000km dringelegen.

    Bezüglich Bremsen kommt es doch sehr auf den Fahrstil an, beim KJ-Cherokee (2150kg) musste ich die vorderen mit 90k und die hinteren mit 120k Kilometer wechseln.
  • Nun, Thema Fahrstil und Bremsen.
    Seit ich den Renni fahre, fahre ich eher passiv (ist ja auch kein Rennwagen) und bedingt durch den Diesel ist der Renni ziemlich schwer (1,7 to).
    Und beim Bremsen müsste (theoretisch) die vorderen Bremsen mehr belastet werden, von daher verstehe ich diesen enormen Verschleiß nicht.

    Ich lass die Bremsen jetzt hinten wechseln und beobachte das.
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  • Also ich habe gestern die Reifen von vorn nach hinten getauscht . Dabei habe ich dann extrem viele kleine Steine aus den Profil herausgeholt .Auch habe ich noch die Edding Striche auf der Hinteren Bremse kontrolliert er Bremst also doch auch hinten . Meine Vorderren Bremsen sind nach 20.000 km auch schon mindestens 0,5mm eingelaufen . Ich meine damit keine Riefen . Also das Auto fahrt jetzt wieder ruhiger seit die ganzen Steinchen
    wieder aus dem Profil her raus sind ,waren fast wie Spikes .
    Hatte das mit den Bremsen schon beim Service gesagt aber nur achselzucken erhalten . Habe den Servis in einer Fiat Alfa Werkstatt machen lassen . Da konnten sie leider nicht auf den Bremseinprüfstand weil wegen dem Allrad nicht geeignet ist soll aber bald umgerüstet werden . Also ein 4 Rollen Bremsen stand.
    auf alle Fälle konnten sie die Bremsen so nicht testen .
    Chrysler und Jeep Fan
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  • Also nach 40.000 km muß ich feststellen, daß sich meine Winterreifen vorne sehr stark abgenutzt haben, wenn der Protokoll der Werkstatt stimmt 4mm mehr als die Hinterreifen und das in einer Saison! Die Sommerschlappen haben jetzt den 2. Sommer durch und sind gleichmäßig runter soweit. Keine Ahnung, ob die Winterschluppen zu weich sind, ich mehr Luftdruck brauche ... ?(

    Was mir immer wieder auffällt: Allrad hin oder her, der Renegade (140PS Diesel) zieht ziemlich an den Vorderrädern, zumindest bis die Hinterachse auch meint was tun zu müssen. Das hatte ich im ähnlich motorisierten Yeti nicht so stark.
    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

    Walter Röhrl

    Mein Renegade: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

  • Der Yeti hat aber auch einen Permanenten Allrad und kein Hang on System wie der
    Renegade
    oder...
    Chrysler und Jeep Fan
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    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

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  • Der hat eine Haldexkupplung, die die Hinterachse auch nach Bedarf zuschaltet. Scheint irgendwie geschmeidiger zu funktionieren als beim Renegade, obwohl die Autos ansonsten ziemlich ähnlich sind allem.
    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

    Walter Röhrl

    Mein Renegade: Renegade Night Eagle MY 2017, Farbe Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet 140 PS

  • Hallo,

    ich fahre auch einen Trailhawk mit der Standard 17 Zoll Bereifung M+S und bin immer noch mit den ersten Reifen unterwegs. Mittlerweile habe ich 55000km runter und das Profil liegt immer noch bei 3,5mm rundherum. Ich lasse die Reifen einmal jährlich von vorne nach hinten wechseln und habe diese Jahr die Spur neu einstellen lassen.
    Das mit den Sägezahnprofil hatte ich in schwacher Form auch. Nach der Spureinstellung werden die Reifen langsam wieder leiser.
    Über die Serienbereifung kann ich nicht viel meckern.
    So lange hat bei mir noch kein Reifen gehalten.
    Das Fahrerhalten auf nassen Untergrund lässt allerdings stark zu wünschen übrig.
    Da ist dann ein sanfter Gasfuß hilfreich. :)

    Gruß
    Guido
  • Moinsen,

    mein Trailhawk kam auch mit den serienmäßigen Ganzjahresreifen Goodyear 4Seasons:
    sehr zufrieden, auf der Vorderachse bei ca. 42.000 km getauscht, 3mm Restprofil, Hinterachse sehr gute 7mm Restprofil.

    Und dass bei flotter Fahrweise und eher niederem Luftdruck.

    Sägezahnbildung ist kein Thema, Fahrwerk vermessen/einstellen ist das einzige was Sinn macht in meinen Augen.
    Und eventuell den eigenen Fahrstil überdenken (aber da will ich mir per Ferndiagnose im Forum natürlich kein Urteil erlauben :023: )

    Mein Compass: Jeep Compass Trailhawk, MY19, 2.0 Multijet 170 PS, 4WD Low, 9-Gang-Automatik, Schwarz-Metallic, Xenon, abnehmbare AHK