Erfahrungen und persönliche "Tests" mit dem JL

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      Pete schrieb:

      Angst davor, mit Heckantrieb unterwegs zu sein, sollte man also keinesfalls haben
      naja, noch nie gefahren und der Probe JK Wrangler war sehr ungewohnt selbst auf trockener Straße. Bei Regen oder Schnee-Matsch mag ich mir das nicht vorstellen.

      4WD schrieb:

      Auch das verstehe ich so, dass man im Prinzip immer im 4WD Auto Modus fahren kann (also auch Kurven), da er sowieso solange im 2WD Modus fährt bis das System zusätzliche Traktion für notwendig erachtet und den 4WD zuschalten.

      Interessant wäre, an wann bzw. in welchen Alltagssituationen das vorkommt
      das wäre ja dann wie im Renny. Nur statt frontantrieb - Hinterradantrieb
      Dies würde mir besser gefallen
      Ich pfeife auf den Prinzen, ich nehme das Pferd den Jeep


      Renegade MY16 Limited 2.0l MultiJet 4WD 6MT
      Komfort-, Plus-, Fahrasistent-, Sicht-, Technologie-, Style- Paket,Panoramadach und natürlich in Solar Yellow

      Mein Renegade: Renegade MY16 Limited 2.0l MultiJet 4WD 6MT Komfort-, Plus-, Fahrasistent-, Sicht-, Technologie-, Style- Paket, Panoramadach und natürlich in Solar Yellow

    • Kiwi schrieb:

      @Pete Keine Ahnung wo man Dich hat fahren lassen. Ich durfte nur den "offiziellen" kurzen Weg fahren. Achja und Verschränkung ist mit dem Serienwrangler Sahara eh nicht möglich, da ja die Stabis nicht ausgehängt sind.
      Hallo @Kiwi

      Ich bin zu dem Trial und Testgelände oberhalb des Red Bull Ring gefahren. Im Prinzip hast Du mit der Verschränkung ja recht, aber beim JK gab es doch das elektrische entkoppeln standardmäßig auch nicht (inklusive Rubicon), oder? Musste man das nicht "händisch" erledigen? Sollte das nicht bei jedem Wrangler möglich sein? Ich merke aber anhand meiner noch offenen Fragen, dass ich mich noch um eine Menge kümmern bzw. mich informieren muss.

      Auch die normalen Achsen verschränken übrigens recht ordentlich, was nicht bedeutet, dass nicht auch der JL mal ein Bein hebt. Verglichen mit allem Anderen was so auf dem Markt ist, sind die Werte wohl recht ordentlich.
      Faszinierend war die Leichtigkeit, mit der der Sahara auf Straßenreifen auf dem Testparcours Hindernisse genommen hat, die ich mit dem Renegade nicht einmal im Traum anfahren würde. Insofern ist wahrscheinlich die Basis, von der aus wir zu unseren Bewertungen gekommen sind, einfach eine Andere.

      Der JL sollte nun erst einmal auf dem Markt "landen" und dann werde ich einige Zeit verfolgen, wie sich das Eine oder Andere entwickelt. Meine etwas ausgedehntere Testfahrt hat mich jedenfalls ziemlich überzeugt... und es werden wohl noch einige persönliche Tests folgen.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Beim Sport und Sahara muss man sich erstmal die entkoppelbaren Stabis zulegen, dann kann man die Achsfreiheit eines Rubicon im Gelände genießen. Man sie dann aber auch auf der Straße "genießen", wenn man es denn mag, das der Jeep wie ein Schiff in den Kurven wankt. Aber auch dafür gibt es mittlerweile genug Alternativen.

      Ich bin auch mit Stabis ins Gelände gefahren, war zu faul, die raus zu machen und habe es dann aber bereits nach 10 Metern bereut. Denn beim Kurzen werden die Schläge direkter nach oben durchgegeben, als beim Langen, da dort die Karosserie einiges wieder wegbügelt. Wir sind ganz schön durchgeschüttelt worden, was wir nicht mehr gewohnt sind.

      Solange der Untergrund einigermaßen trocken ist, geht beim Wrangler einiges auch mit Straßenreifen. Wird es dann aber naß oder gar matischig ist schnell Ende Gelände, was ja auch in der Konstruktion der Reifen liegt.

      Das Du vieles, was Du mit dem Wrangler fahren kannst, mit dem Renny nicht fahren kannst, liegt zum einen an der Spurbreite und zum anderen und daran liegt es meistens, an den Achsen, die Du ja im Renny nicht hast. Vielleicht ist auch das Allradsystem, was einen im Renny deutlich früher ausbremst, als im Wrangler. Der Renny ist halt mehr für die Straße gedacht, aber es ist immer gut, wenn man ihm zeigt, welche Wurzeln er hat und auch im Gelände bewegt wird: Artgerechte Haltung.

      Ich bin gespannt wie groß der Preisunterschied zwischen Sahara und Rubicon sein wird. Eigentlich sollte der recht groß sein, denn die verbauten Teile im Rubicon unterscheiden sich schon sehr vom Sahara.

      Wäre damals der Preisunterschied zwischen Sahara und Rubicon so gering wie er jetzt bei den JKs ist, hätten wir uns einen Rubicon zugelegt, aber 5000€ waren dann doch einen Ansage. Nicht wie jetzt.

      Aber auch ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt.
      Was mit aufgefallen ist, daß die Radabdeckungen für das Reserverad echt penlich ausschauen. Und das nur wegen der Rückfahrkamera. Das hat irgendwie ne Ähnlichkeit wie "Schießer Feinripp mit Eingriff". Mal sehen, was es da für Alternativen geben wird. Auch die Nummer mit den irrsinnig weit rausstehenden Rückleuchten. Wenn man sich da eine aberreist, wirds richtig teuer.

      Apropos teuer: Leider gabs ja bei Mopar keine Preise zu erfahren, aber wenn die Optionalen Preise mit der Preissteigerung Schritt halten, werden werden Umbauten richtig teuer.

      Warten wir ab und harren der Dinge, die da kommen.
      Jeep Wrangler Sahara, 2" OME, 1" Bodylift, und alles was man so braucht
      Mitglied im Jeep-Club-Deutschland

      Mein Auto: Jeep Wrangler Sahara 2,8 CRD, 2" OME, 1" Bodylift, und alles was man so braucht

    • Kiwi schrieb:

      @smokeybear Der Rubicon unterscheideit sich primär nur ur durch den Schriftzug auf der Motorhaube und den ATs. Das wars. Alles andere ist unter dem Blechkleid. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, sich nen Rubi zu kaufen, weil er einem besser gefällt, das Potenzial aber nicht nutzt, ist so, wie wenn man sich nen Porscht GT3 kauft, dann aber nur 30er Zonen fährt.
      Autokauf ist nun einmal häufig komplett irrational.

      Das fängt mit Preisen an, die gezahlt werden, obwohl derjenige das Geld dafür - eigentlich - nicht hat, dass hört bei Modellen oder Fahrzeuggrößen auf, die - in Bezug auf den Anwender und die bevorzugte Nutzung - eigentlich komplett "unpassend" sind und nicht gebraucht werden. Aber davon lebt die Branche (inklusive Finanzierungswesen). Und zwar sehr, sehr gut.

      So ist es auch häufig beim Rubicon-Kauf.

      Es gibt - Hand auf's Herz - nur eine verschwindend kleine Minderheit, die einen Rubicon im Alltag "artgerecht" nutzt aber trotzdem gekauft hat, weil es "besser" aussieht und im Gelände noch mehr kann (just in case natürlich!). Und es gibt noch eine Klientel, die den Rubicon als eine Art "Sportgerät" "nutzt". Aber das bezeichne ich nicht als Alltag.

      Ich habe gerade einen Kollegen, der im Begriff ist, von einem relativ neuem Mustang V8 Cabrio auf einen neuen Wrangler Unlimited Rubicon zu wechseln. Obwohl er mit Gelände - wie viele andere auch - nix am Hut hat. Ihm gefällt der Rubicon ganz einfach.

      Habe ihn mal gefragt, wie er - der bisher gerne etwas "sportlicher" unterwegs ist, auf nasser Fahrbahn meint, mit den A/T 's eines Rubicon zurechtzukommen. Ich merkte, soweit hat er gar nicht gedacht (oder vielleicht hat er es auch bewußt ausgeblendet). Habe ihm - wenn es beim Wrangler bleiben soll - eher zum Sahara mit Straßenbereifung geraten. Vielleicht mit einem moderaten Liftkit, damit es etwas "kerniger" ausschaut.

      Zum Thema Wrangler und "artgerechte Optik":

      Relativ selten bekomme ich mal etwas ältere Wrangler in Ihrer Basisausführung zu sehen. Ich glaube "Sport", nennt sich die Ausstattung. Keine Trittbretter und normale Straßenbereifung. Sorry, aber diese Dinger sehen absolut "bescheiden" aus. Fast wie tiefergelegt. Dann lieber keinen Wrangler.
      ...........................................................................................

      Viele Grüße
      smokeybear


      aka: Frank

      Mein Cherokee: war mal ein 2014er Jeep Cherokee Trailhawk Pentastar 3,2l V6, 9-Stufen Automat.- Brilliant Black - Leder - Navi - BiXenon usw. - nach 2x Kia Sportage 1.6 T-GDI (2016/-17) nunmehr ein 2018er Seat Ateca 2.0 TSI

    • Wenn die Leute nur kaufen würden was sie brauchen, dann wäre schon so mancher Autohersteller pleite und Jeep vorne mit dabei ...

      Wenn die Leute einen Rubicon kaufen nur um damit in die Eisdiele zu fahren, dann ist das so. Wer sichs leisten kann und will ... bitte sehr.
      "Das Problem mit Zitaten im Internet ist, daß man ihnen nicht trauen kann."
      - Abraham Lincoln (1809-1865)

      Mein Renegade: Renegade Night Eagle 4x4 2.0l MultiJet 140 PS mit Schaltgetriebe in Granite Chrystal

    • Ich wollte Dich da auch nicht angreifen.

      Ich kenne es ja selbst und war auch schon dabei, als ein Rubicon verkauft wurde, nur weil Rubicon drauf stand.
      Was dahinter steckt, wieso und weßhalb, war dem Käufer egal. Auf den Hinweis, der Sahara sei deutlich günstiger und man könner aber auch da Rubicon aufs Auto schreiben, meinte er nur, das würde man merken. Dann zeigte der Verkäufer dem Kunden ein Bild von meinem Jeep. Darauf hin wollte der Kunde auch so einen. Ein Wrangler ist halt das, was man draus macht. Und wie Du schon geschreiben hast, die wenigsten nutzen dann auch das Potential aus. Was ich wiederum schade finde. Aber da ist halt jeder unterschiedlich. Ich kenne auch Leute, die würden sich nur einen Sport kaufen und den, weil er bisher immer der günstigste war, für verhaltnismäßig schmales Geld zu ihrem Traumjeep umbauen. Klar, kaufst Du dir nen Rubicon und veränderst du nix dran, isser gut, aber eben auch einer von der Stange, selbst mit nem kleinen Lift. Das was den Jeep dann individuell macht, das kommt später und kann bisweilen viel Geld kosten, auch beim Rubicon.

      Ich habe zwar keinen Rubicon, meiner ist einmalig und ich erkenne ihn aus tausenden heraus wieder. Er hat keine Sperren, keine 4,11er Untersetzung, nur eine Dana 44 Achse und auch keine elektronisch aushängbaren Stabis, aber ich liebe ihn so wie er ist. Wegen den Stabis werde ich wohl was machen, werde ja nicht jünger, aber sonst? Seine Grenzen sind immer weit überhalb meiner Grenzen, auch wenn ich mich langsam rantaste.

      Wir haben uns damals für den Sahara entscheiden, mal ganz abgesehen vom Preis, weil nicht ahnten, daß wir unseren Dicken jemals im Gelänge bewegen werden. Hätten wir das schon vorher gewußt, hätten wir das den höheren Betrag gezahlt. Aber nun rüsten wir, wenn wir uns weiter entwickeln den Dicken nach und nach weiter auf.

      Ich möchte Dir den Rubi nicht ausreden, kann ich auch nicht. Ich möchte Dir nur aufzeigen, daß der Sahara mehr der Alltagsjeep ist, mit seeeeehhhrrrr viel geht. Der Rubi ist in meinen Augen ein reinrassiges Geländeauto, welches für den harten Einsatz gebaut wurde.

      Nur ändern sich die Zeiten und ich hänge vielleicht auch hinterher. Und ich weiß, daß der Rubi, aber auch der Sahara in Zukunft seltener im Gelände zu sehen sein wird, als bei der JK Vatiante, weil ja Fiat aus Jeep eine Premiummarke macht. Was dann zwar nicht mehr Jeep ist, aber es wohl die Kundschaft gibt.

      Mich bedrückt das etwas.
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    • Wendy schrieb:

      naja, noch nie gefahren und der Probe JK Wrangler war sehr ungewohnt selbst auf trockener Straße. Bei Regen oder Schnee-Matsch mag ich mir das nicht vorstellen.
      Für mich wäre das ja nun nicht der erste Hecktriebler und mit den Stabilitäts-Programmen kann man auch mit reinem Heckantrieb auf rutschigem Untergrund sicher fahren. Bei meinem BMW habe ich gerne sogar das ESP / DSR im Winter mal ausgeschaltet, um die besonderen Fähigkeiten des Heckantriebes besser ausnutzen zu können.

      Das Fahrwerk des JL vermittelte jedenfalls ein recht gutes und vertrauensbildendes Gefühl - auch auf der Straße und mit reinem Heckantrieb. Der Allrad ist ja im Zweifelsfall schnell zugeschaltet.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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    • Kiwi schrieb:

      Wir haben uns damals für den Sahara entscheiden, mal ganz abgesehen vom Preis, weil nicht ahnten, daß wir unseren Dicken jemals im Gelänge bewegen werden. Hätten wir das schon vorher gewußt, hätten wir das den höheren Betrag gezahlt. Aber nun rüsten wir, wenn wir uns weiter entwickeln den Dicken nach und nach weiter auf.

      Und genau das ist das Thema. Mit dem Spielen kommt die Lust und unter der Prämisse, dass ein Wrangler vor allem bei individuellen Ausbau längerfristig genutzt wird, wäre der Rubicon die bessere Alternative.

      Und die Grenzen kommen relativ schnell in der Sandgrube. Die niedrigere Untersetzung, der zusätzlich Rockmodus, die zweite Sperre, alles Dinge die nicht so leicht nachgerüstet werden können.

      Mein Auto:

    • Ich glaube man muss sich einfach fragen, wofür man den Wrangler will.
      Brauchen tut ihn eh keiner von uns.

      Ich will damit zu Jobs innerhalb Deutschlands fahren, mit Frau und Kind durch Europa (fürs Erste) Reisen und die regelmäßigen Ausflüge und Wanderurlaube im Harz, bayrischen Wald, Eifel, eben mein Outdoor Leben absolvieren etc.
      Fahren will ich (neben der Straße) vor allem gerne auf Feldwegen, Schotterpisten, Bergpässe etc.
      Offroadparks und Sandgruben interessieren mich weniger.
      Für mich verbinde ich offroad fahren lieber mit einem Ziel, an dem ich Wandern, campen, paddeln, angeln will.

      Damit ist für mich klar; Sahara.

      Oder was meint ihr?

      Mein Renegade: ist bereits mein Zweiter. Ein 4x4 Limited, MY18, Automatik, 170 PS Benziner mit Alles und Scharf in Granite Chrystal. SchnickSchnack: Grabber AT3 in 215/70r16, Thule Wingbar Edge​​

    • FranklinFlyer schrieb:

      Ich glaube man muss sich einfach fragen, wofür man den Wrangler will.
      Brauchen tut ihn eh keiner von uns.


      Das würde ich auch so sehen und gleichwohl meinen das sich doch jeder einfach die Kiste kaufen soll (sofern finanziell möglich), auf die er Lust hat.
      Einfach weil man Spaß daran bzw. damit hat, ungeachtet vom Einsatzzweck (obwohl es im Dreck mehr Spaß macht :P ;) ) :023: .

      Wenn nur diejenigen einen Wrangler fahren würden die auch wirklich einen brauchen, wären mit Sicherheit noch weniger unterwegs.
      Das ist einfach eine geile Kiste.
      Wer einen fahren möchte soll das machen und sich daran erfreuen :thumbsup: .
      Wenn er dann auch noch Gelände zu sehen bekommt (wofür er natürlich auch eigentlich gedacht ist), um so besser :thumbup: .

      Wie viele Sportwagenfahrer sind denn bitte regelmäßig auf der Rennstrecke (ja ich weiß da gibt's schon ein paar Jungs :thumbsup: ).
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Renegade: Renegade Ltd. 2.0 D, 140 PS, AWD LOW, 9-AT, BJ 15, Carbonschwarz, 6,5" Navi (SW-Version: 16.05.32), Leder, Vollausstattung außer Panoramadach + Sommerräder auf 18" Jeepalus, Winterräder auf 16" Jeepalus + 3cm Höherlegung (Trekfinder) + 42mm Spurverbreiterung/ Achse (Trekfinder) + Unterfahrschutz + Hundekofferraumausstattung.

    • FranklinFlyer schrieb:

      Ich will damit zu Jobs innerhalb Deutschlands fahren, mit Frau und Kind durch Europa (fürs Erste) Reisen und die regelmäßigen Ausflüge und Wanderurlaube im Harz, bayrischen Wald, Eifel, eben mein Outdoor Leben absolvieren etc.
      Fahren will ich (neben der Straße) vor allem gerne auf Feldwegen, Schotterpisten, Bergpässe etc.
      Offroadparks und Sandgruben interessieren mich weniger.


      ......


      Oder was meint ihr?
      Dann will ich mal meine 2 Cents einwerfen:

      Wenn man nur diesen Textblock für sich betrachtet, wäre aus meiner Sicht der Cherokee das richtige Auto für dich. Das Fahrprofil ist ziemlich identisch zu meinem, deshalb bin ich mir da sicher, der Cherokee wird das alles besser können, als ein Wrangler.

      Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

    • Da ist auf jeden Fall was dran und rein rational hat Robert sicher Recht :) .

      Wenn jemand allerdings aus emotionalen u.ä. Gründen lieber einen Wrangler möchte, wird er u.U. mit einem Cherokee (der das Alles sicher besser und komfortabler könnte) trotzdem weniger glücklich werden :023: .

      Muss am Ende jeder für sich wissen worauf er mehr Wert legt bzw. was einen glücklich macht.

      So wie ich das sehe sind beide Herangehensweisen durchaus nachvollziehbar ;) .
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

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    • Der entscheidende Punkt für mich ist, ob man das Auto nur in der Freizeit bewegt, oder seine Brötchen damit verdienen muss. In letzterem Fall ist der Spielraum für Kompromisse dann doch recht gering, das musste ich auch beim Compass recht schnell einsehen. Das ging nur ein paar Wochen gut, aber mittlerweile ist mir klar, das ist nicht das richtige Auto für mich.

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    • FranklinFlyer schrieb:

      Ich glaube man muss sich einfach fragen, wofür man den Wrangler will.
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      Damit ist für mich klar; Sahara.

      Oder was meint ihr?
      Nach Deinem Profil würde ich ganz klar sagen: Sahara tut es.

      Persönlich würde ich trotzdem zum Rubicon greifen wenn es machbar wäre. Weil ich kenn mich, ich würde mir immer denken "Hätte ich doch damals blos den Rubicon gekauft ..."
      Nein, ist natürlich nicht rational. Aber dann würde ich eh Golf fahren :P :D
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      - Abraham Lincoln (1809-1865)

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    • FranklinFlyer schrieb:

      Damit ist für mich klar; Sahara.

      Oder was meint ihr?
      :1f44d: :1f44d: :1f44d: :1f44d:

      Ähnlich zu mir. Nur ich habe schiss vor dem Hinterradantrieb
      Ich kenne das nicht. Kann man das irgendwie mal testen, bevor ich 50k ausgebe und beim ersten regen :2614: das Auto zum drehen bringe :1f633:
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    • Ich erfinde keine Probleme, bin aber nie einen gefahren und ich kenne mich!!!

      Glaube jeder kann das, ich bin aber nicht jeder !
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    • Toy4ever schrieb:

      Der entscheidende Punkt für mich ist, ob man das Auto nur in der Freizeit bewegt, oder seine Brötchen damit verdienen muss. In letzterem Fall ist der Spielraum für Kompromisse dann doch recht gering, das musste ich auch beim Compass recht schnell einsehen. Das ging nur ein paar Wochen gut, aber mittlerweile ist mir klar, das ist nicht das richtige Auto für mich.

      Nun, erst mal Danke für deine Einschätzung.
      Beruflich brauche ich nicht zwingend ein Auto. Ich bekomme die Anreisen gezahlt und meistens sind es Flüge.
      Aber wenn es längere Aufträge sind, die dann auch noch vor allem Außen statt finden, dann ist ein eigener Wagen vor Ort, mir schon wichtig.
      Aber aus reiner Bequemlichkeit.

      Gerade fahre ich seit knapp einer Woche Grand Cherokee. Der gefällt mir sehr, schon immer, aber in Berlin ist es er einen Hauch zu groß.

      Den Cherokee hatte ich bereits mal für paar Tage zum testen. War leider ein Diesel.
      Der Wagen ist eher sportlich angelegt. Eben ein echtes Sport Utility Vehicle. Mir fast zu spritzig und dann auch relativ klein. Ich musste tierisch den Kopf einziehen beim einsteigen. Das Design pre Facelift gefällt mir nicht und passt auch nicht zu mir.
      Ich hab meinem Händler schon gesagt, dass ich das facelift unbedingt mal testen möchte. Er steht aber in der Liste meiner Überlegungen an 4. Stelle.
      Müsste dann ein Trailhawk Benziner sein, und den wird es hier nicht geben.
      Und das größte Argument: der Preis.
      Er liegt recht hoch. Dafür gibt's schon fast GC und Wrangler.
      Außerdem liebe ich das Setzkasten artige des Wrangler. Hier noch was dran Schrauben. Da noch was zum abnehmen ;)
      Aber wer weiß. Wir werden sehen.

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    • Toy4ever schrieb:

      Es fahren Millionen von Autos mit Heckantrieb auf der Welt, die sich auch nicht drehen. Net schon wieder Probleme erfinden, die es gar nicht gibt......
      Ebend! Ich hab damals zu BMW Zeiten auch Flachlandtiroler aus dem Rheinland mit ihren Audis dumm im Schnee stehen lassen, als sie sich zu uns in die Berge verirrt haben. ^^
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    • Wendy schrieb:

      Nur ich habe schiss vor dem Hinterradantrieb
      Schau doch noch mal bei Beitrag 47. Vor Heckantrieb braucht man nun wirklich keine Angst zu haben. Persönlich würde ich den Heckantrieb dem Frontantrieb sogar vorziehen, denn wenn man ein wenig übt, kann man mit dem Hecktriebler bei Überschreiten des Grenzbereiches noch immer mehr machen als beim Fronttriebler.

      Allerdings sind die allgemeinen Fahreigenschaften der verschiedenen Antriebe heutzutage durch die ganzen elektronischen Helferlein schon recht ähnlich geworden.

      Da das Thema hier aber der JL ist, höre ich jetzt auf zu philosophieren... Dass sich der JL im Heckantrieb gut angefühlt hatte, habe ich ja schon geäußert.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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