Die serienmäßigen 18" gegen 16" tauschen?

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  • Die serienmäßigen 18" gegen 16" tauschen?

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    Hallo Gemeinde! Ich denke darüber nach, mir anstelle eines zweiten Felgensatzes für die Winterräder einen Satz Ganzjahresreifen anzuschaffen.
    Ich weiß zwar daß viele Leute die Meinung vertreten, daß die Dinger zwar viel können, dafür aber nichts richtig, allerdings habe ich hier bei mir
    zu Hause (leider...) selten Neuschnee und / oder Glatteis. Deshalb denke ich, daß ich damit gut hinkommen werde.
    Allerdings möchte ich lieber eine 16" Felge, damit ich mehr Gummi unter dem Hintern habe, und dann sowas wie einen Grabber oder so - wie gesagt als Ganzjahresreifen.
    Frage: Hat jemand mit dieser Konstellation Erfahrungen? Oder gerne eine Anregungn für was Anderes? Und was könnte ich für meine "alten" Felgen mit Reifen denn bekommen?
    Es ist eine 18" Felge (Bild hab ich angefügt) mit einem Brigdestone Turanza 225 55R18 98V mit eine Laufleistung von unter 1000 km.
    Ich freue mich auf Tips und Hinweise!
  • stkesseler schrieb:

    Allerdings möchte ich lieber eine 16" Felge, damit ich mehr Gummi unter dem Hintern habe, und dann sowas wie einen Grabber oder so - wie gesagt als Ganzjahresreifen.
    Ich weiß nicht ganz genau, welcher Reifen für die 16'' Felgen ideal wären. Eine Alternative wären aber auch 17'' Felgen (eventuell sogar die vom Trailhawk). Der Grabber AT3 hat auch die "All Season Eignung" und zusätzlich den richtigen Speed-Index. Ich bin bisher damit durchaus zufrieden, aber auch der Yokohama Geolanda soll recht gut sein.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Wahrscheinlich werden bei dir die 215/65R16 auf 6,5x 16 -40 gehen, laut EU Papiere was ich aus deiner jetzigen reifen Größe so interpretiere und meiner EU Bescheinigung. Der Grabber ist aber kein Ganzjahresreifen, sondern ein AT Reifen mit Winter Zulassung, darüber must du dir schon im Klaren sein, ist keine leichte Entscheidung, das weiß ich zu gut, ich war genauso vor der Entscheidung, nur mir war klar es musste ein AT reifen werden denn ich möchte auch ins Gelände, bitte beziehe es in deine Entscheidung mit ein (was will ich eigentlich) ob du nur ein Ganzjahresreifen möchtest (Straße, Schnee, Matsch) oder ein AT Reifen, der noch ein bisschen mehr können muss (Straße, Schnee, Matsch und Gelände)
  • Hallo Steph65, also ich möchte schon ab und zu ins Gelände - es wird also wohl ein AT Reifen werden.
    Allerdings hast Du mich da erwischt: Was ist der Unterschied zwischen einem Ganzjahresreifen und einem mit Winterzulassung?
  • stkesseler schrieb:

    Ganzjahresreifen und einem mit Winterzulassung?
    .. besser wäre wohl "...einem AT Reifen mit Winterzulassung". Von den rechtlichen Implikationen ist da kein Unterschied. Beide Haben den Berg mit Schneeflocken-Symbol, sind also im Winter ohne Einschränkungen im Straßenverkehr einsetzbar.
    Normale Ganzjahresreifen haben im Allgemeinen eine etwas weichere Gummimischung als Sommerreifen und zusätzlich die typischen Winter-Profilritzungen. AT Reifen haben eine insgesamt weichere Gummimischung und meist zusätzlich verstärkte Flanken, um auch mit niedrigerem Druck im Gelände gefahren werden zu können.

    Meine persönliche Erfahrung: Im Sommer ist es ratsam, sich - insbesondere bei nasser Strasse - an den Grenzbereich vorsichtig heran zu tasten. Im Winter habe ich den Eindruck, als ob die ATs mindestens genau so gut greifen wie die Ganzjahresreifen, die ich vorher drauf hatte.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
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  • Behaupten kann man so unheimlich viel!
    Sollte man aber mit AT-Reifen binär fahren, also nur die Zustände Vollgas und Bremsen kennen,
    und dann auch noch ordentlich Kurven räubern - dann wundert es mich nicht das bei den Populisten die Reifen nach 6.000 Km runter waren!
    Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.
    Sic semper tyrannis

    Mein Wrangler: JEEP Wrangler Rubicon JL MJ2020 Punk'N Orange 2,2L Diesel (was sonst!)

  • Also diese Reifen sind recht interessant haben die Tests gewonnen bei den A/T reifen haben Schneeflocke und Bergpicktogram sind also richtig für den Winter zugelassen und es gibt die auch in 215/65/16 für unsere serien Felgen
    Matador ist ein Betrieb von Continental
    Ich selbst habe vor einigen auch Matador Reifen gefahren und war mega zufrieden .
    Finde schaut auch gut aus .


    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Du hast die 18 Zöller im Schein, willst aber auf 16 Zöller mit viel Gummi, aber ohne viel Stress?
    Ich hab die Lösung für dein Problem!
    :)

    Mir ging es genau so.
    Wechsel einfach auf 216/70r16
    Dann hast du das Maximum an Gummi, aber den exakt gleichen Durchmesser wie bei 215/55r18.
    Keine Tacho Angleichung, keine Gutachten. Einfach beim TÜV vorbei fahren und abnehmen lassen.
    Ich habe ebenfalls die Grabber AT3, aber du bekommst in dieser Größe auch die Goodyear Wrangler AT Adventure, die von Werk aus auf den Jeep Rubicons und Grand Cherokee Trailhawks drauf sind, und ebenfalls sehr gute Straßenfähigkeiten haben.

    Viel Spaß!

    Mein Cherokee: Trailhawk 2019, 2.0 Hurricane, Falken Wildpeak AT3WA

  • Kurzer Nachtrag: Der Renegade fährt sich danach für meine Begriffe perfekt. Eben wie ein Geländewagen: Neigt sich bisschen in den Kurven, und Bordsteine nimmst Du nur noch optisch wahr.
    Und ja, Rasen sollte man mit ATs eh nicht und mit nem 70er Schnitt erst Recht nicht.
    Aber 160 fahre ich auf der Autobahn schon wenn frei ist.

    Mein Cherokee: Trailhawk 2019, 2.0 Hurricane, Falken Wildpeak AT3WA

  • die Serienbereifung darf er doch ohne Eintragung fahren .
    er darf alle Reifen Fahren die es Serienmäßig gibt.
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    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

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  • Wo ist den das Problem diese Reifengrößen reichen doch auch .
    Der unterschied zum 70er Querschnitt ist so minimal.
    Das macht bei der Fahrzeughöhe nur 1.1 cm oder 11mm aus
    ist das den Aufwand wert?????
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Mein Lieber,
    ich bin von 225/55r18 bei der Probefahrt, zu 215/60r17 beim Kauf, zu 215/65r16 im Winter, zu 215/70r16 gewechselt und es sind Welten.
    Es sieht geil aus, federt wie eine Sänfte, und gibt dem Renegade eine passende Höhe.
    Nicht umsonst haben die Modelle die bei der IAA stehen, genau diese Größe.

    Die COC Reifengrößen entstanden laut Vermutung des hiesigen TÜV Menschen schlicht aufgrund von Verträgen mit Bridgestone.
    Er verwies auf ähnliche Verfahrensweisen bei Tiguan und Tucson.

    Mein Cherokee: Trailhawk 2019, 2.0 Hurricane, Falken Wildpeak AT3WA

  • ich meinte nur 215/65/16 und und 215/70/16 machen fast keinen unterschied
    und man braucht nichts eintragen .
    65er und 70 er machen nur 1cm aus .
    Chrysler und Jeep Fan
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    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

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  • FranklinFlyer schrieb:

    ich bin von 225/55r18 bei der Probefahrt, zu 215/60r17 beim Kauf, zu 215/65r16 im Winter, zu 215/70r16 gewechselt und es sind Welten.
    Es sieht geil aus, federt wie eine Sänfte, und gibt dem Renegade eine passende Höhe.
    Entschuldigung für meine Nachfrage, da wir kein Renegade haben kann ich nicht in die Papiere schauen ob, die angaben stimmen zu den Reifen Größen gehe ich mal davon aus das du nachgeschaut hast und es auch so abgetippt hast was in dem Fahrzeugschein und in den COC Papiere steht, hast du also dein Auto, bei der Probefahrt mit den 225/55/18 Reifen (alle angaben in cm Raddurchmesser= Rd, Reifenhöhe=Rh)Rd 70,47 Rh 12,38 mit den 215/60/17 Rd 68,98 Rh 12,9 um 0,745 cm Tiefergelegt dan mit215/65/16 Rd 68,59 Rh 13,98 um 0,195 cm wieder etwas Tiefer gelegt und dann mit 215/70/16 Rd 70,74 Rh 15,05 wieder auf die höhe der 225/55/18 zu heben bzw. 0,135 cm höher? Wo ist da die passende Höhe? Also ich tendiere da Eher zu den 225/65/17 Rd 72,43 Rh 14,63 die zwar ein bisschen weniger Gummi haben aber eine kleine Höherlegung um 0,98 cm für den gleichen aufwand.
  • pits-post schrieb:

    ich meinte nur 215/65/16 und und 215/70/16 machen fast keinen unterschied
    und man braucht nichts eintragen .
    65er und 70 er machen nur 1cm aus .

    steph 65 schrieb:

    Entschuldigung für meine Nachfrage, da wir kein Renegade haben kann ich nicht in die Papiere schauen ob, die angaben stimmen zu den Reifen Größen gehe ich mal davon aus das du nachgeschaut hast und es auch so abgetippt hast was in dem Fahrzeugschein und in den COC Papiere steht, hast du also dein Auto, bei der Probefahrt mit den 225/55/18 Reifen (...)

    Ich fuhr einen Limited mit den 18ern Probe, fand die zu hart und wollte beim Kauf definitiv die 17er. Als ich dann meinen Limited (bei einem ganz andern Händler) fand, hatte er die 17er.
    Für das Winterset legte ich mir 16er mit 215/65 Winterreifen zu.
    Als ich mich dann im Frühjahr entschied, auf ATs zu gehen, nahm ich die 16er und ging auf die 215/70r16 Grabber , die DEFINITIV Abnahmepflichtig sind.

    Alle Größen die nicht in den COC Papieren angegeben sind, müssen in Deutschland vom TÜV abgenommen und eingetragen werden.
    Allerdings in dieser Kombi einfach zu machen, da keine Tacho Prüfung notwendig ist.
    Bei den 225/65r17 ist ein Tachogutachten nötig, da das ganze Rad als solches größer wird als die Größte in den COC Papieren Zugelassene . Das handhabt jeder TÜV aber anders streng.
    In Berlin bei dekra bin ich mit diesem Wunsch, der auch mein erster war, sogar komplett abgeblitzt.

    Um es nochmal deutlich zu sagen, mir ging es weniger um die Höhe des Jeeps, als um die Fahrweise und den Komfort bei kaputten Straßen und Feldwegen. Ich komme vom Grand Cherokee WH, ich hatte keine Lust mir plötzlich Gedanken um Schlaglöcher machen zu müssen.

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