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Chiptuning (Tuningstecker) des 170PS 1,4 Liter Aggregats

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    • Chiptuning (Tuningstecker) des 170PS 1,4 Liter Aggregats

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      Bei meinen Probefahrten hab ich feststellen müssen, dass der Motor sich doch sehr abmüht, etwas mehr Kraft täte ihm also gut. Ein Tuning-Stecker wäre im Falle des Falles schnell wieder ausgebaut, schließlich haben bestehen ja einige Jahre Garantie. In meinem letzten Audi war das ab er 200.000km nicht erforderlich, als kurzen Hinweis an die Hasenfüße und zusätzlich:
      NEIN ich will keinen Diesel, JA ich weiß Mehrleistung bedeutet mehr Verschleiß, ja ich bin hinreichend im Thema Chiptuning/Obd/Stecker drin. Ich bitte daher höflichst um Umgehung dieser Diskussionspunkte.

      Mehrere Anbieter haben für den 1,4Liter, 170PS Multiairmotor Tuningmöglichkeiten im Angebot. Darunter auch Racechip als einer der Großen. Leider, nach meiner bisher noch nicht abgeschlossener Recherche, nur einer für den Kompass -->
      Chiptuning Fa. DTE
      Nun zur Frage: Hat jemand die Möglichkeit bereits genutzt (Rückgabe ist ja innerhalb 4 Wochen möglich) diesen zu testen und bringen die rd. 34PS und 41NM (Racechip für Renegade 48PS und 75Nm) eine nenneswerte Verbesserung, ggf sogar eine gesteigerte Harmonie mit dem Wandlergetriebe und dem unwilligen 9. Gang.
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • Ich habe in den letzten Wochen hier immer mitgelesen. Ich teste über die Feiertage den DTE mal sehen, was der Unterschied ist. Verbrauchswerte sind jetzt zwischen 8,3 und 11,9ltr , auf die ersten 5000km Durchschnitt 9,5. Ansprechverhalten und Schaltung werde ich auch in Augenschein nehmen.

      Mein Compass: Ab 12.12.2018: compass MY18 Limi. 1,4l, 170PS; Black, AAL, AHK, 17" Wintersohlen,

    • Helmi schrieb:

      Ich habe in den letzten Wochen hier immer mitgelesen. Ich teste über die Feiertage den DTE mal sehen, was der Unterschied ist. Verbrauchswerte sind jetzt zwischen 8,3 und 11,9ltr , auf die ersten 5000km Durchschnitt 9,5. Ansprechverhalten und Schaltung werde ich auch in Augenschein nehmen.
      Wenn Du in Erwägung ziehst, auch einen Prüfstandslauf zu machen, gib Bescheid was es kosten soll. Vielleicht finden sich ein paar Schultern, auf die wir die Kosten verteilen können, wenn das Interesse groß genug für das Thema ist.
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    • smokeybear schrieb:

      eVent schrieb:

      ... Ein Tuning-Stecker wäre im Falle des Falles schnell wieder ausgebaut, ...
      ?

      "Falle des Falles" --> Wie sollen wir das verstehen?

      Bitte eindeutigen Klartext, statt Interpretationsmöglichkeiten.
      Ich glaube die meisten von "Wir" wissen sehr gut Bescheid. Aber gerne für Dich: Wenn ich das Auto innerhalb der Garantiefrist wegen einem Motorschaden oder einer anderen Reklamationen (die auch nicht unbedingt etwas mit dem Tuning zu tun haben muss) in die Werkstatt bringen muss, ist es vorteilhaft, ein vom Fahrzeughersteller gerne als Garantieausschluss erkanntes Zusatzbauteil aus dem Focus jeglichen Verdachts zu bringen ;)
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      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

    • Sorry, aber wir gehören - so wie es aussieht - womöglich nicht zu den gleichen "wir".

      Ich gehöre zu denjenigen, die das, was sie mit ihrem Auto anstellen, klar und offen kommunizieren. Nur das ist fair.

      Keine Heimlichtuerei. Wenn Du Deinen Wagen nicht bis zum bitteren Ende fährst, sondern vorher weiterverkaufst, dann ist es auch nicht alleine eine Sache der Garantie, sondern auch eine Sache der Fairness gegenüber demjenigen, an den Du diesen Wagen weiterverkaufst.

      Derjenige sollte es der Fairness halber wissen, dass der Wagen mal chip-getunt war, damit er in diesem Wissen selbst entscheiden kann, ob der diesen Wagen kaufen möchte.

      Ich gehöre zu denjenigen, für die ehemals chip-getunte Fahrzeuge nicht zur allerersten Wahl gehören, wenn es um den Gebrauchtwagenkauf geht.
    • eVent schrieb:

      , ein vom Fahrzeughersteller gerne als Garantieausschluss erkanntes Zusatzbauteil aus dem Focus jeglichen Verdachts zu bringen
      LOL, es gibt also immer noch Leute, die diesem Irrglauben verfallen sind. Der Hersteller erkennt das wchneller, als du den Chip ausgebaut hast. :rotfl: :rotfl:

      Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD; in Bestellung: Trailhawk 4xe mit allem außer Schiebedach

    • smokeybear schrieb:

      Sorry, aber wir gehören - so wie es aussieht - womöglich nicht zu den gleichen "wir".

      Ich gehöre zu denjenigen, die das, was sie mit ihrem Auto anstellen, klar und offen kommunizieren. Nur das ist fair.

      Keine Heimlichtuerei. Wenn Du Deinen Wagen nicht bis zum bitteren Ende fährst, sondern vorher weiterverkaufst, dann ist es auch nicht alleine eine Sache der Garantie, sondern auch eine Sache der Fairness gegenüber demjenigen, an den Du diesen Wagen weiterverkaufst.
      Ich spreche von der Werkstatt und Du sprichst vom Wiederverkauf. Ich habe auf DEINEN persönlichen Wunsch hin meine Zuordnung des Bezugs präzisiert. Öffnet es im Rückschluß für Dich die Begründung, damit weiter Annahmen aus der Luft zu greifen? Wo habe ich geschrieben, mögliche Gebrauchtwagenkäufer täuschen zu wollen?

      1. Sprich bitte nicht von wir, wenn Du Dir selber mehr Gewicht verschaffen möchtest
      2. Unterstelle mir nichts

      Mein (vorletztes) Fahrzeug wurde mit punktgenau 200.000 TDI Kilometern an einen dankbaren Käufer MIT Stecker veräußert. Wenn Du Dich zu den anderen WIR zugehörig fühlst, nur zu...
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    • Toy4ever schrieb:

      eVent schrieb:

      , ein vom Fahrzeughersteller gerne als Garantieausschluss erkanntes Zusatzbauteil aus dem Focus jeglichen Verdachts zu bringen
      LOL, es gibt also immer noch Leute, die diesem Irrglauben verfallen sind. Der Hersteller erkennt das wchneller, als du den Chip ausgebaut hast. :rotfl: :rotfl:
      Die Abwandlung der (Eingangs-)Signale findet keinen Speicher in dem es abgelegt wird. Mir sind zahlenmäßig nur wenige Schadensfälle bekannt, die auf einen Stecker zurückzuführen sind.
      Gut, einmal mußte ich Lehrgeld mit (sinnlosem) Chiptuning (nicht STECKER!!!) in Verbindung mit einem Saugmotor UND LPG bezahlen, aber das ist eine andere (eher experimentelle) Geschichte. Falls ein Steckertunig aufgefallen wäre, ist das mir neu. Input dazu schenke ich gerne mein Ohr...?!
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    • Nachtrag (da ich wieder aus irgend einem unerklärlichen Grund meinen Beitrag nicht weiter editieren kann):
      Mit dem Stecker, bzw. nach dessen Ausbau erspart man sich den Ärger solcher Auseinandersetzungen, da per Gesetz der Garantieanspruch auf alle Teile des Fahrzeugs erlischt.

      Weitere Moralkeulen wären aus meiner Sicht zu dem Thema entbehrlich, wie gesagt, die Eingangsfrage ist eigentlich recht präziese, auch für Holybear?
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    • smokeybear schrieb:

      Mein Dank und mein Bedauern (für so viel "Miss-Interpretation") gebühren Dir, eVent!
      Netter Versuch einer rethorischen Nebelkerze! Und ein "Dank" für vermeintliche Missinterpretation (hä?) soll wohl im Nachgang zur Ablenkung beitragen, dass der Rest von "wir" wohlmöglich die gar nicht so unterschwellige Unterstellung genau so erkennt wie ich. Da ist, selbst zwischen den Zeilen, kein Platz für Missinterpretationen.
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    • Bzgl. OBD Stecker, beim Renegade Benziner muß ein kleiner Kabelbaum im Mototraum an 3 verschiedenen Steckern angeschlossen werden.
      Es gibt einen Blindstecker (ohne Tuningveränderungen), den man anstelle der Tuningbox anschliessen kann.
      Das Chiptuning wird nicht gemonitort.

      Grüsse Jan

      PS:

      smokeybear schrieb:

      Keine Heimlichtuerei. Wenn Du Deinen Wagen nicht bis zum bitteren Ende fährst, sondern vorher weiterverkaufst, dann ist es auch nicht alleine eine Sache der Garantie, sondern auch eine Sache der Fairness gegenüber demjenigen, an den Du diesen Wagen weiterverkaufst.

      Fairness gibt es im Gebrauchtwagenmarkt nicht. Gebrauchtwagenkauf ist Vertrauenssache. Warum existiert eine ganze "Tachojustier-Industrie"?
      (Auch ungetunte Fahrzeuge können mit Kurzstreckenbetrieb, Hängerbetrieb, kein Warm- Kaltfahren etc. erhöhten Verschleiß unterliegen)

      smokeybear schrieb:

      Derjenige sollte es der Fairness halber wissen, dass der Wagen mal chip-getunt war, damit er in diesem Wissen selbst entscheiden kann, ob der diesen Wagen kaufen möchte.

      Ist Gesetzlich geregelt, das Tuning im Kaufvertrag angegeben werden muß, ansonsten siehe meinen ersten Satz.

      smokeybear schrieb:

      Ich gehöre zu denjenigen, für die ehemals chip-getunte Fahrzeuge nicht zur allerersten Wahl gehören, wenn es um den Gebrauchtwagenkauf geht.

      ich würde einen gepflegten getunten Wagen von einen besonnenen (nicht mehr so jugendlichen) Verkäufer eher kaufen, als ein verheiztes Exemplar,
      das immer am Limit bewegt wurde. Letztendlich entscheidet der Fahrer über den Verschleiß per Gaspedal.
    • @ Grauzone:

      Es ist nett, dass Du Dir die Mühe machst, mich mit multiplen Zitaten zu bemühen und anschließend zu kommentieren/zu erklären.

      Nur:
      Im Grunde sind es ja "Binsenweisheiten".

      Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klaffen - wie so oft im Leben - schon mal Lücken.

      Das Gebrauchtwagenkauf - insbesondere von Privat - sehr viel mit Vertrauen zu tun hat, ist sonnenklar. Dabei ist es zunächst einmal einigermaßen unabhängig, was der Verkäufer verschweigt bzw. was er manipuliert hat. Auch wenn das eine oder andere objektiv illegal ist. Aber das muß im Zweifel nachgewiesen und dann reklamiert bzw. eingeklagt werden.

      Vor diesem Hintergrund würde ich einen Gebrauchtwagen nur dann von Privat kaufen, wenn ich denjenigen kenne. Ansonsten käme der Gebrauchtwagenkauf nur von einem gewerblichen Verkäufer mit entsprechender Garantie für mich in Frage.

      Wenn ich hier - und auch in vergleichbaren Foren - etwas bemängele, dann ist es eher eine gewisse "Jovialität", in der man "unter sich" über verdeckte Manipulationen kommuniziert. Und Chip-Tuning, welches man "rückstandslos" bzw. "rückverfolgbarfrei" wieder entfernen können möchte, ist eine solche Manipulation.

      Natürlich gibt es inzwischen mehr als genug Leute, die chippen. Dabei ist chippen auch nicht gleich chippen. Es mag sicher "vernünftige" Lösungen geben, die von namhaften Herstellern kommen, teils auch vom Autohersteller anerkannt werden (und die Werksgarantie nicht beeinflussen) und es gibt durchaus "Billglösungen" aus dem sogenannten "Hinterhof", die für kleines Geld die ganz große Leistung versprechen (und über einen gewissen Zeitpunkt vielleicht auch bringen). Wenn ein Fahrzeug in jungen Jahren und - bspw. - 50.000km gechippt war, dann hat der nachfolgende Eigner - tendenziell - ein höheres Mängel- oder Ausfallrisiko, als derjenige nachfolgende Eigner, dessen Gebrauchtwagen zuvor "naturbelassen" geblieben ist. Auch ist es wohl - tendenziell - so, dass derjenige, der sein Fahrzeug gechippt hat, mehr Leistung von seinem Fahrzeug erwartet und abverlangt. Auch das einer Lebenserwartung eher weniger zuträglich.

      Die erstgenannten Lösungen sind vergleichsweise sehr selten und für deutlich 4-stellige Euro-Preise zu haben (und auch deswegen wenig gefragt), die anderen, günstigeren Lösungen beschränken sich in der Garantie - so es denn überhaupt eine gibt - häufig auf die mit dem Chiptuning selbst verbundenen Bauteile (und somit nicht von nennenswerten Wert für das Fahrzeug).

      Ich bin weiterhin dafür, dass jeder selbst entscheiden soll, was er macht (oder nicht).

      Er soll nur andere Leute nicht veräpfeln, wenn er denen beim Weiterverkauf verschweigt, dass das Fahrzeug zuvor mal gechippt war. Das ist nicht fair. Auch wenn Fairness heutzutage offensichtlich nur noch ganz klein geschrieben wird. Aber das muß ich ja nicht gut finden.
    • Toy4ever schrieb:

      eVent schrieb:

      , ein vom Fahrzeughersteller gerne als Garantieausschluss erkanntes Zusatzbauteil aus dem Focus jeglichen Verdachts zu bringen
      LOL, es gibt also immer noch Leute, die diesem Irrglauben verfallen sind. Der Hersteller erkennt das wchneller, als du den Chip ausgebaut hast. :rotfl: :rotfl:
      Es gibt immer noch Leute die glauben, jeder Vertragshändler unterhält Diagnosegeräte und Spezialausstattung (und kann diese auch noch bedienen), welche in der Lage ist, den letzten Winkel der Elektronik auszuleuchten. Zum einen wurde hinsichtlich der Überwachung von Steckern oben schon eine anders lautende Meinung geäußert (die sich nicht nur zufällig mit meiner deckt), es gibt auch hinreichend Erfahrung von Anwendern, deren Chiptuning bei den "Vollprofis" in deutschen Werkstätten, mit deren Equipment, nicht erkannt wurde. Bei einem Steckertuning ist das noch wesentlich verborgener, wenn es überhaupt nachweisbar ist, was ich bezweifle.

      Vermutlich löst diese Werkstattgenie mit seiner OBD- Hardware eher das Problem des brummenden Getriebes, bevor es einen ausgebauten Stecker nachweist. :whistling:
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    • eVent schrieb:

      Ein Tuning-Stecker wäre im Falle des Falles schnell wieder ausgebaut, schließlich bestehen ja einige Jahre Garantie.
      Nochmal. "Er" oder ich, oder wer auch immer hat lediglich den Bezug zur Möglichkeit des Ausbaus des Steckers angedeutet, um im Garantiefall nicht auf den Kosten z.B. eine neuen Lichtmaschine sitzen zu bleiben, da der Garantieanspruch bekanntlich erlischt.

      Wer hat bitte diese Diskussion begründet, dass Gebrauchtwagenkäufer betrogen werden sollen?

      smokeybear schrieb:



      Er soll nur andere Leute nicht veräpfeln, wenn er denen beim Weiterverkauf verschweigt, dass das Fahrzeug zuvor mal gechippt war. Das ist nicht fair. Auch wenn Fairness heutzutage offensichtlich nur noch ganz klein geschrieben wird. Aber das muß ich ja nicht gut finden.
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

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    • ICH habe hier davon geschrieben, dass Halter gechippter Fahrzeuge durchaus ein Interesse daran haben, dass Chiptuning im Verborgenen bleibt. Die Frage des "warum wohl" ist dabei doch erlaubt.

      Ob das gegenüber dem Hersteller (Garantie), der Zulassungsstelle (Steuer/Abgaswerte), der Versicherung (Einstufung) oder dem nachfolgenden Käufer eines vormals gechippten Gebrauchtwagens geschieht, macht - für mich - keinen nennenswerten Unterschied. "Betuppt" werden alle. "Betuppen" tun viele. Aber weil es viele machen, wird es nicht besser.

      Solange jeder, der es macht (gemacht hat) mit offenen Karten spielt, gäbe es ja auch nicht viel daran auszusetzen.

      Und übrigens - auch wenn man es als sehr weit hergeholt empfinden mag - hat auch das "Betuppen" des Herstellers in Sachen Garantie durchaus Auswirkungen auf die Allgemeinheit:

      Es gibt sicherlich eine Art von Fahrzeug - der Golf GTI mag mit dazu gehören - die traditionell überproportional oft gechippt werden.

      Man stelle sich bpsw. vor, 35% aller Golf GTI wären - wie auch immer - gechippt. 10% davon haben während der Garantiezeit mehr oder minder kapitale Schäden am Motor/Anstriebsstrang und zugleich vorab dafür "gesorgt", dass sie - vermeintlich - immer noch die Garantie in Anspruch nehmen können, dann ist es doch nicht ungewöhnlich, wenn der Hersteller die erhöhten Garantiekosten "irgendwann" in seine Kalkulation mit einbringt und später die Allgemeinheit was davon hat.

      Wenn denn Chiptuning grundsätzlich absolut unbedenklich wäre, dann gäbe es das Thema in dieser Form sicherlich nicht. Weil jeder offen damit umgehen könnte. Er hätte ja nur Vorteile (Leistung/Drehmoment/Vebrauch) und er - und schlussendlich auch die Allgemeinheit - keinerlei Nachteile (Lebensdauer/Abgaswerte/ ... usw.).

      Ich spreche damit nicht nur speziell Dich an, sondern alle, die gleichartig denken und - wie Du es hier gemacht hast - eindrucksvoll versuchen herauszustellen, dass Chiptuning auch Fachwerkstätten mit entsprechendem Equipment verborgen bliebe. Als wenn das etwas wäre, auf das man als Chipper stolz sein könnte.

      Eine andere Frage ist, wenn sich - bspw. nach einem schweren Unfall - ein Sachverständiger ein gechipptes Fahrzeug mal sehr genau anschaut, was dann herausgefunden wird.
    • smokeybear schrieb:

      @ Grauzone:

      Es ist nett, dass Du Dir die Mühe machst, mich mit multiplen Zitaten zu bemühen und anschließend zu kommentieren/zu erklären.

      Nur:
      Im Grunde sind es ja "Binsenweisheiten".
      Danke für Deine oberlehrerhafte Antwort. Spricht für Dich.

      Ursprünglich ging es hier um Erfahrungswerte...
      Der TE wollte keine Grundsatzdiskussion,
      dem schliesse ich mich an und bin raus, bring eh nix...