Adaptiver Tempomat ausser Betrieb wegen Schnee vor der Linse

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    • Adaptiver Tempomat ausser Betrieb wegen Schnee vor der Linse

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      Ist ja nicht der erste Wagen mit einem ACC , aber auch hier wird (wie bei Konkurrenzmodellen auch) der Sensor vorne sehr schnell mit Schnee zugeklebt und dann ausser Betrieb genommen. Es kommt eine schöne Warnmeldung mit einem schönen Bildchen im Display. Ich frage mich warum dieser Sensor nicht beheizbar ist wie bei vielen Autos heute z.B. die Frontscheibe. Der Sensor beim GC saugt den Schnee mit seiner Trichterform regelrecht auf und ist dann zu. Der Schnee wird bei der Fahrt weiter reingedrückt, kann nirgends weg.
      Weiss jemand ob die Konkurrenz (egal welche Marke und nein ich beschwere mich nicht über Jeep, ich interessiere mich nur für das technisch Machbare) beheizbare ACC Sensoren anbietet?
    • Renault Koleos (der neue), Hyundai Santa Fe, Subararu, Ford Kuga könnens auch (Frontscheibenheizung) ;)
      Aber beim ACC Sensor...........? Wär ja mal wirklich was Sinnvolles. Ist wie bei den neuen LED Leuchten. Die erzeugen weniger Wärme als die "alte" Technik, die Streuscheiben können dadurch schneller beschlagen sein (nicht wie ein Pferd........... mit Wasserdampf, -Dunst, -Nebel oder so) ;)
    • Wars denn wirklich das Radarauge oder die Frontscheibe? ACC ist ja nur im Zusammenhang mit Kamera und Radar wirksam. Sprach das Auto von der Radarlinse?
      Nach dem 3. Winter hier in Bayern hatte ich das bisher max. 3-4 mal, dass ich die Radarlinse reinigen musste. Oftmals wegen dem Salz und nicht wegen Schnee. Da muss schon ganz schön viel Schnee drauf sein, dass diese ihren Dienst einstellt und zwar soviel, dass auch eine beheizte Linse dem nicht mehr Herr werden würde. Wer sagt denn eigentlich, dass bei der Radarlinse keine Maßnahmen getroffen sind, dass diese nicht vereist? Primär schließt Du das ja nur aus Deinen kürzlich gemachten Beobachtungen...
      12/2016: 2015 Grand Cherokee Overland V6 3.0 Multijet; 184 KW (250PS); Webasto TC4; Brilliant Black
      11/2014: 2015 Cherokee Limited 2.0 125 KW (170PS) AT; All-In & Webasto TC4; außer das Schiebedach; True Blue
      05/2011: 2011 Compass Limited 2,4 125 KW (170PS) AT; All-In; Black

      Mein Cherokee:

    • Ich hatte das Problem beim Audi A7 und hab damit auch nicht hinterm Berg gehalten, dass ich nicht verstehe, dass Ingenieure bei der Konstruktion toller Technik auf einmal aufhören weiter zu denken.
      Es ist als hätten sie ihr erstes Ziel erreicht und sich dann nur noch ihrer Freizeitgestaltung gewidmet.

      Damals hatte ich auch gerne über eine Mitfahrzentrale Mitfahrer von Suttgart nach München mitgenommen. Und wie es der Zufall will hatte ich dann einen Ingenieur von Bosch dabei,
      dessen Thema es zwar nicht war, der sich damit aber sehr gut auskannte, da er irgendein anderes System mit der gleichen Technik betreute.
      Der sagte mir, dass es seltener das Problem wäre, dass die Sensoren dicht sind (der Audi hatte 2 davon - da wo normal Nebellampen sitzen. Auch tolle Trichter).
      Meistens ist es, dass bei starkem Regen oder starkem Schneefall die aktuelle Technik nun nicht mehr im Stande ist, zu unterscheiden, ob da nun ganz viele Tropfen/Schneeflocken sind, oder ob da gerade eine Betonwand steht, bzw. die Sensoren einfach nicht mehr 100%ig sicher die Hindernisse durch die Flockenwand erkennen.
      Daher steigen die Geräte dann frühzeitig aus und melden das dem Fahrer als Fehlermeldung/Hinweis. Soll der Fahrer nun in Eigenverantwortung fahren - damit verlässt er sich dann ab dem Zeitpunkt nicht mehr auf die Technik, die evtl. versagen würde. Das hat mich an die ABS Systeme beim Motorrad erinnert. Die sind auch von Jahr zu Jahr besser geworden. Mittlerweile wohl schon kurventauglich. Bei den ersten ABS-Systemen war Kurventauglichkeit Utopie - aber damals schon eine Vision (Zumindest bei BMW).
      Die Erklärung von meinem Mitfahrer war für mich verständlich und nachvollziehbar. Seitdem habe ich damit (beim Cherokee und demnächst beim GC) kein Problem mehr.
      Wenn die Technik ausfällt mach ich halt selber weiter. Meine Sensoren funktionieren halt noch besser - meistens. Oder sagen wir es so. Bei gutem Wetter ist mir die Technik wohl überlegen, bei schlechtem Wetter ist es umgekehrt. Fehlentscheidungen treffe ich natürlich auch manchmal (siehe 21.10.2017 ;( ) und ich lasse mich in solchen Situationen dann leider nicht abschalten. Da wäre Technik (z.B. ein Nässesensor bei 45 cm) toll gewesen, die dann die Meldung bringt "Mein Fahrer scheint unzurechnungsfähig - R2D2 übernimmt nun die Steuerung. Pfoten weg von den Bedienelementen".
      Von der Technik erwartet man einfach, dass sie funktioniert. Hätte ich im Oktober die Technik verantwortlich machen können, dann hätte FCA ein Problem gehabt.


      Was ich dennoch nicht verstehe, ist, dass so eine Erklärung z.B. in den Handbüchern oder auf den Webseiten nicht zu finden ist. Hat man da Angst, vor den Konkurrenten einzugestehen, dass man ein Problem nicht im Griff hat? Ich zumindest kann vieles akzeptieren, wenn man es mir erklärt. Solange ich es nicht verstehe, stelle ich Vermutungen an und halte die zuständigen Ingenieure für unfähig. Was sie aber wohl nicht sind - außer denen von der Audi-A7 Kofferraumdeckel-Abteilung :D .
    • Vielen Dank für diese aufschlussreiche Erklärung, hört sich für auch logisch an und macht ja auch durchaus Sinn das das System sich meldet wenn es nicht sicher tun kann was es soll.

      Beim Reni verhält sich das übrigens bei sehr schlechtem Wetter gelegentlich ebenso (auch hier ist es ein Zusammenspiel von Radar unter der Stoßstange und Kamera hinter der Scheibe in der Spiegelbox in der Mitte).
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Compass: Trailhawk MY 19: Granite Crystal​, "volle Hütte", 'Cooper Discoverer AT3 4S' in 235/60 r17, Hundegitter. Mein Ex: Renegade Limited MY15

    • bumlux schrieb:

      Ich hatte das Problem beim Audi A7 und hab damit auch nicht hinterm Berg gehalten, dass ich nicht verstehe, dass Ingenieure bei der Konstruktion toller Technik auf einmal aufhören weiter zu denken.
      Es ist als hätten sie ihr erstes Ziel erreicht und sich dann nur noch ihrer Freizeitgestaltung gewidmet.
      Besser kann man das nicht beschreiben!
      Wenn man den Motor ausschaltet, die Linse vom Schnee befreit und dann weiterfährt funktioniert das System wieder. Nicht nur bei Jeep. Also die Schlechtwettererklärung...naja ich weiss nicht so recht. Bei Tesla vielleicht :D
    • xantia schrieb:

      Aber beim ACC Sensor...........? Wär ja mal wirklich was Sinnvolles
      Finde ich nicht. Wenn eine Witterung besteht, bei der sich Sensoren mit Schnee und Matsch außer Betrieb setzen, sollte man mit voller Konzentration selber fahren und nicht mit Tempomat.
      Meine Meinung dazu. Nicht alles was technisch machbar ist bzw. machbar wäre muss auch unbedingt sinnvoll sein.
      Übrigens war ich heute auch bei "Vollschnee" von oben und unten mit dem Indianer unterwegs. Da hätte auch ein beheizter Sensor nix genutzt, so wie es geschneit hat. Neben dem ACC waren auch die Parkpiepser außer Betrieb.
      Unmöglich für mich die Vorstellung, bei so einem Wetter mit dem Abstandstempomaten zu fahren. Mir wäre das zu unsicher.
      2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 2.0 l D mit 170 PS und 9-Gang-Automatik, AD I, Winter-, Navi- & Soundpaket, alle Assistenzsysteme.
      Nebenbei fahren wir: Audi TT Roadster Quattro 8N, Handschalter mit 225 PS sowie eine Honda Shadow 1100 ACE SC32 (made in USA) Bj.1995.


      Lebensmotto: Geht nicht, gibt's nicht !

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • Weiter sollte man ja bei Schnee und Regen auch den einzuhaltenden Abstand im Menü anpassen.
      Insofern finde ich auch die witterungsbedingte Meldung besser und ich muß mich als Fahrer aktiv drauf einstellen, als wenn das System stur weiterfährt und den gewählten Abstand für optimal griffige Straßen beibehält.
      Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
      bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
      Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

      Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio

    • Ich bin jahrelang in meinem Mondeo mit ACC gefahren. Ich habe ihn immer wo es geht und gerne genutzt. Hat immer gut und zuverlässig funktioniert.
      Aber bei schlechtem Wetter /Schnee, vereisten Strassen oder starken Regen) sollte man den ACC auf keinen Fall nutzen. Der weiß nämlich nichts über den Zustand der Strasse.
      Unter solchen Bedingungen gibt es nur einen Sensor und nur einen Fahrassistenten der was taugt - und der sitzt zwischen den Ohren.

      Gruß aus Hannover

      Ingo
      Jeep Renegade Limited Rot - 1.4 - 170PS - Soundsystem - 18" Felgen Grau/Silber - AHK - Technikpaket - Sichtpaket
      und für den Spass Suzuki M1800R

      Mein Renegade: Renegade Limited 1.4 4x4 Technologiepaket Sichtpaket Soundpaket AHK

    • xantia schrieb:

      Bei Tesla vielleicht
      Ne, der war von Bosch. Keine Ahnung welche Hersteller die beliefern.
      Ob es richtig ist, kann ich weiterhin nicht beurteilen. Auf alle Fälle war es plausibel. Und andere Hersteller, deren Sensor ohne Trichter mittig eingebaut ist, haben das Problem wohl auch.
      Wenn der Sensor mit Schnee bedeckt ist, geh ich mal davon aus, dass er nicht funktionieren kann. Beim Audi war es aber oft schon bei etwas heftigerem Regen. Das hatte mich geärgert. Beim Cherokee hatte ich es auch bei Regen.

      Inzwischen ärgere ich mich wenigstens nicht mehr darüber - ist halt so, dann fahr ich eben mal wieder selbst.
      Der einzige, der darunter richtig leidet, wenn Du Dich ärgerst bist Du selbst. Deshalb hin und wieder Sachen, die man eh nicht ändern kann, akzeptieren (Lol - z.B. wenn das Auto im Wasser steht). Oft regelt sich alles von ganz alleine.

      Wenn es nur darum ginge den Sensor frei zu halten, glaube ich, dass sich da schon eine Lösung gefunden hätte.
      Den könnte man doch bestimmt leicht irgendwie freihalten. Sei es durch Heizung, Luftstrom, Platzierung, Material/Design, Sprühstrahl, etc.
      Ich glaube, das bekommt ein Student im ersten Semester Maschinenbau bereits auf die Reihe.

      Beim Spurhalteassistent hätte ich auch nicht erwartet, dass er sich einfach abschaltet, wenn man die Hände längere Zeit nicht am Lenkrad hat. Da kommt zwar noch eine Warnung, aber dann schaltet er sich ab. Aus meiner Sicht sollte das Auto dann langsam mit Warnblinkanlage und Hupen runterbremsen bis es steht.
      Ein Grund dafür, dass ich nicht mehr lenke, könnte ja Bewusstlosigkeit (z.B. Herzinfarkt, etc.) sein.
      Da finde ich es fatal, wenn sich die letzte Hilfe um auf dem Asphalt zu bleiben dann auch noch verabschiedet.
      Gerade in Verbindung mit dem Tempomaten geht es dann volle Kanne ins Abseits - mit etwas Pech zusätzlich ins Jenseits.
      Aber auch hier unterstelle ich mal, dass irgendetwas dagegen spricht dies zu tun - und seien es nur dämliche Gesetze, die das verbieten. Wenn ich schon darauf komme, dann wird unter den einigen hundert Ingenieuren diverser Hersteller doch auch mindestens einer gewesen sein, der sich das auch schon so vorgestellt hatte, aber nicht umsetzen konnte/durfte.
    • Ja der Spurhalteassi lässt uns dann im Stich, wenn wir ihn wirklich bräuchten, der ACC ebenso. Bei einer automatisch eingeleiteten Bremsung löst er nach dem Stop die Bremse einfach wieder und der Wagen rollt weiter. Andere Hersteller bleiben stehen bis der Fahrer per Gasfuss oder Taste Kommando zum Weiterfahren gibt. Ja das gibt es.
      Schnee bedeckte Parkensoren verabschieden sich auch. Aber der Popo wird belüftet, beheizt und wohl bald auch noch gewaschen auf Knopfdruck oder automatisch mit einem Feuchtigkeitssensor ausgestattet :D
      Ich ärgere mich nicht, frage mich aber warum das so sein muss. Der Sicherheit dienende Einrichtungen sollten auch in der Bedienung einfach, effizient und zuverlässig sein.
      Wenn ein bisschen Regen oder Schnee die Assistenzsysteme lahmlegen können sind wir noch gaaanz weit weg vom Traum des autonomen Fahrens, was ein Jeep Fahrer ja eh nicht will und braucht ;)

      Trotzdem finde ich die frage interessant ob es Hersteller gibt die Wetterresistente Sensoren anbieten?

      Selbstreinigende Rückfahrkameras gibts ja auch schon länger.......beheizte Scheibenwischwasserdüsen auch....so what?
    • bumlux schrieb:

      Beim Spurhalteassistent hätte ich auch nicht erwartet, dass er sich einfach abschaltet, wenn man die Hände längere Zeit nicht am Lenkrad hat. Da kommt zwar noch eine Warnung, aber dann schaltet er sich ab. Aus meiner Sicht sollte das Auto dann langsam mit Warnblinkanlage und Hupen runterbremsen bis es steht.
      Ein Grund dafür, dass ich nicht mehr lenke, könnte ja Bewusstlosigkeit (z.B. Herzinfarkt, etc.) sein.
      Da finde ich es fatal, wenn sich die letzte Hilfe um auf dem Asphalt zu bleiben dann auch noch verabschiedet.
      Rtfm: Dort habe ich genau das irgendwo gelesen. Wenn man die Hände nicht mehr als Lenkrad zurückführt, schalten sich nach und nach alle Systeme ab und wenn ich mich recht erinnere wird das Auto dann auch langsamer. Tempomat u.ä. schalten nämlich auch ab.
      2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 2.0 l D mit 170 PS und 9-Gang-Automatik, AD I, Winter-, Navi- & Soundpaket, alle Assistenzsysteme.
      Nebenbei fahren wir: Audi TT Roadster Quattro 8N, Handschalter mit 225 PS sowie eine Honda Shadow 1100 ACE SC32 (made in USA) Bj.1995.


      Lebensmotto: Geht nicht, gibt's nicht !

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • Hab gerade das fm (online-Handbuch) gelesen. Nein nicht ganz, nur die Abschnitte zu LaneSense (Spurhalteassistent).
      Ich finde nichts zum sinnvollen runterbremsen und ich glaube mich erinnern zu können, dass mein Cherokee mit Tempomat einfach weitergefahren ist.

      Würde das Teil bei mir gerade funktionieren (hat Feuchtigkeit abbekommen), dann würde ich es morgen ausprobieren.
      So kann ich nur aufrufen "Freiwillige vor" (Aber nur Nachts auf leerer AB, wenn nix los ist).

      Oder auf mich warten. Je nachdem was zuerst eintritt. Die ersten Steuergeräte sind in USA bestellt und unterwegs - und beim GC warte ich gerade auf ein Händler-Feedback.
      Aber ich muss eh noch paar Sachen liefern. Hoffentlich wird die Weihnachtszeit ruhiger, dann schreib ich den Bericht über das Schwedendings fürs UConnect.
    • Wendy schrieb:

      was machst du denn nun mit deinem Cherokee ?
      Fest steht:
      Meine Firma kauft sich ein neues Auto - den GC. (Overland oder Trailhawk - entscheidet sich nun hoffentlich diese Woche - damit entscheidet sich dann auch die verbundene Lieferzeit. Ich warte aktuell auf den Kaufvertrag und ein Gespräch mit dem Verkäufer. Geht wie beim Cherokee vor 1 Jahr wieder über einen Vermittler, da es ein 2018er werden soll (wg. Sportsitze im Overland) und die Händler in der Gegend den Preis nicht annähernd hinbekommen. Sie sind mit den rumstehenden 2017ern so weit von meinem Preis entfernt und noch stolz auf den Super-Preis, dass ich mich nicht traue nach einem Preis für einen 2018er zu fragen.
      Wenn Overland, dann wird der langsam ein Overhawk werden. Skidplates und Rockrails sind selbstverständlich und einen zweiten Satz Räder brauche ich ja eh - da fehlt nicht mehr viel zum Trailhawk. Da ist beim GC kein so großer Unterschied wie beim Cherokee. Fix ist auch die Farbe. Meine Frau hat so viele Farben ausgeschlossen, dass nur schwarz und granite übrig bleiben.)
      Ich kaufe den Cherokee aus der Firma heraus für das Maximal-Gebot, welches der Gutachter erhalten hatte (knapp 10k EUR). Nun ersetze ich erst mal die Steuergeräte, soweit ich es kann. Was ich nicht machen kann geb ich an eine Werkstatt. Bis er wieder so ist wie vorher. Und dann mal weiterschauen. Er stand jetzt die letzen 2 Wochen in der Werkstatt und hat einen neuen Dachhimmel bekommen (Garantie). Bis Weihnachten fahre ich damit ohne ABS /Airbag, etc. auf Kurzstrecken.

      Jetzt wird es vage:
      Option 1: Ich fahre den Cherokee privat selber weiter und steige dann auf ein Fahrtenbuch für den GC um, bis ich den Cherokee verkaufe. Dann ist der Cherokee natürlich auch meine No. 1 im Gelände. Obwohl ich dem GC gerade wegen den Geländefeatures mehr zutraue.
      Option 2: Ich verkaufe den Cherokee, sobald er wieder einen vernünftigen Eindruck macht.
      Option 3: Ich und die Werkstätten bekommen es nicht in angemessenem finanziellen Rahmen hin.
      Option 4: Ich werde vom GC so enttäuscht sein, dass ich meinen kleinen Indianer (das perfekte Auto) weiterfahre und den GC verkaufe.
      Verkauf immer mit entsprechendem Nachlass und ausschließlich an einen Händler.

      Das bringt die Zukunft:
      Aktuell hab ich aber keinen detaillierten Plan für die nächsten 12 Monate. Daher warte ich erst mal ab ob die Steuergeräte dann die Meldungen verschwinden lassen. Die Steuergeräte kosten bei den Mopar-Händlern in USA gerade mal ein Drittel bis zur Hälfte von dem Preis, den der :D hier für das gleiche Bauteil möchte. Ich bekomme sie nun vom gleichen Händler wie die Rockrails. Es dauert halt etwas bis die Teile hier sind.
      Verkaufen werde ich aber nur ein Auto, das auch funktioniert.
    • Zunächst mal : Respekt :!: . Und das meine ich ohne Ironie.

      Bist du sicher, dass die importierten Steuergeräte so einbaufähig sind? Brauchen die nicht auch noch eine aktuelle Software(evtl. angepasst für den Euro-Markt)?

      Was wäre im worst case Option 3.1? Für die Rockrails bräuchtest du nicht lange nach einem Abnehmer suchen ;)

      Auf jeden Fall viel Erfolg . Egal welche Option zum Zuge kommt.
      Cherokee Trailhawk brilliant black, MJ2014