Wartungsintervall bei 1,4 Beniner nur noch 12.000km

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  • Wartungsintervall bei 1,4 Beniner nur noch 12.000km

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    Ich hoffe mal, dass das nur ein katastrophler Druckfehler in der Bedienungsanleitung ist. Ansonsten wäre das mehr als lächerlich. Ölwechsel alle 12.000km und Zündkerzen alle 24.000km liest sich wie ein Wartungsplan aus den 80er Jahren.

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White

  • Ja, das wäre echt krass. 20.000 km sind ja schon kurz.
    1) 2014 Cherokee Limited, BBlack, 170 PS, 9-Gang Aut., ADI, AHK, neues Getriebe 11/2015 (Alltagsauto)
    2) 2008 Wrangler JK Rubicon 2-Türer, Schwarz, 3,5 Zoll AEV FW, BF Goodrich TA KO2 315/70R17, AEV Frontbumper, Warrior Sumarai Winde 9500HS, Bestop High Rock Rear Bumper+ Tire Carrier + Frontrunner Dachträger + Tembo Dachzelt (Funcar)

    Mein Cherokee: 2014 Cherokee Limited, Brilliant Black, 170 PS, 9-Gang Aut., Active Drive I, Navi & Sound Paket, Fahrassistenz-Paket, Command-View Panorama-Glasdach, abnehmbare AHK, neues Getriebe 11/2015

  • Dann bräuchten sich vormalige Cherokee Trailhawk-Fahrer zumindest mal nicht umgewöhnen. Das ist doch schon mal was!! :D

    Ernsthaft:
    Diesen Turnus hat man bei Cherokee Trailhawk ja noch auf die "besondere Gelände-Belastung" zurückführen wollen.

    Beim 1,4l Benziner im Compass trifft das wohl kaum zu. Immerhin gibt es den Compass Trailhawk zunächst ja nur als Diesel.

    12.000km sind bei einem Fahrzeug, welches in 2017 neu vorgestellt wird, alles andere als zeitgemäß! BLAMABEL!

    Wundert mich, dass sich die Fachpresse noch nicht darauf gestürzt hat. Angemessen wäre es.

    (Aber vielleicht ist es ja tatsächlich nur ein Druckfehler!)
    ...........................................................................................

    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

    Mein Cherokee: war mal ein 2014er Jeep Cherokee Trailhawk Pentastar 3,2l V6, 9-Stufen Automat.- Brilliant Black - Leder - Navi - BiXenon usw. - nach 2x Kia Sportage 1.6 T-GDI (2016/-17) nunmehr ein 2018er Seat Ateca 2.0 TSI

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

  • smokeybear schrieb:

    Wundert mich, dass sich die Fachpresse noch nicht darauf gestürzt hat.
    Denen wird mans nicht erzählt haben. Die BDA wurde erst heute morgen ganz frisch zum Download eingestellt.

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  • Abseits von tatsächlichen Kleinwagen-Anwendungen (mit i.d.R. rund 8. - 12.000km maximaler Jahresfahrleistung) führt ein Wartungsintervall von 12.000km bei einem Fahrzeug der Kompaktklasse (da würde ich den Compass ansiedeln) und natürlich auch bei höheren/größeren Fahrzeugklassen im Regelfall zur Pflicht von "unterjährigen" Werkstattbesuchen.

    Die Jahresfahrleistungen liegen in den meisten Fällen >= 15.000km.

    Selbst ich, der ich wirklich nicht besonders viel fahre, erreiche knapp die 15.000km im Jahr.

    Für einen Jeep Compass würde ich mich nicht auf "unterjährige" Werkstattbesuche einlassen.

    Das ist nicht unbedingt nur ein Kosten-Faktor, sondern auch eine Frage der Zeit und des "Komforts".
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    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

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  • Toy4ever schrieb:

    Mittlerweile habe ich die Bestätigung bekommen, es ist kein Druckfehler. :(

    Heißt für mich, der Benziner kann auch von der Liste gestrichen werden. Für mich so nicht brauchbar.
    Ist es weil du dann zu oft in die Werkstatt müsstest? Wäre ja interessant WAS genau dann bei den Inspektionen genau gemacht werden muss!?
    Eventuell wird ja nur alles auf "mehr Termine" verteilt!?
    Jeep Renegade Limited 1.4 in Executive Blue MY 2016 mit Sichtpaket, Stylepaket, Komfortpaket, uconnect 6.5 und Lederausstattung, Chiptuning und Gaspedaltuning
  • Es gibt abwechselnd einen kleinen und einen großen Service. Ölwechsel ist aber nach Wartungsplan alle 12.000km vorgesehen, also bei jedem Service. Somit laufen die Kosten für den Benziner komplett aus dem Ruder, damit brauche ich nicht zum Chef gehen. Ich müsste in den drei Jahren (75.000km) dann sechs mal zum Service, was jedes mal ein Staatsakt ist, da keine Werkstatt in greifbarer Nähe ist. Das ist für mich jedes mal ein verlorener Tag.

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  • Was wäre denn wenn du den geldwertvorteil Dienstwagen nicht nimmst, und du dir privat dann ein Auto kaufst?

    Also, bei uns gibt es einige die einen Firmenwagen angenommen haben, aber auch einige nicht.
    Und die fahren dann das Fahrzeug was sie wollen.

    Wäre dies eine Überlegung, oder musst du einen Firmenwagen nehmen, da du nur mit dem Auto unterwegs bist. Also wie ein Vertreter z. Bsp.
    Ich pfeife auf den Prinzen, ich nehme das Pferd den Jeep


    Renegade MY16 Limited 2.0l MultiJet 4WD 6MT
    Komfort-, Plus-, Fahrasistent-, Sicht-, Technologie-, Style- Paket,Panoramadach und natürlich in Solar Yellow

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  • Toy4ever schrieb:

    Es gibt abwechselnd einen kleinen und einen großen Service. Ölwechsel ist aber nach Wartungsplan alle 12.000km vorgesehen, also bei jedem Service. Somit laufen die Kosten für den Benziner komplett aus dem Ruder, damit brauche ich nicht zum Chef gehen. Ich müsste in den drei Jahren (75.000km) dann sechs mal zum Service, was jedes mal ein Staatsakt ist, da keine Werkstatt in greifbarer Nähe ist. Das ist für mich jedes mal ein verlorener Tag.
    Stimmt schon, dass ist relativ früh mit dem Ölwechsel! Mein Duster hatte das glaub ich nach 30000 km, war aber auch kein Turbo.
    Mein Dad hat den Q5 2.0 TFSI der ist ständig am nachfüllen :S der verbraucht manchmal 1 l auf 500 km!

    Kann es sein, dass die Turbobenziner sauviel Öl brauchen bzw. oft Ölwechsel.

    @Wendy Wenn ich von meinem Büro einen Dienstwagen bekommen würde, würd ich den SOFORT nehmen :rolleyes: Das rechnet sich! :023:
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  • Mein vorheriger war ein turbobenziner. In dem Seat war ein guter Audi Motor drin.
    Ich hatte bis zu 150.000 km null Probleme mit dem Motor. Außer bei den jährlichen Inspektionen ca, 12.000 km/Jahr bin ich gefahren, wurde nichts am Öl gemacht.
    Und dann fing es an. Immer kürzere abstände dass die öl fehlt Lampe anging.

    Okay er war dann auch schon 11 Jahre alt.
    Zeit für was neues und da beruflicher Standortwechsel auch was Sprit günstigeres.

    Ein jährlicher stop beim freundlichen stört mich nicht. 2x im Jahr wäre nicht okay, aber das hängt auch davon ab wie viel man an km so im Jahr fährt

    Bei mir passt es jetzt wieder super. Ein Jahr ist rum und gefahren bin ich ca 19000. :1f44d:
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  • Robert, ich habe es Dir ja schon mal geschrieben - aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Du mit Deinem Firmenchef in einem offenen und ehrlichen Gespräch nicht eine Lösung für Dein Firmenwagenproblem finden solltest....?

    Dann wäre für mich noch die Frage, ob Du überhaupt ein Fahrzeug mit 4x4-Antrieb benötigst ?
    Möglichweise würde auch ein Van Deine Bedingungen schon erfüllen.

    Was das Serviceintervall betrifft - also ich glaube, dass ich mit meinem Jetzigen da auch nicht so dolle liege.
    Wenn ich mich recht erinnere, muss ich alle 15 000 hin..........?

    Übrigens mal was kurz OT:
    Am Freitag bei der Übergabe war auch nicht alles o.k.
    Selber hätte ich das zwar kaum bemerkt, aber man hatte ihn nach meinem Meckern über die Ungleichmäßigkeit beim Übergang einer Edelstahlfensterleiste (was mir beim ersten Angucken aufgefallen war) und deren Behebung nochmals gründlichst untersucht...!
    Und man hat bei einem bestimmten Lichteinfall am vorderen Teil der Motorhaube einen nebligen Schatten bemerkt und dann auch die Lackstärke nachgemessen. Sie war vorne geringer als im hinteren Bereich der Haube.
    Der Chef sagte jedenfalls, dass da sicher ein Fehler der Lackierroborter vorlag, irgendwie wurde da eine Schicht "vergessen".......? Jedenfalls hat mein Händler sofort die Garantiefreigabe zur Nachbearbeitung erhalten, gestern nachmittag habe ich ihn hingebracht und er geht zum Lackierer.
    Naja, hat mir zwar nicht gepasst zumal auch mir auch nicht aufgefallen - trotzdem finde ich es gut, dass man so ehrlich war.
    Jedenfalls durfte ich mir für die Zeit ein Auto aussuchen, ein Gleicher war z.Z. nicht greifbar, Jeep kenne ich ja - außer Wrangler -, also entschied ich mich mal für die Limousine, aus deren Plattform mein SUV entstanden ist....!
    Jedenfalls so eine metallicblaue G. mit großem Diesel, zum Glück war er eingefahren.
    Nach zwar fast extremen Reinkriechen (und Rauskriechen) auf Porsche-Niveau - diese Kiste kratzt ja fast auf dem Straßenbelag, so niedrig ist er - habe ich ihr im Dynamic-Programm mal ordentlich die Kante gegeben.....!
    Und ich war begeistert, was da aus so einem Diesel alles rauszuholen ist !!
    Ende OT.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Das Problem liegt weder bei mir, noch bei meinem Chef...

    Um das leidige Thema mal abzuschließen: Ich habe ein bestimmtes Anforderungsprofil an mein Auto, so dass es für mich und die Firma passt. Das Profil ist nicht so exotisch, dass man es nicht erfüllen könnte und ein Deal war bei den letzten drei Autos auch kein Problem. Über Details was, warum und wieso möchte ich öffentlich nicht mehr diskutieren, das führt zu nichts, denn um das zu verstehen, müsste man alle Hintergründe kennen. Letzendlich wird nur wieder alles breitgetreten und mir die Worte im Mund herum gedreht. Am Samstag wird es ein abschließendes Gespräch geben, dann fällt die Entscheidung. Wenn sich Jeep dabei endgültig von der Liste kegelt, weil im Moment nichts für mich Passendes bestellbar ist, dann ist es halt so.

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  • Dann drücke ich Dir die Daumen für eine zufriedenstellende Entscheidung................!
    Viel Glück.


    Erwin


    P.S. habe gerade den Anruf erhalten, dass ich mein SUV wieder abholen kann......!
    Also nur noch einmal in diese Rennkiste reinzwängen (hatte "Sie" gestern nachmittag tatsächlich auf fast 240....!! - natürlich auf freier, 6-spuriger Autobahn).
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  • Danke Jörg, das kann ich gebrauchen....

    So nervenaufreibend war Auto kaufen noch nie, und ich habe schon viele gekauft. Das ein Hersteller nahezu seine komplette Modellpallette aus dem Verkauf nimmt, bzw. erst gar nicht in den Handel bringt, hab ich auch noch nicht gesehen.

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  • MR111 schrieb:

    Wenn ich von meinem Büro einen Dienstwagen bekommen würde, würd ich den SOFORT nehmen Das rechnet sich!
    das hängt unmittelbar von der Zuzahlung durch Deinen Arbeitgeber ab. Meiner gibt vor, welche Fahrzeuge bestellt werden dürfen (Jeep steht NICHT auf der Liste) und die Zuzahlung ist recht mau. Wenn man es dann weit zur Arbeit hat und lieber ein Fahrzeug hätte, bei dem man sehr gut beim Preis handeln kann (oder einen Jahreswagen etc.) dann ändert sich die Rechnung sofort.
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    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

  • hab Ihr mal darüber nachgedacht dass das Thema Wartung bzw. Geld mit Wartung zu machen der Diesel Diskussion geschuldet ist. Da es ja scheint als will alle Welt plötzlich einen Benziner da wären die ja doof das nicht zu nutzen z.B. durch Verkürzung der Wartung Intervalle!!!

    Mein Auto: Jeep Cherokee Limited 4x4, 170 PS, (wunderschönes) True Blue, Vesuvio Nappa-Leder, 9-Gang Automatik, Panorama, Navi, Assistenz...und Sitzbelüftung:-)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The Blue Indian ()