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Kaufberatung Cherokee 3.2 V6 Pentastar vs 2.2 Multijet

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  • Kaufberatung Cherokee 3.2 V6 Pentastar vs 2.2 Multijet

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    Hallo zusammen

    Da dies mein erster Beitrag in diesem Forum ist zuerst ein paar kleine Worte zu meiner Person. :)

    Ich komme aus der Schweiz und bin momentan noch ein Honda Civic Fahrer. Als ich den Cherokee vor langer Zeit das erste Mal gesehen habe, war es eigentlich bereits Liebe auf den ersten Blick. Nur leider waren damals meine finanziellen Mittel noch beschränkt. Nun ist die Zeit endlich da, ich darf mich vielleicht schon dieses Jahr zu den Jeep Fahrern zählen :)

    Jedoch kann ich mich zur Zeit noch nicht zwischen dem 2.2 Liter Multijet Diesel und dem 3.2 V6 Benziner entscheiden.
    Tendenziell tendiere ich eher aus nachfolgenden Gründen zum Benziner:
    - Da ich dieses Fahrzeug möglichst gegen 10 Jahre halten möchte, bin ich über die allgemeine Zukunft der Dieselfahrzeuge seit dem Abgasskandal bei VW etwas unsicher.
    - Der V6 hat einfach den geileren Sound, da kommt ein Diesel logischerweise nicht hin :)
    - Tiefere Servicekosten als zum Diesler
    - Geringerer Kaufpreis
    Was für den Diesler spricht:
    - Der Diesler hat im unteren Drehzahlbereich mehr Kraft und kommt somit für Überholmanöver besser vom Fleck.
    - Spritverbrauch ist tiefer
    Zu meiner Fahrstrecke kann ich noch mitteilen, dass diese jeweils unter der Woche etwa 60km beträgt. (Meistens Autobahn). Ansonsten setzt sich die Fahrstrecke für die Freizeit meistens eher aus Stadtverkehr und kurzen Strecken zusammen.
    Was sind eure Meinungen/Erfahrungen zu den oben aufgeführten Motoren? Ist vielleicht sogar einer von denen verlässlicher?
    Vielen Dank für euer Feedback

    Mein Cherokee: Jeep Cherokee 3.2 V6 Night Eagle MY2017 Diamond Black

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rubinator ()

  • Na dann erst mal herzlich willkommen hier im Forum und schön, dass Du unsere Liebe zum Indianer teilst :thumbup:

    Wie sieht es denn mit Deinen Offroad Ambitionen aus? Der Trailhawk kann ja dann schon einiges, wenn man nur will. Das würde Deine Entscheidung sofort deutlich leichter machen.

    Wenn Du auf der Straße bleiben willst, kann man entweder eine Nutzwertrechnung aufmachen (wie langweilig und passt auch nicht zu Jeep, finde ich zumindest) oder Du triffst einfach die Bauchentscheidung, die meist die richtige ist.

    Vernunftentscheidungen sind schon oft bereut worden.

    Viele Grüße aus Berlin
    Peter

    P.S.: ich hätte damals (2014) einen Diesel genommen. Der Trailhawk hat mir die Entscheidung abgenommen. Heute bin ich froh darüber :thumbup:
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    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

  • Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich persönlich bin wie Peter (p.11) auch eher ein Mehrfach-User und spiele gerne mal in der Sandkiste oder im Schlamm - insofern wäre die Lösung für mich einfach. Beim Cherokee wäre es der schöne 6-Zylinder und bei meinem Renegade ist es halt der rauhe aber ehrliche Diesel, denn es gibt ja leider keinen kleinen V6er für den Renegade und bei Jeep gibt es halt für die Trailhawk-Versionen zurzeit jeweils nur eine Motorisierung.

    Mein Tip für den Cherokee - Nimm den Sechsender und hör auf den Bauch!

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…9f12a5e4fcd7cbacc41dfdd0d
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Herzlich willkommen aus der Wetterau im Hessen.
    Bedenke, dass der 3,2 l Benziner in der Regel zum Trailhawk gehört. Dieser ist auf Grund der Reifen/Fahrwerk (oder warum auch immer) bei 180 abgeregelt.
    Aus 2014/15 gibt es aber auch noch Limiteds mit dem Sechsender. Die rennen über 200 km/h, wenn man will. Letztendlich ist das eine Frage des Fahrprofils und/oder eigenen Präferenzen.

    Gruß
    Chief
    2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 2.0 l D mit 170 PS und 9-Gang-Automatik, AD I, Winter-, Navi- & Soundpaket, alle Assistenzsysteme.
    Nebenbei fahren wir: Audi TT Roadster Quattro 8N, Handschalter mit 225 PS sowie eine Honda Shadow 1100 ACE SC32 (made in USA) Bj.1995.


    Lebensmotto: Geht nicht, gibt's nicht !

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Herzlich Willkommen im Forum.

    Die Bauchentscheidung ist meist die richtige, persönlich würde ich beim Indianer den 6-Zylinder präferieren.
    Wie auch immer Deine Entscheidung sein wird, viel Spaß mit dem Indianer und auch hier im Forum.

    Gruß Thomas
    Jeep Renegade Limited MY16 2,0 MultiJet 140PS, Automatik, Anvil/Schwarz, 6,5" uConnect, Sicht Paket, Technologie Paket plus, AHK, MySky Schiebedach, Eibach LiftKid

    Grüße aus dem Bergischen Land

    Mein Renegade: Jeep Renegade Limited 2,0 MultiJet Anvil/Schwarz Sicht Paket, Technologie Paket plus, AHK, MySky Schiebedach

  • Willkommen im Forum, als Besitzer eines Trailhawk 6 Zylinder kann ich Dir den 3,2 l nur empfehlen, läuft absolut geschmeidig, tiefe Servicekosten (obwohl alle Jahre Oelwechsel fällig!)
    Benzinverbrauch bei feinem Gasfuss immer unter 10l passt perfekt zum 9 Gangautomat, und auch mal ein paar Pferdchen übrig für einen Überholvorgang.

    Gruss Urs
    :023: Cherokee Trailhawk 3,2l schwarz Prod.Datum 02.2014
    Winterpneu auf Bon Z Felgen Spurverbreiterung 42mm p.A.

    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 3,2l 2014, schwarz, Spurverbreiterung 42 mm pro Achse, Bon Z Winterfelgen

  • Da bei uns die Diesel Diskussionen immer lauter werden……ich kann aber aus eigenem Empfinden nur den 3.2l empfehlen. Und ja der rennt weit über 200km/h. Man kann ihn, aber auch sehr sparsam damit Fahren – unter 10L sind schon möglich, wenn man den Gasfuß schont.
    2014er Jeep Cherokee Limited, granite-crystal, 3.2 Pentastar 272 PS, 9-Gang-Automatik, volle Hütte.
    2009er Jeep Wrangler Sport, deep cherry red pearl clearcoad, 3.8 199PS, 6-Gang Schalter, mit viel Zubehör.
    2006er Chrysler PT Cruiser limited, midnight blue, 2.4 143PS, 5-Gang Schalter, volle Hütte.

    Gruß Hubbe / Diana

    Mein Cherokee:

  • Rubinator schrieb:

    dass diese jeweils unter der Woche etwa 60km beträgt.
    Erst mal auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

    Wenn du die ganze Woche über wirklich nur 60km fährst, ist jeder Gedanke an den Diesel eigenlich schon Zeitverschwendung. Oder sind damit 60km am Tag gemeint?

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White - 100% unverbastelt

  • Selbst wenn er 5 x 60km die Woche über fährt, werden`s sicher im Monat unter 2000 km werden, also das Jahr etwas über 20 Tsd.
    Auch bei dieser Laufleistung kann man noch einen V6-Benziner empfehlen - zumindest beim Cherokee.

    Beim großen Bruder sieht das schon wieder etwas anders aus - aber auch da passt der etwas stärkere V6 noch rein.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Zudem reden wir hier über schweizer Verhältnisse, heißt also Diesel ist Teurer als Benzin. Und auch das Wort Diesel-Fahrverbot ist den Eidgenossen nicht gänzlich unbekannt. Aus meiner Sicht gibts da nichts zu überlegen.

    Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White - 100% unverbastelt

  • Hi,

    auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Am kommenden Samstag habe ich meinen 2014'er Trailhawk 1 Jahr (wie die Zeit vergeht!). Bisher ist er unter meinen Fittichen 16000 KM gelaufen und habe es bisher nicht bereut! In 2 Wochen steht die erste Urlaubsfahrt nach Kroatien an - bin mal gespannt wie er sich auf der Langstrecke anfühlt.

    Innenraum: Die Sitze sind sehr angenehm. Die Verarbeitung ist OK - kein knacken im Innenraum, wenn auch Happtik und Optik nicht ganz auf VW -Niveau sind, was ich vorher hatte. Bitte prüfe, mit wieviel Leuten und Gepäck Du in der Regel unterwegs bist - der Innenraum ist für 4 Leute OK, aber der Kofferraum ist etwas klein und schwere Teile müssen bei dem hohen Fahrwerk sehr hoch gehoben werden zum Einladen. Generell ist zu sagen, daß bei der Qualität zwischen dem Vorgänger Cherokee und dem KL förmlich ein Quantensprung stattgefunden hat!

    Zum Motor: Ich wollte zwingend einen Benziner - Der V6'er ist sehr laufruhig (außer man dreht ihn über 4000 U/min - da wird er etwas lauter), spricht schön auf die Gasannahme an - drückt halt aus dem Drehzahlkeller nicht ganz so stark. Ein bischen mehr Drehmoment ab Leerlaufniveau wäre schön. Der Verbrauch liegt im Durchschnitt bei knapp 11 Liter, was ich durchaus OK finde, aber in Kombination mit dem kleinen 60l Tank ergibt sich nur ca 500-550 KM Reichweite, was sich bei mir als nachteilig herausstellte. Allerdings jage ich den Wagen nicht - bei forscher Fahrweise wird es wesentlich mehr sein. Die auf 180 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit ist OK, ist nur ein psychologischer Nachteil. In der Regel fahre ich auf BAB zwischen 130 und 150. Das Getriebe passt sehr gut, manchmal sind Schaltvorgänge etwas ruppig. Auf der Autobahn findet das getriebe selten den 8 oder 9. Gang (nur bergab), scheinbar fehlt dem Motor bei 1600 und 2000 U/min etwas Drehmoment.

    Zuverlässigkeit / Wartung: In dem Jahr hatte ich 2 Rückrufaktionen (S41,S55), einen Defekt (Öldrucksensor) und eine planmäßige Inspektion. Finde ich zuviel und kannte ich von meinen vorhergehenden Fahrzeugen überhaupt nicht. Ich hoffe, daß bleibt nun bei einer Wartung pro Jahr. Warum ausgerechnet der 6-Zylinder, der nahezu nie gefordert wird, sich eigentlich immer langweilt und keinen Partikelfilter hat, einen 12000 KM Ölwechselintervall hat verstehe ich nicht - Wahrscheinlich lieben die Amis Ölwechsel!

    Ich hoffe, die Informationen helfen Dir ein wenig!

    Mein Cherokee: Trailhawk 3,2 black 11/2014

  • Der Trailhawk war und ist für mich der einzige Cherokee. Pour moi, wohlgemerkt.

    Damit kauft man sich automatisch den 6 Zylinder Saugbenziner ein.

    Natürlich ist so ein 6 Zylinder-Saugbenziner etwas deutlich anderes, als ein halbwegs moderner 4 Zylinder Turbodiesel. Wenn der Diesel aber in Verruf gekommen ist, ist so ein 6 Zylinder schon eine feine Alternative.

    Von den reinen Daten (3,2l Hubraum, 272 PS) sollte man sich NICHT schrecken lassen. Papier ist geduldig.

    Soll nicht bedeuten, dass der Trailhawk schwachbrüstig ist, aber jeder moderne 2 Liter-Turbodiesel bringt mehr Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen.

    Man kann den Trailhawk - anders als moderne Turbobenziner - auch recht sparsam fahren. Wenn man es will.

    Benzin, Steuer und Versicherung sind im absolut bezahlbaren Bereich.

    Das Wartungsintervall von lediglich 12.000km ist hingegen von Vorvorgestern.

    Selbst wenn man kein ausgesprochener Vielfahrer ist, kommt man nicht umhin, 2x im Jahr zur Wartung zu müssen. Das ist minimal lästig, wenn man keine Werkstatt vor der Tür hat.

    Und:
    Wenn Du - irgendwann mal - den Trailhawk verkaufen/in Zahlung geben willst, muß Du mit einem exorbitanten Wertverlust - und langer Standzeit - rechnen.

    Der Trailhawk ist kein Modell für die Massen.
    ...........................................................................................

    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

    Mein Cherokee: war mal ein 2014er Jeep Cherokee Trailhawk Pentastar 3,2l V6, 9-Stufen Automat.- Brilliant Black - Leder - Navi - BiXenon usw. - nach 2x Kia Sportage (2016/-17) nunmehr Seat Ateca 2018

  • Das mit den Steuern (Strassenverkehrsabgabe) musst Du bei uns in der Schweiz nach Kanton anschauen. Der Kanton Zürich ist bei einem 3,2 l mit über 2 Tonnen GG nicht gerade ein Schnäppchen.

    Gruss Urs
    :023: Cherokee Trailhawk 3,2l schwarz Prod.Datum 02.2014
    Winterpneu auf Bon Z Felgen Spurverbreiterung 42mm p.A.

    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 3,2l 2014, schwarz, Spurverbreiterung 42 mm pro Achse, Bon Z Winterfelgen

  • Hallo zusammen

    Wow, zuerst einmal vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Kommentare. Ihr seid echt eine geniale Community! :)


    Aus den Kommentaren liest sich ein ziemlich klares Bild. Die Richtung geht wahrlich mehr zum Benziner als zum Diesler. Nur habe ich noch ein kleines Problem. Der 3.2 Liter Benziner gibt es neu ja nur noch für den Trailhawk oder? Obwohl ich in der Schweiz wohne ist für mich der Cherokee nicht primär fürs Gelände gedacht. Schätzungsweise wären das maximal 5% der Nutzung. Warum bietet Jeep diese Motorvariante nur für den Trailhawk und nicht mehr für den Limited? Finde ich eigentlich ziemlich schade.

    Es gab ja jedoch einmal eine Sonderedition namens "Night Eagle". In dieser konnte man den Benziner noch in der Limited Version ordern. Gemäss Auskunft von meinem Händler bietet Jeep diese Edition leider nicht mehr an.

    Nun, was mache ich jetzt? Da meine Wunschfarbe weiss wäre, macht es die Sache nicht gänzlich einfacher. In der "Night Eagle" Version rollten die Cherokees mit weisser Farbe wahrscheinlich eher bescheiden vom Band. Jedenfalls gibt mir Autoscout Schweiz gerade mal einen passenden Treffer an. Und zwar wäre es dieses Fahrzeug:

    3.2 V6 Night Eagle Weiss

    Wie siehts denn zum Beispiel mit den 2015 Modellen aus? Gibt es da gravierende Unterschiede zu den 16/17er betreffend "Kinderkrankheiten" etc?.


    Toy4ever schrieb:

    Rubinator schrieb:

    dass diese jeweils unter der Woche etwa 60km beträgt.
    Oder sind damit 60km am Tag gemeint?
    Gemeint wären natürlich 60km am Tag. Sorry für die Verwirrung :)


    FG-Dödel schrieb:

    Das mit den Steuern (Strassenverkehrsabgabe) musst Du bei uns in der Schweiz nach Kanton anschauen. Der Kanton Zürich ist bei einem 3,2 l mit über 2 Tonnen GG nicht gerade ein Schnäppchen.

    Gruss Urs
    Ich bin vom Kanton Bern. Dort wird die Strassenverkehrsabgabe lediglich vom Gesamtgewicht bemessen, was meiner ersten Ausrechnung CHF 446.- jährlich entspricht. (Für meinen Civic zahle ich momentan CHF 384.-. Würde von der Diff. also noch gehen.

    Mein Cherokee: Jeep Cherokee 3.2 V6 Night Eagle MY2017 Diamond Black

  • Mit den 2015er Modellen wirst Du im Wesentlichen Glück haben.....!
    Trotzdem gibt/gab es auch in diesem Modelljahr noch Probleme mit der ZF-Automatik.

    Wie gesagt - ich hatte dahingehend keinerlei Probleme mit meinem 2015er Indianer.
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Das Angebot aus Autoscout ist Erstzulassung 2017 das heisst aber auf keinen Fall das es ein 2017 Modell ist! Um den Jahrgang definitiv zu bestimmen müsste man die Chassisnummer haben.
    Ich fahre auch den Trailhawk und muss dazu sagen das man nicht zwingend ins Gelände damit muss, er fährt sich auf der Strasse denke ich nicht anders als der Limited.

    Aber vorsicht es werden in der Schweiz diverse Direktimporte von Nicht Jeephändlern angeboten, dort ist darauf zu achten das Navi und Radio in Europaversion verbaut sind, wen dem so ist kannst Du dort nochmals günstiger kaufen, mit der Einschränkung das du nicht die 10 Jahre Gratisservice bekommst, und das die Garantiezeit zum Teil schon läuft da Tageszulassungen.

    Gruss Urs
    :023: Cherokee Trailhawk 3,2l schwarz Prod.Datum 02.2014
    Winterpneu auf Bon Z Felgen Spurverbreiterung 42mm p.A.

    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 3,2l 2014, schwarz, Spurverbreiterung 42 mm pro Achse, Bon Z Winterfelgen

  • Rubinator schrieb:


    Was für den Diesler spricht:
    - Der Diesler hat im unteren Drehzahlbereich mehr Kraft und kommt somit für Überholmanöver besser vom Fleck.
    Ich fahre fast jede Woche über einen steilen Alpenpass mit wenigen Überholmöglichkeiten. Wenn ich dann hinter einem Flachländer hängenbleibe schalte ich auf SPORT. Da beginnt der Pentastar zu grummeln, die Steuerungen, auch fürs Getriebe ändern sich und bei passender Gelegenheit legt er ohne jede Verzögerung mit vollen PS los. Das bringt der Diesel nie und nimmer.

    Mein Cherokee: Trailhawk V6 Pentastar, 5/15, Mango Tango

  • Jaga schrieb:

    Das bringt der Diesel nie und nimmer.
    ... würde ich so nicht unterschreiben wollen. Der Diesel hat wesentlich mehr Drehmoment. Lt. Beschleunigungswerten ist der 3.2 l Benziner auch nur 0.1 Sekunden schneller auf 100. Zur Elastizität hab ich leider nicht viel gefunden.
    Also ich glaube, da nehmen die sich nicht viel.
    Subjektiv kommt einen das evtl. so vor. (Wenn ich im Boxster (S) Gas gebe und sich hinter dem Fahrersitz die Höllentore öffnen, hab ich auch das Gefühl, dass die Beschleunigung brachial ist. Aber wenn da irgendein SLR daherkommt, dann hat der halt doppelte Leistung bei halber Drehzahl und lässt mich mit sonorem Wummern locker stehen ;( ... - macht aber nix - mein Ego hält's aus)

    Dennoch macht für mich der Diesel nur hier in Deutschland Sinn, da hier der Diesel an der Tankstelle wesentlich günstiger als Benzin ist. Zudem sollte man schon einige viele km pro Jahr fahren. (Geringerer Verbrauch, weniger Inspektionen)
    Ich kenne einige Schweizer. Keiner von denen fährt einen Diesel. Und die meisten fahren auch ähnlich viele km wie ich. Von daher glaube ich, dass die Ersparnis durch Diesel dort einfach nicht in dem Maß wie bei uns vorhanden ist. In den USA bin ich mal 3 Wochen den V6-Toyota Highlander gefahren. War schon extrem toll - und würde ich nicht jedes Jahr so um die 40k km fahren, dann würde auch bei mir ein Benziner vor der Tür stehen. Einfach weil er laufruhiger ist.
    Aber aktuell bin ich auch mit meinem "Trecker" überglücklich. Auf der Autobahn ist das Radio/Media eh immer so laut, dass ich vom Motor oder den Außengeräuschen eh nix höre (bis 160, darüber ist es aus).

    Daher: Empfehlung in die Schweiz --> Benziner
    This is the black Jeep of the family
    seit 29.12.2017: Jeep Grand Cherokee Overland 3.0 Diesel MJ2017 - Diamond Black
    Hundetrenngitter Travall, Winterräder 18" Dezent-Felgen mit BFGoodrich AT
    seit 03.01.2017: Jeep Cherokee Overland 2.2 Diesel mit AD2 MJ2017 - Diamond Black
    Hundetrenngitter Travall, Webasto Thermo Top Evo 5;AHK von Westfalia; Rock Rails, Skid Plates

    Mein Cherokee: Jeep Grand Cherokee Overland 3.0 Dieselwiesel Diamond Black MY17

  • Jaga schrieb:

    Rubinator schrieb:

    Was für den Diesler spricht:
    - Der Diesler hat im unteren Drehzahlbereich mehr Kraft und kommt somit für Überholmanöver besser vom Fleck.
    Ich fahre fast jede Woche über einen steilen Alpenpass mit wenigen Überholmöglichkeiten. Wenn ich dann hinter einem Flachländer hängenbleibe schalte ich auf SPORT...
    Dank Pedalbox schalte ich jetzt auch im Diesel auf Sport und der Vortrieb geht sofort zur Sache, das Getriebe schaltet schneller zurück.
    Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
    bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
    Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

    Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio