Renegade und Rostschutz

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    • Renegade und Rostschutz

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      Wollte ich immer mal nach fragen.
      Gibt`s sowas wie ernsthafte Rostvorsorge beim Renegade?
      Verzinkte Bleche o.ä.
      Gruß Moralez :D

      Mein Renegade: Trailhawk, VP 4, Leder, Komfort Plus, AHK, Sicht Paket

    • Ich meine die Karosserie ist vollverzinkt.

      Falls ich mich da täuschen sollte, bitte korrigieren ;) .
      Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber ;) :thumbsup: .

      Mein Renegade: Renegade Ltd. 2.0 D, 140 PS, AWD LOW, 9-AT, BJ 15, Carbonschwarz, 6,5" Navi (SW-Version: 16.05.32), Leder, Vollausstattung außer Panoramadach + Sommerräder auf 18" Jeepalus, Winterräder auf 16" Jeepalus + 3cm Höherlegung (Trekfinder) + 42mm Spurverbreiterung/ Achse (Trekfinder) + Unterfahrschutz + Hundekofferraumausstattung.

    • Verzinkte Bleche haben heutzutage alle Automobilhersteller. Dabei wird lediglich zwischen Voll- und Teilverzinkt unterschieden. Der Unterschied dabei ist, daß bei einem voll verzinkten Auto auch das Dach verzinkt wurde. Darauf verzichten aber heutzutage die meisten Hersteller, weil es nicht unbedingt notwendig ist. Der Rost kommt meistens von unten.

      Wichtig ist aber dabei auch die Qualität der Lackierung.
      Ciao

      Manfred


      Die Summe der Intelligenz ist eine Konstante. Nur die Bevölkerung wächst.

      Mein Cherokee: Limited 2.0l Diesel, 170 PS, 9 Gang Automatik, AWD, Granite Crystal

    • Wichtig ist außerdem die Hohlraumversiegelung, insbesondere auch in den Schwellern und sonstigen tragenden Teilen. Ein wesentlicher Punkt für dauerhafte Freude an der Karosserie ist auch, dass man darauf achtet, dass alle Wasserabläufe frei und nicht etwa durch Laub oder Dreck verstopft sind. Besonders sollte man auf die vor der Windschutzscheibe und die in sämtlichen Türen achten.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Pete schrieb:

      Wichtig ist außerdem die Hohlraumversiegelung,

      Nur genau da wo man es nicht sieht wird heutzutage von den Herstellern gespart oder teilweise sogar gar nichts mehr gemacht. Wer langfristig Freude an seinem Auto haben will, sollte durchaus mal drüber nachdenken, dafür etwas Geld in die Hand zu nehmen.

      Mein Compass: Limited 4WD MY18, 170 PS CRD, uConnect 8,4 & Beats Audio, Leder schwarz, Park-Paket, Pearl White - 100% unverbastelt

    • ... was ja vielleicht der eine oder andere Besitzer schon gemacht hat. Zumindest lohnt es sich, mal mit einem Endoskop kontrollieren zu lassen. :023: Dumm aufgefallen sind zuletzt allerdings auch "deutsche" Premiumhersteller, zumindest mit einigen Modellen.
      Mit meinem Alfa hatte ich diesbezüglich übrigens auch nach 10 Jahren überhaupt keine Probleme - regelmäßige Pflege hilft natürlich bei jedem Auto.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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    • Zitat von der Jeep Website :

      Die Karosserie bestimmt darüberhinaus das Aussehen des Fahrzeugs und wurde so entworfen und gefertigt, dass sie ihre Eigenschaften langfristig beibehält: Zur Vermeidung von Rostbildung wurden die Karosserieteile vorab beidseitig bis zu einer Stärke zwischen 7 und 10 μm verzinkt und dann im Kataphorese-Verfahren lackiert. Ihr endgültiges Aussehen erhält die Lackierung mithilfe eines Grundiermittels und eines Überzuglacks.
      Quelle :

      jeep.mopar.eu/de/de/ersatzteil…al-ersatzteile/karosserie
      Jeep Renegade Limited, 1.4 Multiair 103KW/140PS, 6 Gang C635 Schaltgetriebe, 2WD,VP2 5" Nav Live, Colorado Red, EZ 05/15

      Mein Renegade: Jeep Renegade Limited 4x2, MJ 2015, 1.4 Multiair2, Colorado Red, Sitzheizung, Lenkradheizung

    • Peanut schrieb:

      Zur Vermeidung von Rostbildung wurden die Karosserieteile vorab beidseitig bis zu einer Stärke zwischen 7 und 10 μm verzinkt und dann im Kataphorese-Verfahren lackiert.

      Das hört sich erst mal gut an, ist aber leider auch nur die heutzutage übliche "Billig-Lösung". Das Stahlblech ist zwar auf beiden Seiten vor der weiteren Bearbeitung verzinkt worden, nach dem Stanzen sind die Schnittkanten aber wieder blank. Zudem verbrennt das Zink an den Schweißpunkten später beim Zusammensetzen der Karosserie, somit entstehen wieder blanke Stellen, an denen kein Zink mehr da ist. Das was man mal früher unter einer verzinkten Karosserie verstanden hat, also das Eintauchen der fertigen Karosserie in ein riesen Zink-Bad, gibt es nicht mehr. Das ist zu teuer und dauert zu lange. Die Umwelt-Problematik käme auch noch dazu.

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    • sicherlich wäre eine elektrolytische Nachbehandlung mit Zink, nach dem Schweißen, die bessere Methode,
      aber auch das Schweißen (Wiederstandsschweißen) von el. verzinktem Stahlblech ist kein Problem (Anpassung an Schweißstrom und Anpresskraft nötig).
      Nachgeschaltet werden die Karosserien ja direkt mit weiteren Schutzmaßnahmen behandelt.

      Das hat man durchaus im Griff.

      Die anderen Konservierungsmaßnahmen, wie Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz beiten da mehr Problemzonen - schon alleine wenn der Halter
      hier nicht für regelmäßige Pflege und Warung sorgt.
      Und auch nicht zu verachten ist Steinschlag, und sei er noch so klein, kann er doch durch Mikro-Risse in Lack und darunter liegenden Schutzschichten zugang zum
      blanken Blech bieten (erkennt man dann durch charakteristische Rostblasen, vor allem an der Motorhaube und an A-Säule und Frontscheibenübergang zum Dach).

      Bin jetzt seit Anbeginn meiner Autozeit immer Laternenparker gewesen, und mir ist noch nie ein Auto weg gerostet!
      Die üblichen Gebrauchsspuren waren da schlimmer (Steinschlag), und rasch beseitigt kein Problem.
      Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!

      Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.

      Mein Renegade: JEEP Renegade Trailhawk 8DW, 400, 7KV, 140, NHS, 452, 623, 8FT, 7KY, 7KW, 412, 149, 5CJ

    • Dem pflichte ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen 100% bei. Dieses gilt meines Erachtens Marken-übergreifend, zumindest für die großen, erfahrenen Hersteller.

      Warum man die (neben bzw. nach dem, was wir für das Wohnen ausgeben) finanziell aufwendigste Investition nicht zumindest diesbezüglich pflegen sollte, wäre dabei also in jedem Fall schwer nachvollziehbar.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Ich würde mal sagen, für das Geld, das wir heutzutage für ein Auto auf den Tisch legen, dürfte man mehr an Korrosionsschutz erwarten, als derzeit branchenüblich geboten wird. Seit Ende der 90er Jahre werden die werksseitigen Maßnahmen zwecks Füllung der Aktionärs-Taschen wieder kontinuierlich nach unten gefahren. Eine vernünftige Hohlraumversiegelung kostet im Seriendurchlauf von Rohkarossen max. 50 Euro, die Nachbehandlung eines fertigen Autos mindestens das 10-fache. Akzeptabel ist das für mich nicht.

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    • Sehe ich genauso ... zwei bis drei Tauchbäder in die Automation mit integrieren ... kann doch kein all zu großer Aufwand bei der Produktion sein !

      *** BLACK PEARL ***
      JEEP RENEGADE LTD
      2.0l MultiJet 4WD LOW 9AT
      Carbon Black mit Vollausstattung





      Mein Renegade: Jeep Renegade LTD 2.0L MultiJet 4WD LOW 9AT - Carbon Black mit Vollausstattung - ☠

    • Zwei bis Drei Tauchbäder, kein all zu großer Aufwand?
      Nun, ich schätze mal zwischen 500.000 und 1 Mio. Euro!
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    • Das reicht aber nicht für den Unterhalt ... wir reden hier von Tauchbecken mit 3 x 5 x 2 m das sind 30 cbm Zink die flüssig gehalten werden müssen ... und das zwei bis dreimal ... das läppert sich

      Zink ist dann zwischen 450 und 530 Grad heiß, davor entfetten, beizen, danach noch spülen und runterkühlen ...

      Außerdem hohle Teile verzinken ohne dass es die zerreißt ist eine Wissenschaft für sich ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ManEater ()

    • Ich weiß!
      Ich hab nur die Kosten geschätzt die man erbringen muss um "zwei bis drei" Tauchbäder in die Produktion zu integrieren.
      Der Unterhalt solcher Anlagen, der im übrigen extrem Wartungsaufwändig ist, ist eine gaaaanz andere Nummer.
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      Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.

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    • Es geht natürlich immer "noch mehr", aber auch wenn selbst Premiumhersteller hier und da ihre Probleme haben, so ist doch Rost - verglichen mit den 90ern und davor - heute eigentlich kaum mehr ein Thema. Es kommt halt immer auf die Perspektive an.
      Ich habe zumindest die Hoffnung, dass mein Renegade lange hält und dass Rost kein Thema sein wird, dass mir "schlaflose Nächte" bringt - nach meinen Erfahrungen mit Alfa bin ich mir diesbezüglich sogar recht sicher. Im Moment ist es sowieso sehr schwierig, hierzu eine stichhaltige Aussage zu machen, denn die Autos sind wohl alle noch zu neu dazu. Bei einer hin und wieder durchgeführten Handwäsche kann man zumindest den oberflächlichen Zustand recht gut kontrollieren.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
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      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Die Qualität der Arbeitsumgebung wird durch innovative Produktionsprozesse ergänzt; so entsteht ein Produkt von höchster Qualität. Da das Chassis des Renegade aus unterschiedlichen Materialien, wie hochfestem Stahl und AluMINIum, besteht, hat die Lackiererei beispielsweise den Prozess der Vorbehandlung der jeweiligen Metalle verbessert. Diesem Prozess ist es zu verdanken, dass das Chassis mehreren unterschiedlichen Waschgängen unterzogen wird, um Fett und sonstige Verschmutzungen zu entfernen. Anschließend wird das Chassis in einen Behälter getaucht, in dem mit Hilfe eines elektrochemischen Prozesses eine Kataphoresebeschichtung zum Schutz gegen Korrosion aufgebracht wird. Nach dem Trocknen erhält jede Karosse ca. 100 Meter Dichtmittel in einem Vorgang, der unter den Augen von spezialisierten Bedienern zu 80% von Robotern ausgeführt wird.
      Eine der modernsten Technologien im Werk Melfi ist das "Nass-auf-Nass"-Verfahren, ein innovatives Sprühsystem, mit dem 100% der Fahrzeuge vom Typ Renegade in nur einem Lackiervorgang zweifarbig produziert werden können. Die Produktivität wird davon in keiner Weise beeinträchtigt.
      Die Lackierung erfolgt in Melfi zu 100%
      automatisch durch 54 Roboter. Sieben Mitarbeiter überwachen den Prozess
      bei jedem einzelnen Fahrzeug. In nur 90 Sekunden tragen die Roboter mit
      einem elektrostatischen System drei Schichten Wasserlack auf. Im
      Vergleich zu den bisherigen Technologien verbessert dieser Prozess die
      Lackqualität um 30% und reduziert den Abfall um 50%. Heute sind nur 3,5
      kg Lack für ein Fahrzeug erForderlich und dank einer neuen Rohrleitung können die Roboter in wenigen Sekunden die Farbe wechseln.



      autosieger.de/jeep-renegade-wi…duziert-article32939.html


      für die wo es Interessiert :D
      Renegade MY 2018 Limited 4x4 170 PS, Automatik, Black Metallic, Uconnect 8,4 inc.NAV, Command-View,ReifenWPR 18 Zoll 225/55/18 alle Pakete incl.

      Mein Renegade: MY2018 Limited 4x4 170 PS Multi Air 9 Gang Automatik Black Metallic + alle Pakete

    • Na dann bin ich beruhigt . Ich habe nämlich noch einen Lancia Ypsilon 843 von 2006 der ist mittlerweile auch schon 12 Jahre alt . . Da rostet nur eine stelle da wo der Lack ab ist sonst ist der noch super. Also Rostvorsorge können die in Melfi.
      Übrigens kommen die meisten Fiat gar nicht aus Italien . In Melfi wurden hauptsächlich die Lancia gebaut.
      Der Italienische Mercedes . Fiat kommen meist aus Polen und Rumänien Bulgarien.
      Ausnahmen gibts sicherlich auch .
      Also 15 Jahre wird er sicherlich auch ohne größere Pflege halten denke ich .
      danach ist es mir egal ..
      Chrysler und Jeep Fan
      Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
      außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

      Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

      Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

    • Der Renegade ist der erste Jeep, der ausschließlich außerhalb der U.S.A. gebaut wird: im SATA Werk in Melfi, Italien und dazu auf zwei weiteren Kontinenten, nämlich im GAC FCA Werk in Guangzhou, China, und in Pernambuco, Brasilien.

      Nun wäre es gut zu Wissen. wo genau meiner oder eurer gebaut wurde.
      Es gibt ja den FIN Decoder wo man die 17-Stellige Fahrgestell Nummer eingeben kann, aber dort komme ich nicht weiter?

      Wie siehts bei euch aus?
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