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Welche Motorisierung für einen kommenden Cherokee Trailhawk (Wunschkonzert)

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  • Welche Motorisierung für einen kommenden Cherokee Trailhawk (Wunschkonzert)

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    Welche Motorisierung wird ein kommender Cherokee Trailhawk wohl haben, welche sollte er haben? Welche könnte man sich wünschen?

    Bin mal gespannt, ob der jetzige Trailhawk, meinetwegen auch in einer Facelift-Version, neue oder zusätzliche Motorisierungen erhalten wird, oder ob dies vielleicht erst einem expliziten Nachfolger vorbehalten sein wird. Was sagt die Gerüchteküche?

    Ich hätte mir zunächst ja einen Diesel gewünscht, bin aber in der Zwischenzeit wieder etwas von diesem - "uns Deutschen" - sicherlich naheliegenden Wunsch abgekommen.

    Okay, vielleicht sollte es eine zusätzliche Diesel-Option für Europa geben. Der Motor ist ja verfügbar.

    Für den Heimatmarkt USA, von dem wir ja den jetzigen 3,2 V6 Benziner bekommen haben, ist derzeit vielleicht nicht die allerbeste Option. Der Diesel hat es dort - nach Dieselgate - nochmals schwerer, als ohnehin. Ja auch hierzulande steht man dem Diesel kritischer gegenüber, als wie zuvor.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man den - eigentlich relativ einfach konstruierten - 3,2 V6 überraschend sparsam fahren konnte. Zumindest wenn man es wollte.

    Was dem 3,2 V6 jedoch fehlt, ist Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Da sind wir Deutschen von DI-Turbodieseln in den vergangenen Jahren sehr verwöhnt. 350 - 400 Nm bei einem 2L sind längst "Alltag". Und das bei Drehzahlen von 2.000 U/min oder weniger.

    Wie käme also der V6 an ein besseres Drehmoment? Vielleicht könnte der Umstieg auf Direkteinspritzung hier einen kleinen Fortschrit bringen? Nennenswert stärker müßte er ja deswegen nicht werden. Vielleicht 280 PS und 350 Nm, dass vielleicht 800 - 1.000 U/min früher anliegt, als aktuell? Ich fände, dass wäre schon was.

    Eine Alternative wäre ein etwas hubraumreduzierter V6, ebenfalls DI und turbogeladen. Vielleicht ein 2,8L mit 300 PS und 400 Nm bei 2.200 - 2.500 U/min? Auch nicht schlecht. Ich vermute nur, dass dieser nur schwer mit den Geländefähigkeiten in Übereinstimmung zu bringen wäre. Turboloch wäre hier ein absolutes Tabu. Die leistung müßte sich auch hier dosierbar und linear aufbauen. Wie bei einem großen Sauger. Auch in Sachen Verbrauch wäre die Turbovariante sicher schwer kalkulierbar. Wenn keune Leistung gefordert wird, könnte sie durchaus auch - relativ - sparsam sein. Ab einer gewissen Drehzahl würde der Verbrauch vermutlich überproportional anwachsen.

    Ich denke, ich lege mich daher auf einen 3,2 V6 Sauger mit Direkteinspritzung als Wunschmotorisierung fest.
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    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

    Mein Cherokee: war mal ein 2014er Jeep Cherokee Trailhawk Pentastar 3,2l V6, 9-Stufen Automat.- Brilliant Black - Leder - Navi - BiXenon usw.

  • ... und warum nicht der etwas größere (vom Hubraum her - 3600 ccm) aus dem GC? Der wäre ähnlich einfach aufgebaut und damit hoffentlich problemlos und hat auch etwas mehr Drehmoment bei ähnlicher Sparsamkeit.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Zu wünschen wäre sicherlich ein 6-Zylinder Diesel. Vielleicht der vom GC.
    Nachdem sich der TH auf dem alten Kontinent aber nur sehr zögerlich verkauft wird sich die Ausstattung wohl nach amerikanischen Verhältnissen richten. Also eher kein Diesel.
    Einen Sonderschnitz für Europe wirds wohl kaum geben. Eher wird der TH hier ganz vom Markt genommen :schock:

    Das wäre meine Meinung dazu.
    Cherokee Trailhawk brilliant black, MJ2014
  • Ganz klar für mich ein Benziner, 6Zylinder in Reihe oder V, mit mindestens 270 PS.
    Diesen ganzen Diesel, und downsizing Hyp kann ich nichts abgewinnen.
    Auch 6Zylinder Motoren können, dank genügend Leistung, so gefahren werden das es keine Säufer sind.

    Gruss Urs
    :023: Cherokee Trailhawk 3,2l schwarz Prod.Datum 02.2014
    Winterpneu auf Bon Z Felgen Spurverbreiterung 42mm p.A.

    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 3,2l 2014, schwarz, Spurverbreiterung 42 mm pro Achse, Bon Z Winterfelgen

  • Die Politik von FCA ist hier, wie so oft, für Außenstehende nicht zu verstehen. Der 200PS Diesel wurde, nach eigenen Aussagen von FCA, speziell für den Einsatz im schweren Gelände konzipiert. Passiert ist aber gar nichts. Man hat sogar den Zusammenbruch des Wrangler-Markt in Europa in Kauf genommen. Das alte Dieselross schafft die Euro 6 nicht und der neue Motor kommt nicht. Weder im Trailhawk noch im Wrangler. Über die Gründe kann man wie immer nur spekulieren. Evtl. schafft ja auch der 2,2er mit der schweren Allrad-Technik die Euro 6 nicht, und für Harnstoff-Einspritzung sind weder der Cherokee, noch der alte Wrangler ausgelegt. Alles wie gesagt reine Spekulation.

    FCA hat aber noch ein Ass im Ärmel, den neuen Hurricane 2,0 Turbo Benziner mit knapp 300PS. Den werden wir im Laufe des nächsten Jahres sehen. Die Frage ist nur, in welchem Auto?

    Mein Cherokee: Noch bis Dezember: Cherokee Limited MY15 170 PS Diesel, dann Compass Limited MY18

  • Ein hochaufgeladener 4-Zylinder Benziner mag - vielleicht - in den "normalen" Cherokee-Versionen noch Sinn machen, beim Trailhawk eher nicht, wenn er seine Fähigkeiten im Gelände behalten soll. Und da ist man auf einen unmittelbar und linear ansprechenden Motor angewiesen. Das wird - in dieser Form - mit so einem Motor kaum zu realisieren sein.

    Ich halte es aber für wünschenswert, wenn Jeep auch für Limited und Overland wieder eine V6-Option zur Verfügung stellen würde. Wissend, dass diese nur einen begrenzten Käuferkreis anspricht. Zu viele haben - eigentlich unnötigerweise - große Bedenken, dass der V6 zu sehr säuft. Das ist so nicht der Fall, wenn der aktuelle 3,2 V6 auf Direkteinspritzung umgestellt würde, sollte sich weiteres Sparpotenzial ergeben (was - natürlich - nicht mit einem 2,2l Diesel zu vergleichen wäre).

    Der 3,6 V6 aus dem Grand Cherokee wäre sicherlich naheliegend, wenn es um etwas mehr Drehmoment ginge. Sicher. Aber auch dieser Motor verdient - mit Blick auf den Grand Cherokee - ebenso ein Update, wie das kleinere "Brüderchen" im Cherokee. Abgesehen davon wird Jeep sicherlich darauf achten, dass der Cherokee auch in Sachen Motorisierung einen gewissen Respektabstand zum Grand Cherokee einhalten wird.

    Ein V6 Diesel darf man sich sicherlich wünschen. Der aktuelle im Grand Cherokee wird für den Cherokee aktueller Prägung sicher zu groß und zu schwer sein. Auch hier geht es Jeep - darüber hinaus - um den Respektabstand.

    Allerdings wäre der 2,2 Diesel in Sachen Leistung sicher noch steigerungsfähig. Wenn die Konkurrenz aus gleichen oder auch etwas kleineren Hubräumen 240 PS realisiert, sollten auch hier mindest. 230 PS + etwas mehr Drehmoment drin sein. Zumindest rein auf den Motor gemünzt. Ob ein solch gestärkter Diesel dann mit der 9-Stufenautomatik gepaart werden könnte, ist ein anderes Thema. Aber hier kann/soll ja auch "gewünscht" werden.
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    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

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  • Toy4ever schrieb:


    Evtl. schafft ja auch der 2,2er mit der schweren Allrad-Technik die Euro 6 nicht, und für Harnstoff-Einspritzung sind weder der Cherokee, noch der alte Wrangler ausgelegt.


    Mein Kommender hat ja auch diese Harnstoffeinspritzung und darf sicher dadurch die E6 bekommen.
    Ganz kapiert habe ich das technische Drumherum noch nicht.

    Daher meine Frage:

    Wieso ist sowas bei unseren Indianern nicht einsetzbar ?
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Für die SCR-Technik braucht es den Tank mit ca. 30 Liter für den Harnstoff, dazu eine Einspritzanlage mit eigener Einspritzpumpe. Das alles muss erst mal untergebracht werden. Wenn das nicht von vorne herein mit eingeplant wird, ist meist kein Platz dafür vorhanden, um das nachträglich reinzupfriemeln.

    Mein Cherokee: Noch bis Dezember: Cherokee Limited MY15 170 PS Diesel, dann Compass Limited MY18

  • Der Cherokee ist/war der erste Jeep, der unter der Ägide von Fiat entwickelt wurde. Die 2 Liter-Diesel, die zu Beginn angeboten wurden, waren aus FCA-Sicht seinerzeit schon Auslaufmodelle, da der 2,2 Liter-Diesel in seiner Entwicklung zu diesem Zeitpunkt schon weit vorangeschritten war, quasi "vor der Tür stand".

    FCA muß (oder sollte wenigstens) ein Interesse daran haben, dass Neuerungen einigermaßen zukunftssicher sind. Einen neuen Motor bringt kein Autohersteller "alle 14 Tage" heraus. Zumeist haben sie - mit "Auffrischungen" versehen - eine längere Lebensdauer, als der Modellzyklus des Autos selbst.

    Der 2.2 Liter-Diesel ist inzwischen zwar eingeführt, aber immer noch eine recht frische Konstruktion, bei der auch FCA dafür gesorgt hat, dass sie auf absehbare Zeit aktuell bleibt bzw. auf einen aktuellen Stand angepasst werden kann. Ich denke, da ist auch die Harnstoffeinspritzung eine denkbare Option, um zukünftige Grenzwerte einhalten zu können. Für den Tank wird man ein Plätzchen finden und 30 Liter muß er nicht zwingend haben. Motoren anderer Hersteller in ähnlicher Größenordnung haben teils Tanks von unter 20 Liter. Ob dies gut ist, ist auch wieder eine andere Geschichte.

    Ob dies auch für die spezielle Variante Trailhawk so wäre, steht auf einem anderen Blatt. Bisher gibt es keinen Diesel im Trailhawk. Ob sich die Adaption dieses Diesels für diese Variante für FCA rentieren würde, ist angesichts der über die komplette Baureihe hierzulande relativ sparsamen Verkäufe mehr als ungewiss.

    Ich glaube, im Hinblick auf die ansonsten herausragenden Geländefähigkeiten eines Cherokee Trailhawk wird Jeep auch in Zukunft auf einen Diesel verzichten. Ich denke, hier verhält es sich ähnlich meines o.g. Kommentars zu einem hochaufgeladenen 2 Liter Benziner im Trailhawk. (Dosierbarkeit, lineare Leistungsentfaltung)

    Wenn, dann kann ich mir eher denken, dass Jeep eine - in ihrer Optik an den Trailhawk angelehnte - Variante mit Diesel bringt, die dann anders genannt wird. Vielleicht "Oilhawk".
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    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smokeybear ()

  • smokeybear schrieb:

    Die 2 Liter-Diesel, die zu Beginn angeboten wurden, waren aus FCA-Sicht seinerzeit schon Auslaufmodelle

    Der 2 Liter Diesel ist wahrlich kein Auslaufmodell. Er ist weiterhin die Top-Motorisierung im Renegade und wird auch im neuen Compass in einigen Märkten die Top-Motorisierung sein.

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  • Dem widerspreche ich nicht. Aber wir sind hier beim Cherokee. Insbesondere dem Cherokee Trailhawk.
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    Viele Grüße
    smokeybear


    aka: Frank

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  • Das wäre dann genau der Motor, den ich bald fahren werde.
    Aber eben mit dem "Haken", dass er sich in einem Fahrzeug befindet wird, der rund eine halbe Tonne schwerer ist, als unsere Cherokees.

    Könnte mir aber vorstellen, dass dieser Motor bestens im Cherokee Trailhawk harmonieren würde - wird leider nur ein bissel zu schwer dafür sein.....?
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Noch etwas mutiger wäre ein kompakter V8 (weniger als 4 Liter Hubraum) mit Zylinderabschaltung auf einer neuen Fahrzeugplattform für Cherokee und Renegade mit Schwerpunkt auf den hinteren Antriebsrädern, also längs eingebaut..... Ich gebe zu, kein sonderlich realistischer Traum aber so etwas ähnliches könnte sich ja im neuen Wrangler befinden und den Weg in weitere Fahrzeuge finden.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
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  • In meinem letzten BMW hatte ich ja einen 2 l Diesel mit BiTurbo und 218 PS. Wenn ich mir den aktuellen 2.2 l Diesel von FIAT mit einem BiTurbo vorstelle ...
    Könnte mir gefallen, so mit 230 - 250 PS.
    2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 2.0 l D mit 170 PS und 9-Gang-Automatik, AD I, Winter-, Navi- & Soundpaket, alle Assistenzsysteme.
    Nebenbei fahren wir: Audi TT Roadster Quattro 8N, Handschalter mit 225 PS sowie eine Honda Shadow 1100 ACE SC32 (made in USA) Bj.1995.


    Lebensmotto: Geht nicht, gibt's nicht !

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Herbert, muss an dieser Stelle mal eine OT-Frage stellen:

    Heute nachmittag stand in einer TG neben mir so ein riesen BMW-Schiff, was wie ein SUV aussah, auch entsprechend mit Spoiler etc. gestylt.
    Aber eben nicht wirklich Offroad-aussend.
    Würde ihn eher als eine Art hochgebockten Coupe ansehen, hinten war der karosserienmässig relativ eher mehr die Kombiform.....??
    Recht geschwungener Abgang.
    Aber wirklich ein Dickschiff.
    X6 oder so - gibt`s sowas ?

    Was war denn das für eine Kiste?

    Ende OT.
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  • Hört sich tatsächlich nach X6 an. Ein Gelände-Coupe. Fehlt nur noch das SUV-Cabrio. Aber das gibts ja auch schon von LandRover. Heute wird halt jede Nische bedient...



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    2014 Cherokee Trailhawk Deep Cherry Red

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    sonst alles außer Memory und Sitzbelüftung.
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  • smokeybear schrieb:

    Was dem 3,2 V6 jedoch fehlt, ist Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Da sind wir Deutschen von DI-Turbodieseln in den vergangenen Jahren sehr verwöhnt. 350 - 400 Nm bei einem 2L sind längst "Alltag". Und das bei Drehzahlen von 2.000 U/min oder weniger.


    Darf man fragen wie und ob sich denn dieses "Defizit" im Alltag äußert?

    Ich hatte den Pentastar zugegeben nur 2-3 x im Austauschwagen und fand, dass der mehr als genug Leistung meint insbesondere Beschleunigung hat. Was das betrifft bin ich schon mit meinem 2.0 Diesel sehr zufrieden. Mehr braucht der Mensch nicht. Der Pentastar ist da noch mal ne ordentliche Schippe drauf. Wo also sind die zusätzlichen Nm dann überhaupt nützlich, ich meine ein SUV ist ja kein Rennwagen auch wenn manche Hersteller das versuchen. Und im Gelände? Die Einschränkungen die der Cherokee im Gelände hat, haben m.E. wohl am wenigsten mit der Leistung zu tun. Wohl eher mit Bodenfreiheit, Böschungsswinkel und Allradsystem.

    Gruß n8flight
    1) 2014 Cherokee Limited, BBlack, 170 PS, 9-Gang Aut., ADI, AHK, neues Getriebe 11/2015 (Alltagsauto)
    2) 2008 Wrangler JK Rubicon 2-Türer, Schwarz, 3,5 Zoll AEV FW, BF Goodrich TA KO2 315/70R17, AEV Frontbumper, Warrior Sumarai Winde 9500HS, Bestop High Rock Rear Bumper+ Tire Carrier + Frontrunner Dachträger + Tembo Dachzelt (Funcar)

    Mein Cherokee: 2014 Cherokee Limited, Brilliant Black, 170 PS, 9-Gang Aut., Active Drive I, Navi & Sound Paket, Fahrassistenz-Paket, Command-View Panorama-Glasdach, abnehmbare AHK, neues Getriebe 11/2015